SugarSync mit neuer App

Neben Dropbox (für die es mal wieder einen Hack gibt, damit man für 24 Monate +23 GB bekommt (HTC-Feature)) berichte ich hier auch ab und an über SugarSync, einen Anbieter, welcher ein ähnliches Konzept verfolgt, aber mit einzelnen synchronisierten Rechnern und Magic Briefcases arbeitet. Bei Interesse empfehle ich euch einen der vielen Beiträge zum Thema SugarSync. Ich selber habe zwar ein SugarSync-Konto mit gigantischen  > 200 GB Kapazität, nutze ihn aber nicht, weil mir die „Easy-ness“ fehlt, die Dropbox bietet.

Ich brauche keine einzeln synchronisierten Ordner, sondern werfe alles in die Dropbox. Aber – dies soll hier nicht das Thema sein, denn ich wollte iOS-Benutzer auf die neue Universal-App von SugarSync hinweisen, die jetzt in Version 3.0 erschienen ist. Komplett neue Oberfläche eben. Macht es euch übersichtlicher, verbundene Geräte und deren Daten zu sehen. Ich denke, der Screenshot erklärt da einiges. Ihr habt nun auch die Möglichkeit Gesten, Drag & Swipe innerhalb von SugarSync zu nutzen, des Weiteren gibt es erweiterte Möglichkeiten, um auf Videos und Bilder zuzugreifen und diese zu sichern.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

17 Kommentare

  1. warum hast du 200 GB bei SugarSync und brauchst es nicht?
    Ich nehme den Speicher gerne und hätte auch Verwendung dafür 😉
    Ich finde SugarSync viel besser, gerade weil man beliebige Ordner synchronisieren kann.

  2. Ich verstehe nicht warum Dropbox so lange unangefochten oben auf dem Thron sitzt. Genug Mitbewerber gibt es ja. Nur die Du schon sagst ihnen fehlt eben immer etwas um an Dropbox ranzukommen. Und wie mir scheint wissen die das auch.. warum sonnst versuchen sie die Kunden mit 50GB oder gar 200GB zu locken.. schade die sollten mal nicht so viel in den Speicherplatz investieren und lieber in den Workflow

  3. es wird Zeit für GDrive von Google 🙂

  4. leosmutter says:

    Ich habe von Sugarsync zu Dropbox gewechselt. Mittlerweile mit 50Gb Paid-Account und gut zufrieden.

    P.S.
    Dein Link oben auf den Dropbox-Hack geht auf eine schicke Seite mit einer stattlichen Anzahl an gecrackten Android-Apps. Ist das für dich ok?

  5. Ich nutze sowohl Dropbox als auch SugarSync, beide haben ihre Daseinsberechtigung. SugarSync nutze ich, um meine Daten auf verschiedenen Geräten synchronisert zu halten. Bei Sugarsync überzeugt mich die Möglichkeit, verschiedene Ordner in die Cloud zu schieben. Dabei ist ja egal, wo die auf der Platte liegen. Und einzelne Unterordner können auch noch ausgespart werden, gerade dieser Punkt ist für mich wichtig.
    Dropbox ist allein schon wegen seiner Verbreitung und der Einfachheit das ideale Tool, um Daten zu sharen. Arbeiten tue ich in der Regel aber an lokalen Kopien.
    Caschy, in der Vergangenheit hast du uns immer wieder Wege aufgezeigt, an mehr Dropbox-Speicherplatz zu kommen. Vielen Dank dafür. Wenn du zu SugarSync ähnliche Tipps hast – und 200 GB Speicher implizieren das – nur heraus damit! Wir danken es dir!
    Und was hälst du davon, oben zu den Entwicklern der dropbox mod app auf xda zu verlinken (http://t.co/wj6GL1cF)? Ist vielleicht die saubere Lösung…

  6. SugarSync hat auf jeden Fall eine bessere Verschlüsselung als Dropbox. Dropbox hat nämlich gar keine echte Datenverschlüsselung.

    Leider gibt es SugarSync nicht für Linux, sodass ich dann doch Dropbox verwende. Nur wichtige Daten sollte man dort nicht reinlegen, bzw extra verschlüsseln.

  7. Dropbox nutze ich nur sehr sporadisch, SugarSync hingegen regelmäßig. Dennoch ist mir nicht ganz wohl dabei, meine Daten unverschlüsselt auf einem fremden Server zu wissen. Cashy hat uns ja des öfteren gezeigt, wie man Daten für die Dropbox verschlüsseln kann. Weiß jemand, ob das auch für SugarSync möglich ist, und wenn ja, wie denn???

  8. TrueCrypt funktioniert zum Beispiel auch mit SugarSync

  9. Kennt jemand eigentlich eine Alternative für PPC Nutzer? Irgendwie gibt es von jeglicher Software keine PPC Builds für Linux / Ubuntu / Debian :/

  10. Mir ist keine Version für PPC bekannt. Einer der Gründe warum ich mein iBook damals wieder verkauft habe. Alternativ musst du dir ein eigenes System mit encfs/cryptsetup und einem SFTP-Server bauen …

  11. Würde gerne Wissen, wie du an die 200 GB Speicher gekommen bist 🙂

  12. Lt, Fritz Pinguin soll es für Linux per Wine laufen.

  13. SugarSync blockiert mir bei Uploads, anders als Dropbox, immer das Netz. Irgendwie ist es insgesamt träger, finde ich. Schade, denn mit SugarSync kann ich weiter in meinen Ordner arbeiten wie bisher, und die Cloud ist Beiwerk.

  14. Diese App finde ich auch total genial. Es macht wirklich vieles einfacher. Bei uns im Kaufland haben die Mitarbeiter mittlerweile alle diese App. Daumen Hoch!

  15. SugarSync ist echt das Beste was es zur Zeit auf dem Markt gibt! Klar, alles hat seine Vor- und Nachteile! Meine Daten synronisiere ich hauptsächlich mit SugarSync um diese in der Uni nutzen zu können. Mit meinen ganzen Kommilitonen nutze ich allerdings Dropbox, das dies wesentlich einfach zu handhaben ist um Daten untereinander zu teilen!
    Weiß jemand ob die neue App bald für Android erscheinen wird?

  16. Gibt’s auch ne Möglichkeit an den Speicher zu kommen, wenn man kein Android zur Hand hat?

  17. Die autom. Foto-/Video-Sync find ich eher sch… – Oder ich raff sie nicht.
    Es synct mir meine Fotos und Videos auf den Arbeitsrechner und ich kann es im Manager nicht deaktivieren. Daneben synct er mir die Files nicht vom Handy aufs Tablet. Alles in allem also nicht so dolle.
    Kennt jemand ne Lösung?

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.