Top oder Flop? Facebook lässt ab sofort Umfragen erstellen

Pünktlich zum Wochenende bietet Facebook eine neue Art, um mit seinen Freunden oder Fans zu interagieren: Umfragen. Die gab es schon einmal bei Facebook, sie wurden aber wieder abgeschafft. Nun folgt der nächste Anlauf, Facebook versucht das Thema Umfrage so einfach wie möglich zu gestalten. Umfragen können zudem mit einem Bild oder einem GIF visuell aufgehübscht werden. Während es bei der Fragestellung keine Begrenzung gibt, findet man diese aber bei den Antwortmöglichkeiten vor.

So kann man generell nur zwei Antworten zur Auswahl stellen, außerdem ist jede Antwort auf 25 Zeichen begrenzt. Das dürfte für viele Fragestellungen ausreichen, aber gerade die Begrenzung auf zwei Antwortmöglichkeiten ist doch etwas schade. Immerhin kann man die Dauer der Umfrage bestimmen, diese also mit einem Verfallsdatum versehen. Interessant auch, dass man sieht, welche Person welche Option gewählt hat.

Das Erstellen einer Umfrage erklärt Facebook folgendermaßen:

– Wenn man auf Facebook einen neuen Beitrag verfasst, kann man ab sofort mit einem einfachen Klick auswählen, eine Umfrage zu erstellen.

– Zwei Antwortoptionen können für die Frage definiert werden. Jede Option ist auf 25 Zeichen limitiert, die Frage kann beliebig lang sein.

– Um der Umfrage eine visuelle Komponente hinzuzufügen, kann ein eigenes Bild hinzugefügt oder eines der vielen verfügbaren GIFs auf Facebook ausgewählt werden.

– Wie lange soll die Abstimmung laufen? Zur Auswahl stehen ein Tag, eine Woche oder ein benutzerdefinierter Zeitraum.

– Los geht’s! Nun kann man sich zurücklehnen und beobachten, wie abgestimmt wird – der Ersteller der Umfrage und alle, die eine Stimme abgegeben haben, sehen, wer welche Antwort gewählt hat.

Die Umfragen werden ab heute in den Android- und iOS-Apps sowie auf dem Desktop verteilt. Im Messenger und in Instagram Stories sind schon länger Umfragen möglich. Eine Funktion, die Ihr nutzen werdet, um Euch die Meinung anderer einzuholen?

Umfragen bei Facebook, Deine Meinung?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. nur zwei Optionen, was ist das für eine dumme Begrenzung? Den einzigen Grund den ich sehe ist dass man das Ergebnis Visuell wie die Likes/dislikes bei Youtube visualisieren kann.

  2. Burkard Krüger says:

    Ja, Nein, Vielleicht. Das sind doch drei!!!

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