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Texte verschlüsseln mit fSekrit

Im November beschrieb ich schon einmal ausführlich, wie absolute Laien zumindest Texte mit Crypditor einfach verschlüsseln können. Natürlich nenne ich auch gerne weitere Freeware Alternativen, sobald diese mir bekannt werden.

In diesem Falle bin ich gestern über die aktuelle Version 1.35 von fSekrit gestolpert, die im Forum der DonationCoder vorgestellt wurde. Erfüllt genau den Zweck der reinen Textverschlüsselung (256-bit AES/Rijndael im CBCModus). Nicht mehr, nicht weniger. Portabel und nur 51 Kilobyte gross. Zur Entschlüsselung wird auch kein Programm benötigt.

Also, wer so ein Programm sucht – ab zur Downloadseite von fSekrit.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Klass Programm. Danke Caschy.

    Was mich wundert sind die unterschiedlichen Größen der Programme ‚LockNote‘ (312kByte) ‚Crypditor‘ (790kByte) und jetzt ‚fSekrit‘ mit nur 50 kByte. Bei Crypditor leuchtet mir das ja noch irgendwie ein, aber bei LockNote und fSekrit nicht.
    Gibt es dafür eine Erklärung?

  2. Erklärungen nicht, nur Vermutungen meinerseits, da ich nie in den Genuss kam, programmieren zu lernen (a long time ago al little bit C)…

    – verwendete Icons?
    – Programmiersprache?
    – Bibliotheken?
    – „sauberer“ Code?

    Letztendlich würde ich bei Nutzung dieser Programme fSekrit den Vorzug geben.

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