Technik von früher – Kinder von heute

OK, die Hälfte von euch kennt das folgende Video eh, ich kannte es nicht – von daher danke an Holger! Was passiert also, wenn man Kindern von heute Technik von früher in die Hand drückt? Ja, es kommen lustige Antworten dabei heraus. Das Video ist französisch, hat aber englische Untertitel. Ich hatte noch eines bei YouTube gefunden, da wird alten Menschen das iPad und so gezeigt – leider nicht soooo witzig, da es mit meinem Französisch sprachtechnisch nicht so weit her ist….

Nachtrag: hier noch einmal in deutsch.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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29 Kommentare

  1. Das Problem ist nicht, dass die Kinder Technik nicht kennen, deren Produktion schon vor ihrer Geburt eingestellt wurde.
    Das Problem ist eigentlich, dass in ferner Zukunft viele Daten nicht mehr verfügbar sind, weil die entsprechenden Geräte nicht mehr vorhanden sind (Plattenspieler mal jetzt ausgenommen, dass sind ja mittlerweile wieder High-Tech-Lustobjekte). So eine olle Papyrus-Rolle von den Ägyptern kann man heute noch lesen, eine Diskette in 20 Jahren bestimmt nicht mehr. Man stelle sich vor, heute eine sogenannte „5,25 Mini-Disk“ irgendwie lesen zu müssen. So ein Laufwerk hat doch in der Regel keine Sau mehr bzw. man könnte das Laufwerk wegen einem fehlenden Diskettencontroller auch nicht mehr anschließen. Von noch älteren Speichermedien wie Lochkarten will ich erst gar nicht reden.
    Dagegen sind Sachen wie Rechenschieber obsolet, weil diese nur veraltete Hilfsmittel sind, die heute wirklich keiner mehr braucht.
    Man müsste mal einen Archivar fragen, wie die Daten für die Zukunft sichern. Alle paar Jahre auf neue Datenträger und/oder Datenträgerformate umkopieren?

  2. DonHæberle says:

    @Ulrich: In den Archiven werden die Gerätschaften zur Weiterverarbeitung der alten Medien logischerweise ebenfalls archiviert und zusätzlich alle paar Jahre auf aktuelle Medien umkopiert, um die alten Daten vor dem physischen Verfall der Datenträger zu schützen.

  3. Oh Mist, wie die Zeit vergeht! Ich habe zuhause sogar noch ein Wählscheiben-Telefon stehen. Und wenn ich lange genug suche, finde ich bestimmt noch eine 5.25-Floppy …

  4. @Jan
    Hast Du noch Bedarf an 8″-Disketten :-))

  5. … alles nichts gegen Magnetplattenstapelspeicher und Lochkarten (noch gar nicht so lange her) …

  6. das war doch eine 5 1/4″ diskette und keine 8″. die macher des videos scheinen selber noch nicht so alt zu sein 🙂

  7. @mibi
    Klar 5 1/4″ Diskette, aber nicht sehr lange vorher gab es (ich kenne es von Schreibautomaten) noch die 8-Zöller.

    @werner67
    In der Anfangszeit meiner Laufbahn habe ich noch riesige Netzpläne über Lochkarten von HP-Groß-Rechnern (nicht PCs, die gab´s noch nicht, in klimatisierten Räumen) über Nacht abarbeiten lassen …

  8. Magdalena says:

    Es ist echt erschreckend wie schnell die Zeit an uns vorbeizieht und die Entwicklung immer weiter voran schreitet. Aber die kleinen haben ihren Job ziemlich gut gemacht und mit welcher Begeisterung sie dabei waren, herrlich!

  9. Wenn jemand damals meine Floppys so behandelt hätte, wäre ich wohl ausgetickr. Lang die da voll mit die Finger rein. 😉

    Wird es peinlich, wenn ich sage, dass ich Lochstreifen noch als „Medium“ kenn?

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