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Twitter veröffentlicht Twitter-App für Android-Tablets

Twitter gibt es schon viele Jahre und auch Android-Tablets sind nichts Neues. Doch Twitter machte keine Anstalten, eine angepasste Twitter-App für Android-Tablets rauszubringen.Heute aber ist es soweit, Twitter veröffentlicht eine angepasste App für Android-Tablets.

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Allerdings dürft ihr euch nicht zu früh freuen, denn Twitter hat sich mit Samsung ins Bett gelegt, sodass die App erst einmal exklusiv für das Samsung Galaxy Note 10.1-2014 zu haben ist, während andere Tablet-Nutzer noch bis Ende des Jahres warten müssen. Twitter betont, dass man einige Sonderfunktionen in der App für die Samsung-Tablets hat, da diese zum Beispiel Funktionen wie Multi Screen View verfügen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Man muss das Twitter-Team einfach für seine Pünktlichkeit und schnelle App-Entwicklung lieben. Nur zweieinhalb Jahre nach Veröffentlichung von Honeycomb, Androids erster Tablet-Version, haut Twitter schon die erste Tablet optimierte App raus. Das geht weit hinter die Dimensionen der Lichtgeschwindigkeit! 😉

  2. Immerhin gibt es eine App…..bei Facebook sieht das ja noch schlimmer aus.

  3. Ich dacht jetzt schon dein erster Satz im Beitrag lautet: „… Und nennt sie tweetdeck“

  4. Da gibt#s doch sicherlich schon die .apk davon?

  5. Und nun gehts in eine neue Runde der Framentierung. Exklusive App für einzelne Geräte. Wieder ein Beispiel war ein offenes Konzept wie Android manchmal NICHT das beste für die Kunden ist. Versteht mich nicht falsch ich halte sehr sehr viel von Open Source aber hier sorgt das einfach für ne Menge Fragmentierung.

    Bald sehen wir dann nicht nur unterschiedliche Android-Versionen auf Smartphones und Tablets sondern auch unterschiedliche App-Versionen.

  6. Auf dem Nexus 10 rufe ich einfach die Webseite auf und bin froh, dass ich mir dafür die Kiste nicht mit einer weiteren App vollmüllen muss.

    Ich brauche auch keine App für Spiegel und Co. – dafür habe ich Bookmarks. Womöglich bin ich da konservativ, aber eine eigene App als Webseitenersatz macht es weder übersichtlicher noch leichter. Eher das Gegenteil. Vor allem: Hat jemand die fehlende Twitter-App denn ernsthaft vermisst? Irgendwie ist es doch bisher auch gegangen, oder wartet jemand ersthaft mit dem Tablet-Kauf, bis die App raus ist?

    Das Quentchen mehr an Bequemlichkeit, die eine App – eventuell – bringt, bezahle ich üblicherweise mit noch weiter runtergelassener Hose, was meine Privatsphäre betrifft. Und dass dann mit meinem verlorenen Tablet der Finder in meinem Namen tweeten kann (ist ja alles offen, ich will´s ja bequem haben), brauche ich ebenfalls nicht.

    Vorteil dieser Arbeitsweise: Mir ist die Hardware und der Browser und das Betriebssystem gleichermaßen wurscht: Ich kann alles was ich brauche überall, wo ein Browser das Fenster ins Web aufmacht.

  7. @NoSi
    Der Nachteil, bei den Webseiten ist, dass sie im Gegensatz zu Apps keine Benachrichtigungen schicken können. Pull statt Push.

    So was wie Spiegel Online immer auf der Webseite anzugucken, kommt für mich auch gar nicht in Frage. Wenn ich unterwegs in der Bahn Nachrichten/Informationen konsumieren will, ist es doch völlig absurd für jeden Artikel so eine überfüllte Seite per lahmer, brüchiger 2/3/4G Verbindung zu laden. Dafür nutze ich dann einen RSS Reader, der alle Quellen an einem Ort bündelt und die Artikel bereits vorher im WLAN cached.

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