Twitter denkt über eine kostenpflichtige Stufe nach

Twitter hat immer noch Probleme damit aus seiner gigantischen Nutzerbasis Kapital zu schlagen. Zuletzt fiel man eher durch einen Bitcoin-Scam im Social Network auf und versucht immer noch der eher rauen Atmosphäre mit neuen Maßnahmen Herr zu werden. Klar, die Corona-Krise hat auch hier für einen Nutzerzuwachs gesorgt, doch nun müssen eventuell neue Strategien her, um Geld zu scheffeln.

So wäge man laut CEO Jack Dorsey durchaus auch ab eine Bezahl-Stufe anzubieten. Man befinde sich da aber noch in einem frühen Stadium. Tests könnten allerdings Ende des Jahres beginnen. Was könnte die kostenpflichtige Stufe bei Twitter beinhalten? Nun, Werbung würde dann wohl wegfallen, welche Funktionen aber zahlenden Kunden vorbehalten bleiben könnten, ist offen.

Gerüchte zu einer Bezahl-Stufe bei Twitter gab es allerdings in der Vergangenheit schon des Öfteren und eventuell schiebt man die Pläne auch wieder beiseite – warten wir es lieber erst einmal ab.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. Ja, bitte!

    Jahresmitgliedschaft 10 Milliarden USD.

    Dann hört vielleicht ein prominentes Twitter-Mitglied damit auf… 😉

  2. Trump hinter die Paywall!

  3. Twitter wurde eh immer uninteressanter.
    Damit schaufelt man sich doch sein eigenes Grap.
    RIP Twitter

  4. Ehrlich gesagt ist mir auf Twitter noch nie irgendwelche Werbung aufgefallen. Vielleicht benutze ich es zu wenig…kA.

  5. LostInWeb says:

    Wenn ich für 1-2€/Monat alle Twitter-Features in Drittanbieter-Apps nutzen könnte, wäre ich dazu sogar bereit.

  6. Der Hintergrund wird eventuell ein anderer sein. In den USA gibt es sinnvolle Überlegungen (nicht nur von Trump, es sind noch etliche andere), „soziale Medien“ zu regulieren, weil sie die Redefreiheit einschränken und verzerren (Zensur und Shadowbantechniken etc.), was in Amerika anders als hierzulande schlichtweg justiziabel wäre und durchaus Aussicht auf Erfolg haben wird.

    Hat man nun aber einen kostenpflichtigen Dienst, dann fällt man unter Umständen nicht mehr darunter, denn es steht ja jedem frei, sich gegen Entgelt gefilterte Nachrichten oder gar viele Nachrichten überhaupt nicht anzeigen zu lassen. Redefreiheit muss öffentlich durchgesetzt sein, im Privaten kann sich jeder unterhalten lassen, wie er will.

    Also möchte man wohl lieber den Dienst selbst retten, denn ohne jenen gibts kein stupid money mehr vom Aktionär.

  7. Muhahahahahha … Geld für Twitter bezahlen … Muhahahahahha

  8. Jeve Stobs says:

    Der Fakt das es nichts kostet im Netz (und vor allem auf Social media) zu publizieren hat uns diesen Monsun an Sh!tpostings beschert und damit auch den Niedergang von der Idee einen freien Austausch an Ideen und Meinungen zu haben. Damit möchte ich nicht sagen, dass Netz sollte nur von denen genutzt werden können die die Mittel haben (oder HTML „programmieren“ ;-)). Keine Ahnung was die Lösung dazu ist.

  9. Reichlich inhaltsarmer Artikel

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