Teufel Mediadeck: Kompaktes 2.1-Lautsprechersystem für PCs und Laptops

teufel logo lautsprecherVon Teufel gibt es ein neues Lautsprechersystem, das zum Einsatz am PC oder auch als Dockingstation für Laptops genutzt werden kann. Das Teufel Mediadeck wird über USB verbunden und kann dank seines stabilen Aluminiumgehäuses auch unter einem Monitor platziert werden. Für die Verbindung weiterer Geräte stehen drei USB-Anschlüsse und ein 3,5 mm Klinkeneingang zur Verfügung. Das System bietet in Sachen Sound zwei Hochtöner, zwei Mitteltöner und einen Subwoofer. Integriert ist auch eine Soundkarte, die mit einem Headsetanschluss versehen ist. Eine blendfreie LED-Leiste gibt Auskunft über die Lautstärke.

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Der Kopfhörerausgang befindet sich für leichtere Erreichbarkeit auf der Vorderseite des Teufel Mediadeck. Ausgewogen neutral, aber dennoch kraftvoll soll das 3-Wege-System in allen Lautstärken den Sound wiedergeben. Die intelligente Ein- und Abschaltautomatik sorgt auf Wunsch dafür, dass das Mediadeck automatisch aktiv wird, wenn Sound wiedergegeben wird.

Die Eckpunkte des Teufel Mediadeck im Überblick:

  • Klangstarkes 2.1 Multimedia-Sounddeck für PC-Monitore, Laptops oder den TV mit vielen Gadgets
  • Sofort startklar: Monitor oder Laptop draufstellen, anschließen, lautmachen
  • Detailreicher Stereoklang durch 2-Wege-System & weit außen gesetzte Hochtöner
  • Starke Bass-Performance durch zusätzlichen Subwoofer
  • Stabiles & aufwendig eloxiertes Rundum-Gehäuse aus Aluminium
  • Blendfreies LED-Band visualisiert Lautstärke, integrierte USB-Soundkarte
  • Smarte Automatik schaltet Mediadeck ein, wenn der Computer/TV startet
  • Extra Gadgets: 3-fach USB-Verteiler, Kopfhörer-Ausgang an der Frontseite, Headset-Anschluss, zusätzlicher Miniklinken Line-In

Das Teufel Mediadeck kann ab sofort im Teufel Online-Shop bestellt werden (Lieferzeit ist innerhalb von 5 Wochen angegeben), auch kann das Mediadeck im Teufel Flagship Store in Berlin erworben werden. 399,99 Euro werden für das System fällig.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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13 Kommentare

  1. 399€ für ein USB 2.1 System? Die Preise von Teufel werden auch immer unverschämter.

  2. Ihr berichtet zwar nicht einseitig oder nur über Teufel, aber solche Beiträge sind nichts anderes als Werbung. Bin ich so von euch nicht gewohnt…

  3. Was wäre denn für dich angemessen? Wenn du dir das nicht leisten kannst, kauf dir was günstigeres. Bis jetzt hat das Preis-/Leistungsverhältnis bei Teufel meiner Meinung nach immer gestimmt, bin hier mal auf die ersten Testberichte gespannt.

  4. @Bastian: Ist nicht wenig Geld, das stimmt, aber dafür bekommt man, wenn man den Testberichten glauben schenken darf, einen sehr guten Klang in einem sehr kompakten Gehäuse, eine gute Soundkarte und einen USB-Hub (ich hoffe doch dass es USB3.x ist). Könnte gut sein dass so ein Teil in mein Arbeits-/Spielzimmer kommt. 😉

  5. @David Ich stimme dir zu. Es fehlt eine Reflexion des Produktes. Der Artikel hier liest sich wie aus der Pressemitteilung oder Produktbeschreibung kopiert. Als Leser erhalte ich keinerlei Mehrwert als würde ich mir das Produkt jetzt auf der Seite von Teufel ansehen. Wenn man dann schon solche News schreibt, sollte wenigstens der Konjunktiv benutzt werden.

  6. Ist doch bei Teufel wie bei Sonos und allen anderen Herstellern, die eben noch Qualität produzieren (lassen). Muss man wohl immer erst mal gehört/ausprobiert haben, um das für sich selbst einzuschätzen, ob einem das Geld diese Anschaffung wert ist.

    Davon mal ab:
    Bei mir steht ein altes, noch mit DM bezahltes, 5.1 Surroundsound System von Siemens Fujitsu. Leider wegen eines Wackelkontaktes oder kalten Lötstelle im Receiver des Systems momentan nicht nutzbar. Dafür habe ich seinerzeit 333,-DM gelöhnt. Wenn ich da mit Inflation von nun 200,-€ ausgehe, finde ich aber in der Preisklasse nix qualitativ vergleichbares. Ich mache das nicht mal vom Sound abhängig, sondern ganz banal vom Gewicht des (Aktiv-)Subwoofers des Systems. Der Bassdruck und das Gewicht von dem kleinen Kasten sagen mir, da hängt eine Bassscheibe mit einem ordentlich fetten Magneten drin. Vergleicht man das Gewicht mit den Subwoofern von z.B. den Logitech Systemen im Mediamarkt/Saturn, sind die Kisten alle wesentlich leichter. Und kosten dennoch 250,-€ oder mehr. Man bekommt für 200,-€ einfach in der Liga kein vernünftiges Produkt mehr. Klingt alles scheiße, was da im einschlägigen Elektronikmarkt herum steht.

    Ich frage mich, wie die Hersteller das vor 15 Jahren geschafft haben, zu angemessenen Preisen Qualität zu produzieren und heute nicht mehr? Vielleicht weil der ganze Kram auf digital und Software, die alles mögliche simuliert, umgestellt ist? Furchtbar.

  7. Für 399 bekommt man schon ganz ordentliche Aktivmonitore (natürlich nicht von Klein & Hummel), die höchst wahrscheinlich diese Teufel-Teile hinsichtlich Klangtreue weit hinter sich lassen. Aber natürlich keine Bassschleudern sind.

  8. @icancompute: Gibt es doch noch, du darfst halt nicht bei MM & Co. oder Logitech & Co. schauen, sondern im Studiobereich. Da fehlt halt der Spoiler & Blingbling, dafür gibt es Klang & Qualität zum angemessenen Preis. Auch für 200 gibt es, zur Not, noch 2 halbwegs ordentliche Aktivboxen (ohne DAC & ohne magenboxenden Bass, klar), die vermutlich jeden Logidreck akustisch verblasen 😉

  9. Wieder so ein überteuerter Brüllwürfel von Teufel.
    Für Leute die in den letzten Jahrzehnten nur im Preisbereich von Logitech usw. eingekauft haben ist es ein unterschied wie Tag und Nacht. Alle anderen wissen schon seit Jahren das es die Qualität der Anfangszeit von Teufel so nicht mehr gibt. Es ist eine überteuerte Mittelklasse, wie Bose, nicht mehr und nicht weniger.

    Seit 2006 wurde die Firma doch schon an zwei Kapitalgesellschaften durchgereicht….merkt man auch an der Qualität.

  10. Alexander Mauß says:

    ich kann da @paradoxus nur zustimmen. bei mir im Büro habe ich seit ein paar Jahren ein Paar Behringer MS40 Aktivlautsprecher (inkl. DAC) im Einsatz und bin damit sehr zufrieden. Und jetzt der Knaller: das Paar (!) kostet bei Thomann 150 Euro!
    https://www.thomann.de/de/behringer_ms40_multimedia_lautsprecher.htm?gclid=CNu6gpaH7s4CFW4z0wodkdcAPA

  11. Für alle, die überlegen: Ich habe ein Teufel-System (C 300, 2.1) am Rechner und bin völlig zufrieden mit Sound, Service und Verarbeitung. Trotzdem würde ich beim nächsten Mal auf einen anderen Hersteller wechseln.

    Warum? Weil ich es hasse, dass es keine Möglichkeit gibt, ein Teufel-System mit einem anderen zu vergleichen. Es ist dasselbe wie mit Nubert oder Bose: Du musst in einen „Flägschippstohr“ und wirst von allem geblendet, bis du entweder flüchtest oder kaufst – oder du musst erst online bestellen, anschließen und hören und dann kannste’s wieder zurückschicken oder behalten. Aber ein Vergleich im Laden fällt flach. Is‘ doch Blödsinn, sowas.

    Was den Preis angeht: Ja, der ist zu hoch. Alu hin oder her, mein richtiger (großer!) Subwoofer inklusive zweier Satelliten hat 50,-€ weniger gekostet. Und ich wage mal zu behaupten, dass dieser Block da oben vom Sound her nicht an ein echtes Stereodreieck ankommt.

  12. @paradoxus
    Habe schon mal in die Richtung überlegt. Das Beispiel von @Alexander Mauß sieht da auch nicht übel aus. Es soll nur eben schon 5.1 sein, weil ich das doch bei PC Spielen hin und wieder ganz gut finde. Das gerade die von Alexander genannten Lautsprecher für Musik gut sind, kann ich mir vorstellen. Das ist nur nicht, was ich suche (zumal sie mir für auf den Schreibtisch zu groß sind und ich mich evtl noch um eine brauchbare Wandhalterung kümmern muss). Die Kompromisse dürften für den Preis also schwer zu finden sein. Und ich bin nicht mal Audiophil. Für weitere Tipps bin ich dennoch natürlich dankbar!

  13. 400 Glocken? Ne, is klar.

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