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TuneUp Utilities 2009 erscheinen morgen

Ich wurde vergangene Woche zu einem Webcast zum Thema TuneUp Utilities 2009 eingeladen. TuneUp wird sicherlich jeder von euch kennen – quasi das Schweizer Tweaking-Messer für Faule, die nicht alles in der Registry umstellen wollen. Due Jungs bei TuneUp sind echt nett und pfiffig – so habe ich rumgenörgelt, dass ich ja mich per normalem Telefon in den Webcast einwählen müsse – und ne Stunde später wurde alles neu organisiert – nun via Webcam und Mikrofon. Circa eine Stunde dauerte die Präsentation, die wirklich interessant war. Ich denke, dass sich die Interessierten von euch selber morgen überzeugen werden – denn dann steht auf der Homepage die Testversion zum Download bereit, die 30 Tage uneingeschränkt genutzt werden kann. Vorab biete ich euch schon mal nen ordentlichen Schwung Screenshots an:

Jedenfalls konnte ich nun in Ruhe die einzelnen Icons für bestimmte Dateien ändern – nun hat auch endlich das potthäßliche 7Zip ein anderes Symbol im Tango-Stil.

Es durften auch Fragen gestellt werden – und Anregungen vorgestellt werden. Mich persönlich nervte es schon, wenn nach einer Programmdeinstallation Reste in der Registry oder leere Ordnerleichen verbleiben. Eine Sache, die der kostenlose Revo Uninstaller besser löst. Dieser Punkt wurde dann gleich notiert.

Mein Fazit nach ein paar Stunden des Ausprobierens: alles mit drin, was man so zum optimieren und tweaken braucht. Ich habe ausnahmsweise mal nichts zu meckern – aber vielleicht kommt das noch =)

Eine der netten Damen aus der Presseabteilung versucht noch ein paar Lizenzen für einige Blogleser hier loszueisen – aber momentan ist da Tohuwabohu – aber sie meldet sich noch. Wäre ja nett, wenn ich ein paar Leuten von euch die Möglichkeit geben könnte auch eine Lizenz zu gewinnen, oder?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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33 Kommentare

  1. heute ist morgen, leider noch nicht erschienen 🙁
    ps: nutze noch immer meine 2007er gekaufte version (bei xp, bei vista leg ich lieber selbst hand an) daher ist die 2009er version eigentlich fast unnötig für mich, schaue sie mir trotzdem an, aber wie auf den screenshots zu sehen gibts mal wieder wenig änderungen, schade, ihnen gehen sohl seit 2007 die ideen aus, finde keinen mehrwert der mir sagt kaufen

  2. sorry für den post, aber wo kann ich mich hier reggen damit ich ein avatar hab? mfg

  3. Das ist hier kein Forum. Schau mal unter h**p://en.gravatar.com – da steht alles Weitere dazu.

    @caschy: Mein vorheriger Beitrag ist auf Grund des Links wohl im Spam gelandet, den kannst du gern löschen. Sorry und danke!

  4. Leider wird das Programm mehr und mehr zugemüllt. Defragmentierer – sinnlos! Letzte Version (2008) nahezu keinerlei innovative Features – stattdessen eine verhübschte GUI.

    Die Themes zum Umstylen von Windows – unbrauchbar und veraltet.

    Ich kaufe es nicht mehr.

  5. Nix für ungut. Aber der Großteil der „Features“ bringen nichts. Bzw. haben viele der „Registry“-Hacks keine Positive Auswirkung.

    Ich konnte zumindest keine davon bemerken und hatte das extra mal auf einer „wirklich“ betagten Kiste mit WinXP getestet…
    Wobei ich zugeben muss, dass ich mit der Stoppuhr vielleicht zu grobmotorisch war. 😛

    Insofern finde ich es fragwürdig, dafür Geld zu verlangen. Davon abgesehen gibt´s für den Großteil der restlichen Features IMHO genügend mindestens genausogute Alternativen.
    Aber ist halt ne Gute Möglichkeit, Leuten, die sich nicht wirklich mit der Technik beschäftigen, Geld abzunehmen. 🙂

    Ist aber meine persönliche Meinung.

  6. Also ich habe jedenfalls für mich festgestellt, dass Windows tendenziell dann am besten ist, wenn man es einfach so lässt wie es ist und icht zu viel rumfummelt. Es hilft auch immer zu versuchen das System von Anfang an schlank zu hakten und sich wirklich nur die Programme zu installieren, die man auch wirklich braucht und mehr nicht. Wenn ich Software testen will, dann tue ich dies entweder, indem ich portable Versionen nutze und wenn es eine solche nicht gibt, dann wird das jeweilige Programm eben in der virtuellen Maschine installiert und getestet. Damit fahre ich eigentlich recht gut.

    Was dieses ganze Tuning-Gedöns angeht, so bin ich doch recht skeptisch. Ich für mich hab festgestellt, dass es am meisten bringt, wenn man den Autostart im Augebehält und alles rausschmeißt, was man nicht ständig im Hintergrund braucht und wenn man hin und wieder seine Festplatte defragmetiert.

    Es gab übrigens in der c’t mal einen Test zu solchen Tunin-Programmen, der zu einer sehr ähnlichen Schlussfolgerung kam. Dort wurde unter anderem auch festgestellt, dass das Löschen verwaister Einträge in der Registrierung so gut wie keinen Geschwindigkeitsvorteil bringt, da verwaiste Einträge auch gar nicht ausgelesen werden und auch die Größe kaum einen Einfluss hat, da nicht ständig Daten aus der Registrierung gelesen werden, sondern in erster Linie beim Start des Rechners.

    Wenn ich dann noch solche Blüten sehe wie seinen Speicher zu defragmentieren oder gar gewaltsam alles aus dem Speicher zu löschen und sofort alles freizugeben, damit auch schön alles in der Auslagerung auf der viel langsameren Festplatte landet, dann habe ich das Gefühl es handelt sich in erster Linie um einen Plazebo-Effekt, der da seitens der Firmen, die diese Programme vertreiben, bedient wird.

    Solange es Betriebssysteme gibt, wird es wohl auch solche Tuning-Lügen geben. Das ist an sich auch nicht weiter schlimm, solange es sich nicht um Tipps handelt, mit denen man sich auch ordentlich sein System zerstören kann – aber genau das ist leider auch noch oft der Fall.

    Was macht ihr denn so alles mit TuneUp? Vielleicht habe ich ja etwas übersehen und das Programm bietet ganz tolle Sachen. Ich bin wie gesagt einfach nur skeptisch bei diesen Programmen, will dies aber nicht auf TuneUp verallgemeinern, da ich es selbst nie genutzt habe.

  7. Ist doch beim Defragmentieren auch so. Oder hat da schonmal jemand nen riesigen Geschwindigkeitsvorteil feststellen können, nachdem ein Defrag gelaufen ist? 😉

  8. Ist doch beim Defragmentieren auch so. Oder hat da schonmal jemand nen riesigen Geschwindigkeitsvorteil feststellen können, nachdem ein Defrag gelaufen ist?

    Bei grossen Datenbeständen dauert das Defragmentieren auch noch einige Stunden! Diese Zeit lässt sich niemals wieder einsparen während der Arbeit mit einer aufgeräumten Platte. Denkt mal darüber nach: Die Zeit zum Tuning muss zuerst wieder eingespart werden, sonst gibt verliert man nur Zeit damit (was gerade das Gegenteil des Gewünschten ist!).

  9. ja eigentlich bin ich persönlich mit Tune Up auch ganz zufrieden. Wenn man aber bedenkt dass all diese Funktionen auch so in Windows verfügbar sind ,und dass Tune Up sie quasi nur in einer schönen gut überarbeiteten Übersicht zusammenstellt,dann fühlt man sich schon irgendwo betrogen.

  10. Naja, das ist ja Prinzipiell alles vorher bekannt, insofern wird man nicht betrogen. 😉

  11. nicht schlecht ,das programm , für 39.95 erwarte
    ich aber die orginal cd und nicht eine downloadmail

    mfg aus lüneburg

  12. Dirk Vorderstraße says:

    Dies ist ein Kommentar 😀

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