Ultimate Ears Blast und Megablast erhalten ab sofort Pairing- / Grouping-Feature

Ende 2017 hatte ich die beiden Bluetooth-Lautsprecher Ultimate Ears Blast und Megablast ausprobiert. Zwischenzeitlich erhielten die Lautsprecher als neues Feature auch die Sprachsteuerung für Spotify. Relativ frisch ist nun eine weitere Funktion hinzugestoßen: Die Blast und Megablast lassen sich nun auch im Pairing- bzw. Grouping-Modus verwenden.

Im Klartext bedeutet das, dass ihr entweder zwei Blast bzw. Megablast als Stereo-Set verwenden könnt oder sogar bis zu acht Modelle miteinander vernetzt, wenn ihr eine größere Fläche bzw. einen größeren Raum oder einfach mehrere Zimmer parallel beschallen mögt. Spannenderweise heißt es im App Store, die Funktion stehe seit Ende Februar stramm. Ultimate Ears gibt aber selbst an, man habe das Feature erst vor kurzem im März scharf geschaltet. Fazit ist jedenfalls, dass Pairing und Grouping ab sofort funktionieren sollte.

Speziell den Megablast finde ich persönlich richtig klasse und nutze ihn auch recht exzessiv. Daheim wandert er bei mir zwischen Küche und Bad hin und her, während er unterwegs schon manchen Abend an der Kieler Förde für meine Kumpels und mich versüßen durfte. Ob Außenstehende das auch immer so empfunden haben, sei natürlich mal dahingestellt. Der Megablast hat auch schon mehrere Stürze verkraftet und ist in meinen Augen wirklich ein wirklich guter Bluetooth-Lautsprecher für unterwegs – speziell zum mittlerweile deutlich gefallenen Preis. Zeitweise war der UE Megablast schon für 150 Euro zu haben – die Hälfte des Launch-Preises.

Mit dem Stereo- und Grouping-Feature hat es nun zwar eine Weile gedauert, wer aber mehrere der Speaker besitzt oder Freunde mit dem gleichen Modell hat, freut sich ja vielleicht über das neue Feature. Zur Verwendung benötigt ihr allerdings die offizielle App für die Blast und Megablast von Ultimate Ears.

BLAST und MEGABLAST
BLAST und MEGABLAST
Entwickler: Logitech Inc.
Preis: Kostenlos
 

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Zwergchief says:

    Ich habe bei den Angeboten damals zugeschlagen – den Blast für 100 und dann eine Woche später den Megablast für 150. Das Pairen funktionierte auf iOS, jedoch musste ich die beiden Lautsprecher kurzzeitig aus der App entfernen, damit das dann letztendlich doch klappte.
    Das ist noch das, was mir gegenüber den Boom und Megaboom fehlte 🙂

  2. Das Pairing funktioniert auch ohne eine App, der Vorgang ist im Hilfebereich auf der Homepage beschrieben. Damit habe ich meine 4 Megablasts schon verbunden und das läuft erstaunlich gut, absolut synchron, nur ganz selten mal kleine Tonstörungen (Knistern)

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