Ubuntu 8.10 steht zum Download bereit

Pünktlich zum baldigen Wochenende können die Frickler ihre Kisten anschmeißen und auf Ubuntu 8.10 updaten – heute erschien die finale Version, die man hier herunterladen kann. Also, ab ins Terminal und update-manager -d ausführen. Wie man Ubuntu auf dem ASUS Eee 1000H installiert (ohne etwas an den Partitionen usw. zu ändern) – oder von einer SD-Karte /USB-Stick starten lässt, hatte ich ja bereits erklärt. Die dort zu sehenden Screenshots stammen aus der Betaversion von Ubuntu 8.10. Ich freue mich jetzt schon auf die ganzen  Berichte in den PC-Zeitschriften, die dem halbwissenden Leser wieder erzählen, warum Ubuntu ja soviel sicherer und toller als Windows ist. Linux ist und bleibt ein Betriebssystem für Nerds mit zuviel Zeit – massentauglich wird das eh nie 😉

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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50 Kommentare

  1. Da freu´ ich mich aber schon auf dass feedback der nerds 🙂

  2. ich freu mich , dass ich ein nerd bin und schon spaß mit 8.10 haben darf

  3. Yeah, endlich! 🙂

    Cashy, da erfahrungsgemäß die Server von ubuntu.com zusammenbrechen werden, wäre es klasse, wenn Du auf die Torrents verweisen würdest.

    Wir haben bei ubuntuusers.de die Torrents statisch verlinkt; die sollten in jedem Falle laufen. Näheres steht in Ikhaya: http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/10/30/intrepid-ibex-8.10-der-unerschrockene-steinbock-ist-da/

    LG, FLO

  4. Ich hätte zugern die neuen Wallpaper von 8.10 insbesondere den hier gezeigten auf den Screenshot (kA ob alt oder neu)! Hat jemand eventl. nen Link parat?

  5. Ja, leider hat cashy schon recht. Ist halt doch nicht für den breiten Einsatz. Ich hab einmal Linux ca. 2 Jahre ausschließlich verwendet, aber irgendwann wars mir echt zu viel gefrickel.
    Mittlerweile fehlen mir einfach wichtige Dinge, v.a. im Bereich Musikproduktion und in der Unterstützung meiner TV-Karte
    Obwohl es für die sonstigen Aufgaben sehr gut ist. Aber dummerweise gibt es eben für fast jeden Benutzer 1-2 Programme die einfach nicht unter Linux laufen (leider geht auch nicht alles mit crossover/wine, obwohl das ja auch schon ein großer kompromiss ist).
    Gut für Netbooks ist es super. Zum surfen und ein bissle Texte tippen ist es einfach und sicher. Aber für 95% ist es keine echte Alternative.
    Und wenn man sich mit dem PC halbwegs gut auskennt und weiß wie man es sicher konfiguriert ist man mit Windows einfach gut dran und bekommt im Vergleich zu Apple ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

  6. René Fischer says:

    Die Zeiten in denen Linux nur für Nerds war, sind schon lang vorbei. Ich wüsste nicht, was unter Windows besser oder leichter ginge, wie unter Linux. Aber jeder wie er mag. Aber die Aussage einfach so in den Raum gestellt beweist eigentlich nur, das du keine Ahnung hast. Wenn doch, unterlege das bitte noch mit Argumenten. Danke 🙂

  7. @René Fischer:
    Typische, oder wichtige Programme gibt es leider noch nicht unter Linux. 😉
    Spiele sind da zum Beispiel ein Todesbeispiel.
    Für die ein oder anderen auch Photoshop (und anderes aus der CS Reihe).
    Videobearbeitung ist (mir zumindest) keine guten bekannt.

    Ich persönlich freue mich sehr mit Linux an, ich spiele aber eher selten und mache mehr typische Office-Sachen. 😀
    Die kann man sehr gut mit Open Office bewältigen, das stimmt!

  8. Ubuntu ist sogar sehr massentauglich wenn man die passende Hardware hat! Ich kenne genug nicht-Nerds die es einsetzen.

  9. @Rene:
    ( ) Du kannst Smilies deuten 😉

    Aber richtig getippt – ich habe keine Ahnung und musste darauf etwas polemisch hinweisen 😉

  10. Hat jemand schon das legendäre „Dust“-Theme ausprobiert?

    Scheint sicht zu einer Art inoffiziellem 8.10 Theme gemausert zu haben und gilt als eines der schönsten Themes überhaupt. Die Screenshots sehen auch nicht schlecht aus, aber im Betrieb habe ich es noch nicht gesehen:

    https://wiki.ubuntu.com/Artwork/Incoming/DustTheme

  11. Schick – aber zu dunkel (meiner Meinung nach) – allerdings sieht das unter „Extras“ klasse aus.

  12. „Linux ist und bleibt ein Betriebssystem für Nerds mit zuviel Zeit – massentauglich wird das eh nie“

    Was hätte man wohl über Windows gesagt, wenn Linux (egal welche Distri) verbreiteter gewesen wäre? g
    Alles eine Sache der Erfahrung, und unter Windows muss man auch nicht weniger basteln.
    Einzig richtig ist die Erwähnung mit bestimmten Softwarebereichen, in denen es noch keine Alternativen gibt, die den Zweck genauso erfüllen.
    Aber das sind IMHO nicht die wichtigen oder typischen (Wer auch immer definiert was das ist) Anwendungen, sondern eher die Ausnahmen.
    Und was nicht da ist, liegt eher an den Herstellern als am System, daher also selber machen. ;o) Okay, ich kann es auch nicht, aber zumindest wäre es möglich. ;o)

  13. Nerds?

    naja auf alle fälle ist eine komplette neuinstallation bei ubuntu um längen schneller erledig als bei windows.

    bis dann

  14. @Caschy: Du hast gesehen, dass es auch hellere Farbvarianten hat? Kann man kurz unter dem „normalen“ Download herunterladen. Da ist zwar nur ein Screenshot von der Farbvariante „Sand“, aber das sieht heller und auch sehr schick aus.
    EDIT: ich Trottel, du schreibst ja, dass du es unter Extras gefunden hast… 😀 Sag bitte bescheid, wenn du was von denen testest und wenn die was können 🙂

    @Beta: Nur dass nach der Installation evtl. ein Großteil der Hardware noch nicht funktioniert 😉

  15. @Beta
    Zwischen XP und Ubuntu bemerke ich nicht so den Mördermäßigen Unterschied…

    @Atreiu Danke, werde mal die Tage schauen und evtl. Screens posten

    @all: man sollte wohl verstanden haben, wie ich den letzten Satz meinte, oder? Einfach mal die kreative Diskussion anregen – ist besser als über Politik und Religion zu streiten, oder? 😉

  16. Na ja, Caschy. Linux will was? Linux will nicht massentauglich sein? Linux will nicht Mainstream sein. Linux will auch nicht gehyped oder verehrt werden. Linux will einzig nur eine Alternative auf den Markt darstellen. Linux will keine Massen faszinieren, sondern für einige Anwender ein (lehrreicher) Gehilfe darstellen.

    Ständig dieses „fufufu“ zu lesen, das Linux angeblich irgendwas will oder darstellen will, wofür es überhaupt nicht gedacht ist, finde ich einfach nur arrogant. Mag sein, dass es einige gibt, die dem Linux mehr zu trauen. Nur sollten diese Herren und Damen aufhören, das Linux ihn ihre Lieblingsnische zu drücken. Wer damit seine Probleme hat, sollte erstmal bai sich analysieren, worin das tatsächliche Problem liegt.

  17. Na Caschy, dann lege ich auch mal mit der Diskussion los! 😉

    1. Warum zum Teufel muss ich in Ubuntu noch so viel über die Konsole konfigurieren und in Konfigurations-Dateien rumpfuschen? Es sollte doch ein leichtes sein, UIs dafür zu schreiben, die dem Benutzer das ganze erleichtern!

    Meine Theorie: Ubuntu-Coder sind alles Nerds, denen die Konsole so leicht von der Hand geht, wie unsereins das Atmen, und daher gar nicht denn Sinn erkennen, das irgendwie durch Klicki-Bunti-Anwendungen zu ersetzten. Sehr zum Leidwesen der „Ich mag kein MS und würde sehr gerne zum Freien Ubuntu wechseln, aber ich bin nun mal von MS auf Klick-Bunti-Anwendungen konditioniert“-Leute, denen der Wechsel damit enorm erschwert wird.

    2. Wer zum Teufel hat die Paket-Abhängigkeiten erfunden?

    3. Wie zum Teufel bringt man die Fn-Tasten zum funktionieren? 😉

  18. Ich teste es derzeit über Wubi. Sieht aber danach aus, dass es in den nächsten Tagen Partitionen für sich bekommt 🙂

  19. Linux ist und bleibt ein Betriebssystem für Nerds mit zuviel Zeit – massentauglich wird das eh nie

    Da merkt man, dass der Autor, der diesen Beitrag geschrieben hat, einfach keine Ahnung hat. Hauptsache sein Ego wird mit Pseudo Portablen Programmen gestärkt. Windows und Linux bsp. Mac sind 3 Unterschiedliche Betriebsysteme. Jeder hat seine Vor -und Nachteile.

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