Thermomix bald auch ohne Vor-Ort-Beratung bestellbar

Vorwerk will seine Strategie rund um die Thermomix erweitern: Statt Kunden nur die Möglichkeit zu geben, die Küchenmaschinen direkt über offizielle Repräsentanten nach Vor-Ort-Beratungen zu erwerben, wird dies bald über individuelle digitale Plattformen der Berater, sogenannte „Thermomix My Sites“ möglich sein. Über jene Sites wird es möglich sein, virtuelle Produktvorführungen zu buchen.

Aber auch eine digitale Bestellung ohne vorherige Produktvorführung wird möglich werden. Nach Lieferung des Thermomix wird dem Kunden auf Wunsch dann nachträglich eine Einweisung angeboten. Kunden, die den Thermomix direkt digital im Basis-Paket bestellen wollen, können dies ab dem 25. Mai 2021 über die personalisierten Thermomix MySites der Thermomix Repräsentanten zum Preis von 1.359 Euro tun, so teilt der Hersteller Vorwerk mit.

Diejenigen hingegen, die im Rahmen eines Live-Erlebniskochens oder bei der Video-Alternative, dem „Thermomix Date“, den smarten Küchenhelfer bestellen, haben neben dem persönlichen Erleben und Ausprobieren zusätzlich den Vorteil, die jeweils aktuellen Kampagnen-Angebote nutzen zu können. Live-Vorführungen finden unter Berücksichtigung der aktuellen, regional geltenden Corona-Schutzverordnungen statt.

Thermomix MySites sind dann eben eine Ergänzung. Sie sollen wie digitale Visitenkarten im Vorwerk Online-Shop zur Verfügung stehen, über die Interessenten dank verschiedener Suchmöglichkeiten (z. B. Name, Postleitzahl) einen persönlichen Ansprechpartner in der Region finden und kontaktieren können. Auch Kunden, die digital über die Thermomix MySite bestellen, erhalten den üblichen Vorwerk-Service angeboten, nur eben nach dem Kauf anstatt vorher. Jeder Kunde, der digital bestellt hat, kann also auf Wunsch eine kostenfreie Produktvorführung in den eigenen Vier-Wänden beanspruchen.

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53 Kommentare

  1. Vermutlich Corona geschuldet.
    Den Thermomix fände ich schon interessant, auf diese Tupperparty-Vertriebsmodell hatte ich nur nie Lust ^^

  2. Peter Brülls says:

    Bin nur hier um vor dem ersten „Brauch kein Mensch! Können alls nicht kochen!“ zu antworten: Wissen wir.

    • Haha, wollte ich auch gerade schreiben. 1a.

    • Frederike die FREDDI says:

      Ja, das Ding braucht kein Mensch. Am schlimmsten ist aber der Koboldsauger, ein überteuertes deutsches Gerät, das 5 Jahre hinter den Chinesen zurück ist. Und dann die Teemaschine ein Witz, warum keinen Wasserkocher nehmen….

  3. Tja, der irre preis hat ja einen Grund, der überteuerte multilevel vertrieb. Allein deswegen würde ich es nicht kaufen. Ebensowenig wie tupperware

    • Naja Mediamarkt verkauft die Ware ja auch nicht ohne Aufschlag. Immobilien, Personal kostet nun Mal. Was mich am Strukturvertrieb nervt ist die „Infoveranstaltung“ inkl. Gefühlter Kaufverpflichtung. Und lt. Forum bin ich nicht der einzige. Im gewerbl. Bereich macht dies ja noch Sinn ( z.b. Würth & Co.), Aber im privaten ? Frauen mögen mir widersprechen.

    • „der überteuerte multilevel vertrieb“? Habe ich was verpasst? „Überteuert“ kann eine Vertriebsform ja nicht sein, wenn sie auf den Leistungen von Privatpersonen basiert. Die erarbeiten sich meist erst den eigenen Thermomix, bekommen danach einen kleinen Anteil pro Verkauf und bei großem Verkaufserfolg eine Kette.

    • Der Industriemotor macht auch beim Preis einen deutlichen Unterschied

  4. Black Mac says:

    Wir haben unseren schon vor zwei Jahren in der Schweiz ohne Beratung gekauft. Einfach das Kontaktformular ausfüllen und vermerken, dass man keine Vorführung will. Anruf kam nach 10 Minuten, Bestellung war 5 Minuten später erledigt. Die wollen ja Geld verdienen.

  5. Gute Meldung. Habe den T5, wollte nun upgraden, aber auf Gequatsche keine Lust.

  6. Das Lidl Ding tuts auch und kostet ein 1/4 des Preises.

    • Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone.

    • Vor allem mit dem Firmware-Mod 😉

    • Meine Schwester hat bei dem schon vier Motoren verheizt.
      Dann hat sie sich den T6 angeschafft, bei Markteinführung. Seit dem keine Probleme mehr. Der Industriemotor macht den Unterschied.

      • Was laberst Du da ständig von „Industriemotor“? Ist das etwas anderes als ein Elektromotor?

        • Vielleicht meint Thorsten, dass Bosch die Motoren noch in Handarbeit wickelt, während Vorwerk schon industrielle Fertigungsmethoden dafür einsetzt?!? 😉

          • Geräte nach Industriestandard müssen um einiges hochwertiger, leistngsfähiger und langlebiger sein, als Geräte nach für Heimanwender bei gleicher Baugröße. Es gibt noch weitere Punkte, wie längere Kabel.
            Dieses macht sich durchaus deutlich im Preis bemerkbar.

            Nicht umsonst gibt es zum Beispiel bei Bosch zwei Serien (grüne oder blaue Gehäuse) für Werkzeuge. Wobei hier inzwischen die Grenzen inzwischen verschwimmen.

            • Peter Brülls says:

              Eben. Für die meiste Privatanwendung ist es egal, behaupte ich. Daher komme ich größtenteils mit Lidl-Werkzeug aus, für die paar Bastel- und Renovierarbeiten die ich mache.

              Aber ich brauche nur das Zeug meines Schwiegervaters in die Hand zu nehmen, der Jahrzehnte sein Geld mit Mechanik verdient hat und der praktisch das gesamte Haus selbst hat um den Unterschied zu sehen.

      • Industriemotor klingt wie Retina-Display. Marketing-Geschwurble halt.

        • Vergleiche Industriestandard vs Heimwerkerstandard.
          Reale Unterschiede, die sich in allen Punkten bemerkbar machen.

          • So wie du dich äußerst, kommst du selbst schon einmal nicht aus der „Industrie“, scheint mir. Höchstens als Vertriebler, die haben in der Regel auch eine recht große Distanz zwischen ihren Produkten und der Wissenstiefe, welche sie darüber haben. 😉

      • Ob man den jetzt Industriemotor nennen will oder wie auch immer, das gibt es nicht nur bei Thermomix. Bei anderen Herstellern gibt es Geräte in verschiedenen Preisklassen, da sind natürlich nicht überall die besten Motoren verbaut, irgendwie muss man das günstige Segment ja bedienen können. Kitchenaid baut z.B. in den teureren Heavy Duty Geräten Class F DC-Motoren ein, die halten eine Überlastung problemlos aus, weil sie für eine viel höhere Betriebstemperatur spezifiziert sind. Bosch und Kenwood werden das wahrscheinlich genau so machen, in den Mixern für 120 Euro steckt andere Technik als in denen für 1000 Euro. Vorwerk bedient nur das Hochpreissegment, bei denen gibt es dadurch natürlich auch nur den einen qualitativ hochwertigen Motor. Es ist wie (fast) überall, Qualität kostet Geld.

  7. Ich glaube, dass der neue Bosch „Cook it“ die bessere Wahl ist. Größeres Volumen und höhere Temperaturen bei etwas niedrigerem Preis. Und das Verkaufsgespräch muss man da auch nicht über sich ergehen lassen.

  8. Ich habe Kontakte, ich habe meinen auch ohne großes Gequatsche bekommen. Er ist sein Geld wirklich wert, er steht ja auch mittlerweile in den besseren Küchen von Restaurants.

    • Ich würde sagen, das bei 8 von 10 Sternköchen ein Thermomix in der Küche steht.

      Wir haben das Konkurrenzmodel von Kennwood, weniger aber wegen der Kochfunktion, sondern mehr weil der ein sehr leistungsstarke Küchenmaschien für Brotteig ist. 2 kg schwerer Hefeteig sind da kein Problem mit.
      Preislist tun die beiden sich nicht viel, der Kennwood Cookingchef mit einigem Zubehör kostet das selbe wie der Thermomix

      • »Ich würde sagen, das bei 8 von 10 Sternköchen ein Thermomix in der Küche steht.«

        Wenn du dem Sternekoch genügend Geld in die Hand drückst, stellt er dir jedes Produkt in seine Küche. Je mehr Geld, desto sichtbarer stellt er dir das Gerät dahin. 🙂

        Ein Thermomix kann rühren und wärmen. Ich bin fast geneigt zu glauben, dass ein Sternekoch das mit seinen Gerätschaften auch so hinbekommt und dazu nicht auf einen Thermomix angewiesen ist. Ist aber von mir nur so eine Vermutung… 🙂

        • Mein bester Kumpel ist Küchenchef, der sagte mir, dass in fast jeder besseren Hotel- oder Restaurantküche Thermomixe stehen. Nicht weil da irgendjemand „Malen nach Zahlen“-Kochen mit macht, sondern die Geräte stehen da ausschließlich, weil sie Heizen und Rühren gleichzeitig können und dabei für professionelle Geräte relativ wenig kosten. Da werden dann hauptsächlich Cremes und Soßen drin zubereitet und warm gehalten. Klar könnte man das auch einen Mitarbeiter machen lassen, der ist aber viel teurer. Auserdem sind die Dinger für Consumer-Geräte relativ hochwertig verarbeitet und halten 3-4 Jahre, dann werden sie durch neue ersetzt.

          • Peter Brülls says:

            Eben. Die kochen wohl eher nicht damit, aber die Grundfunktionen müssen jedem Tag stundenlang laufen ohne dass es kaputtgeht.

            Sehe ich selbst hier im Pausenraum: Endkunden-Wasserkocher halten, wenn das Büro Vollbesetzung hat, etwa ein Jahr. Dann sind die Dinger durch, weil sie nicht dafür gedacht sind dass mehrmals in der Stunde Wasser gekocht wird.

            • Das gleiche bei einfachen Kaffeemaschinen, obwohl da gibt’s auch solche und solche. Nur die Senseos halten, trotz Dauerbenutztung, bei uns echt lange. Und die Bodum 1 Liter French-Press, die ich 2003 mit ins Büro gebracht habe und die jeden Tag mehrmals benutzt wird, funktionert immer noch wie am ersten Tag :-).

              • Peter Brülls says:

                Dürfte auch mit der entsprechenden Belastung zusammenhängen, So eine Senseo haut ja doch recht wenig Wasser in einem Durchgang durch. Aber hier im Norden hat es viele Teetrinker, da wird der Wasserkocher gerne mal voll gefüllt auf 100°C gebracht, was entsprechenden thermischen Stress erzeugt.

      • 2kg?
        Das ist dann aber ein sehr kleiner Kuchen.

        Ich schaff nach wie vor mein 5kg Brotteig gut per Hand.
        (nein, das wird dann nicht ein Brot, sondern gleich 3, aber im Moment vernichtet meine Familie ein Brot alle zwei Tage; alle Brote werden gleichzeitig gebacken und bis auf das erste Brot die restlichen eingefroren).
        Leider sind Knetmaschinen für diese Dimension etwas zu teuer.

        • »5kg Brotteig […] Leider sind Knetmaschinen für diese Dimension etwas zu teuer.«

          Eine Famag IM 8 kostet noch nicht einmal halb so viel wie ein Thermomix. Und die reicht dann auch für festen Pizzateig. 🙂

      • https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/thermomix-in-der-sternekueche-er-laeuft-von-morgens-bis-abends-15067760.html

        In Sterneküchen ist das ein glorifizierter Soßenrührer damit keine Arbeitskraft für simple und repetitive Aufgaben verschwendet wird.

        • Aha. Also vernichtet so ein Thermomix Arbeitsplätze. 😉

          Und was will man zu Hause mit hektoliterweise Soße?

          • Peter Brülls says:

            Gar nicht. Ob man einen Thermomix „braucht“ oder nicht (ich habe mal mit sowas geliebäugelt, aber letztlich dann wegen Nichtbedarf sein geleassen), ist eine Frage.

            Aber wenn ein Gerät den Dauereinsatz in einer Restaurantküche übersteht, dann ist das schon mal eine Aussage zur Verarbeitungsqualität.

            Entsprechend bin ich froh, dass ich auch noch eine Kitchen Aus den 90ern habe – läuft jetzt ein Vierteljahrhundert ohne zu murren, in der Zeit hatte meine Mutter bis zu den 2000ern mehrere „normale“ Küchengeräte durch, ohne sie besonders zu stressen.

  9. Als abschreckendes Beispiel? Wo soll das Gerät denn überall stehen? Behaupten kann man ja vieles?

    • Etliche Sterneköche nutzen den Thermomix bereits seit vielen Jahren. Sogar in Aschau bei Heinz Winkler steht mindestens einer in der Küche. Und der Herr Winkler ist in Gourmetkreisen DER Saucenexperte, also quasi Kochadel. Außerdem schätzt Sven Elverfeld dieses Gerät (gehört zu den 50 besten Köchen der Welt), Kolja Kleeberg hat sogar ein Buch dazu herausgebracht, Oliver Heberlein (Kempinski), Patrick Bittner, André Großfeld, Jens Rittmeyer, Andi Schweiger, Anton Schmaus, Heston Blumenthal (drei Sterne) und viele mehr kochen mit dem Thermomix. Bei einer Gruppe Sterneköche ist es meist einfacher zu fragen, wer denn keinen in seiner Küche nutzt.

      Nicht alles was man selbst nicht mag oder versteht, muss schlecht sein. 😉

      • Ganz kleine Korrektur:
        „ und viele mehr kochen mit dem Thermomix“

        Nein. Die „kochen“ nicht damit in dem Sinne wie dieses Produkt für den privaten Nutzer konzipiert und beworben wird („malen nach zahlen“).
        Die nutzen das als rühr-/warmhalte-Kombination. Für diesen Zweck ist es, verglichen mit Profi-gastro-Ausrüstung eine preiswerte Alternative.

        Das ist aber ein völlig anderer Einsatz als das wozu das Gerät für Privatnutzer ausgelegt, genutzt und angepriesen wird.

        • Ja, ganz klar. Sterneköche halten Essen warm und wenn es kein Kochtopf ist, wurde es für den Privatnutzer konzipiert.

          Herrjeh, einmal auf Dieter Nuhr hören…

    • Nee, um Saucen zu rühren.

  10. Ich verstehe das nicht.
    Ich habe meinen TM6 im Jänner online im Webshop von Vorwerk bestellt.
    Ohne Gespräche, ohne weiteren Kontakt, einfach in den Warenkorb gelegt und bezahlt, so wie bei jedem Online Shop.
    Was genau ist jetzt neu bzw. warum bewirbt man es jetzt so groß, dass man auch online kaufen kann?
    Das ging im Online Shop von Vorwerk, seitdem ich überlegt habe, einen zu bestellen.

    • Durchaus möglich, dass es bei euch in Österreich anders war/ist. Weiter oben schrieb ja auch jemand, dass es in der Schweiz auch anders läuft.

  11. Da wird es aber auch Zeit. Die Kaufhürde war doch Recht hoch. Vorwerk Mitarbeiter können durchaus nerven, deswegen hätte ich nie das Kontaktformular ausgefüllt. Ein Problem sehe ich allerdings bei dem 14 Tägigen Umtausch und Rückgaberecht. Wie viele werden den jetzt wieder bestellen die ihn nur Mal testen wollen? Ich bin durchaus begeistert von dem Thermomix, 1400€ ist aber eine ganze Menge Geld. Der Alte T5 war glaube ich noch 150-200€ günstiger. Mir ist der T6 einfach zu teuer.

  12. Das Vorwerk Vertriebsmodell ist der Grund warum ich nie bei denen kaufe. Meine Mutter hatte mal einen Vorwerk Staubsauger und so bald man bei denen als Kunde registriert ist, hat man danach regelmäßig Vorwerk Mitarbeiter vor der Haustür die einem etwas anderes andrehen wollen.

    • Bei solchen Vertriebsmodellen wird halt mit Klinkenputzen das Geld verdient. Wobei ein gut gemachter Direktvertrieb keine schlechte Sache ist und manchen Menschen, die auf dem üblichen Arbeitsmarkt keine Chance haben, ein Einkommen generiert. Über die Höhe dieses Einkommens kann man diskutieren, gehört aber nicht mehr zum Thema.

    • Bei uns stand noch nie jemand einfach vor der Tür und den TM5 haben wir schon einige Jahre.
      Mag bei den Staubsaugern anders sein.

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