Twitter verbessert die Melde-Funktion für Tweets

Habt ihr schon einmal einen Tweet gemeldet, weil er verletzend ist oder gegen geltendes Recht verstößt? Wenn ja, dann wisst ihr vielleicht, dass es eine Weile dauern  kann, bis Twitter reagiert, wenn überhaupt. Außerdem hat man beim Melden nicht besonders viele Möglichkeiten, die Informationen zum Verstoß detailliert anzugeben.

Wie das Netzwerk nun via Tweet bekannt gibt, möchte man nicht nur die Reaktionszeiten deutlich verkürzen, sondern zukünftig auch eine verbesserte Melde-Funktion anbieten.

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Video-Link: https://twitter.com/twittersafety/status/1103763278071808000?s=21

So zeigt man in dem GIF, dass man in Zukunft auswählen kann, welche privaten Informationen in einem Tweet gezeigt werden. Bisher kann man lediglich angeben, ob man selbst oder jemand anderes betroffen ist.

Aktuell ist die Funktion noch nicht in der deutschen App oder im Web angekommen. Sollte aber nicht mehr allzu lange dauern.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. Das ist auch bitter nötig. Der Antisemitische Tweet am Freitagabend beim Spiel von Union Berlin gegen FC Ingolstadt, der es bis in die israelische Medien und Politik gebracht hat, war deutlich über 12 Stunden online, obwohl hunderte, wenn nicht tausende diesen Tweet gemeldet haben. Eine totale Bankrotterklärung von Twitter.

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