Star Trek: Strange New Worlds: Teaser Trailer ist da

Star Trek hat viele Geschichten und wird noch viele Geschichten haben. Im Mai startet mit Star Trek: Strange New Worlds die nächste. Da hat man nun den Teaser Trailer veröffentlicht. 10 Folgen hat man für die erste Staffel angekündigt, in den USA wird auf Paramount+ ausgestrahlt. Mal schauen, wie man das hierzulande handhabt, bei Discovery war es ja so, dass man es frei auf Pluto TV ausstrahlt.

Star Trek: Strange New Worlds spielt in der Zeit, in der Captain Christopher Pike das Ruder der U.S.S. Enterprise innehatte – hier gibt’s übrigens mal eine Zeitleiste. Die Serie wird mit den Schauspielern aus der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery, Anson Mount als Captain Christopher Pike, Rebecca Romijn als Nummer Eins und Ethan Peck als Wissenschaftsoffizier Spock, besetzt.

Die Serie folgt Captain Pike, Wissenschaftsoffizier Spock und Nummer Eins in den Jahren, bevor Captain Kirk an Bord der U.S.S. Enterprise ging, als sie neue Welten in der Galaxie erkunden.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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17 Kommentare

  1. RollinCHK says:

    Tja, ich bin echt Fan, aber Star Trek Discovery ist mir zu „herzzerreißend“ … will sagen unerträglich… Star Trek Picard… na ja schauen wir mal, wie sich die zweite Staffel entwickelt… Lower Decks ist recht cool… Strange New World… Na ja man weiß halt wo der Weg hingeht. Sagen wir mal Pike sieht am Ende ziemlich „final“ aus… schwierig… schwierig…

  2. Klingt definitiv vielversprechend! Aber das hatte ich bei Discovery auch gedacht…drücken wir also die Daumen!

    • Ja, es sieht vielversprechend aus. Allerdings habe ich auch hier wieder die Befürchtung, dass Star Trek auf dem Altar „der Message“ geopfert werden könnte. Heute kann man ja nichts mehr ohne „offensive Representation of LGBTQAI+“ machen. Versteht mich nicht falsch, Star Trek war schon immer divers, das war stets die Stärke der Crew. Aber das wurde einem nicht ständig aufs Brot geschmiert, ganz im Sinne von „schau mal, wir haben die Serie total cool woke gemacht und etliche Minderheiten integriert“. Und das macht eine Serie auch nicht per se gut. Und so sehe ich hier leider bereits mehr „black representation“, mindestens eine Lesbe (ihre Worte auf Instagram, nicht meine) und einen blinden Schauspieler. Das kann funktionieren, wie gesagt wenn es nicht aus „wir sind voll PC“-Gründen ständig thematisiert wird. Und darauf hoffe ich aktuell noch.

      • das aufs Brot schmieren machst Du doch – einfach hinnehmen, oder ertragen, je nach Sichtweise, Weltbild.
        Dass es immer wieder Diskussionen gestartet werde, selbst wenn die Staffel noch gar nicht zu sehen ist – huch, eine Lesbe – verhindert eine Normalisierung – und die nicht-woken haben sich wieder in die Opferrolle schieben können.

      • Fritz Mukula says:

        Absolut richtig. Wenn man sich Star Trek: The Next Generation, Deep Space Nine oder eben Voyager anschaut, so war Star Trek an sich der Urvater dessen, was heute groß als „divers, woke, emanzipiert, LGBTQHDTV+“ bezeichnet wird. Die Figuren wurden allerdings subtil eingebaut und nicht mit dem Vorschlaghammer vor die Nase gerammt, damit sie ja nicht übersehen werden, was ja heutzutage der Fall ist. Als in Voyager eine Frau die Rolle des Raumschiffkapitäns übernommen hatte, war der Zweifel sehr groß, ob das ehrlich rüber kommt, oder eben, wie es heute der Fall ist, aufgesetzt und künstlich und auch wenn es ein paar Folgen geben mag, in denen die Rolle schwächelt, muss ich sagen, dass das allgemein sehr authentisch rüber kam und auch sehr gut funktioniert hat. Wenn ich mir heute aber sowas wie Ghostbuster*Innen anschaue, muss ich mich schon fragen was der Blödsinn soll.

  3. NanoPolymer says:

    Schaut schon mal mehr nach Star Trek aus als DSC oder Picard.
    Ich hoffe ja das man endlich mal wieder eine harmonische Brückencrew bekommt.
    Auf den bisherigen Bildern sieht alles danach aus.
    Mal schauen ob sie es bei mir diesmal schaffen.

    • Man darf hoffen – hoffentlich versauen die „Showrunner“ und „Writer“ nicht wieder alles!
      An den Schauspielern kann es diesmal nicht liegen – Anson Mount, Rebecca Romijn, Ethan Peck, Celia Rose Gooding, Christina Chong, Melissa Navia, Babs Olusanmokun und all die anderen sind gute bzw. sehr gute Schauspieler!

  4. So wie das aussieht werde ich wohl Paramount abonnieren und dafür Netflix abschaffen. Star Trek ist für mich immer noch eine der besten Serien aller Zeiten. Die einzige Serie die mir nicht so gefallen hat war Star Trek Deep Space Nine, die habe ich nie zuende geschaut, die neuen Filme und Serien gefallen mir deutlich besser als der alte Kram.

    • Ja, Star Trek war irgendwie ein Ausreißer. Schließlich fehlt da komplett der Trek, also boldly dahin zu gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. 😉

  5. Startrek war immer Science Fiction mit einer starken gesellschaftspolitischen Message: man denke an den Filmkuss Uhura-Kirk oder einen russischen Ofizier auf der Brücke … das war zu jener Zeit genauso mutig und auch umstritten wie heute die Rolle Queerer menschen oder Fragen von Krieg und Frieden, Rebellenbewegungen und so weiter . Wohin führt KI und humaniforme Roboter – an Ltd. Data immer wieder gut abgearbeitet oder an den Borg … Startrek muss gesellchaftspolitische Fragen stellen , sonst wird es zu ner reinen Action- oder gar Military-SF-Serie. Und das wäre nicht mehr Startrek.

    • Richtig. Der Cast von TOS war damals politisch viel brisanter als es heute jeder queere Charakter sein könnte. Das uns das alles heute nicht mehr auffällt, liegt an Veränderungen in der Gesellschaft, weil heute eben keine großen Lobbygruppen mehr mit der Mistforke drohen, weil da Schwarze, Russen, Frauen, Japaner… als gleichberechtigt dargestellt werden.

  6. Hoffentlich liegt der Östrogen-Spiegel im Vergleich zu Discovery deutlich niedriger.

  7. Pike war eines der wenigen Highlights in Star Trek Diversity aka Discovery.
    Freu mich sehr auf die Serie

  8. Cool. Noch eine Serie.
    Ist wirklich eine tolle Zeit für SF-Fans.

    Was die letzten Jahre so rauskam – von Discovery bis Picard – war wirklich klasse meiner Meinung nach… viel besser als der alte Kram mit den immer gleich aufgebauten Folgen rund um den „Bösewicht der Woche“.
    Endlich mal story arcs!

  9. Gerade das war das tolle an DS9 – da gab es auch schon Story Arcs… Und nicht umsonst gilt Gul Dukat vielen als viel tiefschichtiger als Darth Vader…

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