Telekom: Im Juni haben 290.000 Haushalte vom Breitbandausbau profitiert

Breitbandausbau: Laut der Deutschen Telekom hätten im Juni 2020 nun 290.000 Haushalte profitiert. Das Unternehmen gibt an, dass 32,8 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 MBit/s oder mehr buchen könnten. 23,9 Millionen Haushalte könnten sogar einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr beanspruchen.

Die Zahl der Haushalte, die mit reinen Glasfaser-Anschlüssen angebunden sind, stieg im Juni laut dem Anbieter um 37.000 Anschlüsse an und beträgt nun 1,8 Millionen. Da werden dann Geschwindigkeiten von sogar bis zu einem Gigabit pro Sekunde erreicht. Seit Jahresanfang hätten laut Deutscher Telekom rund 2,5 Millionen Haushalte vom Ausbau profitiert.

Es bleibt natürlich dabei: Wollt ihr vom Ausbau profitieren, dann solltet ihr den entsprechenden Tarif buchen. Nachschauen, ob sich da bei euch in der letzten Zeit in verfügbarer Geschwindigkeit etwas getan hat, könnt ihr hier.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Wirklich traurig, dass von den 32,9 Millionen Haushalten mit 100Mbit oder schnell nur1,8 Millionen echte Glasfaser haben. Aus Telekomsicht kann man es verstehen, man hat nunmal das große Kupfernetz, und das wird gemolken bis es nicht mehr geht.

    Aber damit wird vielen die echte Zukunftstechnologie verbaut, weil hier ja erstmal vermeintlich schnelles Internet vorhanden ist. Leider ist das schon an der absoluten Leistungsobergrenze.

    • „Wirklich traurig, dass von den 32,9 Millionen Haushalten mit 100Mbit oder schnell nur1,8 Millionen echte Glasfaser haben. Aus Telekomsicht kann man es verstehen, man hat nunmal das große Kupfernetz, und das wird gemolken bis es nicht mehr geht.“

      Um das zu erreichen musste aber auch erstmal Glasfaser bis in die Nachbarschaft dieser 33 Mio Haushalte gelegt werden.

      Das ist schon mal eine gute Grundlage für das Verlegen von Glasfaser in die Häuser. Nachdem der FTTC-Ausbau langsam abgeschlossen wurde, wird die Telekom jetzt damit weitermachen…

  2. Mega! Der Ausbau bringt in meiner Straße jetzt 6 Mbit/s. Über Vodafone Kabel geht hier seit Kurzem 250 Mbit/s. Wäre schön, wenn die Telekom auch mal das Land in Angriff nehmen würde

  3. …dass 32,8 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 MBit/s oder mehr buchen könnten
    Muhahaha, *BIS ZU* schließt ja wohl alles ein, auch die 2,6 MBit/s, die hier in der Straße möglich sind.
    Auch nicht falsch, aber ebenso völlig nichtssagend: 32,8 Millionen Haushalte in Deutschland haben ein Haushaltseinkommen von bis zu 10 Millionen Euro im Jahr :-).

    • Wenn ein Tarif mit „bis zu 100 Mbit/s“ buchbar ist, dann ist das der Tarif „Magenta Zuhause L“. Der ist in Deiner Straße sicher nicht buchbar, denn da werden etwas mehr als 50 Mbit/s garantiert.

      Sonst wären es auch deutlich mehr als 32 Mio Haushalte, wenn jeder DSL light-Anschluss dazu zählen würde.

    • Es heißt, dass 32,8 Mio Haushalte einen 100Mbit buchen können. In der Regel bekommen sie dann 80-109 MBit.
      Aber die Leute können auch 50Mbit oder 16Mbit buchen.

      Ich glaube, die Telekom hat 34 Millionen Anschlüsse. Dann können 2 Millionen noch keine 100 MBit über DSL buchen.

  4. Im Frühjahr wurde bei uns ausgebaut, seitdem 100MBit für Home Office gebucht (250Mbit möglich), dann noch Disney+ und der Familienfrieden ist gerettet.
    Kam rechtzeitig zum Lockdown, danke Telekom.

  5. Toll ist, dass auch während der Corona Zeit ausgebaut wird. Das ist eine gute Leistung

  6. Also hier ist bei der Telekom alles von 3MBit bis 16MBit alles drin. Mehr geht seit Jahren nicht. Vodafone bietet dagegen Anschlüsse bis 500 MBit, die auch zur Hauptzeit ankommen. Problematisch ist das für die Haushalte, die keine VF-Leitung im Haus liegen haben und somit zur Telekom „gezwungen“ sind.

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