„TorAlarm“ ist ab sofort als Aktion für den Google Assistant verfügbar

Die App „TorAlarm“ ist den Fußballfans unter euch bestimmt ein Begriff. Falls ihr die App für Fußballergebnisse und Co. aktiv nutzt, dann könnt ihr euch nun über ein neues Feature freuen: „TorAlarm“ gibt es ab sofort auch als Action für den Google Assistant. Erst gestern hatte ich ja über die neuen Partner gebloggt. Zu jenen gesellt sich jetzt auch „TorAlarm“ hinzu. Allerdings erweitert man seinen Funktionsumfang auch im Bezug auf Amazon Alexa: Hier unterstützt die App nun die Alexa-Benachrichtigungen. Um die Benachrichtigungen des Skills zu aktivieren, müsst ihr aber wie gehabt erst die Berechtigungen aktivieren.

Ergebnis in punkto Alexa könnt ihr euch auf diese Weise etwa durch Kommandos wie „Aktiviere Benachrichtigungen für Bayern.“ bei Toren oder beim Abpfiff Nachrichten senden lassen. „TorAlarm“ hebt in diesem Punkt die eigene Schnelligkeit hervor, denn die Benachrichtigungen sollen teilweise fast genau so schnell wie das Fernsehbild bei euch eintrudeln.

Spreche wir über den Google Assistant, so kann „TorAlarm“ nun als Action genutzt werden. Fragt ihr den Google Assistant etwa „Ok Google, wie ist das letzte Dortmund-Spiel ausgegangen?“, entscheidet dann der Algorithmus, ob Google selbst eine Antwort parat hat oder ob man sich lieber auf „TorAlarm“ stützt. Ihr könnt „TorAlarm“ aber auch direkt ansprechen durch die Anweisung „Rede mit TorAlarm“.

Es ist sogar möglich, dass ihr euch über die Google-Aktion für „TorAlarm“ Einschätzungen zu kommenden Bundesliga-Spielen geben lasst. Die Macher der App erklären: „Uns ist es wichtig, dass sich TorAlarm nicht nur als Smartphone-App aufstellt, sondern viel mehr als Fußball-Begleiter in vielen verschiedenen Medien.

Da ging es also schnell, dass die Partner für die Google Actions wachsen. „TorAlarm“ werden sicher bald noch mehr Anbieter nachfolgen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Schön, dass Google endlich mal ein paar PS auf die Bahn bringt. Allerdings habe ich eigentlich gedacht, dass man nicht – wie beim Echo – erst mit einem befehl wie „sprich mit…“ die Action „aktivieren“ muss. Das war für mich eine der größten Kritikpunkte an den Skills bei Amazon. Bin u. a. darum zum Google Home gewechselt.

    Und grundlegend fehlende Funktionen wir Erinnerungen hinzufügen hat Google immer noch nicht auf die Reihe bekommen 🙁

  2. „Hey dude, wollen wir heute essen gehen? Wir brauchen aber drei Plätze, weil mein*e Fußball-Begleiter*in noch mitkommt“

  3. ich finde es auch noch viel zu umständlich, Actions erst aktivieren zu müssen. Wenn mich ein Ergebnis interessiert, will ich doch nicht erst noch überlegen, mit welcher Phrase ich das aktivieren muss. Das muss in Zukunft eindeutig besser und einfacher gehen. Dazu müssen die Assistenten noch cleverer werden und dazulernen.

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