Synology mit neuen NAS-Lösungen

Na Freunde, habt ihr noch den Durchblick, wie viele Lösungen es von Synology gibt? Ich gestehe: ich habe so langsam den Überblick verloren. So viele Geräte, die sich nur in Nuancen unterscheiden. Und nun betreten wieder neue NAS-Lösungen den Konsumentenmarkt. Da wäre zum Beispiel das Synology DS 715. Die kleine Kiste lässt sich auf bis zu sieben Bays erweitern (via der DX513) und kommt mit einem 1,4 GHz Quad-Core-Prozessor (Annapurna Labs Alpine AL-314) und 2 GB RAM daher.

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 17.02.20

Theoretisch schafft das Gerät eine Datentransferleistung von über 216 MB/s Lesen und 142 MB/s Schreiben. Die Hardware-Verschlüsselungs-Engine stellt zudem eine Lesegeschwindigkeit verschlüsselter Daten von bis zu 205 MB/s sicher, wie es seitens Synology heißt. Die Synology DS215+ setzt hingegen auf eine 1,4 GHz Dual-Core-CPU (Annapurna AL-212) und 1 GB RAM. Hier soll man über 209 MB/s Lesen und 139 MB/s Schreiben schaffen.

Die Hardware-Verschlüsselungs-Engine sorgt für eine schnelle Lesegeschwindigkeit verschlüsselter Daten von bis zu 145 MB/s, wie das Datenblatt verrät. Beide Lösungen verfügen über Hot-Swap-Unterstützung und zwei Gigabit-LAN-Ports mit Failover-Unterstützung, zudem sind zwei USB 3.0-Anschlüsse und eSATA an Bord. Kostenpunkt für die reinen NAS-Gehäuse ohne Festplatten? Das Synology DS 715 NAS liegt bei 392 Euro, während die DS215+ bei 327 Euro liegt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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25 Kommentare

  1. Interessante Kommentare.
    Um meinen werten auch noch abzugeben:

    Den Artikel empfand ich als öde Produktbeschreibung, mehr nicht.

    Für mich uninteressant, da ich schon ausreichende Geräte besitze und hier kein wirklicher interessanter Einblick in die neuen(?) Möglichkeiten der Geräte gegeben wurde. Was allerdings ausreichend durch den „kein Durchblick mehr“-Satz begründet wurde, imho.

    Mir fiel eher auf, das Leerzeichen zwischen einzelnen Worten wohl jetzt Geld kosten
    und entsprechend weggelassen werden 😉

    Mit anderen Worten: *gähn*

  2. @yves
    Sehe ich auch so, so langsam wird es wirklich etwas unübersichtlich.

  3. Ich nutze seit einigen Jahren eine 213j und bin eigentlich zufrieden. Eigentlich, weil der DSM doch gerne mal etwas länger braucht, um beispielsweise DS Photo oder Video auszuführen. Auch wenn man mehrere Dateioperationen ausführt, hakt es ab und an mal.

    Da käme ein Upgrade durchaus in Frage, aber wie der Artikel schon andeutet, ich blicke nicht mehr durch. Das sind die j- und die +-Modelle, die ganz ohne und dann noch die play. Da gibt es Single-, Dual-, Quadcore ARM und auch noch ATOMs und so weiter.

    Doch welche soll ich jetzt nehmen? Im Prinzip will ich etwas schnelleres mit Zukunftssicherheit. Ich weiß aber nicht, was mich bei den Modellen erwartet. Am Ende stehe ich sonst mit einer neuen Diskstation da, die irgendwie etwas schneller ist, aber im Grunde genauso läuft wie meine alte.

    So nach dem Motto:“Ach, sie wollten DS Photo schneller? Dann hätten sie sich natürlich nicht Modell X, sondern Modell Y kaufen müssen! Hat ihnen das keiner gesagt?“

    DAS macht Synology definitiv falsch.

  4. Docker ist an eine Intel CPU gebunden, nicht an die Anzahl der bays oder ob es eine „+-Version“ ist. Zumindest war das bisher die Aussage von Synology. Also kein Docker für die DS215+ und die DS715.

  5. Ich habe heute meine 214se durch eine 215+ ersetzt und bin begeistert…
    Die 215+ hat unter Last weniger CPU-Auslastung als die 214 im Leerlauf 😀

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