Testbericht: Joy-it Android Smart PC Stick 2.0 + Gewinnspiel

Mini-PCs auf Android-Basis, mit denen man jeden Fernseher zum Smart-TV umrüsten kann, gibt es schon eine ganze Weile. Inzwischen hat sich auch die Hardware verbessert, sodass in der Regel bereits Dual-Core-Prozessoren verbaut werden. Für mich Grund genug sich einmal ein Testexemplar anzusehen, ob der Stick auch hält, was er verspricht.

Meine Wahl fiel auf den Hersteller Joy-it, der angibt die Mini-PCs in Deutschland zu fertigen. Daher liegt der Preis auch etwas über verschiedenen China-Importen, dazu aber später mehr.

Joy it Mini PC 2.0 Android

Größter Vorteil einer solch portablen Lösung ist natürlich, dass man ihn leicht überall mitnehmen kann. Einfach per USB oder externem Netzteil an den Fernseher/Monitor, mit HDMI verbinden und schon hat man ein vollwertiges Android-System mit allen verfügbaren Apps aus dem Play Store.

Lieferumfang und technische Daten

Packt man den Karton aus, bekommt man den erwarteten Lieferumfang. Neben dem eigentlichen Stick, liefert Joy-it ein USB-Micro Netzteil mit Mikro-USB Kabel, sowie ein sehr kurzes HDMI-Kabel, welches aber auch einfach verlängert werden kann. Ansonsten nur die üblichen Anleitungen, die für Sehschwache allerdings nicht optimal sind mit winziger Schrift. Wer Android kennt, braucht zwar sicher keine Anleitung, aber das kann man ruhig auch größer drucken.

joy-it Lieferumfang

Die technischen Daten sind kein High-End heutzutage, brauche ich aber auch nicht unbedingt bei einem solchen Stick.

  • Prozessor: Cortex-A9 (2x 1,4 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 1024 MB
  • Grafikkarte: Mali400MP4
  • Netzwerkkarte: Wireless LAN 802.11 b/g/n
  • Betriebssystem: Android™ 4.0.4
  • Abm. (L x B x H) 11,5 x 4,1 x 1,9 cm
  • Anschlüsse: Rückseite 2x USB 2.0, Front 1x HDMI
  • Bluetooth integriert
  • Festplatte 4 GB
  • MicroSD Kartenslot mit bis zu 32 GB erweiterbar

Praktisch finde ich in jedem Fall, dass sowohl Bluetooth, als auch 2 USB-Anschlüsse verbaut worden sind. Im Gegensatz zur Vorgängerversion eine sinnvolle Erweiterung, da gab es, wie bei vielen solcher Sticks, nur ein USB-Port, wodurch man auf drahtlose Lösungen oder USB-Hub angewiesen war. Für Medienkonsum wäre eine mitgelieferte Fernbedienung allerdings nicht verkehrt gewesen.

Die Verarbeitungsqualität ist in Ordnung, die verarbeiteten Materialien nicht unbedingt hochwertig (leicht gummiert), aber da der Stick eh nur hinter dem TV steckt, auch eher zu vernachlässigen.

Software

Der Joy-it Smart PC kommt mit Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich, auf der Herstellerwebseite findet sich in den Downloads aber bereits das Update auf Jelly Bean, welches durch Project Butter nochmal etwas Performance aus dem Gerät heraus holt.

Man setzt auf einen eigenen Launcher, der Geschmackssache ist. Sehr große Symbole zu den wichtigsten Punkten Apps, Download, Browser, Einstellungen, Multimedia und einem mitgelieferten Datei-Browser.

Joy-it Benutzeroberfläche

Diesen kann man durch einen zweiten mitgelieferten Launcher ersetzen. Beide fand ich eher unnötig und habe mir den Nova-Launcher installiert, der einfach viel mehr Anpassungsmöglichkeiten bietet. Ansonsten findet man die üblichen Google Apps wie z.B. GMail, Play Store und natürlich YouTube. Die Auflösung unterstützt bis zu 1920×1080 und wird normalerweise beim Booten direkt erkannt, kann aber auch in den Einstellungen umgeschaltet werden.

Joy-it Displayauflösung

Prinzipiell ist alles ohne Probleme installierbar, Spiele werden ab und an als nicht kompatibel angegeben, könnten aber eventuell durch manuelles Installieren der entsprechenden APK dennoch laufen. Da man aber ohne einen Touchscreen auskommen muss, sind viele Spiele für diese Geräteklasse eh nicht geeignet. Für Standard-Spiele wie Angry Birds & Co, mit angeschlossener Maus, reicht der Stick allerdings vollkommen aus.

Die Performance war als Ersatz für einen Smart-TV vollkommen ausreichend. Direkt nach dem Start hat es manchmal etwas gehakt, wenn er sich mit den verschiedenen Google-Diensten synchronisiert hat. Danach lief er aber ausreichend flüssig, mit ab und an kleinen Mikrorucklern.

Durch Jelly Bean dürfte es aber noch eine Ecke flüssiger werden. Zum Zeitpunkt des Tests gab es die Firmware allerdings noch nicht. Ein kurzer Antutu-Benchmark ordnet das Gerät zwischen dem Samsung Galaxy S2 und dem ersten Galaxy Note ein.

Einsatz als Smart-TV Ersatz

Den meisten brauche ich wenig davon zu erzählen. Die Smart-TV Konzepte auf so gut wie allen TV-Geräten sind eher mangelhaft umgesetzt. Daher dürfte auch der Haupteinsatzzweck des Joy-it im Bereich Smart-TV liegen. Vorwiegend um Filme in HD-Auflösung auf YouTube zu sehen oder vom NAS verschiedene Medien auf den TV streamen (Skifta funktioniert hierfür bestens). Durch die verschiedenen Videoplayer (VLC, MX Player) im Play Store sollten auch alle Videoformate ohne größere Probleme bis zu 1080p abspielbar sein.

Verschiedene Full-HD Filme liefen reibungslos und ohne Ruckler. Beachten muss man allerdings, dass USB-Sticks bzw. Festplatten in FAT 32 formatiert sein müssen, damit sie auch erkannt werden, was heutzutage schon etwas traurig ist, aber leider noch häufig anzutreffen. Zudem kann man keine Festplatten ohne zusätzliche Stromzufuhr anschließen, da hier nicht genug Leistung zum Betrieb bereit steht.

Natürlich könnte man ihn theoretisch auch als PC-Ersatz verwenden: E-Mails schreiben, surfen, Texte schreiben, alles möglich. Dennoch wird das wohl eher nicht der Schwerpunkt sein und wäre für mich keine Option.

Fazit

Insgesamt liefert der Joy-it Smart PC Stick 2.0 eine solide Leistung, sofern man ihn vorwiegend als Smart-TV System einsetzen möchte. Durch Android stehen wie immer alle Möglichkeiten offen. Die Performance geht in Ordnung, war mit Android 4.0.4 aber auch nicht überragend. Preislich liegt man aktuell bei Conrad um die 90€, was die Konkurrenz allerdings unterbieten kann. Sozusagen der Aufschlag für die Fertigung in Deutschland, dafür kann man sich auch mit Fragen an die Mitarbeiter hierzulande über die Webseite wenden.

Positiv fand ich die zwei verbauten USB-Anschlüsse, sowie Bluetooth-Unterstützung was ich zum Teil bei anderen Produkten vermisst habe. Die Benutzung erschließt sich jedem mit ein wenig Android-Erfahrung sofort und ist daher auch für Anfänger geeignet.

Persönlich bin ich nach wie vor Anhänger des Raspberry Pi, der bei mir einwandfrei seinen Dienst verrichtet. Dieser ist aber etwas weniger einsteigerfreundlich, als solch ein Stick, den man nur an den Fernseher anschließt und alles läuft direkt. Wer etwas mehr aus seinem TV machen möchte, ist mit dem Joy-it aber gut beraten.

Gewinnspiel

Die Jungs bei Joy-it waren so nett und haben uns den Stick überlassen, sodass wir diesen hier verlosen können.

Hinterlasst einfach einen Kommentar (kein Twitter, Facebook & Co) und beschreibt einfach mal euren Einsatzzweck, wofür ihr den Stick benutzen würdet und ob euch der Stick prinzipiell zusagt, oder was man noch verbessern sollte.

Das Gewinnspiel geht bis zum 10. Februar 2013 um 24 Uhr, den Gewinner werden wir dann kommende Woche per Losverfahren ermitteln. Viel Erfolg!

UPDATE (12.02.13): Mittels random.org wurde der Gewinner ermittelt. Gewonnen hat Christian, der von mir per Mail informiert worden ist.

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439 Kommentare

  1. Würde den Stick als Mediacenter mit XBMC nutzen.

  2. Terrell Taylor says:

    Ich würde aus meinem Fernseher eine wirklichen smart TV machen und nun auch endlich über netzkino oder die Theke app schön unproblematisch streamen.. Natürlich ab und zu YouTube und Spotify nutzen und spiele spielen, Fotos anschauen und in Erinnerungen schwelgen (;

  3. zum streamen an einem etwas betagten sonymodell! und für ein kleines spielchen hin und wieder sicherlich auch gut zu gebrauchen 🙂

  4. Würde den Stick als Mediacenter am TV benutzen.

  5. Ich würde ihn gerne für alles verwenden. Für Filme über meinen Beamer, als Radio über die Musikanlage, als Diashow Box für die Familie.

    Bin sehr aktiv im Android-Hilfe.de Forum (heikonet) und habe fast alle China Sticks durch. Keiner hat mich wirklich überzeugen können. Wlan Verbindung schlecht, Bluetooth bricht immer ab, Box hängt sich auch, Full HD Filme mit DTS Spur kann man nicht vorspulen ohne das sie dadurch asyncron werden, der market zeigt nicht alle apps an, ect…..

    Ich habe alles vom Mk802 bis zum MK808B durch.

    Den Stick würde ich auch gerne mal auf Herz und Nieren testen und als Dankeschön ein ausführliches Review auf meiner Seite und auch in unserem Forum posten.

    Gruß Heiko

  6. Youtube,Live Streams usw…Nettes Teil aber finde den Preis bisschen hoch:(

  7. Hallo Patrick, verfügt der Stick über ein integriertes WLan-Modul oder wie kann man mit einem TV, der sonst nicht mit dem Internet verbunden ist, damit ins Internet gehen?

  8. Als Musikplayer sehr interessant. Und dann vielleicht auch als Ersatz für meinen Dune HD Media Player!

  9. Um Youtube und Spotify endlich auf meinem Fernseher nutzen zu können.

  10. Klingt interessant. Könnte mir vorstellen, das Teil als Musikplayer zu nutzen. Mein Rechner läuft häufig nur um Musik abzuspielen, das muss ja nicht sein.

  11. Würde damit versuchen, meine Eltern etwas mehr an die smarte Welt heranzuführen 😉

  12. Ganz klar als Smart TV ersatz, meine alte Glotze kann halt sonst nix.

  13. Also ich würde den Stick an meinen TV anschließen um dann Videos auf YouTube zu gucken. So brauch ich nicht immer den Rechner hochfahren.

  14. Wie viele andere würde ich diesen Stick als Mediacenter benutzen.

  15. Andreas Bieber says:

    FAT32 ist natürlich problematisch, da die meisten Filme in 1080p größer als 4 GB sind.
    Die Dateien müsste man vorher jedes Mal z.B. mit MKVToolnix zerstückeln.

    Ich würde trotzdem gerne testen, ob Joy-it besser ist als mein WD TV.

  16. Den Stick würde ich einfach neben dem PC an den Bildschirm anschließen – es nervt einfach, wenn man nur TV will oder mal eben eine DVD anschauen will gleich Windows hochfahren zu müssen… Eben Smart-TV 😀

  17. Mein TV ist zwar internetfähig aber leider kein richtiger Smart TV. Diese kleine Box würde endlich einen richtigen Smart TV draus machen für Youtube und ähnliches.

  18. Tim Freitag says:

    Ich würde mal meinen komplett nicht smarten Flat TV upgraden und endlich auch Streams usw. am TV genießen. Außerdem erhoffe ich mir eine Probelösung, da ich mit Android noch fast keine Erfahrungen gemacht habe, dies aber hiermit hoffentlich nachholen kann.

  19. Dann häte ich auch mit meinem Tishiba Smart TV 😉

  20. Ich würde ihn genau dafür verwenden wofür er gedacht ist … als Smart TV Ersatz. Ich habe eine WD Live Box und finde es echt schlecht was diese in Verbindung mit dem Internet kann. Die würde dann ersetzt werden.

  21. Ich würde meinen dummen Fernseher im Schlafzimmer etwas aufmotzen und mit den Streaming Funktionen endlich dort auch mein NAS anbinden.

    Viele Grüße,
    Uli

  22. den Stick würde ich als Mediaplayer für Filme, Serien, Musik und vor allem YouTube an meinem TV nutzen, da der selber kein Internet hat und mein Nexus 7 kein HDMI-Output hat 🙁

    Ein Cortex A9 und ne Mali 400 sind doch eigentlich top Technik für den Preis? Sollte ja alles wiedergeben können, auch 1080p und so.

  23. Wie sieht es aus mit XBMC? Läuft das ohne Probleme? Kann ich XBMC als Autostart ausführen? Gibt es eine Lösung für das FAT32 Problem? Wenn alle diese Fragen mit ja beantwortet werden können, dann schlage ich zu 🙂

  24. würde es für meinen fernseher welcher kein smart-tv hat einsetzen!

  25. ich würde ihn vor allem im Split-Screen verwenden um zu bestimmten Sendungen auch die Tweets nebenbei lesen zu können.

  26. Ich würde aus meinem Fernseher ein Smart-TV machen. Einsatzzweck, YouTube, Internet, Urlaub Filme vom Rechner streamen.

  27. ganz klar, als kleiner Server für Backuplösungen und als eigene Cloud

  28. Was ich noch vermisse ist anscheinend ein gutes Bedienkonzept. Oder wie soll ich vom Sofa aus das Ding sauber und flüssig bedienen?

    Ich habe seit kurzem einen neuen TV (Samsung), der sogar Smart sein soll. Richtig intuitiv ist die Bedinung dort aber keinesfalls. Gerade mal eben mit Besuche / Freunden ein youtube-Video anschauen? Alles anderes als leicht. Da hänge ich bisher dann doch wieder einen extra Rechner an den TV ran. Und genau das wollte ich eigentlich nicht mehr machen. Da würde mir so eine kleine Kiste gerade recht kommen und vor allem auch Platz sparen. Und eben das anschließen der Kiste, wenn ich mal eben etwas zeigen möchte.

  29. Als Mediacenter, damit wir entspannt „How i met your mother“ gucken können. 🙂

  30. Ich habe kein Geld für einen Smart-TV. Mit diesem Stick hätte ich einen :-).

  31. Würde meinen betragen Toshiba-LCD-TV zum SmartPhones machen.
    Sowas kennt der nämlich noch nicht…

  32. auch unser tv is total unsmart. dann bräuchte ich nicht mehr den läppi am tv anstöpseln.

  33. Ich würde versuchen darauf Retro Spiele (NES, SNES, N64, usw.) zu spielen. Hab ich wieder Lust drauf bekommen….

  34. Ich würde den Stick als Mediacenter mit XBMC nutzen… 🙂

  35. Ich würde den Stick an meinen Fernseher hängen, damit ich nich jedes mal meinen dicken Rechner laufen lassen muss, nur um Youtube am TV zu sehn. Das schlimme ist: Ich habe einen SmartTV (Marke sei hier mal egal), aber die Software ist grausam. Vor allem der Youtube-Client ist so unbrauchbar, dass ich über meinen Rechner schauen muss… Das würd ich gern ändern 🙂
    Würde mich auch bereit erklären ein Leserreview darüber zu schreiben – mit aktueller Firmware, versteht sich 🙂

  36. Ich würde den Smart PC Stick dazu gebrauchen, meinen Samsung Smart TV zu ersetzen (UE40D6500). Denn dieser läuft absolut langsam und reagiert träge.
    Mit Android hat man da viel mehr Möglichkeiten. Wie schon im Artikel beschrieben, Zugriff auf mein NAS um Full-HD .mkv’s zu Streamen. Oder auch via Remote Desktop (Splashtop) Zugriff auf meinen PC. Spielen würde ich mit so einem Smart PC Stick eher weniger, dafür habe ich meinen PC, meine Konsole, mein Tablet und mein Smartphone.

    Mit so einem Smart PC Stick wäre mein Android-Ökosystem komplett. 🙂

  37. Ich würde damit ganz sicher meinen TV pimpen, ist halt kein SmartTV :D.

  38. Ich bin sehr interessiert und will damit einen ausrangierten Flat zu einem Streaming-Client pimpen.

  39. Ich würde den Stick wie schon beschrieben mit Skifta von meinem Nexus7 aus mit Medien, die auf meinem NAS liegen bespielen. Ich hab sowas schon lange vor, ich habe nur nicht die Zeit, mir einen RaspberryPi entsprechend einzurichten. Insofern wäre so ein „Auspacken und Fertig“ Stick eine super Sache

  40. Mediacenter als xbmc
    Meine hd per usb anstecken
    Und meine ganzen server (ftp, vpn, samba) darauf laufen lassen
    Youtube, weil ed besser als auf toshibas gehts… Und vllt ab und zu mal n spielchen spielen 🙂
    Sagt mir so schon zu, auf jeden besser als mein china tablet…. -.-‚

  41. Ich würde mit dem Stick meinen alten Röhrenfernseher pimpen. Nein Quatsch. Meinen Fernseher zum Smart TV machen und Caschys Videos in voller Breite genießen. Ein Hoch auf YouTube!

  42. Ich würde den Stick mit XBMC verwenden.

  43. Um meinen TV so richtig Smart zu machen natürlich! 😉

    Fehlen könnte ein Kopfhöreranschluss. Mir persönlich jetzt nicht aber ist vorstellbar.

  44. ich würde aus meinem Fernseher ein smart TV machen ist doch klar…

  45. Würd das Ding als Mediaplayer am TV nutzen.

  46. Ich würde endlich den MediaPlayer meines Samsung-TVs durch etwas besseres ersetzen, um die Filme von der NAS schauen zu können …

  47. Ist ja witzig… Bin gerade auf der Suche nach so einem Teil, jedoch eher nach einer preiswerten Variante. Bin von Frau mit Säugling aus meinem WDTV-bestückten Schlafzimmer verbannt worden und brauche etwas ähnliches für Dokus/Serien vor dem Einschlafen, wenn das TV-Programm versagt. Aber 90€ sind besonders bei Elternzeit (und entsprechend Elterngeld) für uns ’ne ordentliche Stange Geld und somit muss ich technische Spielereien jetzt besonders gut begründen.

  48. Meinen Fernseher um einen DLNA-Client erweitern. Nachbessern könnte man noch mit einem LAN-Anschluss und evtl. einer kleinen Fernbedienung, wie sie schon bei einigen DVB-T-Sticks beiliegt

  49. Nun ich würde damit meinem älteren Samsung zum Smart TV machen.
    Dabei XBMC installieren und die XBMX Remote aufs Handy packen um den Stick zu steuern – alternativ Tablet-Remote – schön wäre eine kleine Fernbedienung inkl. Gamesticks direkt vom Hersteller.
    Grundsätzlich ein schönes Spielzeug.

  50. Ich würde gerne eine Verbindung zum PC mit VPN erstellen.

  51. Die optimale Mediacenter-Lösung!
    Endlich ein Ersatz zur (Mac Software) Mediathek. Denn XBMC mit dem Addon Mediathek ist keine komfortable Lösung.

    Der Preis hat sich jedoch gewaschen – das Geld ließe sich auch in eine AppleTV investieren…

  52. ich würde mit ihm youtube schauen

  53. Ich könnte mir den Stick klar als Erweiterung meines Fernsehers vorstellen. Durch Android wäre die Platform recht offen und würde mir die Möglichkeit zum Basteln geben. Ansonsten hat auch der Gedanke eines tragbareren Mini-PCs was. Mal eben ein Video an einem beliebigen Bildschirm abzuspielen hat auf jeden Fall was.

  54. Wozu genau ich es nutzen würde weiß ich noch nicht, aber ausprobieren würde ich ihn definitiv. Ein Einsatzzweck wird sich bestimmt finden. Dann kann man sehen, ob man das Geld dafür auch ausgeben würde.

  55. für knappe 40 euro ;o)
    [url=http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=300816228996&clk_rvr_id=446922368693#ht_4042wt_1163]MK808 Dual Core Android 4.1 TV BOX[/url].

  56. Würde ihn als Mediacenter nutzen oder/und um Livestreams von Youtube direkt am TV gucken zu können.
    Auch hätte ich so die Möglichkeit Inhalte von ausländische Mediatheken direkt am Fernseher zu gucken

  57. Felix Rittler (@FelixRittler) says:

    Ich würde den Stick als Media Center an unseren antiquierten TV und als „always on“ PC verwenden.

  58. Ich würde den Stick hauptsächlich dazu benutzen, YouTube auf unseren Fernseher im Wohnzimmer zu bringen. Ist sicher eine tolle Sache, mit Freunden YouTube Videos direkt auf dem Fernseher schauen zu können statt auf dem kleinen PC Monitor! 🙂

  59. Gefällt mir sehr gut! Ich würde ihn auch als Mediacenter nutzen. Habe momentan einen RaspberryPi der ersten Generation, welcher leider über eine sehr schwache Hardware verfügt (hat ja seine Gründe). Da wäre ein Android-Stick mal was feines.

  60. Wir haben keinen Ferseher im klassischen Sinn, aber einen 24″tft unterm Hochbett hängen. Diese kleine Gerät würde die Streamingbox/ Emulator-Spielkonsole werden um SNES Klassiker auf’s TFT zu bringen. Bluetooth Controller ran und SuperMario spielen! 🙂

  61. Ich würde den Fernseher meiner Eltern ‚pimpen‘. Sie wären sicherlich sehr erstaunt ob der Möglichkeiten, der alten Kiste neues Leben einzuhauchen.

  62. Würde sich gut an meinem TV machen.

  63. Würde meinen Fernsehen in einen Smart-TV verwandeln und Youtube-Videos schauen 🙂

  64. Andreas Erhard says:

    Ich würde den Stick zusammen mit dem Atrix Lapdock als portables Mediacenter nutzen, ähnlich wie meinen RaspberryPi. Das wäre schon ziemlich cool, dieses Teil!

  65. Ich hab mir vor ein paar Tagen noch ein Motorola Lapdock (ne Art Dockingstation + Monitor, Tastatur und Touchpad für das Motorola Atrix) gekauft. Ursprünglich für mein Raspberry Pi… Aber grundsätzlich könnte man bestimmt auch super so einen Smart-Stick dort anschließen 🙂

  66. Eindeutig als Mediencenter mit XBMC. Würde meinem älteren Sony-TV gut stehen 🙂

  67. Würde ihn auch als Mediacenter an meinen TV hängen, um dann Youtube-Videos zu schauen, Musik zu streamen etc.
    Ich überlege mir sowieso schon seit einiger Zeit mir so ein Ding zuzulegen (bzw. einen Apple TV, wobei man mit dem Joy-it hier um einiges mehr an Möglichkeiten hat), da kommt das Gewinnspiel gerade recht.

  68. Hi,
    ich würde den Android Smart PC Stick dafür einsetzen, unseren alten „dummen“ Plasma-TV zu modernisieren. Dank WLAN kann man z.B. in einer Werbepause schauen, was es in deinem Blog neues gibt. Mit Sicherheit würde er auch das eine oder andere Youtube-Video auf den Schirm zaubern. Da es eine an eine Fritzbox angeschlossens Festplatte gibt, muss man endlich keinen PC mehr umbauen, wenn man mal ein Urlaubsvideo oder die Fotos am großen Bildschrim betrachten will. Besonders gut finde ich, dass man eine ganz normale Funkmaus/Tastatur anschließen kann, und keine teure Extrahardware braucht. Richtig geil finde ich, dass der Stick so klein ist, dass man nur ihn und einen großen USB-Stick mitnehmen muss, wenn man seine Lieblingsmedien dabei haben will.
    Ein anderer möglicher Einsatzzweck ist die Realisierung eines Infotainmentsystems fürs Auto. Wenn man GPS-Empfänger per Bluetooth oder USB anschließen kann, hat man ein geiles Navi mit großem (Touchscreen-) Bildschrim, mit dem man im Stau auch Filme anschauen kann. Mit dem Smartphone als WLAN-AP kann man auch E-mails lesen oder auf facebook über den Stau lästern.

  69. ich würd meinen alten fernseher aufrüsten und evtl. mal xbmc dadrauf einrichten.

  70. Bei mir käme der Stick an den Fernseher meiner Eltern. Dann könnte meine Mutter ihre Sendungen aus der Mediathek von ARD oder ZDF im Wohnzimmer schauen und müsste nicht immer an den PC.

  71. Matthias Müller says:

    Ich würde ihn an den TV der „in“ meiner Sauna steht anschließen, um gemützlich zu saunieren und dabei ein Filmchen genießen zu können ;D

  72. Mein mittlerweile 3 Jahre alter Philips-Fernseher wäre der geeignete Kandidat, um den Stick dort anzuschließen. Man sieht doch deutlich, wie schnell die eingebaute Hardware veraltet. Die Android-Sticks werden wohl eine große Rolle spielen.

  73. Ich würde youtube und die Mediatheken unserer öffentlich rechtlichen Anstalten (ja, ich zahle für das Angebot gerne die Rundfunkbeiträg und finde sie nicht zu hoch!) endlich bequemer am TV gucken.

  74. Ich würde es in erster Linie natürlich auch nutzen um meinen TV zu erweitern.
    Anschließend mal testen was alles möglich ist.

  75. Mein etwas in die Jahre gekommener Plasma würde endlich zu einem RICHTIGEN Smart-TV werden und hatte somit sogar Vorteile vor aktuellen Modellen!
    Als Media Center soll mir so ein Stück ebenfalls dienen.
    Als Verbesserung wünsche ich mir auf jeden Fall NTFS-Unterstützung und ggf iwann einen richtigen LAN-Port.

  76. Meinen Sony-Fernseher, der zwar einen Lan-Anschluss, aber nur sehr beschränkte Funktionen hat, fit für das Internet machen, zum Streaming von Videos auf dem NAS oder aus dem Internet (Mediatheken).

  77. Ich würde zuerst versuchen den Stick als Smart TV Ersatz zu verwenden, derzeit habe ich dazu mein Nexus 4 mit dem Slimport Adapter und falls ich merkte das ich den Stick dazu nicht benötige würde ich ihn zum basteln verwenden, das heißt ich würde auf den Stick entweder ein Ubuntu aufspielen und zusammen mit einem Motorola Lapdock ein „Smartbook“ basteln oder den Stick zum steuern meines IOIO for Android verwenden.

  78. Detlef Kleß says:

    Ich würde den stick als Mediaplayer einsetzen, da ich mit meiner Sat-Box Lösung gar nicht zufrieden bin. Was mir sehr gut gefällt sind die USB Anschlüsse, da hat mal einer mitgedacht.

  79. Super Sache, endlich streamen im Schlafzimmer 🙂

  80. Ich würde ihn mit XBMC und den Addons Mediathek und Myvideo nutzen.

  81. Full-HD und FAT32? …

    Full-HD und WLAN only? …

    Der Stick mag seine Vorzüge haben, als Media Center taugt er in meinen Augen allerdings nicht. Ich würde ihn verkaufen und dafür meinem HTPC ein kleines Upgrade spendieren.

  82. Ich würde das Gerät als Mediacenter am TV nutzen und mit Tastaur und Maus versehen auch das Stöbern im Internet genießen.

  83. Das Teil würde sich gut als kleines Media-Center machen, meine Ansprüche sind dahingehend ohnehin nicht hoch. Dazu kommt natürlich der Spieltrieb ^^

  84. Coole Sache, dieses Gewinnspiel 🙂
    Käme mir wirklich gelegen, diesen Stick zu gewinne, weil meine Frau und ich keinen Fernseher besitzen und das ne klasse Möglichkeit wäre, ein Mediacenter zu betreiben, ohne ständig den großen Rechner laufen zu lassen.

  85. Habe noch einen Bildschirm zu viel. Damit gäbe es endlich auch einen „PC“ in der Küche 🙂

  86. Ich würde das Gerät als Mediacenter am TV nutzen und mit Tastatur und Maus versehen das Stöbern im Internet genießen.

  87. Werde den Stick mit xbmc als Multimediacenter nutzen.

  88. Mein TV hat keine SmartTV Funktion, habe auch noch nie diese antesten können. Werde also, falls ich ihn gewinne, jegliche Funktion und Einstellungsmöglichkeiten in vollen Zügen austesten.

    Gruß Dest

  89. Um den alten Samsung Fernseher meines Vaters (nur 1hdmi Eingang) in das Netzwerk einzubinden.

  90. Carsten Otto says:

    Ich würde ihn als Medienserver nutzen, außerdem für Youtube und Googlemaps auf nem echt großem Bildschirm *g*

  91. Ich würde liebend gerne illegale sky streams ohne HDMI kabel und laptop gucken können 😉

  92. Ich würde ihn als Mediencenter einsetzen, vor allem für YouTube und Streaming aus dem Netzwerk.

  93. Bernd Kerner says:

    Bei mir würde der Stick hauptsächlich als Mediencenter (XBMC/PLEX) und VNC-Client dienen, aber auch für das Spielchen zwischendurch (Nintendo, Angry Birds, Moorhuhn,…).
    Dabei würde er sich sehr gut in meiner NAS-Android-Umgebung machen;-)

  94. müsste mein bleray player nicht immer in das zimmer meiner mitbewohner tragen

  95. So ein Teil finde ich interessant 🙂

  96. Dann könnte mein Plasma älteren Baujahrs endlich mehr als nur Videos anzeigen 🙂

  97. Jetzt wo es XBMC 12 für Android gibt, würde ich das den Stick in meinem Wohnwagen mit XBMC einsetzen. So würde ich nur eine recht günstigen Monitor und nicht direkt einen recht teuren kleinen Fernsehen gebrauchen.

    Eine NTFS Unterstützung wäre für ein Media Center natürlich von Vorteil. Aber auch mit 4GB als Speichergrenze kann man sehr gut zurecht kommen.

  98. Christoph Martin Wittig says:

    Würde meinen stromfressenden alten PC gegen den Stick austauschen, der momentan als Media-Rechner fungiert…

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