Umfrage des Monats: Amazon Echo, Apple HomePod oder Google Home?

Digitale Assistenten, sie sind längst nicht mehr neu, leisten uns vor allem auf dem Smartphone schon seit längerer Zeit mehr oder weniger gute Dienste. Seit der Veröffentlichung des Amazon Echo möchten die Assistenten auch in die Wohnzimmer vordringen, dort nicht nur permanent auf Befehle warten, sondern uns vor allem hilfreich zur Seite stehen. Fragen beantworten, für Unterhaltung sorgen, Smart Home steuern. Wie sehr das alles noch am Anfang ist, erkennt man schnell, nämlich an der Nichtverfügbarkeit der Produkte.

Amazon Echo ist der einzige Lautsprecher, der bereits auch in Deutschland verfügbar ist, auf Google Home müssen wir allerdings nicht mehr lange warten, wohl weniger lang als auf Apples HomePod, der Ende des Jahres erst einmal in die USA und nach UK kommt. Dennoch wissen wir mittlerweile natürlich, was die unterschiedlichen Angebote so können werden.

Bleiben wir gleich bei Amazon Echo. Amazon liefert aktuell das kompletteste Gesamtpaket. Es gibt nicht nur einen Lautsprecher, der Alexa unterstützt, außerdem kommen täglich neue Skills hinzu, die genutzt werden können. Ich bin ein großer Fan von der Alexa-Funktionalität, auch wenn man damit dennoch recht schnell an diverse Grenzen stößt. Aber die Einbindung externer Geräte und Dienste ist super einfach, man kann quasi nichts falsch machen.

Google Home wurde für den Sommer in Deutschland angekündigt. Hier spielt natürlich die Verzahnung der Google-Dienste eine große Rolle. Nutzt man diese bereits, wird Google Home mehr können als bei Nutzern, die eben keine Google-Dienste nutzen. Neben den üblichen Aufgaben, die man an so einen Lautsprecher stellen kann, wird Google Home auch Telefonate ermöglichen, außerdem lässt sich der Lautsprecher auch via Bluetooth ansteuern.

Was Google Home und Amazon Echo gemeinsam haben: Sie sammeln Daten, massig. Und werten diese auch aus. Google für maßgeschneiderte Werbung, Amazon ebenfalls für passende Angebote. Privatsphäre steht bei den beiden Angeboten hinten an, sie sind schlichtweg nicht darauf ausgelegt.

Hier möchte Apple dann mit Apple HomePod punkten. Siri steckt als Assistent dahinter, wird bis zum Release hoffentlich noch die ein oder andere Fähigkeit erhalten. Klar, auch Apples Lautsprecher hört die ganze Zeit zu und die Daten werden nicht nur gesammelt, sondern auch ausgewertet. Das bezieht sich allerdings vornehmlich auf Metadaten. Die gesammelten Informationen werden nur auf den Geräten gespeichert und verwertet und sie sind verschlüsselt, Dritte haben also keinen Zugriff darauf.

Allerdings ist Siri bislang auch der schwächste der Assistenten. Da hilft es dem Nutzer auch nicht, dass Siri in 21 Sprachen verfügbar ist (was durchaus eine Leistung ist, schaut man sich Google und Amazon an). Wenn der Assistent die Dinge, die ich von ihm möchte, nicht erledigen kann, ist er keine große Hilfe. Aber das soll besser werden. Auch die HomeKit-Unterstützung für Drittanbieter wird ja vereinfacht, das kann auch noch einmal viel bringen.

Alle drei Lautsprecher sollen sich außerdem sehr gut zum Hören von Musik eignen. Amazon Echo ist da allerdings eher so lala, ebenso wie Google Home. Das möchte Apple besser machen, erste Hörproben bescheinigen dem kleinen Speaker auch großen Sound. Ist natürlich die Frage, möchte das der Nutzer überhaupt, immerhin wird Apple HomePod rund das Doppelte von Amazon Echo oder Google Home kosten…

Von Euch wollen wir nun wissen, welchen der drei Lautsprecher Ihr am interessantesten findet. Informationen dazu sind verfügbar, auch wenn man bisher nur Amazon Echo wirklich nutzen kann. Bei mir ist das beispielsweise so, dass ich mit Amazon Echo gut klar komme und ich wohl nicht so schnell in Versuchung komme, einen Apple HomePod zu kaufen, obwohl es vermutlich besser in mein Gesamtsystem integrieren würde.

Nun seid Ihr an der Reihe, ich bin gespannt, welchen der Lautsprecher Ihr favorisiert. Fall Euch denn so ein Speaker überhaupt interessiert.

Welche der Lösungen ist die interessanteste?

  • Amazon Echo (33%, 1.577 Votes)
  • Google Home (28%, 1.339 Votes)
  • Keine der genannten (26%, 1.242 Votes)
  • Apple HomePod (13%, 608 Votes)

Total Voters: 4.766

Loading ... Loading ...

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

36 Kommentare

  1. Amazon Echo. Allerdings hat Amazon eben dieses riesige Qualitätsproblem im „Skill-Store“. Das ist sogar noch schlimmer als im Fire TV-App Store, weil statt 90% Müll praktisch 99% der Skills absoluter Mist sind. Man hat fast das Gefühl, als würde da wirklich gar keine Kontrolle stattfinden und sich mal jemand von Amazon einen Skill anschauen, bevor er den Nutzern zur Verfügung gestellt wird. Da scheint einfach Quantität statt Qualität im Vordergrund zu stehen.

    Da war natürlich die große Hoffnung, dass Apple auf die Erfahrung beim App Store zurückgreift und es besser macht. Ja, Pustekuchen.

  2. Cortana

  3. Ich hatte den Echo für einen Tag hier – Grauenhafter Klang. Habe ihn zurück geschickt. Jetzt mache ich es wieder auf die altbewährte Weise mit dem Fire TV-Stick. Der Fernseher ist an der Stereoanlage angeschlossen, Amazon Music App anschmeißen = Top-Musik Qualität. Oder Musik vom NAS via Kodi hören.

  4. Reden mit meinen Technikgeräten ist mir immer noch fremd. Ich bleib bei meinem Sonos System.

  5. Würde ja gerne abstimmen, aber wie schon im Bericht erwähnt gibt es ja nur den Echo. Ich selbst habe den und mit ihm höre ich Musik auf meinem alten AV Receiver und (der eigentlich Grund weil ich ihn gekauft habe) steuere mein Smarthome damit (Jalousien und Licht). Muss zwar habridge haben, aber das installiert man einmal und es läuft. Will ich nie wieder missen. Bestes Szenario: Film schauen, was zu trinken aus Küche holen, Licht vergessen, „Alexa, Küche Licht aus“ 😉

  6. habe noch immer nicht herausgefunden wofür ich genau so ein System brauche… für mich wäre dies nur eine nette Spielerei welche ich ein paar mal brauchen würde und dann rumstehen würde. Dafür kostet es zuviel.

  7. Am interessantesten finde ich tatsächlich den HomePod.
    Ich hätte eigentlich vor mir einen der neuen RIVA Audio Lautsprecher zu kaufen, weil mir die Klangqualität wichtiger ist als irgendwelche Spracheingabe-Tool, aber so wie der HomePod präsentiert wurde, soll der ja besser als vieles vorhandene sein. Siri nehme ich da eher als Zusatzfeature mit und freue mich auf eine gute Integration via AirPlay 2.
    Vielleicht sollte Apple (oder Beats) da noch passende kleinere Geräte anbieten die einfach gut dem dem HomePod zusammenarbeiten. Ich brauche ja nicht in jedem Raum nen A8-Chip im Lautsprecher. Da würden auch kleinere Sateliten reichen um das Sprachkommando weiterzuleiten.

  8. Ich nehme dann was das man nicht in 2-3 Jahren wegwerfen muss, meine Daten nicht komplett ins Internet leaked und komplett Offline funktioniert.

  9. War ist mit dem Invoke oder habt ihr Cortana vergessen? ^^

  10. ich habe für den Echo gestimmt, weil Google Home schlicht noch nicht verfügbar ist. Wenn sich das ändert, werde ich mir auch den holen, um mir selbst ein Bild zu machen. Der HomePod wird für mich vermutlich keine Alternative sein, da dieses Gerät Apple-typisch zunächst mal exorbitant teuer sein wird, ohne einen deutlichen Mehrwert gegenüber Amazon oder Google zu bieten, der den hohen Preis auch nur im Ansatz rechtfertigen könnte.

    @Kathi: Ja, kann man machen, aber es gibt m.E. fast nichts unsinnigeres, als zum Musik hören den Fernseher anzumachen.

    @Ted: Hol Dir erstmal so ein Ding und probiere es eine Weile aus. Ich hab mich das auch erst gefragt, inzwischen nutze ich das mehrfach täglich, und möchte es nicht mehr missen, wenn auch überwiegend nur zur Musikwiedergabe. Sicher, letztlich braucht sowas kein Mensch, aber das ist doch mit allen Unterhaltungsgeräten so.

  11. @Namerp: Die ersten beiden Punkte erfüllen wohl alle Produkte dieser Art, bei der Offline-Funktionalität sehe ich eher schwarz, denn viele Möglichkeiten ergeben sich ja erst aus dem Internetzugriff.

  12. Peter Mackelmann says:

    Sollte „Google Home“ endlich verfügbar sein fände ich den am besten, kann am besten ins Android Ökosystem integriert werden und ist nach diversen Vergleichstest aus Amerika etwas besser als Alexa.

    Hat Microsoft nicht mal gesagt die machen mit Cortana aus allen Windows-PC’s eine Art Alexa/ Google Assistant? Wäre mal eine Super Lösung gewesen und Vorteilhaft für Microsofts Image … aber naja :/

  13. Echo. Weil Amazon beständig entwickelt und das Produkt jetzt bereist nutzbar ist. Dass nicht alles sinnvol ist und super funktioniert, geschenkt. Dafür kann man hier und jetzt einen Sprachassistenten ausprobieren und in den Alltag einbauen.

  14. Sebastian says:

    HomePod. Mit geht es nur Musik, zudem will ich nicht dass alles, verknüpft mit meinem Account, auf irgendwelchen Servern landet. Die Spracherkennung läuft bei Apple anonymisiert, musiktechnisch sieht es so aus als seien die von den Dreien ganz vorne. Und AirPlay 2 wird von sich aus multiroomfähig.
    Die Siri-Funktionen sind für mich nicht relevant. Dafür hab ich das Smartphone.

  15. Amazon funktioniert und ist bezahlbar. Insbesondere auch die Musikflatrate. Die Echo Dot sind schön klein und verbinden sich auf Zuruf mit meinen Bluetooth-Lautspechern. Daher ist meine Wahl gefallen. Fehlen tut mir die Einbindung von Mail-Konten und eine Diktierfunktion.

    Siri kann beides perfekt am Handy. Der Pot ist mir aber viel zu teuer und Apple Music ebenso. Da bietet mir Amazon das was ich brauche für viel weniger Geld. Apple und Google sind auch zu spät dran. Ich wechsel doch jetzt nicht ohne Not die Plattform, um nochmal Geld investieren zu müssen!

  16. Mir fehlt schlicht ein Einsatzzweck. Ich wüsste nicht, was ich mit so einem Teil anstellen soll.

  17. Hätte gerne das Google Ding gehabt, hab mir aber Anfang des Jahres die Alexa geholt. Nachdem nun bereits meine kompletten Hausautomation darüber läuft, bleibe ich auch dabei und bin im Grunde sehr zufrieden.

  18. Stinkefuss says:

    Eine Abstimmung, obwohl nur ein Gerät am Markt ist, halte ich für etwas deplatziert.. das Ergebnis kann ja nur verfälscht sein..

    Ist genau so, als würde ich fragen, ob McDonald’s oder Taco Bell besser ist..

  19. ich glaube das muss sich erst heraus kristallisieren. So in 1-2 jahren. Da sieht man dann welches System auf dauer konsistenz hat.

  20. Habe mir den Google Home aus USA mitbringen lassen. Funktioniert sehr gut, halt nur auf Englisch. Die Unterstützung war am Anfang sehr spärlich. Hue kann er und seit neustem die TP Link Steckdose. Ansonsten sehr US lastig. Vielleicht wird bald mehr deutsches freigeschaltet. Homematic wäre ein Traum..

  21. Herr Müller says:

    Der Artikel liest sich so, als hätte ihn ein 6. Klässler geschrieben.

  22. Biff Tannen says:

    Ich bin eher auf die Varianten von Nvidia und Essential gespannt. Wenn Essential Home mit Spotify via Chromecast Audio zusammen arbeitet wird es der. Ansonsten der Spot von Nvidia.

    Technisch finde ich von den drei genannten den HomePod am interessantesten, aber ich glaube, auch der würde mir vom Klang nicht ausreichen, um meine Lautsprecher damit ersetzen zu wollen. Außerdem wird man damit als Android Nutzer wohl auf ziemlich verlorenem Posten stehen…

  23. HomePod ist für mich aus genau den bereits von Apple selbst genannten Gründen: Klang und Datenschutz. Die Stereo-Anlage wird es (vermutlich) nicht ersetzen können, aber da bin ich sehr gespannt, denn die Lautsprecher im MacBook und iPhone sind wirklich hervorragend.

  24. Ich nutze bisher leider nur Amazon Echo …. auf Google Home bin ich jedenfalls sehr gespannt ….
    Aber was ist mit Cortana? Auch da ist größtes Interesse vorhanden.

  25. Ich finde Echo Dot ideal, da klein und günstig. Das Gerät lässt sich unauffällig platzieren und leicht mit einem externen Lautsprecher oder der Stereoanlage betreiben. Dadurch sind schon zwei wichtige Eigenschaften erfüllt, Integrierbarkeit und guter Klang.
    Alexa ist ungefähr auf Siri Niveau, das ist ein Manko. Amazon sollte hier nachlegen und versuchen auf Google-Assistant oder mindestens auf Cortana-Niveau zu kommen.

    Der Echo Dot funktioniert insgesamt gut und Alexa reagiert schnell, mehr CPU Power (wie beim Applegerät) ist nicht nötig und würde kaum wirklichen Mehrwert erzeugen. DLNA & Co wäre hingegen ein sinnvolles Feature.

  26. Am meisten verspreche ich mir von Google Home, wegen dem KnowledgeBase.

    Amazon spielt anfangs immer vorne mit dabei und entsprechend stehen zwei Dots in meiner Bude, aber irgendwie wird mir das ganze zu Stiefmütterlich behandelt. Dazu kommt der katastrophale Skill-Store!

    Gegen Apple kann ich nun erst einmal nichts sagen, aber irgendwie möchte ich bei dem Gedanken nicht warm werden. Das Apple-Imperium ist mir irgendwie zu sehr verschlossen. Außerdem mag ich Apples Preispolitik immer weniger. Ist nicht so, dass ich sie je gemocht hätte, aber mein MacBook war möglicherweise nun das letzte…

  27. Deliberation says:

    Grundsätzlich sind alle Lösungen hässlich: Amazon Echo sieht aus wie eine Müslibüchse, Google Home wie ein Tischmülleimer und Apples HomePod wie eine Klorolle oder ein Marshmallow.

    Die einfachen Dinge werden wahrscheinlich alle können, wobei Apples Lösung hier preislich völlig aus dem Ruder läuft. Eine Komplettlösung hat man bei keiner Wahl. Amazon Echo hat zwar etliche Skills, ist aber bei der Spracheingabe genauso intelligent wie eine Packung Toastbrot. Google Home versteht einen manchmal erst beim dritten Mal, ist aber ein tolles Universallexikon. Allerdings in den Skills manchmal erstaunlich begrenzt. Und Apple müsste seine Keynotes nicht zuletzt seit der Vorstellung des HomePods nicht mehr mit „one more thing“ sondern mit „one more thing other companies do for years now“ einleiten.

    Sprachassistenten haben noch einen weiten Weg zu gehen.

  28. Christian says:

    Meine Kinder spielen mit Siri rum und lachen sich kaputt wie doof die ist. Von daher… Apple nein danke.
    Ich werde mich dann einlesen, wenn google da ist und überlegen, ob es einen Einsatzzweck gibt.

  29. Amazon, weil sie zuerst in Deutschland verfügbar waren, es funktioniert und preislich ok ist. Habe selbst den Echo, Dot, FireTV und den Stick. Bestes Szenario: vorm Schlafengehen einfach sagen „Alles aus“ -> Fernseher, Anlage und alle Lichter gehen aus.

  30. Gerd Gerber says:

    Jeder redet darüber, wie toll IoT ist. Wer sichert das alles gegen Hacker ab? Solange die Sicherheit dieser Systeme nicht gewährleistet wird, kommt mir keine manipulierbare Heizung ins Haus und erst recht kein Lautsprecher, der irgendwem ungefragt mein Profil weiter gibt.

  31. Unfassbar, wie unkritisch man sich diese Technologie freiwillig ins Haus holt und dann auch noch so trallala darüber berichtet. Normalerweise sollte man diesen Schrott boykottieren.

  32. @Christian
    Apple hat bisher (im Gegensatz zu allen Konkurrenten) auch auf diverse Technologien verzichtet. Apple stehen Informationen wie bspw. Googles Knowledge Graph einfach nicht zur Verfügung, da man bei Apple keine riesigen Benutzerprofile anlegt. Schon bei einfachen kontextabhängigen Anfragen muss Siri daher scheitern.
    Offenbar scheint man nun einen Weg gefunden zu haben, Machine Learning so weit zu verbessern, dass es auf dem Endgerät laufen kann. Übrigens ohne dafür einen neuen Superduperhypermega-Chip entwickeln zu müssen, wie es unter Android erforderlich scheint.
    Mit iOS 11 soll Siri damit zur Konkurrenz wieder aufschließen können. Ob das klappt, bleibt erst mal abzuwarten.

    Mir ist es allerdings wirklich lieber, dass Siri etwas „dümmer“ daherkommt, dafür aber meine Datenschutzinteressen bestmöglich gewahrt bleiben.
    Ich nutze Siri ohnehin fast ausschließlich im Auto, weil ich es dort wirklich sinnvoll finde. Zuhause kann ich mich mich richtigen Menschen unterhalten und wenn ich im Web mal was suche, bin ich mit der Tastatur sowieso schneller, da ich dank „Search Prediction“ schon nach 1-2 Suchbegriffen erkennen kann, ob ich überhaupt auf dem richtigen Pfad bin. Bei einem Sprachassistenten weiß ich erst nach der kompletten Anfrage, ob ich erfolgreich war und muss sie ggf. noch einmal abgeändert in voller Länge formulieren. Das nervt und in dem Punkt nehmen sich auch Alexa, Google und Cortana nichts.
    Ich bin gespannt, wie sich das Thema in den nächsten Jahren weiterentwickelt. Da scheint sich ja durch den großflächigen Einsatz neuronaler Netzwerke einiges zu bewegen. Das bleibt auf jeden Fall sehr interessant.

    In der Abstimmung hab ich für den HomePod gestimmt, weil ich in Sachen Datenschutz von allen Anbietern am Markt Apple immer noch am wenigsten mistraue. Zudem sind mir die Audio-Funktionen wichtiger als ein Sprachassistent. Siri bräuchte ich zuhause höchstens für die Steuerung von Licht und Heizung. Das kann ich aber auch schon mit den aktuellen Lösungen.

    Wenn Sonos mit der Unterstützung für AirPlay2 um die Ecke kommt, gucke ich mir die Geräte auch noch mal genauer an.

  33. Digitale AssistentInnen brauche ich nicht, will ich nicht, kaufe ich nicht.

  34. @jan 13. Juni 2017 um 03:35 Uhr

    Ja ja, diese Wagen ohne Pferde, die man neuerdings immer öfter auf den Straßen sieht sind ja ja auch Teufelswerk ….

  35. Amazon Echo ist zurzeit an der Spitze. Am interessantesten ist aber Google.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.