Neuigkeiten von Uber gibt es zu berichten, in letzter Zeit schaffte es das Unternehmen vor allem durch Unterlassungsklagen in die Medien. Das könnte auch den neusten Schritt erklären, UberTAXI. In Hamburg und Berlin können sich Taxiunternehmen und Taxifahrer bereits dafür registrieren, ihre Dienste anzubieten – und somit mit ihrem größten Gegner zusammenarbeiten. Weitere Städte sollen folgen. Einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht.
Uber gibt weiterhin bekannt, dass man seine UberBLACK-Angebot an die Entscheidung des Berliner Gerichts anpassen wird, um den Dienst weiterhin anbieten zu können. Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin wird Uber Beschwerde einlegen, außerdem prüft man bei Uber eine Verfassungsbeschwerde gegen das Oberverwaltungsgericht Hamburg.
Uber lässt es sich auch nicht nehmen, sich wieder für eine Änderung der Beförderungsgesetze auszusprechen. Der gesetzliche Rahmen zur Personenbeförderung müsse modernisiert werden, damit er mit den technischen Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts mithalten kann.
„Uber hat es sich zum Ziel gesetzt, Nutzern und Fahrern mehr Wahlmöglichkeiten anzubieten, um die persönliche Mobilität effizienter zu gestalten. Die Öffnung unserer Plattform für Taxen in Deutschland mit unserem On-Demand-Dienst UberTAXI ist ein weiterer Schritt dorthin,“ sagt Fabien Nestmann, Uber-Sprecher in Deutschland.