„The Witcher: Nightmare of the Wolf“: Animationsfilm startet am 23. August 2021 bei Netflix

Netflix hat nicht nur bestätigt, wann wir die zweite Staffel zu „The Witcher“ erblicken können, sondern auch das Spin-off „The Witcher: Nightmare of the Wolf“ mit einem Startdatum versehen. Das Prequel im Anime-Stil wird am 23. August 2021 beim Streaming-Anbieter seinen Einstand geben.

Der Film wird sich nicht um den Hexer Geralt drehen, sondern um dessen Mentor: Vesemir. Für die Animationen ist das südkoreanische Studio Mir verantwortlich, das ich sehr schätze. Letztere haben unter anderem auch „The Legend of Korra“ und „Kipo and the Age of Wonderbeasts“ aus der Taufe gehoben.

Die erste Staffel von „The Witcher“ fand ich leider recht mau: Zu unnötig verworren war die Handlung, zu sehr fehlte mir ein Spannungsbogen. Ich werde Season 2 aber dennoch eine Chance geben und auch beim Prequel hereinschauen.

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Ein Kommentar

  1. Verworren würde ich nicht sagen. Es sind halt unterschiedliche Zeitstränge, die nicht chronologisch erzählt werden. Ist quasi ein Kunstgriff, um die Vorgeschichte relativ kurz erzählen zu können. Der handlungsstrang um Ciri hingegen ist ja durchgehend, weil handlungstechnisch wichtiger für die weitere Geschichte. Sowas (Rückblicke) sind ja nix ungewöhnliches. Es wid halt nur drauf verzichtet, dass da jemand mit dem Schild „Achtung Rückblende!“ durchs Bild läuft.
    Hat man die Bücher gelesen ists absolut kein Problem. Aber auch wenn nicht, merkt man recht schnell recht deutlich, wann denn die Folge/Szene gerade spielt.

    Bei Nightmare of the Wolf hoffe ich, dass die da stark an Sapkowskis Ideen angelehnt ist. Die Vorgeschichte von Vesemir ist ja in den Büchern bisher nicht wirklich behandelt worden und wirkt daher etwas myteriös. Hauptsache weg vom dritten Witcher-Spiel. Handlungstechnisch (innehalb des Witcher-Universums) ist es eher grausam.

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