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The Power Of Free: bereits 40 Prozent des Mac-Datenverkehrs in Nordamerika über OS X Mavericks

Kurz notiert: neue Daten des Online Werbe-Netzwerks Chitika veranschaulichen, dass bereits 40 Prozent des Mac-Web-Datenverkehrs in Nordamerika über OS X Mavericks kommen – zumindest, wenn man von Zahlen ausgeht, die zwischen dem 17. März und dem 23. März erhoben wurden. Und das nur fünf Monate nach Markteinführung von  OS X Mavericks – Chitika nennt die mit Mac OS X Mavericks eingeführte kostenlose Distribution als einen der Gründe für die rasante Verbreitung. Apple hat natürlich den Vorteil, Software und Hardware aus einer Hand zu bieten, Microsoft kann nicht auf diesen geschlossenen Distributionskanal zurückgreifen. Die ausführlichen Infos gibt es hier.Bildschirmfoto 2014-03-27 um 21.29.54

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. @caschy wie bewerkstelligst du den datenabgleich zwischen Air und Mac? Benutzt du beide Geräte zu Hause?

    Ich hab derzeit ein Air in Kombi mit einem Samsung 27″ Screen den ich auch als Tv nutze

  2. iCloud?

  3. Ich hätte vermutet, dass noch einige PPCs (die auf 10.5 festhängen) existieren, aber die sind offenbar tot – im Gegensatz zu den Versionen danach. Windows 8.1 kann man übrigens durchaus vergleichen; und da haben bisher irgendwie 1/3 von 8.0 aktualisiert.

  4. Ich habe selbst keinen mac, aber mein,Vater hat einen. Ich höre ihn immer nur über diese os x updates die angeblich kostenlos sind fluchen. Weil mach so einem Update fast jedes Programm was er installiert hat nach einem kostenpflichtigem Update fragt. So kommen dann ca 80-100€ pro Update zusammen. Und wenns es über den Store geht dann verdient Apple doch mit. Ich weiß jetzt nicht ob es an den Programmen meines Vaters liegt, aber wenn nicht, dann ist das wieder sehr clever gelöst von Apple, weil alle juhu kostenlos schreien, aber eigentlich verdient Apple doch dran.
    Bei Windows hingegen kann ich noch ohne Probleme meine 10+ Jahre alten Spiele und Programme nutzen (mit Ausnahmen natürlich)

  5. Erik Lautenschlaeger says:

    @nicooo

    Wäre ja mal interessant zu wissen, um welche Programme es sich genau handelt

  6. Black_Eagle says:

    @nicooo:
    Ich würde ja auch gerne wissen um was für Programme es sich da handelt. Ich benutzte zwar erst seit 7 Jahren Macs, aber das hab ich noch nicht gehabt. Wahrscheinlich weil ich bisher nur Intel macs hatte und keinen ppc. Da ist’s klar das vei einem wechsle der Architektur die Updates was kosten..

  7. @Torsten: ich muss nicht viel abgleichen, wenn, dann hab ich n NAS zuhause und die Dropbox etc unterwegs.

  8. @nicooo:

    Hierfür gibt es 2 Erklärungen:
    1. Die Programme kommen nicht aus den Apple AppStore (hier sind keine kostenpflichtige Updates möglich) und verlangen für einen Versionssprung geld ( nun ist es ein Upgrade).

    2. Du wirst von Microsoft bezahlt

  9. Ich muss sagen ich bin mit OS X 10.9 nicht ganz glücklich in letzter Zeit hatten sich doch massiv „seltsame“ Probleme gehäuft wie plötzliche Hänger, hängendes Time Maschine Backup, sprunghafte CPU Auslastungen, längere Zeit bis das MacBook in den Standby geht usw. die alle auf Eigenheiten und/oder Bugs von OS X zurück zu führen waren nach sehr länger zeitintensiven Recherche und Fehlersuche.

    Da bin ich wirklich eine bessere Qualität von Apple gewöhnt. Mittlerweile seit 10.9.2 sind zumindest mal einige ganz grobe Fehler die es in 10.9 noch hab behoben aber wirklich 100 Prozent rund läuft das ganze bei mir immer noch nicht.

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