
Ergebnis in punkto Alexa könnt ihr euch auf diese Weise etwa durch Kommandos wie „Aktiviere Benachrichtigungen für Bayern.“ bei Toren oder beim Abpfiff Nachrichten senden lassen. „TorAlarm“ hebt in diesem Punkt die eigene Schnelligkeit hervor, denn die Benachrichtigungen sollen teilweise fast genau so schnell wie das Fernsehbild bei euch eintrudeln.
Spreche wir über den Google Assistant, so kann „TorAlarm“ nun als Action genutzt werden. Fragt ihr den Google Assistant etwa „Ok Google, wie ist das letzte Dortmund-Spiel ausgegangen?“, entscheidet dann der Algorithmus, ob Google selbst eine Antwort parat hat oder ob man sich lieber auf „TorAlarm“ stützt. Ihr könnt „TorAlarm“ aber auch direkt ansprechen durch die Anweisung „Rede mit TorAlarm“.
Es ist sogar möglich, dass ihr euch über die Google-Aktion für „TorAlarm“ Einschätzungen zu kommenden Bundesliga-Spielen geben lasst. Die Macher der App erklären: „Uns ist es wichtig, dass sich TorAlarm nicht nur als Smartphone-App aufstellt, sondern viel mehr als Fußball-Begleiter in vielen verschiedenen Medien.“
Da ging es also schnell, dass die Partner für die Google Actions wachsen. „TorAlarm“ werden sicher bald noch mehr Anbieter nachfolgen.