Streaming: Apple Music hat 13 Millionen zahlende Kunden

apple music artikel logo itunesZahlreiche Musikdienste buhlen heute um unsere Aufmerksamkeit. Das Angebt ist in vielen Belangen identisch – ab und an findet man logischerweise Künstler, die hier nicht vertreten sind – aber dann doch woanders. Deezer, Tidal, Spotify, Google Play Music und Apple Music – das sind so die, die man meistens in einem Atemzug nennt. Gestern gab es die Quartalszahlen von Apple. Immer noch dicke Gewinne und hohe Umsätze, von denen viele andere Firmen träumen – dennoch hat das Wachstum seit 2013 ein Ende. Interessant war dann der Conference Call zur Sache, denn hier wurde auch der Bereich Services genannt.

Services machten einen Umsatz von 5,991 Milliarden US-Dollar aus, ein Plus von 20 Prozent im Jahresvergleich. Tim Cook verriet dann eben auch, dass Apple Music 13 Millionen zahlende Kunden hätte, Mitte Februar hatte man 11 Millionen. Klar ist: Kunden brauchen kein zusätzliches Konto, da alles über das Apple-Konto läuft, im Gegensatz zu anderen Diensten. Zum Vergleich: Im März gab Spotify bekannt, dass man weit über 75 Millionen Nutzer habe, 30 Millionen davon zahlen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Apple Music hat eine gute Auswahl (es mangelt vor allem an Hörbüchern und -spielen), aber die Clients sind nervig bis bescheiden. Am ehesten ist noch iTunes oder iOS zu ertragen, schnell und intuitiv sind die jedoch nicht. Dann ist da noch Android, was in Sachen Leistung und Stabilität eine mittlere Katastrophe ist.

    Ich bin am Ende bei Google Music gelandet, weil dies bei gemischten Clients noch mit die beste Zugänglichkeit hat. Spotify wäre es gewesen, wenn nicht der Preis so verlockend wäre.

    Insbesondere das Entdecken neuer Musik kann letzteres einfach noch besser und auch die Clients sind schneller (vor allem der Download).

  2. Das ist das Stockholm-Syndrom. Sobald etwas von Apple ist, ist es für die Opfer toll.

  3. Interessant wäre für mich, wer eventuell von anderen Diensten zu apple gewechselt ist, oder gar 2 Konten besitzt. Zählen hier wirklich die zahlenden Kunden, oder wird ein Nutzer in den 3 Monaten Probezeitraum auch schon als zahlender Kunde gewertet 😉 ?

  4. @Caschy: Irgendwie hast du die Überschrift verdreht…

  5. @Sebastian: Ich zahle für Google Play Music und Apple Music. Also nichts Probe, wirklich zahlen 😉

  6. Ich habe vor kurzem meine Testphase bei Apple Music eingelöst. Wahrscheinlich hören von Euch nicht viele Country Musik, aber diese Katergorie gibt es bei Apple Musik garnicht (ob das mit einem US Account anderst ist? Ist ja in den Staaten eine nicht ganz unbeliebte Kategorie ..),. Daher für mich ein Ko Kriterium und ich werde doch wieder Spotify nutzen.

    Ansonsten fande ich die Genre Listen ganz gut, aber die Übersicht ist verbesserungswürdig :-).

  7. Ich habe von Spotify zu Apple Music gewechselt. Preis/Leistung ist (durch Familienfreigabe) besser.

    Das einzige, das mir fehlt, sind gute Playlist-Abos wie bei Spotify. Dafür ist aber die Genreradiofunktion super.

  8. Henry Jones Jr. says:

    @Frank, darf man fragen, warum du zwei Dienste benutzt? (ist eine ernst gemeinte Frage, keine Kritik. Mir erschließt sich das nur nicht)

    Apple Music ist für mich komplett aus dem Rennen, da Chromecast (Audio) momentan und wohl auch zukünftig nicht unterstützt wird. Spotify bietet mir einfach mehr komfort. Dennoch bin ich überrascht, dass die Nutzerzahlen so rasch steigen (fast 20% in einem Quartal), man hört ja nicht so viele Überzuegte in den Kommentaren.

  9. Ich finde die Apple Music App ganz furchtbar. Diese war in früheren iOS Versionen deutlicher intuitiver zu bedienen.

  10. Ich startete vor vielen Jahren mit Spotify, dann ging es zu Google Music und mit einem wirklich kurzen Zwischenstopp von rdio ging es zu Apple Music – die Systemintegration und der gefühlt geringere Akkuverbrauch sind ausschlaggebend. In den Bereichen Hörspiele kommen in der letzten Zeit auch viele dazu und die Musikauswahl die mir präsentiert wird ist wirklich viel besser als bei anderen Diensten. Was ich aber von Spotify vermisse sind lange redaktionell gepflegte Playlisten ala Alternative for a workday – ich denke, aber das kommt mit der Zeit.

  11. Martin_Abo says:

    Für unsere 6-Köpfige Familie ist apple music unschlagbar, die Nutzung in iOS „Musik“ finde ich super, sogar meine Frau schafft das! (Und das will was heissen.)
    Natürlich vermisse ich ab und zu etwas, aber es gibt mehr als genug für uns, sogar an Klassik!

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