
Swarm Perks ist dabei als eine Art Gutschein-Prinzip zu verstehen. Öffnet der Nutzer die App um Einzuchecken, so werden alle Locations, die einen Rabatt oder eine andere Aktion mit einem Preisvorteil anbieten, mit einem kleinen Icon in Form eines Portemonnaies markiert. Checkt der User dann dort entsprechend ein, so wird ihm direkt ein Code zum Einlösen an der Kasse angezeigt. Swarm Perks interessiert dabei nicht, ob der entsprechende User ganz weit oben oder doch am Ende eines Scoreboards steht. Die Boni richten sich an alle „Mitspieler“. Aktuell haben sich bereits über 60 US-Händler für das System als Partner eingetragen.
Swarm Challenges geht noch einen Schritt weiter. Alle zwei Wochen startet der Entwickler eine neue Herausforderung, bei der es bestimmte Ziele zu erfüllen gilt. Zum Beispiel müssen die Spieler mindestens zwei Mal an Outdoor-Punkten einchecken. Dann gibt es spezielle Preise zu gewinnen.
[color-box color=“green“ rounded=“1″]These prizes include a $10,000 dream trip anywhere in the world, a cruise to Alaska, a stay at a destination spa, a shopping spree, concert tickets, a Canon SLR and more.
[/color-box]Es lohnt sich also deutlich mitzumischen. Allerdings ist derzeit noch unklar, ob das neue System auch wirklich den Sprung über den großen Teich wagt. Die Benutzerzahlen von Swarm sind hierzulande zumindest nicht gerade klein, können aber mit denen in den Staaten sicher nicht mithalten. Außerdem sind viele Marktketten in den USA eher bereit, an Coupon-Aktionen teilzunehmen, als hierzulande. Best Buy ist da ein immer wieder oft genanntes Beispiel.
Seit der Aufteilung von Foursquare wirkte Swarm eher immer als Plattform, über die man sehen konnte, wo sich die eigenen Freunde so herumtreiben. Mittlerweile ist aus der App aber dank Rankings und Belohnungssystem eine Art Spiel geworden. Perks und Challenges sind da nur ein weiterer Schritt nach vorn, um die User bei Laune zu halten.
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(via Techcrunch)