Telekom will Glasfaser in 154.000 neue Haushalte in zwölf Kommunen bringen

Die Telekom kündigt einen neuen Vermarktungsstart an: Man wolle seine Glasfaseranschlüsse für 154.000 Haushalte in zwölf Kommunen bereitstellen. Anbindungen mit 1 GBit/s stünden für die ersten Kunden dann noch 2021 bereit. Wer vorab bestelle, könne fast 800 Euro für den Hausanschluss sparen. Vorsicht allerdings: Die monatlichen Kosten sind später, wenn man etwa mit den Kabel-Angeboten von Vodafone vergleicht, nicht von schlechten Eltern.

Auch hier in Kiel warb die Telekom etwa aggressiv für den Glasfaserausbau: Zweimal innerhalb weniger Wochen klingelten Mitarbeiter des Unternehmens an meiner Tür und wollten mir einen Anschluss aufdrängen – mit mehr oder minder logischen Argumentationen, die mich zur Abkehr von meinem Vodafone-Gigabit-Vertrag bewegen sollten. Vermutlich werden da nun auch in folgenden Regionen Mitarbeiter an der Haustür auf Kundenfang gehen:

  • Augsburg
  • Bad Salzungen
  • Bochum-Wattenscheid
  • Braunschweig
  • Essen
  • Fürth
  • Karlsruhe
  • Laatzen
  • Magdeburg
  • Mainz
  • Nürnberg
  • Wuppertal

Die Anschlüsse bieten Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Für Menschen mit vielen Uploads kann das also durchaus Vorteile haben. Die Telekom gibt dem ganzen den Dreh, dass Wohnungseigentümer und Hausbesitzer durch Glasfaseranschlüsse auch den Wert ihrer Immobilien erhöhen würden. Hauptsächlich geht es aber freilich darum, dass die Telekom die Anzahl der Kunden erhöhen möchte, was für ein Unternehmen ja auch nur logisch ist.

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30 Kommentare

  1. …was soll denn so ein 1000/200 Vertrag kosten ? Mehr wie der vergleichbare 1000/50 von Vodafone Kabel ?
    Gibt es da Infos ?

    • André Westphal says:

      Natürlich gibts da Infos, kannst du doch auf deren Website alles prüfen. Ein 1 GBit/s Vertrag mit dem 200er-Upload kostet 79,95 Euro im Monat. Das ist z. B. das Doppelte von dem, was ich bei Vodafone zahle, da ich die Aktion mitgenommen habe, die es mal für 39,99 Euro as Dauerpreis gab.

      Klar, der Upload ist bei der Telekom besser und man wirbt da mit mehr „Stabilität“, was je nach Region auch eine Rolle spielen kann. Aber der Preisunterschied ist natürlich nicht ohne.

      • Vodafon ist da doch Kabel?. Nicht glasfaser. Bei Kabel Teile ich mir mit allen im Umkreis das Internet. Ein bis 2 Poweruser und am Wochenende ich nichts mehr mit Internet. Also dann zahle ich gerne 80€ wenn ich dafür Garantiert Gigabit ins Internet bekomme. Das kann ich hier auf dem Land aber vergessen

    • Also laut Telekom Webseite kostet der Tarif 79,95 €/Monat.
      Also schon deutlich teurer als Vodafone, dafür mit 150Mbit mehr Upload 😉

    • Hier mal die Tarife, die mir für Glasfaser angezeigt werden:
      – 1000/200: 79,95
      – 500/100: 59,95 (6 Monate für 19,95)
      – 250/50: 54,95 (6 Monate für 19,95)
      – 100/50: 44,95 (6 Monate für 19,95)
      – 50/10: 39,95 (6 Monate für 19,95)

  2. Ich würde glasfaser und koax Kabel nicht auf eine Stufe stellen.
    Da würde ich lieber mehr zahlen für ne ordentliche Leitung..

    • Ich auch und ’ne feste IPv4-Adresse gibt’s meines Wissens nicht bei den Kabelangeboten von Vodafone, oder?

      • Christopher says:

        Doch gibt es, wenn man einen Business Anschluß bucht. (Der hat ganz nebenbei auch noch mehr Upload) Das geht auch als privat Person. Tatsächlich gibt es aktuell sogar mal wieder ein Angebot wo der Anschluß für 100/10 dauerhaft auf 24,90€ + 5€ für feste IP + MwSt zu haben ist. Ich habe 50/5 von Vodafone zum damalige (Dauer-)Angebotspreis für 35€ gebucht, was lange Zeit das günstigste war, was man bekommen konnte. Muss ich doch glatt mal bei Vodafone anfragen, ob ich das umstellen kann.

        Da scheinbar nur weniger meiner Nachbarn bei Vodafone sind, habe ich eine für Vodafone Verhältnisse sehr stabile Leitung.

    • Natürlich ist das nicht das gleiche, aber wenn Kabel bei einem läuft und mit dem eventuell niedrigeren Upload ausreicht wäre es schon fast doof mehr für Glasfaser bei der Telekom zu bezahlen ohne dabei einen persönlichen Mehrwert zu generieren.

  3. Die Telekom kann gerne erstmal bestehende Projekte beenden. Seit Monaten ist zwar das Glasfaserkabel und der Hausübergabepunkt installiert, aber beim letzten Schritt, das Glasfasermodem zu installieren, da meldet sich leider bisher noch keiner. Im Nachbardorf gibt es Glasfaser auch nutzbar schon seit Monaten. Man kommt hier dann von der antike in die Moderne. Vorher max 6 mbit dann max 1Gbit falls gewünscht. Spreche hier von Mecklenburg Vorpommern. Gefühlt wird MV gerade ganz ausgebuddelt und ab ins Glasfaserzeitalter transferiert.

    • Das ist hier in Nordsachsen auch so. Seit ca. 10 Monaten wartet das Glasfaserkabel im Haus auf Anschluß. Im Nachbarort kann man alles schon nutzen. Nur bei uns wird es immer Quartalweise nach hinten verschoben 🙁

  4. Die Drückerkolonnen waren auch hier in Remscheid(West) unterwegs. Eine Bekannte wurde an der Haustür abgefangen und massiv bedrängt – hat sich aber nicht beeindrucken lassen.
    Einige Wochen vorher hatte ich schon einen Brief zum Glasfaser-Anschluss im Kasten und habe – nach kurzer Überlegung – auch dem Anschluss zugestimmt. Als dann die beiden ‚Drücker‘ vor meiner Türe standen war das also kurzer Prozess, wobei ich mir erst mal die Dienstausweise habe zeigen lassen…
    Scheint aber irgendwie ein schlecht abgestimmter Prozess zu sein. Offenbar wussten die beiden ‚Drücker‘ ja noch nichts von meiner (Wochen zuvor erfolgten) Zusage. Und als ich mich vor ca. einem Monat mal nach dem Stand erkundigen wollte, wurde unter meiner Adresse kein Ausbau angezeigt.
    Es gibt ja auch noch den etwas preiswerteren Vertrag für ca. 20 € im ersten Jahr und danach 60 €. Den kündigt man dann regelmäßig und bekommt dann wieder ein Jahr zum vergünstigten Preis. Mache ich seit Jahren am analogen Anschluss schon so… 
    Das ganze Vorgehen Ist in meinen Augen alles andere als seriös zu bezeichnen und ich könnte jetzt abschweifen, dass eine Grundversorgung von Telekommunikation, Gesundheitswesen, Wohnen, Transport und Verkehr eigentlich Staatsangelegenheiten sein sollten und nicht dem freien Markt überlassen werden dürfen…

    • MagentaZuhause XXL würde mir auch reichen. 54 Euro zahle ich derzeit jetzt bereits für Vodafone 250 DSL, da würden mir die sechs Aufpreis extra nicht wehtun. Aber noch ist Glasfaser in meiner Straße in Essen noch nicht als verfügbar gekennzeichnet. Wenn sich das ändert, gibt es sicher auch die entsprechenden Flyer im Briefkasten…

    • Ja, diese Aasgeier haben meiner (noch unerfahrenen) Tochter auch aufgelauert und ihren preiswerten Vodafone-Vertrag mit einem „Angebot“ gekündigt. Hat einige Telefonate gebraucht, um das wieder gerade zu ziehen 🙁

  5. Wie ist den so die Latenz/Ping über den Tag ?
    Bei dem Koax ist das ja in den Abendstunden .wie ich von den Arbeitskollegen gehört habe, grenzwertig.
    Habe selber 250/40 und das passt.
    Sollte Glas auch hier kommen ,im Speckgürtel von Bonn, schrecken mich auch die 80€ nicht ab.

  6. Ein mit dem Ausbau beauftragtes Unternehmen muss um einen Glasfaseranschluss herstellen und auch später die Wartung zu realisieren mit dem zu versorgenden Grundstücks/Hauseigentümern eine sogenannte Grundstückseigentümer Erklärung nach Paragraph 45A Telekommunikationsgesetz aufnehmen. Nur wenn diese vorliegt darf der Hausanschlusses hergestellt werden. Insbesondere bei geförderten Ausbau sollten die Eigentümer ( Baukosten ca 2500€ übernimmt hier der Fördermittelgeber zb. Staat, Land). Eine Verweigerung führt hierbei dazu, das die Glasader nur bis zur Grundstücksgrenze gelegt wird.
    Bei eugenwirtschaftlichem Ausbau nimmt die jeweilige Telko selbst das Geld für die Baukosten in die Hand. Hier wird nur versorgt, wer die Grundstückseigentümer Erklärung unterschrieben hat. Klar muss sich eine solche Investitionen auch amortisieren weshalb da entweder Vertrag (2 Jahre) oder Baukostenzuschuss anfallen. Was aber in jedem Fall bedacht werden sollte ist, das im jeweiligen Ausbaugebiet nach Fertigstellung der Glasfaser-Anlage der Betrieb des sogenannten VDSL eingestellt wird. Kupferbasierte Anschlüsse werden dann nicht mehr bereitgestellt. In Vergangenheit wurden bei technischen Umstellungen wie von analog/ISDN auf IP zunächst die Kunden gebeten ihre Verträge zu modernisieren. Nach einer gewissen Zeit wurden die Unbelehrbaren dann von Seiten der Telko gekündigt. Auch hier wieder mit Wechseloption.
    Kupfer wird also auf kurz oder lang nicht mehr betrieben.
    Zudem bieten die Telkos auch mehrere Tarifvarianten an. Mann muss also nicht den größten Tarif buchen.

  7. In unserem Neubaugebiet in Niederbayern (8000 Einwohner) wurde auch komplett Glasfaser ausgebaut.
    Ich hab das Ganze im September bei der Telekom beantragt. Nach und nach kamen Dokumente zum unterschreiben, im Dezember wurde der Anschluss ins Haus gelegt und im März in Betrieb genommen.
    Es kann auch manchmal einfach alles seinen geplanten Weg nehmen.

  8. Wann fängt die Telekom an Gebiete auszubauen wo nur vis Funk möglich ist oder wo Leute teilweise in den Innenstädten nur 16 Mbits bekommen können. Baut die wieder nur dort aus wo ihr Kunden flöten gehen k ö n n t e n ?

  9. Dürfen die denn das Telefonkabel = Kupferdoppelader einfach abschalten ? Das ist doch Grundversorgung , noch mit Steuermitteln finanziert über die ehemalige Bundespost. Und da Telefon ja heute als Voice oder IP auf genau diesen Kupferleitungen realisiert wird, darf man DSL doch eigentlich gar nicht abschalten , auch nicht dann wenn GFK liegt – denn dann wären die Leute ja ohne Telefon – ISDN oder analog-Telefonie gibt es ja nicht mehr . Also müste mindestens DSL 16 oder gar 50 bleiben – da ich single bin und in einem einpersonen-haushalt lebe reicht mir 50/10 und ich sehe keinen Grund mir GFK anzuschaffen. Könnte man mich dennoch zwangsweise abklemmen vom Doppeldraht?

    • Die Hersteller, welche bislang die Bauteile für Kupfer produziert haben tun dies aufgrund sinkender Nachfrage auf dem Weltmarkt nicht mehr. Zudem ist VDSL Technik nur dann rentabel, wenn eine vernünftige Auslastung der Schaltkästen vorhanden ist. Man gehe Mal davon aus, das nach einem Glasfaserausbau nur ca 10 Prozent der gesamt Anschlüsse auf ADSL oder VDSL bleiben. Damit lohnt sich der Betrieb von Dslam’s nicht, weil diese mit dem 5 fachen Energieaufwand ( im Vergleich zur Glasfasertechnik) betrieben werden.
      Bei VDSL müssen schließlich optische Signale in elektrische umgewandelt werden und umgekehrt. Das fristet Strom. Zudem ist dann die Kupferleitung die ins Haus geht ein Flaschen-Hals. Je länger die Leitung desdo höher ist der Leitungswiederstand ( Dämpfung).
      Glasfaser ist also technisch in mehreren Hinsichten deutlich überlegen.

      • Hallo Marcel, „Glasfaser ist also technisch in mehreren Hinsichten deutlich überlegen.“ – nützt mir nix wenn ich die technische Überlegenheit nicht brauche – höhere Geschwindigkeit , mir reichen wie gesagt die 50/10 mBit/s die ich hier mit Kupfer kriege , sehr stabil und seit vielen jahren zuverlässig. Warum soll ich für etwas mehr zahlen was ich nicht will ? Ich würde mir ja auch kein neues Auto kaufen wenn das alte noch fährt nur weil es ein paar km/h schneller ist.

        • Das klingt zunächst einmal plausibel. Für den Endverbraucher machen momentan 1 Gigabit erst bei größeren Familien oder sehr intensiver Nutzung Sinn. Eine Studenten WG z.b. Bei solchen Ausbauszenarien stehen aber andere Gründe im Focus. Fakt ist hierbei, das Kupfertechnik aufgrund der Produktionseinstellungen der dafür benötigen Teile ausgedient hat und somit die Instandhaltung nicht mehr gewährleistet werden kann. Zweitens kostet der Betrieb von ADSL oder VDSL das 5 fache im Energieverbrauch.. Und auch beim Auto gilt: bis der TÜV uns scheidet. Die Telkos müssen zudem auch etwas vorausschauend arbeiten denn der Umbau von Leistungsnetzen kostet auf der Fläche viel Geld, benötigt zig Genehmigungen und auch der technische Aufwand ist immens. Ein neues Auto ist schnell gekauft. Ein bau.eines Leitungsnetzes dauert wesentlich länger.
          Und nun zur Performance. Ein Glasanschluss ist deutlich breitbandiger, d.h. man kann viele Datendienste gleichzeitig auf mehreren Endgeräten nutzen. Siehe Streaming, Gaming,, Videokonferenzen, Smart Home und so weiter. Immer mehr Geräte nutzen das Internet. Wenn heute der Kühlschrank im Luxussegment mir unterwegs bescheid sagt, das die Milch alle ist, dann ist das übermorgen Standart. Diese Entwicklung sieht man mittlerweile überall bei Konsumertechnik. Die Telkos schaffen dafür die entsprechende Basis.

          • Hallo Marcel, alles gute Argumente – genau so gut wie das Auswechseln von alter Straßenbeleuchtung gegen LED. Aber dann als Kommune Grundstückseigentümer per Anliegerbeiträge an den Kosten des Umbaus beteiligen ? Ist ja ein ähnliches Ding. Wenn der nutzen des Umbaus eher ein gesamtgesellschaftlicher (Energieeinsparung, höhere Leistungsdichte) ist soll bitte auch die Gemeinschaft die mehrkosten, zumindest für den Anshluß und die Baukosten , tragen und diese nicht den Grundstückseigentümerrn und damit über Umlegung letzlich den Mietern/Wohnungseigentümern aufs Auge drücken. Wenn neue Technik um so vieles effizienter und kostengünstiger ist wie man behauptet warum soll ich dann mehr zahlen als bisher ? Sogenannte Modernisierungen , heizung, dämmung, Glasfaser, Straßenbeleuchtung) werden immer wieder als „Agument-Fähren“ für Preiserhöhungen genutzt. Da bin ich nicht bereit an dieser Spirale mit zu drehen. oder „gedreht“ zu werden.

            • Die Verteilung der Gesamtbaukosten findet nur insofern statt, das nur notwendige Umbauten über Steuergelder finanziert werden. Dabei werden von den Gemeinden aufgrund unseres Föderalismus auch eigene Anteile verlangt. Zudem würde bis Dezember 2020 auch nur gefördert, wenn an der betreffenden Adresse weniger als 30 Mbit verfügbar waren. Seit Januar gilt bis 100 Mbit maximale Versorgung. Zu entnehmen ist dies aus den Förderrichtlinien die von Staat vorgegeben werden und wo Milliarden zur Verfügung stehen.
              Der Abruf dieser Fördergelder gestaltet sich leider sehr zähflüssig. Da kann es durchaus 5 Jahre dauern bis die Anschlüsse nutzbar sind.
              Daher starten viele regionale als auch große Telkos eigenwirtschaftliche Projekte, da es dann deutlich schneller geht. Gerade Familien mit Bedarfen grösser als 100 Mbit ist also stand heute ein Anschluss nur über Fördermittel nicht zeitnah beschaffbar. Svdsl mit 250 Mbit wird seit Anfang des Jahres auch nicht mehr gebaut. Also bleibt nur der eigenwirtschaftliche Ausbau über die Telko die es vor Ort macht. Die wollen ihre Investition natürlich auch in einem gewissen Zeitraum amortisieren. Daher werden diese Anlagen oder Strecken dann über die angeschlossenen Nutzer refinanziert. Ich sehe darin nichts verwerfliches, denn es sind letztlich in der regionalen Fläche hauptsächlich regionale Betreiber, die sich im Gegensatz zu den internationalen Telkos auch intensiv um die ländlichen Gebiete kümmern. Hier bleiben dann die Einnahmen in der Region und es werden damit weitere Orte erschlossen. Solange man einen Glasfaseranschluss im Rahmen einer üblichen 2 jährigen Vertragsbindung zu marktüblichen Tarifen baukostenfrei bekommt, sollte man ein solches Angebot wahrnehmen. Ein späteres nachrüsten einzelner Adressen kostet den jeweiligen Verbraucher wesentlich mehr, denn die Tiefbaukosten können je nach Grundstück stark variieren. Da können zwischen 100 bis 1000€ pro Meter entstehen. Im Rahmen von Ausbauprojekten sind die Tiefbaukosten einkalkuliert und in der Masse auch wesentlich günstiger.
              Die meisten Regionalanbieter bieten ihre Fiber Tarife zudem auf dem Niveau der bisherigen DSL Preise an. Erst bei Bandbreiten > 250 Mbit wird’s dann höher,.

  10. Da sie auch ISDN’ler abgeklemmt haben – warum nicht? Die Grundversorgung (auch Telefon) kann über Glasfaser genau wie über DSL (oder über TV-Kabel) sichergestellt werden.

  11. mike Fedders says:

    Bei uns PLZ 66892 baut Deutsche Glasfaser nun aus. Alter Vertrag läuft beim alten Provider bis zur Kündigung weiter, jedoch physikalisch schon sofort auf Glasfaser! Danach bekommt man 300/150 für 25€ für 12 Monate, dann für 45€, 24 Monate mindestlaufzeit. 1000/500+Allflat+TV für 25/75€

  12. Der ursprünglich aus Norwegen stammende Anbieter HomeNet (www.homenet.de) baut derzeit erst Regionen in Norddeutschland aus (Hamburg, Kiel, Lübeck). 1000 Down, 500 Up. Monat 1-6: 9,99 € und ab dem 7. Monat auch nur 39,99 €. Vielleicht ist das für jemanden relevant.

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