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Ultimate Ears Hyperboom: Neuer Party-Lautsprecher vorgestellt, kostet 400 US-Dollar

Ultimate Ears will mit einem neuen Party-Speaker im Bereich der „tragbaren“ Lautsprecher mitmischen. Nur: Tragbar ist der neue UE Hyperboom nur bedingt. Das Gerät wiegt immerhin 5,9 kg, bringt dafür aber einen Trageriemen für den Transport mit. Seine Maße betragen 364 × 190 × 190 mm. Aufgrund seiner Unterstützung von Bluetooth 4.2 bis 5.0 verspricht der Hersteller maximale Übertragungsreichweiten von bis zu 45 Metern. Für ausreichend Ausdauer sorgt der Lithium-Ionen-Akku, der nach einer vollen Aufladung nach insgesamt 2,6 Stunden auf eine Abspielzeit von bis zu 24 Stunden kommen soll.

Der UE Hyperboom unterstützt A2DP und soll sich bis zu acht verknüpfte Geräte merken können, um sich schneller wieder mit ihnen verbinden zu können. Für den Klang sorgen im Gerät zwei 114-mm-Woofer, zwei 25-mm-Hochtöner, und zwei passive Radiatoren. Sonderlich smart ist der Lautsprecher dabei nicht, unterstützt demnach weder Alexa noch den Google Assistant. Ein wenig smarte Technik ist aber doch an Bord, nämlich ein adaptiver Equalizer, der die Einstellungen des Geräts an den jeweiligen Raum anpassen soll, in dem der Lautsprecher zum Einsatz kommt.

Somit soll immer der beste Klang garantiert sein. Über einen integrierten USB-A-Anschluss darf man zudem sein Smartphone am Hyperboom aufladen, ebenso mit dabei ist ein AUX-Anschluss und einer für ein optisches Audiokabel. Staub- und spritzwassergeschützt ist der Lautsprecher nach IPX4. Die Boom-App des Herstellers lässt noch mehr Anpassungen zu, am Gerät selbst befinden sich die vom Hersteller bekannten (kapazitiven) Tasten zum Einschalten, Abspielen, Pausieren und Koppeln anderer Geräte. Per langem Tastendruck auf der Play-Taste kann man laut The Verge zudem die UE-typischen One-Touch-Playlists starten. Das sind von euch favorisierte Playlists aus Spotify, Amazon Music, Apple Music oder Deezer.

Laut der Produktseite geht das Gerät schon im kommenden Monat an den Start und soll dann rund 400 US-Dollar kosten. Als Farbvariante wird wohl erst einmal nur das Modell in Schwarz zur Verfügung stehen.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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