TaskRabbit: IKEAs Portal für Haus- und Heimwerkerarbeiten startet im November in Deutschland

TaskRabbit haben als Portal vermutlich die wenigsten auf dem Schirm, weil das Portal für Haus- und Heimwerkerarbeiten, das 2017 von der Ingka Group (IKEA) übernommen wurde, hierzulande nicht aktiv ist. Noch nicht, denn im November geht es auch in Deutschland los, wie IKEA aktuell verkündet. TaskRabbit sieht sich als Vermittlungsstelle zwischen Menschen, die Hilfe bei Tätigkeiten benötigen und jenen, die diese Hilfe leisten können.

Der Start erfolgt in Berlin und Umgebung sowie im Rhein-Ruhr-Gebiet, die passenden Werker werden über eine mobile App oder ein Webportal ermittelt. 2020 sollen weitere Regionen folgen. Außerdem bietet TaskRabbit in ausgewählten IKEA-Filialen und über den Webshop einen Möbelmontageservice an. Erledigt wird das von sogenannten Taskern. Und jene sucht TaskRabbit aktuell in Deutschland auch noch.

Als Tasker kann man sich auf dieser Seite registrieren. Da wird auch deutlich, dass TaskRabbit lediglich als Mittler auftritt, die registrierten Handwerker bestimmen demnach selbst Preise und auch wie sie zur Verfügung stehen. Eigentlich eine perfekte Gelegenheit, um Auftragslücken zu füllen. So hätte man zumindest vor ein paar Jahren gesagt. Heute ist es ja eher so, dass man als Kunde Auftragslücken suchen muss.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Juhui! Endlich noch tiefere Stundenlöhne für Handwerker! -_-

    • Das Angebot gibt’s schon seit X Jahren und nennt sich „myhammer“.

      Und was meinst Du mit „noch tiefere Stundenlöhne“?`

      Wir haben seit Jahren durch die Niedrigzins-Phase einen Bau-Boom.

      Du musst heutzutage erstmal einen Handwerker bekommen. Es werden für „Kleinaufträge“ bis zu etwa 5.000 € nicht mal mehr Angebote geschrieben, nach dem Motto „Gib‘ mir den Auftrag und ich schau mal wie teuer es zum Schluß wird oder lass‘ es bleiben“.

      Bei uns (Oberpfalz/Bayern) müssen Handwerker nicht mal mehr Bewerbungen schreiben. Die stellen sich bei einem neuen Arbeitgeber vor und gehen vom Personalbüro direkt an die Arbeit.

      Soll zusammengefasst heissen: Handwerk hat momentan Hochkonjunktur, die können (fast) verlangen, was sie wollen!

  2. Wie funktioniert denn das in Hinsicht auf Steuern usw.?

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