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Twitter kauft Podcast-App Breaker

Twitter versucht sein soziales Netzwerk weiter auszubauen und mit Features um die Ecke zu kommen, mit denen man die Nutzer begeistern oder überhaupt im Netzwerk halten kann. Inwiefern das gelingt, sei mal dahingestellt, ich persönlich hätte bspw. lieber einen Edit-Button als irgendwelche andere Funktionen. Mitte Dezember letzten Jahres begann man mit Spaces ein Experiment, welches sich auf Audio-Konversationen fokussieren soll und aktuell nur für eine kleine eingeladene Gruppe von Nutzern verfügbar ist.

Anscheinend möchte man das Ganze ausbauen und hat sich dafür das Team der Podcast-App Breaker an Bord geholt. Für Nutzer der jeweiligen Apps heißt das, dass man die Apps nur noch bis zum 15. Januar nutzen kann. Bis dahin sollte man seine Abos als OPM-Datei exportieren und auf andere Podcast-Apps ausweichen. Mal schauen, was Twitter mit Spaces vorhat und wann das Team rund um Breaker zu wirken beginnt.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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5 Kommentare

  1. Ein irrelevantes Unternehmen kauft ein anderes irrelevantes Unternehmen. Wahnsinn.

  2. Habe ehrlich gesagt noch nie etwas von Breaker gehört und „social features“ in einer Podcast App klingen auch nicht nach etwas, das ich vermisst habe, aber eine seit mehreren Jahren laufende App (laut eigener Aussage dabei eine der besten) innerhalb von 10 Tagen ersatzlos zu beenden ist nicht gerade sympathisch…

    • Oliver Müller says:

      Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, warum man keine proprietäre Software nutzen sollte, sondern freie Software, wie z.B. AntennaPod als Podcatcher. Die kann selbst der Hersteller bzw. der/die Programmierer nicht einfach beenden. Im Zweifelsfalls forkt man den letzten Stand und entwickelt das Programm selbst weiter.

      Mein Mitleid mit den Nutzern von Breaker hält sich sehr in Grenzen.

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