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Ultra HD Blu-ray: Das ist der Status Quo der Disc

Die Ultra HD Blu-ray ist als solche nun schon mehrere Jahre auf dem Markt. Konnte schon die Blu-ray nie die DVD vollständig verdrängen, so fiel es der UHD Blu-ray noch schwerer, sich am Markt durchzusetzen. Dazu haben viele Faktoren beigetragen – etwa die anhaltend hohen Verkaufspreise, die Konkurrenz durch Streaming und die aus Sicht vieler Kunden zu geringen Mehrwerte gegenüber Full HD. Aktuell ist die Ultra HD Blu-ray ein Nischenmedium – das ist der Status Quo im Jahr 2020 bzw. Anfang 2021.

Optische Datenträger sind ein aussterbendes Medium. PC-Spieler setzen etwa längst auf rein digitalen Vertrieb. Im Konsolen-Segment bewegt man sich zwar langsamer, aber doch stetig in diese Richtung. Das zeigen etwa die Xbox Series S und die PlayStation 5 Digital Edition. Die Musikindustrie setzt mittlerweile mehr durch Streaming um, als mit CD-Verkäufen. Da ist es eher Vinyl, das als Nischenmedium wohl langfristig noch weiter existieren wird. Ähnlich wird es wohl der UHD Blu-ray ergehen.

Auch wenn Käufer der Next-Generation-Konsolen nun quasi als Bonus auch einen UHD-Blu-ray-Player daheim haben, zweifle ich daran, dass viele Gamer die Konsolen zum Abspielen von Filmen / Serien auf Disc nutzen werden. Das ist ohnehin nicht ratsam, denn die Player der Xbox Series X|S und PlayStation 5 unterstützen kein Dolby Vision und leiden auch unter anderen Kinderkrankheiten – etwa angehobenen Schwarzwerten bei der Microsoft-Konsole. Ein Szenario wie anno dazumal bei der PlayStation 3, die sich zu einem der beliebtesten (und zum Release besten) Blu-ray-Player entwickelte, wird sich nicht wiederholen.

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So ist die Medienlandschaft heute eine andere also noch 2006, dem Erscheinungsjahr der PS3. Streaming dominiert – auch in 4K und mit HDR10, Dolby Vision sowie Dolby Atmos. Und eine Lehre der Unterhaltungsindustrie lautet: Convenience schlägt Qualität. Ich behaupte, dass es leider nun einmal so ist, dass das Gros der Zuschauer den Unterschied zwischen einem 4K-Stream bei Netflix und einer Ultra HD Blu-ray nicht sieht. Auch, wenn die Bitraten der Disc deutlich mehr Potenzial haben. Selbiges gilt für Dolby Atmos: Streaming-Dienste greifen nur auf die komprimierte Version, basierend auf Dolby Digital+, zurück. Die UHD Blu-ray bietet Dolby Atmos, basierend auf dem verlustfreien Dolby TrueHD.

Allerdings sind das technische Argumente: Die meisten Anwender werden diese Unterschiede gar nicht kennen, geschweige denn sie in der Praxis wahrnehmen. Denn die Realität sieht so aus: Das Gros der TV-Besitzer nutzt den integrierten Lautsprecher des Fernsehgeräts oder eine Einstiegs-Soundbar. Auch der durchschnittliche Sitzabstand ist so hoch, dass Unterschiede zwischen 1080p und 4K schon kaum bis gar nicht wahrnehmbar sind. Da ist der Unterschied zwischen einem 4K-Stream und einer 4K-Disc erst recht zu vernachlässigen.

Das klingt nun für manchen vielleicht so, als wäre ich ein Disc-Gegner. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ich kaufe tatsächlich noch regelmäßig Filme auf Disc. „Zurück in die Zukunft“ auf Ultra HD Blu-ray ist etwa ein Traum. Und auch Christopher Nolans „Tenet“ ist eine Referenz-Disc, die zeigt, was sich technisch aus dem Medium herausholen lässt – traumhaft in Bild und Ton. Leider ist das aber bei weitem nicht immer der Fall. Und das gefährdet selbst den Status der UHD Blu-ray als Nischenmedium.

Ältere Semester erinnern sich vielleicht an die LaserDisc, zurecht in Deutschland aufgrund ihrer Größe auch als „Bildplatten“ bekannt. Die LaserDisc bot enorme technische Vorzüge gegenüber VHS-Tapes, entwickelte sich aber nie über die Nische hinaus. Auch die Ultra HD Blu-ray verbleibt auf diesem Status. Und selbst Enthusiasten haben Grund zum Klagen: Das Gros der Disc-Veröffentlichungen nutzt lediglich 2K-Upscales, kein natives 4K-Material. Das liegt daran, dass zwar die meisten Filme durchaus in 4K oder mit höheren Auflösungen gedreht wurden / werden, dann aber als Zwischenstufe mit einem sogenannten Digital Intermediate gearbeitet wird, das nur in 2K vorliegt.

Im Wesentlichen handhabt man das so, weil es insbesondere bei Blockbustern mit vielen CGI-Effekten die Nachbearbeitung beschleunigt und auch vergünstigt. Ein Negativbeispiel der jüngsten Zeit sind die 4K-Veröffentlichungen von „Herr der Ringe“. Die Ultra HD Blu-rays basieren offensichtlich auf einem alten 2K-Master, das hochskaliert wurde. Man hat mit exzessiven Rauschfiltern und Nachschärfen gearbeitet. Teilweise ist der Detailgrad in einigen Aufnahmen daher sogar geringer als bei der Blu-ray. Was bleibt, das sind die Mehrwerte durch den erweiterten Farbraum und HDR – sowie ein neuer Dolby-Atmos-Mix.

Letzteres muss man aber mit einem Sternchen versehen: Denn diesen Mix gibt es nur für den Originalton. Wer deutsche Synchronisationen nutzt, findet auf Ultra HD Blu-rays oft noch Tonspuren vor, die aus der DVD-Zeit stammen. Ihr lest es heraus: Die UHD Blu-ray sollte bei verbreiteten Preisen von 20 bis 30 Euro pro Film auch die beste Qualität liefern. Diesem Anspruch wird das Medium aber oftmals nicht gerecht. Das gilt leider auch in Sachen HDR.

Disney etwa veröffentlicht seine neuen Titel über den hauseigenen Streaming-Dienst Disney+ mit Dolby Vision. Die Ultra HD Blu-rays speist man mit HDR10 ab. Einige Filme und Serien erscheinen ohnehin gar nicht mehr auf Disc und bleiben Streaming-Anbietern vorbehalten – etwa deren Eigenproduktionen. Und selbst wenn es eine Disc-Version gibt, ist es in den seltensten Fällen eine Ultra HD Blu-ray. Beispielsweise gibt es zwar „The Boys“ im Ausland auf Blu-ray – nicht aber auf Ultra HD Blu-ray. Bei Amazon Prime Video liegt „The Boys“ wiederum natürlich in 4K mit HDR vor. Weiteres Beispiel: In Zusammenarbeit mit Target erschienen in den USA wiederum zwei sehr liebevolle UHD-Blu-ray-Sets zu Netflix „Stranger Things“ – Staffel 3 glänzt aber durch Abwesenheit.

8K-Streaming? Das ist geplant. Eine 8K-Disc wird es aber aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr geben. Zumindest sind mir keinerlei Bestrebungen in diese Richtung bekannt.  Generell haben die Studios die Lust an der Disc verloren: Es hat seinen Grund, dass etwa Warner und Universal ihre Heimkino-Abteilungen zusammengelegt haben. Auch andere Studios schrumpften sich in jenem Bereich in den letzten Jahren zusammen. Viel interessanter sind für die Studios eigene Streaming-Plattformen wie Disney+, HBO Max oder Peacock. Dort können sie nämlich auch wertvolle Nutzerdaten über den Konsum sammeln.

Wie wird es also mit der Ultra HD Blu-ray weitergehen? TV-Serien sind schon jetzt auf dem Medium Mangelware und daran dürfte sich nichts ändern. Ich denke aktuelle Filme werden weiterhin auf Disc erscheinen. Das Preisniveau wird gehoben bleiben und die Qualität durchwachsen – da muss man darauf hoffen, dass eventuell irgendwann auch ein Vertrieb wie Criterion einsteigt und Editionen für Enthusiasten bereitstellt – mit umfangreichen Boni, bester technischer Qualität und edler Aufmachung. Für die Masse der Kunden wird aber das Streaming die Zukunft sein.

Wie steht es da bei euch? Kauft ihr noch Discs bzw. UHD Blu-rays? Oder gebt ihr euch bereits komplett dem Streaming hin?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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58 Kommentare

  1. Ich kaufe noch vereinzelt Disks, konsumiere aber mittlerweile hauptsächlich Streams. Die Bildqualität ist in meinen Augen „gut genug“ (auch mit 4k Fernsehen und aktuellen OLED Fernseher). UHD kommt für mich nicht in Frage, da der Mehrwert (insbesondere wegen der 2k Intermediates), wie schon geschrieben, kaum vorhanden ist – die dann hohen Preise sind der zweite Faktor der extrem abschreckt. Ich hab meine Sammlung schon einmal von DVD nach Blu-Ray aktualisiert – noch einmal mache ich das nicht.
    Dazu kommt dann auch noch, dass die Studios mich mit ihrer Veröffentlichungspolitik auch massiv verprellt haben. Wenn Serien auf Blu-Ray zunächst auf Blu-Ray veröffentlicht wurden, dann aber auch nicht mehr zu Ende gebracht werden, dann ist meine Motivation, mir Scheiben ins Regal zu stellen, massiv gesunken. Wenn es von anderen Serien dann auch gar keine Blu-Ray Veröffentlichungen gibt, dann war es das eben – irgendwann wird es bei einem meiner Streaming-Anbieter die Serie in HD geben und wenn nicht, gibt es auch genug andere Serien und Filme, die ich noch nicht gesehen habe.

  2. Wirklich gute Filme werden von mir gekauft – allein schon, um sie auch noch sehen zu können, wenn beim Streaming-Anbieter mal wieder eine Lizenz ausläuft. Und auf meiner Leinwand sieht man auch einen Qualitätsunterschied – allein der Pixelbrei der teilweise in dunklen Szenen im Stream zu sehen ist… Aber wie bei der Musik geht es bei den meisten halt nur noch darum möglichst viel zu konsumieren, in welcher Qualität ist egal. Oft genug habe ich die Frage gehört, warum man sich einen Film ein zweites Mal anschauen sollte.

  3. Ich habe stand jetzt nur eine UHD gekauft – Mission Impossible: Fallout.
    Ich wollte testen ob ich einen merkbaren Unterschied zum 4K Streaming erkennen kann. Disc liegt aktuell noch verpackt rum ^^
    Hier auch seltsam: Bei iTunes hat der Filme eine deutsche Atmos Tonspur, auf der UHD BD nicht. Schade.

    Durch die sehr hohen Preise der UHDs bleiben die Discs einfach uninteressant. Ich habe zunehmend gefallen an digitalen Filmkäufen auf iTunes gefunden. Häufig gibt es Filme für teils deutlich unter 10€. Schön dabei ist, dass Titel häufig auch von der HD Version auf die 4K Version geupdated werden. Ein erneuter Kauf ist nicht nötig.
    So vor kurzem erst bei den Hobbit und Herr der Ringe Filmen geschehen.

    Ich hoffe das die Preisw für UHD BD bald etwas fallen. Absolute Lieblingsfilme mit toller Ausstattung und Verpackung würde ich durchaus heutiger kaufen. Damit falle ich dann wohl dennoch eher in eine Nische.
    Unverständlich zudem dass den UHD BD häufig noch eine normale BD beiligt, was die Preise wohl auch unnötig in die Höhe treibt.

    • André Westphal says:

      Die Blu-ray ändert nichts am Preis – die wird ja sowieso erstellt und gepresst für die Einzelveröffentlichung, das sind dann eher Kosten im Cent-Bereich. Die Kosten sind hoch, weil der Käuferkreis überschaubar ist. Allerdings sind die Verkaufspreise in den USA z. B. deutlich angenehmer, da gibt es auch oft UHD-Disks für 10 US-Dollar. Leider lohnen sich die Importe aber nur selten wegen der Versandkosten und bald auch wegen der Einfuhrumsatzsteuer ab dem ersten Cent :-/.

      Allerdings gibt es in den USA viele exklusive UHDs, die bei uns gar nicht auf den Markt gekommen sind.

      • Dies deckt sich z.B. mit den Aussagen auf grobi.tv (u.a. einen Kanal auf YT). In D wird das Potential einer Ultra-hd-blu-ray nur zum Teil genutzt – im Vergleich zu den USA. Insofern ist offenbar der Tod der Ultra-HD-blu-ray gewollt oder zumindest billigend im Kauf genommen.

  4. uhd bluray hat auch Vorteile.
    man ist nicht auf (schnelles) internet angewiesen und es passiert keine stärkere Komprimierung wie meist bei Streams.

  5. Ich kaufe weiterhin Filme auf Medien wie BlueRay/4K Disk. Leider sind die 4K Versionen immer noch relativ teuer.

  6. Die Scheiben nutze ich schon seit Jahren nicht mehr, obwohl noch ein BR Player vorhanden ist.
    Der Grund ist klar die Bequemlichkeit. Statt erstmal die Scheibe zu suchen, einzulegen usw. erreiche ich das gleiche Ergebnis mit Alexa, spiele xy.
    Unterschiede sehe ich nicht, bzw ist das Material beim streamen oftmals besser.
    Oft genug liegen alte Serien und Filme in besserer Auflösung als auf alten dvd vor.
    Und alles neu in besser kaufen, muss nicht mehr sein.
    Die Scheibe hatte ihre Zeit. Es gibt bestimmt noch Leute die das ganze als Event zelebrieren mit Auswahl und einlegen der Scheibe, aber auch das dürfte sich auf irgendwann auf Vinyl beschränken.

    Ich tippe darauf das, wenn eine gewisse Masse an Streaming Kunden erreicht ist, die Scheibe endgültig verschwinden wird weil es sich nicht mehr rentiert.
    Sie ist letztlich nur ein Transport-Medium.

    • Als Freak nutzt man sowieso beides! Aber ehrlich gesagt bevorzuge ich die Scheiben: astreine Qualität und ungeschnitten beides bei Streaming nicht vorhanden und auf nem 4k HDR Beamer auf ner 5m Crystal Lux Leinwand siehst du das durchaus.

      Scheiben suchen ist kein Problem HTPC Film auswählen ist nicht anders als den Film im Streaming Abo zu suchen, das „einlegen“ übernimmt eine Sony ODS30 mit derzeit 3x ODS-L100 Erweiterungen.

  7. Ingo Podolak says:

    Schöner Beitrag und spiegelt 1:1 mein Empfinden wieder.
    Ich selbst bin nie wirklich mit Blurays war geworden was vor allem an dem Kopierschutz liegt.
    In der Anfangszeit der Bluray war ich im HTPC bereich unterwegs mit Windows Media Center und später XBMC bzw. Kodi.
    Eine Bluray abzuspielen war/ist darauf unzumutbar. Als ich mich dann vor Jahren vom linearen TV verabschiedet habe, habe ich mich auch von Discs verabschiedet. Seit dem nutze ich Nvidia Shield TV oder mal einen Fire TV.
    Dank Disney+ Netflix, Amazon usw. mangelt es nicht an Inhalten, wobei viele Klassiker doch nicht zu finden sind und dann gelegentlich wo anders beschafft werden ;-).
    Wo früher „illegale Downloads“ die Tagesordnung waren ist dies inzwischen eine seltene Ausnahme.

    Was mich am Streaming jedoch stört ist die schlechtere Qualität und fehlendes Bonusmaterial. (Disney macht es hier teilweise besser wie die Konkurrenz).
    Ich würde mir jedoch wünschen das die Anbieter auch einen Premium Tarif anbieten würden indem man volle UHD Qualität liefert, am besten noch mit offline Download für Bandbreitenschwache Nutzer.

    Ich bin aber zuversichtlich da mit steigendem Internettempo und guten Codecs in Zukunft noch einiges passiert.

    Meine Prognose für die Zukunft wäre das es irgendwann nur noch 2-3 große Anbieter geben wird und lineares TV und Offline Medien nahezu verschwinden.

    Bei Neubauten wird auch jetzt schon auf eine Sat/Kabel Verlegung verzichtet da alles über Netzwerk möglich und auch sehr viel flexibler ist. Wer auch auf offline Medien verzichtet dem reicht meist schon Wlan und die im TV eigebauten APPs

    • Hallo Ingo, der Verzicht auf SAT-/Kabel oder zumindest terrestrische Gemeinschaftsantennen-Anlagen z. B. für DVB/T oder DAB+ bedeutet: wenn Internet weg dann Infos weg. Echter Broadcast also über luftschnittstelle = Satellit oder terestrisch ist ein m. E. notwendiges Fallbackmedium. Was meinst du warum BOS eigene Funk-Infrastruktur nutzt?Ich lebe leider auch in einem haus in dem man meinte auf BK-Verkabelung verzichten zu können und eigene SAT-Anlagen nicht erlaubt sind. Wenn Internet nicht geht ist der terrestrische Empfang mit inddor-Antennen grottenschlecht weil in den Wänden des modernen Baus viel Stahlarmierung sitzt . Ohne vernünftige Außenantennen bedeutet Internet-Ausfall im Grunde genommen außer den stärksten ortssendern einen Informationsblackout. Das ist im Jahre 2021 nicht hinnehmbar , insbesondere für jemanden wie mich der als Schüler schon Kurzwellen- und Mittelwellen -Fernempfang praktizierte und u. a. als aktiver Funkamateur um den Wert direkter terrestrischer Kommunikation mittels Funk weiß – sogar PMR oder DB gehen wenn O2 oder Telekom mal wieder ausfällt.

      • Jo das Argument zählt, aber deswegen braucht man noch lange keine Sat Kabeln mehr, das übernimmt hier eine Kopfstation mit 4 SAT Karten pro Polarisationsebene eine, damit kann ich dann die kompletten Transponder unabhängig voneinander empfangen, da sitzen 2x modifizierte CI Module direkt in der Kopfstation, die Module sind von der Rechenleistung stark genug um pro Modul 6 Sender zu entschlüsseln, in einem steckt eine Sky Karte im anderen eine HDPlus Karte … das Ganze wird dann über eine ebenfalls in der Kopfstation steckenden SatoverIP per WLAN/PLC/LAN im kompletten Haus verteilt. Somit brauchst du nur eine SAToverIP Clienten auf den Abspielgeräten, welche HTPC, TV Receiver, PC, Laptop, Tablet, Handy, XBox, Playstation sind. Die Anzahl der gleichzeitigen Aufnahmen werden dabei lediglich von der CPU/GPU Power des HTPC begrenzt. Dank JESS (EN 50607), welcher bis zu 32 Receiver auf einer Leitung adressieren kann und bis zu 64 Satelliten positionieren, freut sich auch meine Multifeed Motor Schüssel.

  8. Guter Artikel. Danke dafür. Auch wenn ich einige Medienwechsel mitgemacht und die Industrie über die Jahrzehnte damit gut ernährt habe, bin auch ich im aktuellen Status da am Ende angekommen. Der Hauptgrund für mich: den Paten will ich mir nicht mehr ansehen, wenn ich mir vorher zum x-ten Mal die nicht überspringbaren Urheberrechtsbelehrungen und die damals aktuellen Film-Werbung reinziehen muss. Ne, jetzt auf der Couch heißt, jetzt genießen wollen. Instant. Die genannten fehlenden Qualitätsargumente kommen noch hinzu.

  9. Da wird um jeden Preis ein Medium am Leben erhalten, was im Grunde schon bei Erscheinen keine Zukunft mehr hatte. Klar ist Bild und Ton, wenn es richtig aufbereitet ist, besser als beim Streaming. Aber um das nutzen zu können, braucht man ja nicht nur einen entsprechenden Player, sondern auch ein TV Gerät, was das wiedergeben kann und auch entsprechende Hardware für den Sound. Und wenn man es ganz genau nimmt, muss man für den optimalen Genuss auch über entsprechende Räumlichkeiten verfügen. Für all das muss man einen Haufen Geld lassen, die Preise für die Medien kommen dann auch noch dazu. Alles in allem ist der Filmerlebnis schlicht und ergreifend nicht so viel besser, dass es den Mehraufwand lohnt.
    Ich denke, wer wirklich darauf wert legt und sich das auch leisten kann, wird das auch zukünftig so machen. Aber für den Massenmarkt ist das Thema schon lange durch.

  10. Ich kaufe noch UHD Blu-Rays. Ich würde nicht zustimmen, dass _ich_ den Unterschied zwischen Streaming und eine Blu-Ray nicht sehe. Bei uns Zuhause ist aber auch viel auf Heimkino abgestimmt, d.h. wir haben ein Atmos System, der Abstand zum Fernseher entspricht ziemlich genau dem, den man bei der Diagonale für 4k haben soll usw. Wir gucken ausserdem meisten O-Ton, daher haben wir auch kein Problem, wenn z.B. nur eben jener mit Atmos vorliegt.

    Bei Streams in 4k finde ich, sieht man dass sie häufig merklich besser aussehen als FullHD Streams, aber mit einer Blu-Ray kommen sie nicht mit. Erst recht, wenn es dann an Szenen mit Wasser oder irgendwelchen Partikeln geht oder wenn der Film recht dunkel ist. Dann kommen doch häufig wieder die Artefakte oder Abstufungen, die man auf einer Blu-Ray dann eben idR nicht hat.

    Ich wäre allerdings bereit komplett auf Streaming zu wechseln. Ich bezahle auch gerne etwas mehr dafür, hauptsache man dreht mal ein bischen die Bitrate hoch, damit es wirklich gleichwertig wird. Das wird aber nicht passieren, weil die Masse halt glücklich mit dem ist was sie jetzt bekommt und schon genug zahlt 🙁

  11. Nunja. Wie Stefan schon schrieb. Wenn die Qualität nicht stimmt, kaufe ich mir auch kein Setup oder Medien. Ich bin mit meiner Technik eigentlich zufrieden. Der große Schritt wäre, alles zu ersetzen (4KTV mit HDMI2.1 + Sonos ARC + UHD-BlueRayPlayer) und das wird teuer. Wenn die UHD-BlueRays enttäuschen, kann ich mir auch neue Technik sparen oder ich lege mir bei einem Defekt ein neues Setup zu, aber wenn ich merke, dass meine normalen Blue-Rays durch 4KUpscaling des Players besser aussehen als richtige UHDs, dann erübrigt sich auch der Kauf dieser und damit wieder der Kauf der Technik. Oder Napping: Wieso gibt es z. B. die HarryPotterSerie nicht mit den extended Versionen der Teile 1 und 2 in UHD? Oder selbst BlueRays wie Fantastische Tierwesen – Grindelwalds Verbrechen – wieso gibt es die extended nur in englisch, liegt aber als Film der deutschen Kinoversion bei? Was soll der Quatsch? Eigentlich schaue ich nur noch nach alten Filmen, bei denen wirklich ein Qualitätsgewinn vorhanden ist und auch in den Mediatheken nicht vorhanden sind. Aber selbst da muss man verdammt aufpassen, dass man nicht veräppelt wird. Eigentlich hätte ich schon Lust auf UHD.

  12. Ich kaufe auch noch ausgesuchte Ultra HD Blu-ray, nur ist der Stapel der immer noch nicht geschauten Filme inzwischen so groß, dass ich mich zu Neuerwerbungen schon überreden muss.
    Ein weiteres, oben nicht erwähntes Problem, zumindest werden das die Publisher so sehen, ist der bereits nach kurzer Zeit umgangene Kopierschutz, der dafür sorgt, dass die Veröffentlichungen kurz nach Veröffentlichung im Graubereich verfügbar sind. Damit ist das neue Medium auch ein wenig „verbrannt“.

  13. Ich hoffe das irgendwann, ähnlich zu den Musik Streaming Diensten, auch verlustfreies Streamen von Filmen möglich sein wird.
    Eine gut gemachte UHD Blu-ray ist auf entsprechender Hardware einfach viel beeindruckender. Trotzdem erwische ich mich, wie ich in den letzten Jahren von Scheibe fast komplett auf Streaming umgestiegen bin und im Zuge dessen meine Surround Anlage abgebaut habe, weil bei der Qualität auch zwei gute Stereo Lautsprecher reichen, oder oftmals sogar die eingebauten vom TV.

  14. Ich habe seit mindstens 10 Jahren keinen Film mehr auf BR/DVD gekauft. Selbst Musik-CDs kann ich an 2 Händen abzählen. Für die Hörspiele der Kids hab ich hier noch ein altes externes Laufwerk rumliegen, das bei Bedarf benutzt wird, um die CDs zu rippen. Ansonsten habe weder einen BR/DVD-Player noch eine Musikanlage für CDs.

  15. Persönlich habe ich die letzte Disk vor über 10 Jahren gekauft, sowohl Film als auch Musik. Ich habe keine Lust darauf, mir wertvollen Platz im Wohnraum mit Mediandatenträgern vollzumüllen, aber auch aus Bequemlichkeit, Streamen ist viel weniger Aufwand. Allerdings habe ich auch eine Menge Leute im Freundes- und Bekanntenkreis, die das komplett anders sehen. Die finden einen gut sortierten Schrank voller CDs/DVDs/Blurays wichtig und auch, dass ihnen die Medien „gehören“.
    Speziell zur Ultra HD Bluray kann ich nichts sagen, aber Medien auf Hardware wird es sicher noch lange weiter geben, einfach weil es aus meiner Sicht viele Leute gibt, die das nachfragen.

  16. Viele Leute erkennen doch nicht mal den Unterschied zwischen 4K und einer DVD, oder im Audio-Bereich zwischen mp3 mit 128kb und einer flac mit 5000kb.

    Ich kaufe mir ab und an mal einen Film bei Amazon, aber nur in 4K und wenn er für 3,89 € zum Kauf im Angebot ist. Ein paar Dokus habe ich auf Festplatte und ganz besonders dort sieht man einen gewaltigen Unterschied. 4K bevorzuge ich u.a. auch wegen HDR, das macht doch schon ein bisschen was aus. Und wenn ich schon so etwas kaufe, dann die höchstmögliche Qualitätsstufe.

    Eine Disk würde ich nur noch dann kaufen, wenn ich ein Mega-Fan von einem Film bin und die Quali überzeugt. Zurück in die Zukunft wäre so ein Kandidat, HDR und Ton überzeugen, aber das Bild an sich nicht so wirklich. Ist wohl einfach zu alt.
    Bei Serien würde ich ohnehin niemals Disks kaufen, das ständige Gewechsle der Scheiben geht gar nicht.
    Vinyls finde ich zwar nach wie vor geil, weil man noch richtig was für sein Geld bekommt und etwas reales in der Hand hat, aber auch hier muss man umständlich hantieren wenn ein Track dazwischen ist der nicht gefällt. Und ich kenne kein Album, das mir zu 100% gefällt. Daher gibts nur Hi-Res flac.

    Die Filmindustrie versaut es den Leuten aber auch mit Vorliebe. Teils gibt es beliebte Filme, wie z.B. der Marsianer, in der deutlich längeren Extended nur in englisch und die besseren Tonspuren gibt es ebenfalls oft nur auf englisch. Wenn man sich keine Mühe gibt, ist sowas eben das Ergebnis. Und dieser Murks dann auch noch zu solchen Preisen.

  17. Ich kaufe auch fast keine blu Rays mehr weil der Wiederverkaufswert mittlerweile so gering ist.

    Man kann heutzutage froh sein wenn man seine blu rays loswerden will wenn man noch 50cent pro Film oder 5€ pro Serien Staffel oder 4k blu Ray bekommt.

    Aber man muss sagen dass vor allen der Sound von blu rays um einiges besser ist als bei streaming Anbietern. Dolby Digital Plus taugt einfach net viel.

    Aber im Internet gibt es ja auch genug Seiten wo man die Filme kostenlos mit ner Dolby atmos oder dts HD Masters Tonspur runterladen kann.

    Gerade bei konzertfilmen ist das ne Offenbarung wenn man Ne gut abgemischte 8 Kanälige Tonspur hat.

    Da hört man selbst bei nem großen Orchester oder ner big Band jedes einzelne Instrument und jeden spielfehler perfekt heraus.

    Bei 60 gleichzeitig spielenden Instrumenten gehen bei ner 2 kanaligen Tonspur erstrecht wenn sie noch komprimiert ist ne Menge Informationen verloren.

    • Schaedelkind says:

      Hallo Tobbi!, Du hast nicht verstanden um was es hier geht. Du bist ein reiner Konsument der alles billig oder kostenlos haben will. Das kann nicht funktionieren. Uhd Medien kauft man sich, um sich eine Hochwertige Filmsammlung aufzubauen, nicht um die Medien nach Filmgenuß gleich wieder zu verkaufen. Du solltest ausschließlich streamen. Sich Filme über Warez-Platformen beziehen, und damit gegen Uhd Preise argumentieren ist aus meiner Sicht das letzte.
      Uhd Medien aus Deiner Sammlung kannst Du unabhängig von deiner Internet-Bandbreite/Schwankungen immer in bester Qualität genießen.

  18. Dirk Nowakowski says:

    Ich habe mich eigentlich schon immer als „Cineast“ bezeichnet und jede neue Entwicklung vervolgt und mitgetragen. Von Stereo, zu Dolby Surround, zu Dolby Digital 5.1. Vom 4:3 Fernseher, zu 16:9, zu Full HD / 3D Beamer und habe mitlerweile an 700 BDs aber 4K hat mich ehrlich gesagt nie interessiert!
    Für mich war das von Anfang an ein „Verlegenheitsprodukt“, was auf den Markt kam um auf dem gesättigten BD und DVD Markt irgendwie neue Umsätze zu generieren!

  19. Ich kaufe nur Filme wo ich weiß, das man die noch mal anschaut. Was mich beim Streaming stört ist, das ein Film aus Lizenzgründen auf einmal nicht mehr verfügbar sein kann und die immer noch schlechtere Tonqualität gegenüber der Disc, sowie teilweise Schwankungen bei der Bildqualität. Ab einem 55“ TV und einer vernünftigen Heimkinoanlage hört und sieht man auch einen Unterschied, zur Zeit bin ich froh so etwas zu Hause zu haben.

    • Nun, ich habe ca. 700 Blurays/DVDs/UHDs bei mir im Regal stehen. Ich bin mittlerweile dabei, alles (was möglich ist) auf UHDs zu kaufen.
      Ich schaue Filme gerne 2x (oder mehr) , habe gerne mehr als eine Tonspur verfügbar, habe den Film gerne IMMER verfügbar, sehe oft die Qualitätsunterschiede zum Stream und möchte auch kleine Nischenfilme mit dem Kauf supporten.
      Einer der größten Kritikpunkte der UHD ist für mich das oft seltsame P/L Verhältnis.
      Warum gibt man mir immer eine Bluray dazu, aber oft gibt’s nur deutsche Untertitel und hin und wieder KEIN WENDECOVER?! Lasst die BD weg und senkt den Preis damit.

      Aber der Commentbereich hier zeichnet ja ein deutliches Bild. Sind wohl nicht mehr so viele Filmliebhaber dabei..

      • André Westphal says:

        Das Weglassen der BD wäre keine gute Idee, denke ich: Zum einen kostet die die Vertriebe sowieso fast nichts. Die Disc wird ja eh für die Einzelveröffentlichung hergestellt, also muss da nicht zusätzlich etwas gemastert werden oder so. Und die reinen Materialkosten sind dann eher im Cent-Bereich. Wiederum gibt es noch durchaus Leute, die sich das UHD-Set kaufen, weil sie damit „zukunftssicher“ sein wollen, falls sie doch mal wechseln. Die Kunden nimmt man so wenigstens noch mit.

        Oder bei manchen Filmen wandert die Blu-ray dann in den Player im Schlafzimmer, das ist schon ein Mehrwert für manche Kunden. Das Problem ist eher, dass der Markt für die Discs heute eben immer mehr schrumpft. Daher sind die Preise in den letzten Jahren auch kaum gesunken. Je kleiner der Markt aber ist, desto teurer das Medium, da man den Umsatz nicht mehr über die große Masse rausholen kann.

        Deswegen setze ich da Hoffnung in Vertriebe wie Criterion, wenn sie denn noch irgendwann UHD Blu-rays bringen sollten. Da könnte man dann zwar etwas teurere aber auch sehr schöne Sets mit umfangreichen Boni, toller Aufmachung und allem drum und dran wie Booklets und bester technischer Qualität bekommen. Da sehe ich dann auch die Zukunft – in einem eher hochpreisigen Nischenmedium für Enthusiasten. Dafür muss aber eben dann auch das Drumherum mehr stimmen – leider ist das aktuell oft nicht der Fall.

  20. Filme streame ich nur. Aber Games kaufe ich nur auf Disk. Warum? Im Store meist deutlich teurer und eine Disk kann ich zu einem guten Preis immer verkaufen.

    • Ja, bei Konsolen noch möglich. Bei PC-Games bekommt man ja ohnehin nur noch einen Code, welcher mit dem eigenen Account verschmolzen wird.

      • jo und dann legst du dir pro Game nen Account an, fertisch … verkaufst dann eben inkl. Account!

        Egal was dir die ContentMAFIA vor die Füße schmeißt, für alles gibbet eine Lösung.

    • Christian Bungert says:

      Ich würde mich als Riesenfan von guter Bild,-und Tonqualität bezeichnen- Nach Umzug von der Mietwohnung in unser Haus hatte ich nun die Möglichkeit uns ein Heimkino aufzubauen:

      Sechs Kinositze und ein 7.1 system mit 4k fähigem AV Receiver, PS4 pro für bluray,130zoll Leinwand,der Projektor ist (noch) full hd.
      Ein paar blu rays sind vorhanden, 4k ja wegen projektor leider noch nicht möglich aber über ps4 sehn die nicht gut aus,Ton wird mit 7.1 oft nur im Original unterstützt. Habe von uhd blu ray gelesen, die teils schlechtere Qualität als blu ray oder streaming haben. Streaming, nahezu alles vorhanden: sky,netflix,amazon,disney.

      Mein Fazit und aktuelle Einstellung zum Thema:

      – UHD blurays: Eventuell die top 10 Lieblingsfilme als Highlight denkbar zu kaufen (wenn Qualität stimmt und überhaupt eine ps5 gekauft wird- separater player wäre dafür Overkill)
      -Die durchwachsene Qualität (Keine -deutsche-Tonspur Dolby Atmos? Nativ 4k?) und der Preis pro Scheibe lassen selbst Filmliebhaber an der Daseinsberechtigung zweifeln und stimmen mich ob ihrer Anschaffung nachdenklich.
      -Casuals mit wenig Anspruch die vor einem kleinen oder viel zu weit entfernten tv sitzen und über integrierte Lautsprecher konsumieren sind mit Streaming mehr als ausreichend abgedeckt (Bild und Ton) da macht selbst uhd oft keinen großen Unterschied für sie -> 90% der User?
      – Der Markt ist auf Casuals bzw. die Masse ausgelegt und so wird von den Streaming-Anbietern (leider) auch oft kein Ton über 5.1 angeboten-> Schade für’s Heimkino.Teure AV Receiver mit Upmixer/Aufpolierer schaffen angeblich für einen hohen Aufpreis etwas Abhilfe.Sonst hat man mehrere Lautsprecher fast umsonst weil stumm an der Wand.

      Schließe mich an: Die Disc ist so gut wie tot, es ist nurnoch eine Frage der Zeit und ich wäre ebenfalls für ein „Ultra Premium“ Abo bei Streaming für, bei passender Internetverbinding, optimale Wiedergabequalität zu jeder Zeit!
      Ausblick in die Zukunft: 8K Auflösung die bei Erscheinung native 4k Projektoren erschwinglich macht oder Jahre später selbst Einzug in das Heimkino hält. Dort nimmt man die Verbesserung nämlich eventuell noch wahr.

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