Threema: Dank WhatsApp Downloads verdreifacht, Web-Client im Anmarsch

artikel_threemaDes einen Leid, des anderen Freud‘. So oder so ähnlich sieht man es wohl auch bei Threema. Nachdem WhatsApp die Weitergabe der Handynummer an Facebook kommuniziert hatte, erhöhten sich die Downloads des Messengers Threema sehr stark. Zwar nennt Threema keine absoluten Zahlen, verweist aber auf ein Plus von 220 Prozent bei den täglichen Downloads. Threema kann komplett ohne Angabe einer Telefonnummer genutzt werden und auch bei einem Abgleich der Kontakte werden die Nummern verschlüsselt übertragen, abgeglichen und danach wieder gelöscht. Überraschend ist der Anstieg der Downloads sicher nicht, eher Normalität, wenn Konkurrenzangebote wieder einmal mit größeren oder kleineren Datenskandälchen auf sich aufmerksam machen.

threema_220

Interessant könnte für Threema-Nutzer oder solche, die es werden wollen, allerdings der Hinweis auf einen Web-Client sein. Dieser wird für Threema Work bereits auf der Webseite beworben, ist allerdings noch nicht verfügbar. Auf Nachfrage bestätigte uns Threema, dass dieser auch für die Consumer-Variante von Threema zur Verfügung stehen wird, also für alle Nutzer. Details zur Funktionsweise wurden aber noch nicht genannt. Auch kein Zeitraum, wann der Web-Client verfügbar sein wird. Aber er wird kommen, das steht fest. Das dürfte den ein oder anderen durchaus freuen und vielleicht sogar mehr zu einer weiteren Verbreitung beitragen als Fehler der anderen Messenger.

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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75 Kommentare

  1. Ich nutze Threema zwangsläufig, weil eine gute Freundin darauf besteht. Und es nervt mit tierisch, dass ich damit NUR auf dem einen Gerät, dem Smartphone, schreiben kann, selbst wenn ich eigentlich grad an der perfekten Tastatur meines PCs sitze.
    Da bin ich vom fb-Messenger mit seiner tollen Integration in die Cloud verwöhnt.
    Und insofern frage ich mich, ob die Idee eines Webclients für Threema sich überhaupt mit dessen Grundidee der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vereinbaren lässt. Das kann ich mir nicht vorstellen.

  2. @Karsten: Das läuft wie bei WhatsApp: Der Browser ist nur eine getunnelte Fernsteuerung: http://stadt-bremerhaven.de/whatsapp-web-client-das-sollte-beachtet-werden/

  3. Lese hier immer von Alternativen, wenn mal einer der Messengerdienste wieder scheiße gebaut hat. Wer zwingt euch denn überhaupt einen Messenger zu nutzen? Ich komme bestens mit Telefon, SMS und Email aus. Ja, der Freundeskreis wird kleiner, aber lieber 5 echte Freunde, die wirkliche Inhalte mit mir teilen, als 50 Whatsapper, die den ganzen Tag nur BS verzapfen und stressen. Da hat euch die Digitalisierung mal ganz schön an den Eiern gepackt 😉

  4. @jkrwdf: Danke für den Link, das klingt interessant!

    @wood: Hätte nicht gedacht, dass heute noch jemand diese anachronistischen SMS nutzt. Schätze, ich habe im Laufe meines bisherigen Lebens kaum 20 von davon versandt, und vermutlich bleibt es auch dabei. SMS haben bei mir nur EINE Berechtigung: Ich empfange TANs fürs Online-Banking damit. Auf einem bewusst uralten Handy.

  5. Threema sollte eine sehr stark eingeschränkte (only „SMS like“ aber verschlüsselte“ ) App rausbringen sonst wirds im Gegensatz zu Signal (ehemals Textsecure/Redphone von Snowden) keinen Mehrwert für Einsteiger und Normalos bieten (Signal ersetzt bei mir die SMS App auf der SMS Inbox wo ich nur antworte wenn er Signal nutzt; Im anderen Phone habe ich FB Messenger )

  6. @RogerG781: keine neuen features = schlecht?

    Ein paar Sachen haben die erweitert. Aber es ist ein normaler Messenger geblieben. Sobald die mehr einbauen, bläht der immer mehr auf.

    Schau mal wie gross WhatsApp inzwischen ist. Auf dem iPhone sogar schon die 100 MB Marke erreicht.

    Das ist doch nicht mehr normal!

    Ich hoffe auf jedenfall noch auf die Desktop Version, die ein fehlendes Feature sicher zur folge haben wird: Multi-Device-Nutzung. Eine ID die auf mehren Geräten gleichzeitig benutzt werden können.

    Das ist das einzigste was Threema noch fehlt. Dem einzigsten Messenger den ich überhaupt Bildtransfer neben dem Text ein bisschen zutraue.

  7. Wer nach Snowden und den ganzen Veröffentlichungen wer wie Daten abgreift immer noch von German Angst oder Ähnlichem redet hat wohl immer noch nicht verstanden, dass es hier nicht um Gefühle, sondern um die Verteidigung demokratischer Werte wie freie Meinungsäußerung, Privatsphäre etc. geht. Aber dann könnte man ja nicht mehr trollen, was?

    Aber closed source Software zu verwenden macht dann halt auch recht wenig Sinn, auch wenn ich auch leider nochn paar Kontakte bei Threema habe.

    Und die ganzen Leute die sagen, dass ie keine Kontakte bei anderen Messengern wie Threema oder Signal haben. Das ist ganz allein eure Schuld. Wäre euch eure oder die Privatshäre eurer Freunde wichtig, hättet ihr sie schon überzeugt oder ihnen die App gekauft. Hat bei mir wunderbar funktioniert. Ich schreibe mit genau niemanden über Whatsapp. War zwar eine große Anstrengung, aber es war mir eben ein Anliegen und dann klappt das auch! Nur Mut!

  8. Kann ich nur empfehlen mal gesehen zu haben dazu: https://www.youtube.com/watch?v=pcSlowAhvUk

  9. Auch sehr sehr sehenswert:

    Was passiert, wenn man Handynummer verknüpft:

    https://youtu.be/QA0Kj-efq70

  10. Ich habe WhatsApp schon vor langer Zeit komplett den Rücken gekehrt und nutze ausschließlich Threema. Sicher: Die meisten meiner Kontakte sind dort nicht verfügbar. Aber es gibt ja auch noch SMS, Mail und mit Apple-Nutzern iMessage. Warum ich kein WhatsApp nutze? Weil ich Facebook nicht traue, bzw. ihnen nicht noch mehr Daten zuschustern will, als unbedingt notwendig. Ich streue meine Kommunikation lieber über mehrere Kanäle, als alles über die Server eines einzigen Anbieters laufen zu lassen. Vor allen Dingen wenn der Anbieter Facebook heißt, die für mich eine noch viel schlimmere Datenkrake sind, als man es Google immer nachsagt.

    Was Threema-Alternativen wie Telegram oder Wire angeht: Alles schön und gut, aber während ich bei Threema nur wenige meiner Freunde wiederfinde, gibt es tatsächlich niemanden den ich kenne, der Telegram, Hoccer, Wire oder irgendeinen anderen Messenger nutzt. Es gibt bei meinen Freunden und Bekannten tatsächlich nur WhatsApp, Facebook Messenger und hin und wieder Threema.

  11. @wpressy Sicherlich soll es ein normaler Messenger bleiben. Ich meine konkret die Usability. z.B. Gruppenchat: Admin verliert die ID oder tritt aus der Gruppe raus, Gruppe muss aufgelöst und neu gegründet werden. Hinzufügen von Kontakten oder löschen nachträglich nicht möglich. z.B. Backup keine zeitgesteuerten Backups z.B. in der Nacht oder ähnliches möglich, keine Erinnerung nichts, dabei ist die ID doch so wichtig. Ein „normaler“ User vergisst so was, bis er das Telefon wechselt.

    @Ben
    Ich habe damals gegen einen riesigen Wiederstand Threema im Freundeskreis etabliert und nur dieser nutzt es, sonst nutzen die für alles andere WA.
    Mittlerweile ist die „fehlende Featureliste“ lang und ich frage mich, wo der wirkliche Vorteil von Threema liegt? Datenschutz? Kein Mensch, weiß was die mit den Daten auf den Schweizer Servern machen. Die Verschlüsselung wird keinem öffentlichen Audit unterzogen…
    Und für Otto Normalverbraucher ist Usability nun mal ein wichtiger Punkt und da kann Threema schon seit langer Zeit nicht mehr überzeugen.
    Fakt ist einfach, als der kurzzeitige Wechselhype von WA nach Threema begann wäre eine stetige Weiterentwicklung und aktives zuhören nach den Communitywünschen der Weg gewesen um den Messenger zu etablieren. Dieser Zug ist aus meiner Sicht nun abgefahren.

  12. Wer hält denn die Zügel bei Facebook in der Hand?
    Aktienkonzerne funktionieren wie Protituierte, sie gehorchen lediglich den Zuhältern (Geldgebern), also diejenigen die den Geldhahn auf und zudrehen können. Die Kunden können vielleicht Wünsche äußern, werden aber nicht wirklich ernst genommen… Jetzt sehen wir uns mal an, wer denn die Anteile an Facebook Ink. hält und siehe da, alle großen Hedgefonts sind schön dicke beteiligt. In Zeiten von BigData halte ich es für gefährlich seinen kompletten Freundeskreis an ein Unternehmen wie Facebook weiterzugeben. Die Daten werden nämlich nicht nur an Facebook selbst, sondern auch an alle eingekauften Firmen weiterverteilt, wie z.B. Startups die mit künstlicher Intelligenz experimentieren
    und oder weiterverkaufen (Partnerfirmen). Siehe dazu: http://www.zeit.de/2013/28/acxiom

    Zu guter letzt noch zwei Zitate:

    Nenne mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist.

    Wer nichts für ein Produkt bezahlt, ist selbst das Produkt das gerade verkauft wird.

    Ich benutze seit zwei Jahren Threema und habe 80 Kontakte. Man muss lediglich Whatsapp löschen und dort nicht mehr erreichbar sein. Ist zwar am Anfang ziemlich hart, aber man wird es schon bald genießen 😉

  13. Ich hätte kein Problem zu wechseln,
    aber Threema ist für mich keine Option weil es einfach keiner nutzt!
    (Threema) 4:244 (WhatsApp)

  14. „Man muss lediglich Whatsapp löschen und dort nicht mehr erreichbar sein.“

    Richtig und konsequent!!!

    Dauert 2 – 3 Wochen dann kommen die WA-Kontakte fast alle zu Threema rüber!

    Genauso war es bei mir auch.

    Threema kann auch Umfragen durchführen – kann kein anderer Messenger!

    „Wer hat Lust auf Biergarten heute Abend?“ Zack: 8 sagen zu und 2 ab und schon trifft man sich – schnell einfach – ohne großes hin- und hergeschreibe!

    Möchte ich nicht mehr drauf verzichten! 🙂

  15. @RogerG781:
    Gääääähn. Du bist nicht auf dem Stand der Dinge!
    Threema wird fleißig weiterentwickelt und der externe Audit wurde bereits vor einem Jahr beendet. Siehe deren FAQ oder auch „https://threema.ch/press-files/2_documentation/external_audit_security_statement.pdf“.

    Und da auf deren Server in der Schweiz keine „Daten“ liegen, können sie damit auch nichts „machen“. Wenn überhaupt sind es nur die verschlüsselten Daten zum Transport, und mit denen können sie genau gar nichts anfangen!

    Ansonsten würde ich Dir mal einen Blick in deren FAQ empfehlen, da werden vermutlich all Deine Fragen beantwortet. Außerdem ist deren Support auch sehr hilfsbereit und beantwortet weitergehende Fragen mit einer Engelsgeduld.

    @Djanguru:
    „Ich benutze seit zwei Jahren Threema und habe 80 Kontakte. Man muss lediglich Whatsapp löschen und dort nicht mehr erreichbar sein. Ist zwar am Anfang ziemlich hart, aber man wird es schon bald genießen “

    Ja, so habe ich es auch gemacht und den Leuten vor Augen geführt, was sie eigentlich mit Fratzenbuch und WhatsApp alles „anrichten“. Und ich habe ihnen beim Umstieg geholfen und in meinem Umfeld hat das teilweise nen Schneeballeffekt ausgelöst.

    Es ist mir schon klar, dass das etwas Arbeit ist, aber die Medien, inkl. der sogenannten IT-Medien tun in meinen Augen diesbezüglich viel zu wenig, um nicht zu sagen, sie haben dahingehend versagt. Da hilft nur, selber aktiv zu werden und die Leute in seinem Umfeld zu sensibilisieren. Und wenn ich höre „ja da macht ja sowieso keiner mit“, kann ich nur sagen, dann hat derjenige das Thema nicht wirklich verstanden. WA ist auch aus dem Nichts entstanden und niemand hätte damals geglaubt, dass jemals die SMS-Kommunikation damit abgelöst werden würde. WA ist auch nur durch Empfehlungen so gewachsen.

    Und es gibt immer wieder gute Beispiele, dass einzelne Personen was erreichen können. Siehe z.B. Sebastian Frankenberger mit seinem „Volksentscheid „Nichtraucherschutz“ in Bayern“. Ich bin froh, dass er sich so engagiert hat.

    Es liegt an jedem einzelnen!

    Die Tragweite, was es bedeutet, Konzerne wie Fratzenbuch, WA, Google und Co. großzügig mit Daten zu füttern, denn man habe ja nichts zu verstecken, werden vermutlich erst in 10 bis 20 Jahren so richtig deutlich sichtbar werden. Wenn Du auf einmal keinen Wohnungskredit mehr bekommst, weil Deine Einkäufe im Internet den Rückschluss zulassen, dass Du gerne viel Geld für alles mögliche ausgibst und den Kredit sicher nicht tilgen kannst. Oder Du keine private Krankenversicherung oder Zusatzversicherung mehr abschließen kannst, weil Dein Bewegungsprofil denen verrät, dass Du viel zu wenig Bewegung hast und mehr Zeit vorm Smartphone oder TV verbringst und dein Fitnesstracker ihnen verrät, dass Du kurz vor der Zuckerkrankheit stehst. Außerdem habe die die Daten von deinen regelmäßigen Einkäufen und kennen deine suboptimale Ernährung. Oder Du nur schwer einen KFZ-Versicherer findest, weil anhand deiner bisherigen Fahrweise (Daten vom Fahrzeug, Bewegungsprofil Handy, etc) Du ein zu großes Risiko darstellst. Und Arbeitgeber wissen heute schon genau, wer sich bei ihnen vorstellt, und wissen Dinge über Dich, die Du schon lange vergessen hast. Oder oder oder. Da gibt oder wird es bald unzählige Beispiele geben.

    Big Data ist überall und je weniger man Daten „weg gibt“, desto besser ist es für einen. Auch wenn man selber die Tragweite heute noch nicht abschätzen kann, sollte man den „Warnern“ zumindest mal zuhören und drüber nachdenken!

    Oder warum hat damals Fratzenbuch 19 Milliarden US-Dollar (19.000.000.000 US$) für ein Stück Messenger namens WhatsApp bezahlt? Weil die Software so toll ist? Nein, weil sie an die Daten der User ran woll[t]en. Die Aussagen von damals, das wird NIE passieren zeigt heute, dass nur naive Menschen das geglaubt haben.

  16. Als damals Hangouts raus kam hab ich es gleich installiert, da ich viele Freunde habe die Android verwenden. Angeschrieben wurde ich darüber allerdings nie.
    Als Wire raus kam hab ich es mir sofort installiert da mir die Aufmachung gefiel und ich WhatsApp absolut nich leiden kann. Nur war dort kein einziger meiner Kontakte unterwegs. Bis heute, kein einziger.
    Heute hab ich mir Threema installiert und siehe da! Ein einziger Kontakt ist dort zu finden. Und nein: Das sind keine Leute die da evtl. absichtlich unsichtbar sind. Macht meiner Meinung nach auch nicht viel Sinn einen Messenger zu installieren und dann alles so einzustellen dass dich keiner findet.
    Die Moral von der Geschichte: WhatsApp wird DER Messenger bleiben. Ob uns das passt oder nicht. Ich verstehe es zwar nicht aber ich hab die Tatsache akzeptiert.

  17. Threema/AntiThreema – das ist hier die Frage

  18. Nein, die Frage ist:
    Bin ich ein Lemming und renne blind der Masse nach oder denke ich noch über mein Handeln selber nach!

  19. Ich nutze WA, HO, Telegram & Slack für die Kommunikation und es sind nun mal die meisten auf WA zu finden. Und das obwohl zB HO auf jedem Android Device vorinstalliert ist.

    Es gibt einfach zuviele Messenger mit zuwenig Unterscheidungsmerkmalen.

  20. Dieses elitäre Gelaber von Lemmingen und Schafen ist so unglaublich realitätsfremd, dass es schon absurd ist. Wir alle haben eure Datenschutzbedenken vernommen, stimmen ihnen vielleicht sogar zu. Aber manchmal im Leben heiligt der Zweck eben die Mittel. Ich habe nicht den Drang, irgendwen zu missionieren – das ist Aufgabe des Herstellers (der das mit einem für die Masse relevanten Alleinstellungsmerkmal problemlos erreichen könnte) und ich habe auch nicht die Zeit dazu. Ich brauche etwas, dass für meine Zwecke funktioniert – und das bedeutet in diesem Fall, etwas, dass neben den nötigen Funktionen auch die nötige Verbreitung mitbringt. Fertig. Wenn ihr einen auf lutherischen Aufklärer machen wollt, ist das völlig legitim. Allerdings bin ich kein Idiot, weil ich meine persönlichen, tagtäglichen Praxisbedürfnisse über eure Ideologien stelle. Also spart euch eure Arroganz. Vermutlich weiß der ein oder andere „WhatsApp-Lemming“ mehr über Big Data, Marketing und Datenauswertung als ihr in eurem restlichen Leben noch lernen könntet.

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