Surface Studio 2+: All-in-One-PC mit mehr Performance und Grafikpower

Im Rahmen von Microsofts Produktfeuerwerk erhält neben dem Surface-Pro-Modell und dem Surface Laptop auch das All-in-One-Gerät Surface Studio eine Rundumerneuerung. Auch hier sind Neuerungen eher im Rahmen der Produktpflege zu finden, das fällt beim Studio auch beim Namen „Surface Studio 2+“ auf.

Rein vom Erscheinungsbild bleibt hier alles beim Alten. Das Surface Studio misst beim Display 28 Zoll (ca. 71 cm). Freilich auch wieder mit Unterstützung für den Surface Pen, der übrigens nebst weiterer Peripherie (Keyboard, Maus) mitgeliefert wird. Die Neuerungen sind vielmehr im Inneren und damit bei der Performance zu bringen. Einen Schub in Höhe von bis zu 50 Prozent will man durch Verwendung des aktualisierten Intel-Core-H-35-Prozessors erzielen. In Sachen Grafik setzt man auf die Nvidia GeForce RTX3060. Hier will man verdoppelte Ergebnisse im Vorjahresvergleich erzielen. Das Studio kommt mit 32 GB RAM und 1 TB SSD-Speicher.

Ansonsten gibt es auch hier USB-C mit Thunderbolt 4. Gleich drei Ports sind hierfür verbaut, die jeweils einen 4K-Monitor erreichen. Daneben stehen neben Klinkenanschluss auch zweifach USB-A (USB 3.1) zur Verfügung. Microsoft hat das Studio 2+, wie alle anderen Neuvorstellungen, natürlich direkt flott gemacht für Windows 11.

Surface Studio 2+ (verfügbar ab Anfang November exklusiv im Microsoft Store)
• Consumer: ab 5.589€
• Commercial: ab 5.589€

  • Display: 28” PixelSense , 4500 x 3000 (192 PPI), 10-Point Multi-Touch, Dolby Vision, Gorilla Glass 3
  • Prozessor:
    11th Gen Intel Core i7-11370H Processor
  • Grafikkarte:
    NVIDIA GeForce RTX 3060 mit 6 GB GDDR6 GPU
  • Arbeitsspeicher:
    32 GB DDR4
  • Speicherplatz:
    1 TB SSD
  • Konnektivität: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1
  • Sonstiges: Sicherheitschip TPM 2.0, Stereo 2.1 Lautsprecher, Dolby Atmos, Dual Fernfeld Studiomikrofone
  • Anschlüsse: 3x USB-C (Thunderbolt 4), 2x USB-A (3.1), 3,5 mm Klinke, Gigabit-Ethernet

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Hahahaha!

    Was haben die geraucht? So ein Preis hat doch nichts mehr mit der Realität zu tun.

    • Naja , immerhin bekommt man Stift und weitere Peripherie gleich mit – müsstest Du beim iMac alles extra kaufen. Frage mich aber, wie laut das ding bei dem Intel-Prozessor und der Grafikkarte wird – ein Pro Gerät ist ja ein Dauerläufer , man arbeitet damit . In einer Arbeitsumgebung will ich mich auf meine tätigkeit konzentrieren , und nicht das Rauschen eines oder mehrerer PC-Lüfter hören. Laute Arbeitsgeräte wären für mich mehr ein K.O.-Kriterium als teuer – immerhin verdiene ich damit ja Geld. Arbeitsplätze – namentlich in Großraum-Büros odr mit den leidigen Corona-Umluftgeräten – sind eh eine Belastung für den Hörsinn. Da wäre mir ein macBook Air als lüfterloser Computer, der dennoch leistung bringt ggf. mit einem externen Monitor , lieber. Wenn ich am Arbeitsplatz laut will , nenne ich mich Bernhard und kaufe mir nen Preßlufthammer …

    • Wohl zu viele Apple gegessen. 🙁

    • genau das habe ich auch gedacht, das kauft doch keiner, denn es ist das falsche Logo drauf…

  2. Und da hat man sich beim Apple Studio gewundert über die Preise

  3. Diese Preise, absolut absurd.

  4. 11 Gen H35 Prozessor. Das ist ja schon veraltet bei Release und bei Leistung und Stromverbrauch schon recht mies^^
    Die 13. Gen wird wohl einfach mal doppelt so viele Kerne haben, bei der Produktlinie

  5. Der Preis ist soweit ok. Viele machen hier mal wieder den Fehler, nur das Datenblatt (eigentlich nur GPU und CPU) für die Preisfindung herzuziehen.
    Aber ein Studio ist eben auch ein Wide Gammut Monitor, gepaart mit Riesen-Cintiq, inklusive flexibler Halterung + Maus und Keyboard.

    Das Studio visiert nur eine verhältnismäßig kleine Zielgruppe an, die genau diese Spezifikationen und UX zu schätzen weiß. Und die hier meist nörgelnde Konsumenten-Leserschaft, gehört nun eindeutig nicht dazu. 😀

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