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Tusk: Inoffizieller Open-Source-Client für Evernote-Nutzer

Das Produktivitätstool Evernote kann sicherlich als eines derjenigen Programme betrachtet werden, das noch immer eine große Nutzerschaft um sich zu scharen weiß. Wem der übliche Client allerdings zu langweilig ist, der kann sich ja mal die Open-Source-Lösung Tusk anschauen, welche es für Windows, Mac, aber auch Linux gibt. Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen, inoffiziellen Client, der neben zahlreichen Features auch noch eine große Community bieten kann.

So lässt sich der Client vor allem optisch schon deutlich umfangreicher anpassen, als es die offizielle Lösung von Evernote wohl jemals tun wird. So gibt es neben dem hellen Standard-Theme sowohl noch ein dunkles, ein komplett schwarzes, als auch ein Theme in Sepia-Farbtönen.

Doch nicht nur farblich, auch in Sachen Oberfläche lässt sich Tusk je nach Gusto anpassen. Der Fokus-Modus sorgt beispielsweise dafür, dass ihr möglichst ablenkungsfrei mit dem Tool arbeiten könnt und beschränkt sich dafür auf die wichtigsten Funktionen:

Der Kompaktmodus bietet euch dagegen völlig unabhängig von der Bildschirmgröße oder -auflösung eine kompakte Fensteransicht von Tusk an, wo ihr ebenso sämtliche benötigten Funktionen vorfinden könnt. Auch einen automatischen Nachtmodus dürft ihr auf Wunsch aktivieren.

Für Viel-Nutzer lohnt sich außerdem ein Blick in die über 70 Tastenkürzel (lokal und global) von Tusk, mit denen ihr euren Arbeitsablauf noch um ein gehöriges Maß beschleunigen könnt, welche ihr aber natürlich auch ganz im Sinne der Anpassbarkeit frei umbelegen dürft.

Auszug der weiteren Funktionen von Tusk:

Besonders gut gefällt mir am Tool auch das frei skalierbare Interface, welches euch die Zoom-Stufe der Darstellung innerhalb der App festlegen lässt. Ich persönlich bevorzuge beispielsweise eine kleinere Darstellung. Tusk ist, wie bereits erwähnt, kostenlos nutzbar und kann für die jeweilige Plattform direkt bei GitHub heruntergeladen werden.

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