Tesla: Supercharger-Netzwerk wird auch für andere Fahrzeuge nutzbar

Es war vor kurzem ein Gerücht, nun hat es Elon Musk selbst bestätigt: Besitzer von E-Fahrzeugen, die nicht von Tesla sind, können möglicherweise einige Supercharger noch vor Ende 2021 nutzen. Tesla-CEO Elon Musk hat auf Twitter verlauten lassen, dass das Unternehmen sein Supercharger-Netzwerk noch in diesem Jahr für andere E-Autos öffnen wird. Nicht bekannt ist, ob wirklich jede Marke aufladen kann. In den USA wird das vielleicht komplizierter als in Europa. In den USA wird ein proprietärer Anschluss verwendet. Tesla müsste laut Berichten sicherstellen, dass die Stationen markenübergreifend funktionieren und dass ein sicherer Software-Handshake zwischen einem Nicht-Tesla-Fahrzeug und einem Supercharger möglich ist. Der Übergang könnte bei uns einfacher sein, da Tesla in Europa bereits Standard-CCS-Stecker verwendet.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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46 Kommentare

  1. Wäre natürlich ein feiner Zug von Tesla, während der schleppende Ausbau bei uns seit Jahres stagniert, haben sie ja einfach ein nahezu perfektes Netzwerk aufgebaut.

    • Während man früher immer einen freien Supercharger hatte, kommt es mittlerweile immer wieder mal vor dass man auch bei Tesla warten muss bis man laden kann. Das dürfte dann in Zukunft für Tesla-Besitzer deutlich schlechter aussehen. Insbesondere weil ja auch nicht jedes Auto unbedingt so schnell lädt wie ein Tesla dürften die Ladesäulen dann auch länger blockiert sein oder nicht?

      • Tesla wiederrum wäre das vermutlich sogar egal wie auch sehr recht wenn A: alle Charger genutzt werden und somit Geld generieren und B: Fremdfabrikate „vermutlich“ Betrag X mehr bezahlen müssen.
        Sobald ein Fahrzeug (Alle Hersteller) verkauft und bezahlt ist – ist es dem Hersteller nichts mehr wert und möchte am liebsten nie mehr gesehen werden. Reparaturen decken oft gerade mal den Betreib der Werkstatt.

        • Das halte ich für ein Gerücht. Zumindest war das bisher nicht der Fall, je mehr reine Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind könnte sich das natürlich ändern, da die bekanntlich keinen Ölservice und seltener Bremsen benötigen.

          Die Vertragswerkstätten haben auch weiterhin die Aufgabe für den Kunden das Bindeglied zum Hersteller zu sein und „Service“ zu bieten.

          Schauen wir mal wo die Reise hingeht.

    • Schleppender Ausbau? Der Zuwachs an Ladesäulen – & parks im letzten Jahr ist beachtlich.

  2. Christian says:

    Mutig von Tesla und Respekt. So langsam gibt es keine echten Gründe mehr ein Tesla zu kaufen weil die anderen zu schlecht vom Fahrzeug bzw von den Lademöglichkeiten sind.

    • Was immer noch bleibt:
      – gutes Preis/Leistungsverhältnis beim Model 3. „Vollausstattung“ für 35.000€.
      – viel mehr PS und schneller Beschleunigungswerte als andere E-Autos
      – mehr Reichweite als andere E-Autos in der gleichen Preisklasse
      – viel besseres Display und Infotainment als andere Hersteller (Negativbeispiel ist VW)
      – Plug&Charge (einstecken und laden)
      – Over-the-air Softwareupdates
      – sehr gute App

  3. „können möglicherweise einige Supercharger bis Ende 2021 nutzen“
    Nicht „bis“ sondern „ab“ 🙂

    • Auch wenn es dich irre macht, es wäre nicht falsch. Ich schriebe mal „noch vor“ rein, damit Leser nicht irritiert sind.

      • Also ich hab beim lesen tatsächlich gedacht, dass man vorübergehend (als Test) bis Ende 2021 die Supercharger nutzen kann und musste dann erstmal die Quelle lesen.

  4. Ein VW mit Tesla-Konto? Ich bin gespannt.

    • Das wäre dann eigentlich eine große Tesla Werbeaktion. Die Nutzer werden dann merken, wie gut die App ist im Vergleich zur VW App und generell wie zuverlässig die Supercharger sind. Das nächste E-Auto ist dann ein Tesla.

      • Weird Hero says:

        Erstmal müssen die VWs, Audis, Volvos usw. auch das Tesla-Konto unterstützen. Bei Volvo glaube ich sogar, dass dies schnell geht wegen des Google App Store. Keine Ahnung ob das VW-OS so offen dafür ist.
        Die Tesla-Säulen haben bsher keinen Leser für irgendwelche Abrechnungskarten oder ähnliches. Baut Tesla die Säulen dafür um? Oder kommt ein EC-Lesegerät dran?

        • Martin Deger says:

          QR-Code an die Säule und per App freischalten. Oder wie es Fastned macht: die MAC-Adresse als Identifikation nutzen und die Ladung automatisch starten.

        • Plug&Charge ..das können die meisten E-Autos derzeit gar nicht. Also wenn Tesla das so löst, könnten es sowieso nur wenige nutzen. Ich glaube eher dass man die Säule über eine Tesla App freigeben muss.

      • Nur für die Leute, die keine Ansprüche an Qualität und Service haben.

  5. Ich denke die Preise werden nicht dir selben sein. Aber wir werden sehen. Eigentlich hatte ich vor wegen den Tesla superchargern ein Model 3 zu kaufen. Nun werde ich mir das doch erst mal noch anschauen

    • Ich kann mir nicht vorstellen, dass man als Tesla Fahrer dadurch große Nachteile hat. Entweder sind es nur bestimmte Säulen, die man frei nutzen kann oder Tesla Fahrer können vorab immer bevorzugt eine Säule reservieren oder der Preis ist für Fremde so hoch, zB 80 Cent statt 33 Cent, dass sich nur in Notfällen Fremde an den Säulen verirren.

      • Oder Elon macht einfach mal wieder was komplett anderes als alle erwarten :p
        Wir werden es bald sehen.

        • Er lässt einen Virus auf die fremden E-Autos übertragen bei der Nutzung der Supercharger und die bleiben dann auf freier Strecke liegen.

        • Du meinst Blödsinn? Also sowas wie nur eine Ladesäule im Park freigeben oder die Ladedauer zeitlich beschränken etc.pp.
          Evtl auch mal wieder nur eine Ankündigung mit wenig oder keinen Taten dahinter?

          Sorry für die negative Meinung aber der Mann ist für mich das Abbild eines rücksichtslosen amerikanischen Großunternehmers, für den Angestellte keine Menschen sind. Da krieg ich bei Fangerede Ausschlag.

      • Genau das denke ich auch. Nicht alle Säulen öffnen und evtl höhere Preise. Es ist ja auch gut wenn Tesla da mitverdienen kann. Trotzdem war das eben einer der großen Vorteile bisher bei Tesla. Warten wir mal ab

      • 33 Cent war ein Mal.
        2019 konnte man an den Superchargern noch für 33 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom zapfen, Ende letzten Jahres stieg der Preis dann auf 0,35 €/kWh. Anfang Februar 2021 wurden daraus 0,36 €/kWh, und jetzt kostet eine Kilowattstunde Supercharger-Strom erneut 1 Cent mehr, also 37 Cent.

  6. Martin Deger says:

    Prinzipiell geht es hier. Es gab letztes Jahr einen neuen fehlkonfigurierten Supercharger v3 in Norddeutschland der für alle freigeschaltet war. Veröffentlicht durch einen Tesla-YouTuber, der am Supercharger ein Video gedreht hat und bemerkte, dass ein Ehepaar neben ihm mit seinem e-Golf einparkte. Er wollte dann hingehen und erklären, dass das nicht geht, aber da waren die e-Golfer schon erfolgreich am laden. Es war das erste Mal, dass sie an einem Schnelllader waren, und sie dachten, dass es funktionieren müsste, weil an den neuen v3-Säulen noch keine Tesla-Schilder aufgebaut waren.

  7. Weird Hero says:

    Nun ja, die Tesla-Fahrer im Freundeskreis meckern, weil sie der Meinung sind, dass sie den Aufbau der Infrastruktur mitfinanziert haben. Ich als baldiger Besitzer eines E-Autos einer anderen Marke freue mich, weil ich eventuell mehr Lademöglichkeiten bekomme, die sogar funktionieren.
    Vielleicht macht Tesla ja attraktive Preise für Tesla-Besitzer und für alle Anderen geht es mehr Richtung IONITY. Eigentlich erwarte ich das sogar.

    • Finanziert nicht jeder Steuerzahler die Ladeinfrastruktur (sogar über die Förderung private Wallboxen) mit, auch wenn man selbst kein Auto hat?
      Dann hätten die Freunde lieber Tesla Aktien statt ein Auto kaufen sollen, um einen Anteil von Tesla zu besitzen. Durch den Kauf eines Produktes Privilegien zu erwarten finde ich seltsam. Oder wurde ein exklusiver Zugang zum Tesla-Ladenetz beworben?

    • Haha, was ist das denn für ein dumm-naives Argument? Beschweren sich die Modell S Käufer auch darüber, dass sie den Aufbau der Produktionsanlagen für das Modell 3 mitfinanzieren müssen?

  8. Ich fahre einen Tesla.
    Neben der technischen Überlegenheit hat mich auch die verfügbare Infrastruktur zu dieser Entscheidung gebracht. Dafür habe ich es in Kauf genommen, dass ich für das Fahrzeug weit mehr als bei anderen Herstellern (für ein kaum vergleichbares Fahrzeug) bezahlt habe.
    Wenn ich nun diese Infrastruktur mit Fahrzeugen anderer Marken teilen muss und dadurch Beeinträchtigungen meiner Mobilität hinnehmen muss, stört mich das gewaltig.

    Allerdings sehe ich der kommenden Situation auch etwas gelassen entgegen. Wenn die anderen (vor allem deutsche) Hersteller in gewohnter Weise disruptiv-innovativ bleiben, werden eher die wenigsten batterie-elektrischen Fahrzeuge den technischen Handshake zwischen Fahrzeug und Ladesäule hinbekommen.

  9. Das hätte meiner Meinung schon längst gesetzlich verankert werden müssen. Wer öffentlich zugängliche Ladesäulen betreibt muss diese für jedes Auto öffnen.

    • Martin Deger says:

      Ist ja so geregelt in der Ladesäulenverordnung. Teslas Ladesäulen sind aber nicht öffentlich, weil „nur für Teslafahrzeuge“ auf dem Schild steht. Warum das reicht – keine Ahnung. Aber auch bei anderen Ladesäulen funktioniert das nicht unbedingt. Ionity kostet einfach sehr viel, und die einzige Art, an einen günstigeren Preis zu kommen, ist es, ein Abonnement mit monatlichem Grundpreis abzuschließen. Diese sind jedoch nur für Kunden der Autofirmen des Ionity-Konsortiums verfügbar.

      • Das meine ich ja. So etwas wie „nur für Fahrzeug x“ sollte nicht reichen. Klassischer Schildbürgerstreich.

        Ionity ist halt ein anderes Problem. Das sollte man auch regeln. Wir haben nicht unendlich Platz für Säulen. Daher sollten exklusive oder künstliche teure Säulen in die zweite Reihe rücken.

        Wenn Tesla sich ein Gelände abseits einer Autobahnraststätte kauft mit Tor. Nur zu. In erster Reihe sollten nur Säulen stehen die jeder Nutzen kann und die einen vertretbaren Preis nehmen. Das heißt nicht das sie kein Gewinn machen dürfen. Nur das teure Preise mit einem Abomodell für einen ausgewählten Kundenstamm sich verpieseln kann.

        • Was heißt denn „in erster Reihe“? Tesla Säulen stehen übrigens eigentlich immer weit abseits von allem. Und Platz für Ladesäulen an Autobahnen haben wir nun wirklich reichlich.

          Ionity war bisher auch kaum öffentlich gefördert, sondern wurde von einigen Autokonzernen aufgebaut. Konzerne die sich nicht beteiligen, müssen halt höhere Gebühren zahlen.

          Generell müssen sich die Ladesäulenanbieter öffnen, wenn sie die zukünftig hohen Förderungen abgreifen wollen, die Regelungen gibt es schon.

          • Wir scheinen andere Raststätten zu kennen. Immer wenn ich auf welche rauffahre sind die ziemlich voll. Und selbst wenn wir genug Platz haben. Warum den mit Lösungen verschwenden an die nicht jeder ran kann.

            Das heißt wenn ich jetzt die Karte öffne finde ich eigentlich keine Ladesäulen an Autobahnraststätten, Autohöfen, guten Innenstadtlagen etc. ? Das ist erste Reihe. Dort wo Platz eh knapp ist, und das ist er, haben solche Lader nichts zu suchen.

          • Martin Deger says:

            Das stimmt so nicht. Ionity hat wie fast alle Betreiber außer Tesla für aufgestellte Ladesäulen öffentliche Forderungen erhalten, sogar ziemlich hohe.

            • „Dafür installiert IONITY in 13 EU-Staaten insgesamt 340 High Power Charger (HPC). Zudem erhielt IONITY Mittel aus dem Förderprogramm der Bundesregierung. Dieses hat ein Gesamtvolumen von 300 Mio. Euro. Aus diesem Topf erhielt IONITY im 2. Aufruf Fördermittel für 250 HPC-Stationen in Deutschland zugebilligt.“

              Die zukünftigen Förderungen für Ladesäulen fallen noch deutlich höher aus, sind aber an Regeln gebunden. Der Staat wird wohl auch früher oder später einen Höchstpreis pro kWh festlegen. Zudem hoffe ich dass die EWG Umlage für Ladesäulen entfällt.

  10. und wie soll das gehen? die jetzigen Tesla-Ladestationen haben keinerlei Bezahloptionen und müssten erst einmal entsprechend auf- bzw. umgerüstet werden.
    und ob dann wirklich alle anderen dort laden können? ich kann mir nicht vorstellen, dass Tesla da auch noch andere Ladekabel installiert, das macht das noch teurer. Das könnte höchstens bei noch nicht installierten Ladestationen realisiert werden dank vorausschauender Planung

    • Die kriegen ein Firmwareupdate und gut ist. Du gibt in einer App ein wo du stehst und an welcher Säule/Säulennummer und bezahlst per App. Die Säule kriegt den Befehl den Strom fließen zu lassen.

      Ich habe gerade versucht es rauszufinden. Aber Tesla nutzt doch den Typ2 nur anders belegt?

      • Martin Deger says:

        Tesla nutzt hauptsächlich CCS (für Model 3 und Y). Nur für die wenigen Model S und X gibt es noch Supercharger mit zwei Kabeln, wo das zweite Kabel den modifizierten Typ-2-Anschluss haben. Den können andere Autos technisch nicht nutzen.

    • Martin Deger says:

      Ladung per QR-Code und Smartphone (Web oder App). Wo ist das Problem? Gibt es doch bei vielen AC-Säulen (innogy besonders) und manchen DC-Säulen (alte E-ON-Triples) genau so. Keine spezielle Hardware benötigt außer ein Aufkleber. Und Tesla könnte es wie Fastned machen, dass man dann ab der zweiten Ladung „Autocharge“ auswählt, wo das Auto per MAC-Adresse identifiziert wird.

  11. Meines Erachtens geht es nur um die wenigen Ladestationen, die mit öffentlichen Geldern finanziert werden, s. https://www.teslarati.com/tesla-superchargers-available-other-evs-2022/

    Als Tesla-Fahrer fürchte ich, dass man an Superchargern gerade zu Ferienzeiten dann mit Wartezeiten rechnen muss, da alles belegt ist.

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