Telekom Speedport Pro: Highspeed-Router ist nun verfügbar


Bereits im August letzten Jahres hat die Telekom mit dem Speedport Pro einen Gigabit-WLAN-Router vorgestellt. Ab sofort ist das Gerät auch verfügbar. Kann man per Einmalzahlung kaufen oder mieten. Mietet man das Gerät, werden Pro Monat 9,99 Euro fällig. Bei einmaligem Kauf sind es 399,99 Euro. In diesem Fall kann sich das Mietmodell durchaus rechnen, wer weiß, was es beispielsweise in zwei Jahren an Routern gibt, vielleicht möchte man auf ein anderes Router-Modell umsteigen. Außerdem gestaltet sich beim Mietmodell der Austausch defekter Hardware unkompliziert.

12 WLAN-Antennen stellen eine Verbindung mit bis zu 9.600 MBit/s her. Freuen kann sich da der, der auch einen entsprechend schnellen Anschluss innehat. Unterstützt werden Hybrid, ADSL, sowie VDSL inkl. Vectoring sowie Super Vectoring, Glasfaser (FTTH via ONT). Die technischen Details des Routers könnt Ihr direkt auf der Produktseite sehen.

 

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

18 Kommentare

  1. Ich wünsche mir ja schon seit Jahren, dass die Telekom einfach wieder reine Modems raus gibt.
    Zum Glück gibt es jetzt mit dem Vigor165 eine bezahlbare, gute Alternative für die Telegrafen-Infrastruktur der Telekom. Dahinter kommt dann eine pfSense Firewall und richtige Access Points.

    • Dann geh doch ansonsten zu einem der vielen Anbieter mit besserer Infrastruktur *gg* … benötigen im übrigen auch die meisten Kunden, deine Firewall & Co.
      Und wieso nutzt du nicht schon längst eines deiner eigenen, super Modems?
      Mich nervt das Gelaber einfach nur noch.

      • Wie so oft habe ich nicht wirklich eine Wahl. Entweder Telekom oder irgendein Reseller auf derselben Leitung.

        Mit meinem neuen Vigor165 hole ich etwa 18MBit/s mehr aus meiner Super Vectoring Kupferleitung als mit dem aktuellen Speedport Smart 3 der Telekom.

        Was genau nervt ich an welchem Gelaber?

        • Woher willst du den Vergleich ziehen können, das du 18Mbit mehr rausholen kannst, wenn du gar keinen Speedport hast? Und ein Vigor165 ist teuerer als ein Speedport und kann weniger.

          Ich kenne keinen Router, der bei Vectoring stabiler und schneller als die Speedports sind. Die AVM Plastikrouter haben schnell ein Problem, wenn die Strecke über 100m lang ist, der AVM 7490 ist ein Trauerbeispiel.

          Und bei Onlinekosten (onlinekosten.de Forum > Technik > Router-Forum) gibt es einen ausführlichen Thread zu Vigor165, dort wird dieser häufig mit dem Speedport Smart 2 verglichen und die Unterschiede sind minimal. Und selbst bei den Kundenrezensionen von Amazon hat ansatzweise jemand merkbare Speedunterschiede.

          Ich finde dein Beitrag sollte als Werbung gekennzeichnet werden.

  2. Stimme mit dir überein. Dennoch legst Du mindestens 500-550 EUR für ein individuelles Setup hin. Dazu Zeit, Lust und Ahnung notwendig. Kann schon verstehen, dass Mehrheit eher auf Fritten und Speedports steht …. Von jedem ein bisschen und nix richtig 😉

    • Würde die Telekom reine Modems bezahlbar anbieten, könnte man aber z.B. auch seine damals für teuer Geld gekaufte FritzBox 7390 am sVectoring Anschluss weiter betreiben, wenn man denn eine All-In-One Lösung sucht.

      • Einfach die 7590 gebraucht holen, die klappt auch am SVectoring einwandfrei. Habe meine für 95€ bei Kleinanzeigen geschossen, leider geil.

  3. Die Hybrid Scheisse ist eine Pest. Hoffnungslos überbuchte LTE Zellen und keine Ansage der Telebim, dass der Hybrid Kram an vorletzter Stelle der LTE Hierarchie steht. Nochmal in verständlich: Jeder D1 Mobilkunde hat vor den Hybrid Kunden Priorität.

    • martinitier says:

      Wie auch sonst?
      Natürlich ist der Mobilfunkkunde vorrangig, weil das Hybridvolumen unbegrenzt ist.
      Andersrum täte man sich damit keinen Gefallen, die Kunden die Premiumpreise im Mobilfunknetz zahlen, zu vergraulen.

      Da muss man auch mal nüchtern und realistisch bleiben.

      • Es ist ganz einfach: Fiber to the Home und 4G/5G to the mobiles.
        oder mal kurz: Preise kein FakeDSL als vollwertigen IP Anschluss an, es sei denn: Du willst Deine Kunden betuppen.
        Man tut sich der Telebim Kasse damit sehr wohl ein Gefallen, dem Kunden eher weniger.

        • martinitier says:

          Klar, ganz einfach.
          4G o. 5G hilft dir nur, wenn die Anbindung des Funkmasts für mehrere Endgeräte ausreichend dimensioniert ist und Glasfaser bis in jeden Keller oder gar jede Wohnung ist auch ein riesiger Bauaufwand.

          Der Anschluss ist genauso vollwertig IP wie ein non-hybrid, das hat damit nichts zu tun. Der Tarif ist im Grundpreis identisch mit reinem DSL. Woher da die Einnahmen für diese Wunder ad-hoc kommen sollen, bleibt offen 😉

    • Das ist so nicht richtig und habe dazu schon viel probiert in den letzten Jahren. Mache ich über hybrid LTE Only mal zum test bei unserer Zelle gehen 130 bis 140 down. Nehme ich dann wenn die Datenübertragung läuft mit vollem Speed ein Handy und mache einen speedtest geht der Wert genau auf die Hälfte runter. Sprich jeder bekommt ca 60 bis 70. Nehme ich das 2 Telefon und mache das x3 bekommt jeder auch wieder den gleichen Anteil. Also wird da nix priorisiert. Zumindest bei mir seit Jahren immer das gleiche Verhalten.

      • martinitier says:

        Mag vielleicht je nach Zelle und deren Anbindung Unterschiede geben. Zumindest wäre es absolut logisch, wenn der Mobilfunkkunde gleichrangig oder besser behandelt würde.
        Je nach Auslastung der Zelle mag das noch unterschiedlich aussehen, immerhin kostet Hybrid nicht extra, nur der Router ist teurer

  4. @martinitier
    Vollkommen richtig

    Es ist und bleibt ein knallharter Wirschaftsverein, auch AG genannt.

  5. Bin auf Hybrid angewiesen da ich sonst nur eine 2 Mbit Leitung hätte. Leider ist das neue Modell für mich nicht brauchbar da man anscheinend keine externe LTE Antenne anschliessen kann. Konnte den Downstream von 30 auf 50 Mbit verbessern durch eine externe Antenne. Oder das neue Modell schafft es auch ohne die Externe Dachantenne. Bin mal auf die ersten Erfahrungsberichte gespannt…

    • Sag mal konntest du trotz 2 Mbit Hybrid 50Mbit buchen. Mir haben die gesagt geht nicht da ich nur 2Mbit DSL habe geht maximal 16Mbit zu buchen. Zum testen habe ich aber mal einen Speedport LTE 2 mit meiner Handy Karte an meine Externe Antenne gemacht ich würde zwischen 24-40Mbit bekommen können. Jetzt bin ich halt immer auf die 16Mbit die kommen. Und das mit den Bound das beide Leitungen genutzt werden ist sowieso Blödsinn. Der macht auch nur einen Last ausgleich. Dann muß ich schon mehrer Downloads machen damit man beide Leitungen gemeinsam nutzt oder der andere Server muß Multi IP können bei mir egal die 2Mbit bringen auch nichts die über DSL kommen. Wollte schon auf die Handy Flat umbuchen die darf man aber nicht Stationär nutzen sonst hätte ich das evtl. gemacht aber 109€ + 25€ für die Multisim sind auch schon ganz schon heftig. Die Flat Premium für zuhause kostet aber 200€. Bisher war Hybrid halt das Wirtschaftlichste um Internet zu bekommen. Das neue ding ist aber Blödsinn da es keine Externen Antennen Anschlüsse hat.

      • Jo, ging bei mir ohne Probleme. Kann mir aber gut vorstellen das die Telekom zwecks Zellenauslastung im Vorhinein lieber kleinere Verträge bucht damit die Kunden nicht meckern das die Geschwindigkeit einbricht wenn abends alle Netflix gucken. Ich wohne am A..der Welt da haben die sich bestimmt gedacht der hat die LTE Zelle eh für sich alleine dem können wir auch full speed geben^^

  6. Hätte es das Teil schon vor zwei Jahren gegeben hätte ich es bestimmt gemietet. So habe ich mir einen anderen Router der Telekom gemietet.
    Fader Beigeschmack: Das vorzeitige Kündigen war dann doch nicht so einfach wie vom Verkäufer hoch und heilig versprochen, aber es ging.
    Es wäre eben einfach praktisch gewesen den Router einfach mitzunehmen, ich bin für kurze Zeit gezwungen gewesen laufend umzuziehen. Jedes mal neue Telefonanmeldung. Umständlich. Von Vodaphone gab es schon diese Lösung, aber die Bereitstellung der ersten Verbindung sollte 5 – 6 Wochen dauern. Bei der Telekom waren es nur 3 Tage. Da hatte ich lieber hier gebucht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.