Twitter bietet seinen Dienst nun auch über das Tor-Onion-Netzwerk an. Hiermit möchte man gewährleisten, dass Twitter nicht nur sicher genutzt werden kann, sondern auch frei von Zensur und unter dem Schutz der Privatsphäre. Mittlerweile bieten verschiedenen Seiten ihre Dienste auch im Tor-Onion-Netzwerk an, darunter die New York Times, DuckDuckGo und seit letzter Woche auch die BBC.
Das Netzwerk verschlüsselt, vereinfacht gesprochen, den Webverkehr und leitet ihn über eine Reihe von Servern, um Informationen zur Identifizierung der Nutzer zu verbergen. Die Benutzer müssen den Tor-Browser oder eine andere Version von Tor installiert haben, um auf die Seite zuzugreifen.
Twitter selbst führt das Tor-Netzwerk mittlerweile auch auf der Seite der unterstützten Dienste und Browser auf. Die neue Plattform basiert auf einer Version des Enterprise Onion Toolkit (EOTK), welches laut Alec Muffett, der an der Entwicklung beteiligt war, an die „außergewöhnlichen Anforderungen“ von Twitter angepasst wurde.
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