Tincta: Editor für macOS liegt in Version 4 vor

Ich hätte schwören können, dass ich Tincta hier bereits im Blog erwähnt habe. Die Suche zeigt aber nichts an, sodass ich Buße tue und einmal auf das kleine Helferlein hinweise, welches vor ein paar Tagen ein Update bekam. Tincta ist ein Texteditor für macOS. Schon viele Jahre alt und jetzt in Version 4 erschienen. Ein Fenster bietet Tincta und eine Sidebar. Ein reiner Texteditor wäre aber kaum erwähnenswert, sodass Tincta auch Syntax-Farbprofile für über 60 Sprachen anbietet, falls ihr da im Bereich Coding unterwegs seid und mal auf die Schnelle was checken wollt.

Changelog Version 4

We modernized the user interface for Tincta 4:

• Full support for Dark Mode

• Redesigned toolbar icons

• Improved sidebar

We expanded support for sytax coloring:

• Swift

• JSON

• ReactNative

And we also fixed some bugs:

• Line numbers would often overlap content

• Horizontal scroll position would be off

?Tincta
?Tincta
Preis: Kostenlos

Für mich definitiv eine Empfehlung wert – auch wenn ich hier natürlich für den kleinen Gebrauch den ebenfalls kostenlosen CotEditor erwähnt wissen möchte. Und für Windows bleibt weiterhin Notepad++ eine Bank.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Native Mac-Programme sind immer zu begrüßen!

  2. Hi Zusammen,
    ich kann euch TextMate (https://macromates.com) ans Herz legen.
    Nutze ich seit Jahren und ist seit Version 2 auch Open Source.
    LG

    • Kostet aber wenn ich es richtige sehe oder?
      Bin bisher erstmal bei CotEditor geblieben, erinnert mich immer noch am ehsten an Notepad++

  3. Hmm, sehe keinen Grund Visual Studio Code / VSCodium oder Sublime Text zu ersetzen.

    • VSC oder Sublime etc. sind eine ganz andere Spielklasse als Tincta oder Textmate – viel mächtiger aber eben auch „aufgeblähter“. Ich nutze selber Textmate für die einfachen/schnellen Sachen und VSC, wenns komplexer wird. Das eine muss das andere nicht immer ausschließen

      • Sublime ist mächtig, aber in der Standardansicht so simpel. Außer Zeilennummern und der Codemap sieht man doch nichts.

        • Du installierst halt eine Menge Zeug, die du ggf. nicht brauchst – KISS lässt grüßen einen Editor für 80,- (der das Geld definitiv Wert ist, nicht falsch verstehen) und ein kleines Texttool sind schon beim Starten der App zwei Welten…

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