TV-Tipp: Weihnachten mit Amazon und Co um 21:45 Uhr auf ARD

Der Online-Handel boomt, riesige Versandhäuser wie Amazon erleben im Weihnachtsgeschäft ihre Hochzeit des Jahres. Der Kunde bekommt von dem Trubel nichts mit. Er bestellt bequem von der Couch aus seine Geschenke und bekommt diese in den meisten Fällen bereits kurz darauf nach Hause geliefert. Aber wie so oft im Leben, gibt es auch hier Gewinner und Verlierer.

Amazon_Pakete

Gewinner sind die Online-Händler und die Kunden, beide profitieren vom stressfreien Einkauf am PC. Die großen Verlierer sind die Paketboten und kleine Einzelhändler. Die Waren werden von Paketboten bis an die Haustür geliefert, der kleine Händler macht keinen Umsatz mehr. Die 2 Milliarden Pakete, die in Deutschland 2012 ausgeliefert wurden, dürften dieses Jahr locker getoppt werden.

Wie funktionieren Internetshops wie Amazon und Zalando? Wer zahlt den Preis für unsere Bequemlichkeit? Wie hat der Onlinehandel unser Konsumverhalten verändert? Diese Fragen diskutiert Günther Jauch am Sonntagabend um 21:45 im Ersten mit seinen Gästen.

Wie haltet Ihr es mit Online-Bestellungen? Bei uns bringt der Paketdienst in der Regel mehrmals pro Woche etwas vorbei, das allerdings unabhängig von der Jahreszeit. In den meisten Fällen sind dies aber Dinge, die ich im lokalen Handel nur schwer oder gar nicht bekomme. Oftmals ist es auch einfach eine Preisfrage. Wenn ich im Online-Handel ein Produkt für die Hälfte des Preises bekomme, sehe ich keinen Grund, dass ich dieses in einem Geschäft kaufe.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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52 Kommentare

  1. Jo, ganz deiner Meinung Sascha. Wenn eine Displayfolie bei Amazon 5€ kostet und Im saturn etc, doppelt so viel, warum sollte ich dann nicht bei Amazon bestellen. Ich sehe aber keinen Grund mir Sachen wie Stifte, Blöcke, Lebensmittel online kaufen sollte, wenn ich sie auch im ( Schreibwaren-)Laden um die Ecke bekomme. So unterstützt man auch den kleinen Laden nebenan.

    Lg mi 🙂

  2. David Domenic says:

    Bestell meistens auch wegen der Preisfrage… Sehe es nicht ein Elektronik bei Media Markt und Co teils für den doppelten Preis zu kaufen. Hauptsächlich kauf ich dann aber nur Elektronik über Amazon oder Sachen die nur mit großem Aufwand in den Läden zu finden sind und man teilweise schlicht zu faul ist mehrere Läden abzuklappern. Aber so Alltagsartikel für’s Studium wie Schreibwaren oder gar Lebensmittel kauf ich dann doch lieber im Laden um die Ecke…

  3. Ich habe selten Zeit in Ladengeschäftern zu stöbern. Ausserdem ist die Auswahl in der Regel nicht gerade berauschend.

    Ich suche z.B. zur Zeit ein Smartphone für meine Schwester. Sie hat natürlich bestimmte Vorstellungen was Größe, Preis und Leistung angeht.
    In den Ladengeschäftern findet man nur die aktuellen Spitzenmodelle von einigen wenigen Anbietern. Die sind ihr aber alle zu groß und zu teuer.
    Also mal kurz im Internet gestöbert und da findet man das gesuchte in kürzester Zeit.

    Lokal kaufe ich in der Regel ein wenn ich das gesuchte schnell haben will oder die Preisdifferenz zu vernachlässigend ist.

  4. klaro, online ist einfach bequemer, größere Auswahl und eben rund um die Uhr möglich. Was fehlt, ist, Waren/Geräte anfassen, genauer unter die Lupe nehmen zu können.

    Es gibt aus meiner Sicht aber auch einige Fallstricke: wie erwähnt die „Kontrolle“ der Verarbeitung/Haptik. Außerdem – gerade bei elektronischen Geräten – die hohe Wahrscheinlichkeit Ware aus dem europ. Ausland zu erhalten. Eigentlich sollte das kein Problem sein – zumindest was europ. Regeln zu Garantie etc. betrifft. Trotzdem hat man als Kunde im Falle eines Falles dann oft Rennereien. Hinzu kommt, dass man bei techn. Geräten aus dem Ausland oft auf Updates o.ä. warten muß da nicht selten Ländercodes in den Geräten hinterlegt sind.
    Klar kommt selten vor – aber der der betroffen ist, findest es dann selten lustig.

    Anderes Thema wäre, dass scheinbar(?) manch ein online-Händler reklamierte Ware nicht unbedingt zum Hersteller schikt sondern einfach zum nächsten Kunden. Bei bestimmen Problemen fallen die einem anderen Kunden nicht (gleich) auf.
    Die Gefahr besteht aber durch auch im Einzelhandel.

    Der größte Vorteil (mit o.g. Nebenwirkungen) ist eben der Preis. Preisvorteile durch (Re-) Importe, nicht nötige Ladenmiete usw. Und wenn ein billiger Versandhändler pleite macht (getgoods) wechselt man halt zum nächsten.

  5. Ladengeschäfte müssen in München z.b so viel Miete zahlen, das sie einfach krass teuer werden. Selber schuld, bzw. ich sehs nicht ein den dummen wohnungsmarkt noch zu unterstützen…..

  6. Ich merke bei mir selbst, dass ich durch Prime immer mehr bei Amazon bestelle. Ich musste vor kurzem ganz schön weit in der Bestellhistorie nach hinten blättern, um an die Produkte aus dem Mai zu kommen. In den meisten Fällen ist das eine Preisfrage, oft aber auch Faulheit, das muss ich offen zugeben. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit geht für einen Besuch in der Innenstadt jede Menge Zeit drauf, die ich sinnvoller nutzen kann. Vom Ragemode-Faktor mal ganz abgesehen, den man bei den Menschenmassen schnell bekommen kann. Aber ja, da sind auch mal ganz alltägliche Dinge bei, die ich auch problemlos in der Umgebung bekommen könnte. Da siegt dann aber die Bequemheit, wenn man in Bus/Bahn eben schnell per App bestellt, abends nach der Uni nicht mehr loseiern muss und ein paar Stunden später schon beliefert wird. Ohne Prime würde das allerdings alles ganz anders aussehen: Ich werde von Shops mit zusätzlichen Versandkosten mittlerweile regelrecht abgeschreckt und empfinde eine Lieferzeit von mehr als zwei Tagen als Ärgernis.

    In anderen Ländern Europas und der Welt würde man sich vermutlich über solche tollen Nachrichten für Konjunktur und Wirtschaft freuen, hier wird eben erstmal hinterfragt, wer darunter leidet. Daran merkt man wohl, dass die Krise hierzulande nie richtig zugeschlagen hat. Wobei ich generell bezweifle, dass die Paketboten bei DHL am Hungertod nagen. Bei Aushilfen mag das anders aussehen, da kann ich mir vorstellen, dass da nicht besonders gut gezahlt wird, aber in den meisten Fällen wird es sich eben auch um weniger qualifizierte Angestellte mit befristeten Verträgen handeln. Die klassische Aushilfe eben, wie sie auch in vielen anderen Branchen vorkommt.

    Bei Hermes und Konsorten ist das wieder ein anderes Thema, das merkt man dann auch an der gebotenen Leistung, wie ich finde. Da hört man genug schlechte Dinge, um Hermes so oft wie möglich zu vermeiden.

    Und da ja sicher die Sache Amazon, verdi und den Streiks bei Jauch behandelt wird: Es sind Amazon-LOGISTIKzentren, oder? 😉

  7. Was ich halt nicht in Ordnung finde ist wenn man zeug wie z.B. Schuhe im laden an probiert u d sich beraten lässt, dann aber im Internet kauft weil es billiger ist. Das finde ich unverschämt weil man ja diesen service im Teureren preis inbegriffen zahlt . leider ist nichts wirklich kostenlos auf dieser Welt 😉

  8. Herr Hauser says:

    Aus dieser Diskussion wird eh wieder nichts gescheites dabei herauskommen.

  9. warum ist der paketbote ein verlierer?
    verstehe ich nicht ganz… der sollte doch eher zu den gewinnern gehören schließlich ist dass seine arbeit und ohne amazon könnte er im schlimmstenfall ja arbeitslos sein weil man nicht so viele boten braucht…
    oder wie ist das gemeint?

  10. Looooping Louie!!
    Bestes Saufspiel 🙂

  11. Wie heißt der Weihnachtsengel bei Amazon? – Christkindl. 😀

  12. Noch jemand der Looping Louie als Saufspiel kennt? 😀

  13. @Giorgios Hast Du schon mal Pakete ausgeliefert? Falls nicht, dann lies doch mal das hier: http://www.zeit.de/2013/50/dhl-paketboten

  14. Wenn man sich die vollen Städte anschaut. Teils gereizte Leute und dann die Parkplatzsuche und die Gebühren. Dann lieber Amazon und Co.

  15. Die Diskussion wird wieder mal von irgendwelchen Gutmenschen zerrissen.
    Nach dem Motto: Der ausgebeutete Amazon Mitarbeiter, oder der Postbote die arme Sau.
    Was die Gegner dieser Online-Bestelleinrichtungen vergessen. Da arbeiten Menschen und keine Sklaven. Niemand wurde gezwungen bei Amazon zu arbeiten oder Post auszutragen. Wem der Job und die Bezahlung dann nicht gefällt kann ja einfach kündigen.
    Bewerben dafür hat ja auch funktioniert.
    Der Rest der Welt genießt die Vorteile von Onlinebestellungen. So einfach ist das.

  16. Ja, das Auto war für Hufschmiede ein schwerer Schlag.
    Für alle anderen ein großer Gewinn.
    Das gleiche gilt für den Onlinehandel – die Diskussion ist müßig. Der Onlinehandel ist eine freiwillige Kooperation zwischen Individuen – er boomt, weil viel Menschen einen Vorteil für ihr Leben darin sehen. Zwischen dem Händler und dem Käufer entsteht übrigens – wie bei jedem freien Handel – eine win-win Situation. Sonst würden sie es nicht machen. Bitte nicht immer diesen „Gewinner-Verlierer“ Unsinn von politischen Aktivisten nachreden. Es ist einfach nicht wahr.
    Das es immer Gruppen gibt, die gerne Wettbewerb ausschalten ist normal – aber sie haben gottseidank nichts zu melden, da es ein Grundrecht ist, freiwillig mit dem zu kooperieren, der das möchte.

  17. Folgende Situation:

    Mutter, Vater und Sohn betreten ein Fachgeschäft für Telekommunikation.

    Familie: „Wir suchen das Festnetztelefon Modell XYZ. Führen Sie das?“

    Verkäufer: „Natürlich, ich zeige es Ihnen gerne in der Ausstellung.“

    Familie: „Ah ja, sehr schön. Wir waren schon bei Mediamarkt aber die müssten es erst bestellen. Aber das Telefon ist dort 10% günstiger. Bei Amazon ebenfalls. Wenn Sie uns denselben Preis machen, nehmen wir es mit.“

    Verkäufer: „Verzeihen Sie, aber die Möglichkeit besteht nach Anweisung der Geschäftsleitung leider nicht.“

    Familie: „Es ist aber schade, daß Sie so unflexibel sind. Dann bestellen wir es eben im Internet. Wenn wir den selben Preis bekommen würden wie im Onlinehandel, würden wir es bei Ihnen kaufen. Aber wenn Sie das nicht können…“

    Sohn: „Das Sie hier selbst einem langjährigen Kunden nicht entgegekommen. Wir sind sehr gute Kunden, da müssten Sie eigentlich den Spielraum haben.“

    ……

    Da hätte ich am liebsten allen dreien die Köpfe aneinander gehauen. Wegen einer Differenz von 10%. Die zahl ich mit Handkuss vor Ort. Dafür kann ich zu dem Händler hin und Fragen stellen, ohne daß Gefühl zu haben, ein Schmarotzer zu sein.

    Wieso bitte meint heute jeder Vollidiot, er ist was Besonderes?

    „Ich muss was extra haben, weil ich schon mal was hier gekauft habe!“
    „Ich hab hier noch nie gekauft, was bekomme ich denn dazu, wenn ich Ihr Kunde werden sollte?“

    Leute, gehts noch?

    Von mir aus dürfte es gerne diktierte Preise für alles geben. Dann könnte ich mit dem Gefühl einkaufen, daß die Zahl auf dem Preisschild den korrekten Gegenwert zur Ware darstellt und man nicht erst stundenlang „Was is´letzte Preis?“ spielen muss.

    Ich bin Gott sei Dank nicht im Transportwesen beschäftigt, aber sehe doch mehrmals wöchentlich die Fahrer verschiedenster Anbieter. Und die sollen sich über die Weihnachtszeit FREUEN? Die kotzen ab. Weil die zeitliche Belastung auf einmal durch die Decke geht und die Transportfirmen aber kaum zusätzliches Personal stellen.

    Und noch was anderes:

    KEINE ZEIT IN DIE LÄDEN ZU GEHEN?
    Die Übersetzung ist wohl eher, ich habe KEINEN BOCK. Man bleibt lieber mit dem Arsch in der Bude, weil es ja so bequem ist und macht dann in der Zeit, wo man keine Zeit hat in die Stadt zu gehen irgendwas anderes total wichtiges. Fernsehen, Zocken, Fressen, Schlafen oder eben im Onlindehandel bestellen.

    Wie sind die Leute bloß zurechtgekommen, als es noch keinen Onlinehandel gab? Die hatten ja keine Zeit in die Stadt zu gehen. Die haben bestimmt alle bei Neckermann per Versand bestellt, deswegen ist die Firma auch heute noch so erfolgreich. (nicht)

    Ich werde zu emotional….
    Wer bis hierher gelesen hat: Danke für das Interesse!

    Gruß Karsten

  18. @Thorsten: Welches Problem soll denn gelöst werden? Für die Meisten hat die moderne Form des Einkaufens Vorteile. Es meckern eigentlich nur die, die jetzt auf der Strecke bleiben. So ist die Menschheit halt. Sie entwickelt sich weiter und wer nicht mitzieht hat verloren. Klingt hart, so ist aber die Welt. Der Computer hat auch die Schreibmaschine ersetzt. Will noch jemand die Schreibmaschine retten, außer das Museum?

  19. Ich kaufe sehr viel und oft online – aus meheren Gründen, u.a. auch aus Zeitgründen. Wenn ich 10h unterwegs war, hab ich keine Lust mehr, mich in ein EInkaufszentrum zu begeben und am Wochenende schon mal garnicht. Wo ich keine Beratung für brauche oder wo ich weiss, was ich kaufe, geht das zu 100% über den Onlinehandel und davon 95% über Amazon.

    Bei Artikeln, die ich mir voher mal ansehen oder begrabbeln möchte, ziehe ich den Fachhandel vor, Kleidung, Schuhe usw. – mein TV hab ich letztes Jahr z.b. beim örtlichen Fachhändker gekauft, weil ich den mal erst live sehen wollte. Der war am Ende nicht wesentlich teurer als bei Amazon aber immer noch günstiger als bei MM/Saturn, zudem wurde das Gerät bis ins Wohnzimmer geliefert und die Wandhalterung gabs noch kostenlos dazu.

    Bei Lebensmittel ist das ausser Frage, die kaufe ich lokal und frisch im Hofladen beim Bauern/Obsthof und im lokalen Einzelhandel/Supermarkt.

  20. @ Thorsten
    Was bedeutet das – „vom Kuchen abzugeben“ – wie wird das entschieden?
    Möchtest du eine Kommission einsetzen, die das festlegt, einer kleinen Gruppe Sonderrechte geben, die das dann entscheidet?
    Was spricht gegen Angebot und Nachfrage – es steht eine riesige Anzahl von Menschen bereit, die diesen Job machen will, weil er eine niedrige Einstiegsschwelle hat – wenn man Auto fahren kann, gibt er einem die Möglichkeit schnell bezahlte Arbeit zu haben.
    Durch die große Menge an möglichen Arbeitskräften ist der Preis für die Arbeit natürlich niedriger als zB für Gehirnchirurgen, die sehr viel seltener sind.
    Nehmen wir an, wir bieten einem DHL Fahrer 60 Euro die Stunde, damit er etwas vom Kuchen abbekommt. Was passiert? Ein anderer DHL Fahrer, der gerne diesen job will, bietet seine Dienste für 55 Euro an. Ein anderer, der sich sagt, dass er mit seinen wenigen Qualifikationen nie mehr als 40 Euro bekommen würde, will nun den Job für 35 Euro pro Stunde machen wollen usw.
    Bei welchem Preis landet man nach einem Tag Einstellungsgesprächen?
    Bei dem der jetzt gezahlt wird.

  21. Wann kommt der Bericht und warum hast du keinen Link zur ARD Seite dazu gepackt? weder auf der ARD Seite noch im TV Programm steht was…

  22. @Karsten
    10 Prozent wären zwar i.O aber für was? Für die hervorragende Beratung vor Ort??
    Achtung Ironie

  23. @Thorsten: In Deutschland gibt es ja seit geraumer Zeit den Luxus einer Packstation.
    Die nutze ich außer für Kleinkram. Der Postbote kann so seine ganze Ladung in die Boxen werfen und muss sein Radl nicht überladen, oder kreuz und quer durch die Gegend fahren. Der Nachbar wird auch nicht missbraucht und man vermeidet dadurch auch doppelte Zustellversuche. Finde das kommt den Postboten und dem Besteller entgegen.

    • @Holgi Das stimmt. Ich nutze die Packstation auch sehr gerne, da ich eh fast nie tagsüber zu Hause sein kann, da ich auch arbeiten muss. Nach der Arbeit bequem abholen gehen, auch wenn die normalen Geschäfte bereits zu haben.

  24. Wieso ist der Paketbote ein Verlierer? Verstehe ich nicht. Ja. Mag sein das die Arbeitsbedingungen vielleicht nicht immer die Besten sind und gerade zur Weihnachtszeit noch extra Arbeit anfällt. Aber das ist dann letztlich nicht die Schuld des Versandhandels, sondern letztlich die Schuld des Dienstleisters, der zu solchen Zeiten keine extra Boten einstellt oder unmögliche Arbeitsbedingungen schafft. Da kann der Versandhandel herzlichst wenig für.

    Oder soll ich, weil DHL & Co. unfähig sind, jetzt lieber das Auto in die Stadt nehmen, damit der Paketbote weniger schleppen muss? Vielleicht ist er dann ja in einem halben Jahr arbeitslos, weil die Post den Auslieferungsbezirk nun noch vergrößern kann. Geholfen habe ich damit keinen.

    Der „lokale“ Einzelhandel ist ein Verlierer. Aber nicht nur zu Weihnachten und z.T. ist er halt auch selber dran schuld. Das Gerade vom „besseren Service“ kann ich ehrlich nicht nachvollziehen. Zum Teil ist es ja sogar penetrant, wenn nichts los ist. Da wirst dann in jeder Abteilung nacheinander von 2-3 Mitarbeitern angesprochen, ob man Hilfe brauch. Ist ja nett. Aber wenn ich Hilfe brauch, suche ich sie mir selber.

    Die Auswahl ist dann häufig auch etwas bescheiden und nicht selten entzieht sich der Einzelhandel ja auch dem Vergleich, indem er sich halt exklusive Geräte zusichert, die es so nirgends anders gibt oder geben sollte.

    Anfassen, fühlen & Co. kann ich am Ende auch noch, wenn die Ware angekommen ist. Dafür hat man ja letztlich das Widerrufsrecht im Versandhandel eingeführt. Um eben genau das zu ersetzen. Wobei ich mir beim Kauf Online sogar vorher mehr Gedanken mache, als im Laden. Weil Zurückschicken will ich auch nur bedingt und wirklich nur, wenn irgendwas defekt ist oder total an den Ansprüchen vorbei.

    Alles was nicht Lebensmittel oder halt Dinge für den täglichen Bedarf sind bestelle ich fast ausschließlich Online. Es ist bequemer. Es ist günstiger. Und zwar nicht nur die Ware selber ist günstiger, sondern Beschaffung. Wenn ich in die Stadt muss, muss ich Geld für ÖPNV bezahlen – oder den Sprit für das Auto. Wenn ich daheim bleibe, zahle ich ja meistens nicht mal den Versand.

  25. Zum Glück ist die Sendung jetzt vorbei. War genau wie zu erwarten war. Alles ist böse und gehört abgeschafft. (tststs) Servicewüste Deutschland….

  26. Was die Netzwerkkameras für Menschen in der Objektbewachung sind, werden ja vielleicht bald Drohnen für die Paketzusteller sein – der Grund, warum es diese Jobs nicht mehr gibt. Zufriedener werden die Leute dann wohl nicht sein …

  27. In den letzten Wochen habe ich mich für Möbel und Hausgeräte interessiert. Die Beratung war beides mal schlecht und einmal unverschämt frech. Ich kaufe nun weiter alles online.

  28. Avandeo z.B. @Torsten Meyer

  29. Da ich mindestens 30 km bis zur nächsten Provinz- und 120 km bis zur nächsten Großstadt fahren müsste, um spezielle Artikel kaufen zu können, empfinde ich OnlineVersand als Segen (wie generell Internet – wg Infos etc). Als ich einmal schnell eine simple Knopfzelle benötigte, kaufte ich sie im örtlichen Elektro- Fachhandel. Später schaute ich der Neugierde halber doch kurz ins Internet: ich hatte das 26-fache des Inter-Preises bezahlt! Bei solcher Preisgestaltung darf sich der lokale Einzelhandel nicht wundern, wenn sich die Kunden anderweitig orientieren. Ich versuche aber trotzdem, möglichst viel vor Ort zu erwerben – auch wenn ich manchmal einen annehmbaren (!) „Ortszuschlag“ bezahlen muss. Wenn wir alles im Internet kaufen, wird es leer in unseren Orten. Handel vor Ort hat ja auch eine nicht zu unterschätzende kommunikative und damit soziale Funktion.

  30. Das ist doch ganz normaler Wettbewerb. Andere Branchen müssen auch mit veränderten Wettbewerbsbedingungen klar kommen. Mir ist es auch absolut unerklärlich, warum es so lang keinen Online-Shop des Media Marktes gab. Volkswirtschaftlich gesehen werden Arbeitskräfte frei, die jetzt wieder sinnvoller genutzt werden können, auch wenn das jetzt hart klingt und ich selbstverständlich nicht in der Situation eines Angestellten im Einzelhandel sein möchte.

  31. Sysadmin Margarethe says:

    Erfahrung im Kaufhof früher, als es noch eine Elektronikabteilung gab, oder generell im Media Mart, Saturn, Thalia, Müller, was auch immer: Ich berate immer die Verkäufer – wieso soll ich die mitbezahlen, wenn ich auch noch unfreiwillig kostenfrei Schulungen gebe? Echte Details über technische Daten – Fehlanzeige. DVDs und CDs die man gezielt kaufen will: regelmäßig nicht vorhanden, erst nach einer 5-10 Tage dauernden Bestellung mit der Notwendigkeit erneut zu erscheinen um dann auch noch einen 30-60% teureren Preis bezahlen – wozu soll ich warten und eine Ausstellungsfläche bezahlen, wenn ich gezielt etwas erwerben möchte? Das ist das Dauergefühl, wenn ich mich in irgendeinen Laden begebe, um etwas zu kaufen, seit über 10 Jahren, und noch nie etwas anderes erlebt. Und man merkt sofort, wenn einem was angedreht werden soll. Shop in Shop – jeder will nur seine Marke vertreten. Es wird versprochen, was nicht möglich ist, Unangenehme Fakten werden gezielt verschwiegen – ich hasse sowas, dann auch noch Menschenmassen in überfülten Städten? Alles zum Glück überflüssig. Das Konzept Laden mit Ausstellfläche hat für mich ausgedient im Elektronikbereich. Schon sehr lange. Mir ist bewusst, welche Menschen darunter leiden und welche Branchen.

    Amazon schafft es mit Erreichbarkeit, Schnelligkeit, günstigen Preisen, nahezu immer Versankostenfreiheit (prime) und Verlässlichkeit bei Reklamationen (Erstattungen) dem Kunden enorm zu imponieren. Auf eine Weise, wie es sonst noch keiner umgesetzt hat.

    Zwei Beispiele: Sonntag Abend, 19.30 Uhr kostenfrei anrufen, direkt mit einem Mensch reden um in einer 15 Minütigen Beratung Tipps für den fehlgeschlagenem Download einer MP3 die man kurz vorher für für 99 cent kaufte zu erhalten: absolut genial für den Kunden, absolut unverhältnismäßig hoher Service zum Gewinn für den Händler. 1,5 Jahre Nutzung eines Notebooks für 1300€ – Defekt bemängelt, vollen Kaufpreis zurück, ohne das man es fordert. Das kann nicht gut für die Wirtschaft sein.

    Die Frage ist wo man als Kunde anfängt und aufhört: Günstige Kleidung oder „falsche Marke“: Teilweise Kinderarbeit, teilweise werden Chemikalien eingesetzt die den herstellenden Menschen gesundheitlich so zusetzen, dass sie eine schwere Erkrankung und einen frühen Tod erleiden. Günstige Lebensmittel: ganz schlechte Umweltbilanz, um die halbe Welt gekarrt usw. Günstige Hardware: größtenteils von Foxconn und Konsorten, wo die Arbeitgeber derart „Sklavenarbeit“ (menschenwürdig betrachtet) fordern, dass viele Selbstmordfälle entstehen – gezüchtetes Elend, damit uns sinnloser Dauerkonsum zu Tiefstpreisen zum Lebensinhalt gemacht wird.

    Es war leider schon immer so, dass es Menschen gibt, die von der harten Arbeit anderer zehren und denen es dadurch besser geht. Um die ganze Welt, egal ob Medizin, Nahrungsmittel, Industrie, Wirtschaft allgemein, egal welche Branche: Es muss immer jemand ausgenutzt werden, damit das System funktioniert. Seitdem die Menschheit existiert ist das so.

    Will man also nachhaltig Leben und den lokalen Einzelhandel am Leben erhalten, sollte man auch über die anderen angesprochenen Bereiche nachdenken und da wo man kann „weise“ Kaufentscheidungen treffen. Das ist enorm schwer – ich kenne niemanden, der es konsequent lebt, nachhaltig zu sein und immer „politisch korrekt“ kauft, mich eingeschlossen. Stumpf ist Trumpf: Einfach keine Gedanken machen, fleißig billig reinkonsumieren ist die Mentalität, die zum angesprochenen „Problem“ führt. Es ist einfacher so. Für alle. Leider.

    Ein Mittelweg wäre der Anfang. Ich versuche es mit guten Lebensmitteln und Verzicht auf sinnlosen Nippes auszugleichen- Karma und so… Wie macht Ihr das?

  32. Rainer Zufall says:

    @Holgi
    „Wem der Job und die Bezahlung dann nicht gefällt kann ja einfach kündigen“
    Sehr witzig. Ich bin mir zwar nicht sicher, aber so weit ich weiß ist es schon seit längerem der Fall, dass ein Arbeitsloser einen Job annehmen muss, falls er einen bekommt und anstonsten werden ihm die Bezüge der Sozialhilfe gekürzt.
    Ist wahrscheinlich in nicht unwesentlicher Grund für die immer schlechtere Bezahlung in bestimmten Bereichen.

  33. Schlechter Tipp. Furchtbare Sendung.

  34. @sysadminmagarete
    Nein, es muss nicht immer irgendwo einer „ausgenutzt“ werden, damit irgendwo einer besser lebt. Das ist ganz eindeutige politisch motivierte Propaganda.
    Die zwar sehr erfolgreich in den Mainstream gekommen ist, aber nichts desto trotz nachweislich falsch ist.
    Macht es nicht stutzig, dass Aktivisten immer nur auf die prekäre Situation hinweisen, wenn westliche Unternehmen Menschen in einem prekären Land Arbeit geben?
    Wie sind die Zustände in diesem Land außerhalb, in anderen Lebensbereichen?
    Wann haben sich die Aktivisten für die Situation in China vor der Einführung des freien Markts interessiert? Wie war da in allen Lebensbereichen der „Brandschutz“, die Bezahlung, die Selbstmordrate?
    Den Aktivisten sind die Menschen völlig egal – sie sind sogar bereit ihnen für ihre politischen Ziele zu schaden – denn dass in Asien 100 Mio Menschen aus bitterer Armut gekommen sind, hat NUR mit den Firmen zu tun, die da investieren.
    Die nächste Generation wird schon auf den Schultern ihrer Eltern stehen – diese Entwicklung, die Verbesserung des Lebenstandards für den einfachen Menschen, ist in keiner Zeit dieser Erde so rasant verlaufen – und bestimmt nicht durch die politischen Systeme, die irgendwelche Aktivsten bevorzugen.
    Die Arroganz den Menschen vor Ort absprechen zu wollen, wie sie ihr Leben verbessern (warum stehen da pro Tag 100 Arbeiter vom Land vor Foxcon Fabriken – einer hat es im Interview gesagt: weil die besser zahlen als irgendjemand sonst in hunderten Kilometer Umkreis) ist die Arroganz von satten, eitlen Wohlstandsbürgern.

  35. Sehr schöner Beitrag von Sysadmin Margarethe!

    Ich schalte den Verstand vor die Sucht.

    Ich frage mich bei jedem „Kaufimpuls“:
    Brauchst du das wirklich?
    Warum willst du das denn jetzt haben?
    Warum ist dir das alte Teil nicht mehr gut genug?
    Tut es das alte Teil nicht auch noch?
    Ist das wirklich ein Zugewinn an Lebensqualität?
    Wie lang wird die Lebensdauer des neuen Produktes sein?
    Und diverse Fragen mehr.

    Oft kommt dann eine Entscheidung gegen den Kauf heraus. Mehr noch: Es wird einem die Sinnlosigkeit des Konsums bewusst und auch, dass wir alle in einem Hamsterrad laufen.

    Klar weiss ich, dass so unsere Wirtschaft funktioniert. Aber solange niemand abspringt, wird sich auch nichts ändern.
    Man könnte ja erstmal damit anfangen, Firmen zu meiden, die Wegwerfartikel mit einem Produktzyklus von einem Jahr und gewollt unreparierbar herstellen. Mit fällt da spontan eine Firma mit Obst im Namen ein.

    Wirklich zuversichtlich, dass sich etwas ändert, bin ich aber nicht. Denn die Masse der Menschen denkt nicht. Und die Masse der Menschen interessiert sich nicht. Und in Zukunft wird die Manipulation natürlich noch optimiert.

  36. Schade Caschy, habe Deinen Bericht eben erst gelesen… Wirklich schade, denn ich hätte mir diesen Bericht von Jauch gerne angesehen. Sorry, bin da nicht so fit, aber kann man den nachträglich noch irgendwo ansehen?

  37. @Anette
    Das ist schon mehr als ekelhaft, die gnadenlose Ausbeutung der ärmsten Menschen dieser Welt durch den Kapitalismus als einzige echte Enwicklungshilfe darzustellen.
    Es geht um Profit, sonst nichts. Es wird keine Hilfe zur Selbsthilfe gegeben und der nächsten Generation wird es auch nicht besser gehen, weil die Konzerne dann ins nächstbilligere Land weiterziehen, aber vorher erstmal den Lohn bis zum Letzten drücken. Mit denselben Drohungen werden die Regierungen erpresst.
    Es geht nicht darum, den Wohlstand in diesen Ländern zu mehren, sondern um die billigsten Arbeitskräfte. Lohndikussionen, Verbesserung von Arbeitsbedingungen unerwünscht.
    Erzähl die Märchen den Kindern, die in quecksilbervergifteten Abfällen der Industrieländer wühlen oder den Anghörigen von eingestürzten Textilfabriken, den Indiandern, denen von Holzkonzernen ihren Lebenraum genommen wird. Den Menschen, denen Ölkonzerne ihr Land verwüsten und den Anghörigen von Opfern der Pharmaindustrie, die in armen Ländern Menschenveruche machen. Auge in Auge.
    Aktivisten, etwa von Attac, haben meinen höchsten Respekt, denn sie halten den eigenen Arsch hin und sondern nicht nur unsäglichen Bullshit vom Luxussofa aus ab.

  38. Postdienstleister ist wirklich ein schwerer Job. Leute bestellen ja Dinge wie Aquariumsand und Flachbildfernseher. Ganz verhasst übrigens auch: IKEA-Kataloge, die in jeden Haushalt geliefert werden müssen. Aussteigen, einsteigen, aussteigen, einsteigen, und das mehr als doppelt so oft wie an anderen Tagen. Und Wahlwerbung, auch die geht an alle Haushalte.

    Aber über die Onlinehändler, allen voran Amazon, müssten die Postdienstleister doch trotzdem froh sein. Das ist deren Jobgarantie. Ich bin ja mal gespannt: Sollten in ein paar Jahren tatsächlich in großem Stil Drohnen die kleinen Pakete ausfliegen dann werden wohl Bezirke zusammengelegt, Leute ausgestellt und zum Ausliefern bleiben nur noch die schweren Brummer. Man wird sich wehmütig an die 2010er Jahre zurückerinnern.

  39. Typisch ……..
    warum müssen wir uns als Kunde rechtfertigen wo und wann wir kaufen ? …
    das ist genau die billige Masche, um von den ganzen unsozialen Mängeln abzulenken,
    Amazon u,a. sollen ihre Leute gut bezahlen, fair behandeln, und dann nen fairen Preis statt max Dumping ,verlangen, dafür bezahl ich an nem Artikel gern nen Euro mehr, aber da jeden Cent den man mehr bezahlt, dem Konzern in die fette tasche wandert, ist die ganze Diskussion eh für nen A……… nicht der Kunde ist der böse, sondern raffgierige stupide Unternehmen die nur auf maximalen Profit aus sind, ohne, sich Gedanken über ihre Mitarbeiter zu machen, und dann grinsend auf den ach so bösen Kunden zeigen, der das ja so will , (dabei würden die Leute in meinem Umfeld gern paar cent mehr bezahlen wenn dort dafür anständig mit den Mitarbeitern umgegangen wird ) das der schuld sei !
    Es gibt noch anderes im Leben als immer nur,Maximal Profit !

  40. @Michael: Mediathek ARD http://www.ardmediathek.de/ da kann man es nachträglich ansehen.

    Tja sonst ich bestelle auch einiges bei Amazon. Die Infos zu den gewünschten Artikeln besorge ich mir auch übers Internet. Wenn jemand meint die Paketfahrer sind unterbezahlt warum gebt ihr Ihm dann nicht einfach ein Trinkgeld (da freuen die sich sogar drüber, und sagen selbst bei 2€ danke).

    Also das ganze ist doch einfach man bestellt bei Amazon weil der Artikel billig ist, was würde mich sonst daran hintern mir bei Amazon einen Artikel auszusuchen die Artikel-Nummer bei meinem örtlichen-Händler anzugeben und einfach sagen fahr das Teil vorbei. Der macht das bestimmt warum auch nicht muss halt gezahlt werden, und wenn sich das rechnet wird der Händler kein Paket mehr über den Paket-Dienst ausliefern sondern nur noch persönlich.

    Interessant fand ich die Geschichte mit den Rückläufern, Wahnsinn.

  41. „Lokal“ ist gut vs. „Onlinekauf“ ist böse

    Sicher lohnt es sich Gedanken zu machen, was für langfristige Auswirkungen etwas hat, doch reguliert sich hier die Wirtschaft ganz einfach selbst! Lediglich der Staat MUSS die Wirtschaft dahingehend regulieren, dass keine Marktmacht durch unfaire Verhaltensweisen auftritt: z.B. „Verkauf mit Verlusten“ (für unter den Einkaufswert) um die Mitbewerber vom Markt zu drängen ….

    Wenn der Laden um die Ecke sich nicht halten kann, dann ist das so. Ob leider oder nicht-leider… z.B. hat auch in Unternehmen, dass unwirtschaftlich arbeitet kein Anrecht darauf gerettet zu werden ([Ironie]bis auf die Banken natürlich [/Ironie]) – solange alles Fair abläuft!

  42. @Cismor: „Das ist schon mehr als ekelhaft, die gnadenlose Ausbeutung der ärmsten Menschen dieser Welt durch den Kapitalismus als einzige echte Enwicklungshilfe darzustellen.“
    Geht’s noch? Welches System hättest du denn gern? Kuba? Venezuela? Saudi-Arabien? Oder vielleicht Nordkorea?

  43. @HansS Achte auf den Kontext seiner Aussage. Um die Systemfrage geht’s da nicht.

  44. @Michl: Herzlichen Dank – du hast mir sehr weitergeholfen

  45. Schon mal was vom Tanz ums goldene Kalb gehört?
    Wir sind mittendrin!
    Vertrauensverlust, Kontrolle, Überwachung, Anwalt, Geiz, Geilheit . . .
    Kaufe möglichst wenig – brauch eh nicht viel 🙂 Für Technik (etwa Kabelkram) kann ich Reichelt empfehlen.

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