Star Trek: Strange New Worlds – Eine neue Serie kommt!

Wow! Das könnten gute Nachrichten sein. In den USA hat CBS All Access eine neue Serie bestellt. Der Name? Star Trek: Strange New Worlds.

In der Serie werden die Star Trek: Discovery-Season 2-Fan-Favoriten Anson Mount als Captain Christopher Pike, Rebecca Romijn als Nummer Eins und Ethan Peck als Wissenschaftsoffizier Spock zu sehen sein. Anmerkung am Rande: Star Trek: Discovery fand ich extrem gut – aber von Hardcore-Fans gibt es da wohl andere Meinungen.

Zurück zu Star Trek: Strange New Worlds. Die Serie folgt dem Trio in dem Jahrzehnt, bevor Captain Kirk an Bord der U.S.S. Enterprise ging, während sie neue Welten rund um die Galaxie erkunden.

„Die Fans haben sich in Anson Mount, Rebecca Romijn und Ethan Pecks Darstellungen dieser ikonischen Figuren verliebt, als sie in der letzten Staffel von Star Trek: Discovery zum ersten Mal vorgestellt wurden“, sagte Julie McNamara, Executive Vice President und Leiterin der Programmabteilung von CBS All Access. „Diese neue Serie wird eine perfekte Ergänzung zum Franchise sein, da sie eine ganz neue Perspektive und eine Reihe von Abenteuern in Star Trek bringt“.

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caschy

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42 Kommentare

  1. Krasse Banane! Den Spock-Darsteller fand ich nicht so prickelnd (vielleicht war seine Geschichte aber auch einfach nicht passend), aber der von Pike war einsame Spitze. Könnte also eine gute Serie finden.

  2. Das klingt echt mal gut! Discovery fand ich so lala, vor allem der Sporenantrieb, Michael (insgesamt) und später die Beziehungsgeschichten (hüstel) empfand ich doch oft als nervig.

    Das hier schielt wohl mehr auf TOS – und davon bin ich auch nach den ganzen Jahrzehnten immer noch Riesenfan 🙂

    • Fand die Serie genial, aber Michael ist für mich weder Fisch noch Fleisch. In der Bewerbung würde wohl „it“ stehen.

      Komisches Viech

  3. Ich fand den Schauspieler kam sehr gut rüber als Captain. Ich freue mich darauf! Als langjähriger Trekki fand ich Star Trek Discovery sehr gut. Ich kann mittlerweile das alte Zeug nicht mehr sehen. Außer Voyager geht immer noch, das kann ich nach wie vor gut anschauen.

  4. Oh nein, bitte nicht – noch eine schlechte Star Trek Serie verkrafte ich nicht. Durch Picard habe ich mich durchgeschleppt, die Serie fand ich bestenfalls als schlecht in allen Belangen zu bezeichnen. Aber Discovery? Da habe ich nach vier Folgen absolut enttäuscht aufgegeben. Mir fällt besten Willens keine Serie ein, die ich je abstoßender gefunden hätte. Meine Hoffnungen auf eine gute neue Star Trek Serie sind inzwischen gestorben. 🙁

    • The Orville ist in meinen Augen das bessere Star Trek, man muss nur die erste n 3-4 Folgen Überleben wo man scheinbar noch den eigenen Stil gesucht hat. Die 2. Staffel könnte 1:1 Star Trek NG sein.

      • Orville ist NIEMALS wie Star Trek. Da geht es um Jokes und ehe ein Al Buny / Bill Cosby Sitkomm verschnitten mit etwas Futuristischen das im Weltraum spielt. Orville ist bestenfalls ne Sci-Fi-Komedy-Show.
        Nicht falsch verstehen, ich genieße auch Orville. Lieben tu ich ehe Discovery und Picard war auch etwas eigensinnig, auch wenn ich es nach 1 Staffel nicht ganz auf das Niveau seine vorherige ST-NG Serie stellen kann. DS9 ging einigermaßen, aber so manches war einfach schwere Kost/Langweilig. Voyager war schlecht aber immer noch besser als die alte Kirk-Serie (hierbei fand ich die Filme teils Besser).

        Aber alles steht weit hinter einer Serie die nicht nur damals Vorreiter für so vieles wurde im Sci-Fi-Universum, Babylon 5. Schade das die Folgeserien die auch jeweile mit je 5 Jahren geplant waren nicht so umgesetzt werden konnten. Star Trek hat nach Kirk sehr viel Babylon 5 zu verdanken, ohne währe ST-NG nie so geworden.

        • „Star Trek hat nach Kirk sehr viel Babylon 5 zu verdanken, ohne währe ST-NG nie so geworden.“

          ST-NG 1987–1994
          und
          B5 von 1993–1998.

          War wohl eine Zeitreise..

        • Das sehe ich nicht so.

          Der Inhalt von The Orville sind nicht die Witze. Die Serie hat inhaltlich nicht nur einiges mehr an Tiefgang zu bieten als Picard und STD und hinterfragt sich immer wieder selbst, sie hat auch interessantere weil weitaus besser gestaltete Charaktere. Der ganze Aufbau der Welt, die da präsentiert wird, trifft das Thema Star Trek zudem wie Faust aufs Auge. Diesbezüglich ist Orville das bessere Star Trek.

          Aber selbst, wenn wir Star Trek mal ausblenden: Ich finde STD und Picard nicht doof, weil es schlechte Star Trek Serien sind – ich finde die doof, weil es schlechte Serien sind. In der ganzen Picard Serie kommt keine einzige Figur vor, die nicht erstens eindimensional und zweitens statisch ist. Und selbst das, was wenige Figuren aus den alten Serien an Charakterbildung mitbringen könnten, wird systematisch ignoriert oder kaputt gemacht. Es gibt Fan-Fiction, in der so was besser funktioniert. Ich finde das echt traurig…

          Im Vergleich dazu kann ich bei Orville das bisschen Klamauk gut verschmerzen.

          • Jede Serie braucht paar Staffeln um die Hintergrund Geschichten und den Tiefgang der Charakter darzustellen. Du kennst die ALTEN Serien, das waren etliche Stunden über mehrere Staffeln und du willst etwas in nur 1 Staffel zerlegen bzw. wie manche in nur wenige Folgen? Sorry aber die Kritik ist lächerlich. Erstmal ganz angucken und dann kann man über eine Staffel herziehen.
            Ich kann über 4 Staffeln Star Trek mit Kirk nur abkotzen weil einfach nicht gut war, auch für damalige Zeit. Es wurde nur Gehypt sonst nix.

            Beste früher war ST NG, es war das was man sich eigentlich von der Sternenflotte erwartet, das was das menschlich sein ausmacht aber keiner wirklich verinnerlicht (ist auch so im wahren Leben, kein Mensch ist menschlich, wir schwirren nur um dieses Zentrum Menschlichkeit aber erreichen nicht mal den äußeren Rand).

            Gibt der Serie n paar Staffeln und dann kannst ehe Schlüsse ziehen. Glaub sowas mit gleichem Schauspieler im gleichen Geschichtsuniversuch so viele Jahre später, das hat noch nie einer gebracht und geschafft. Oder irre ich mich? Ich wüsste keinen. Hoffe nur das man auch noch etwas mehr von der Geschichte dazwischen mitbekommt. Fand leider auch ein wenig die Story löchrig und hätte mir mehr gewünscht, mehr Bildmaterial und Infos aber vielleicht kommt noch was. Auch wenn ich ehe glaube das dem nicht so ist, Heutzutage hat eine Staffel eine Hauptgeschichte und dann wird diese abgeschlossen und gut ist… wenig das davon weiter übertragen wird, ganz anders die Gesamterzählung die unabhängig bzw. parallel dazu verläuft und andere Erzählstränge.

            Orvill hat gewisse Ambitionen aber wie ist es mit der LEXX, Andromeda, Farscape, Dark Zone, Firefly, Expanse, Stargate´s, Lost in Space und viele anderen? Jede hat so seine Geschichte und Eigenarten. Man kann sicher nicht absprechen das man sich sehr an ST bedient hat, ich hätte es mir auch für die Raumschiffe gewünscht. Die sind sowas von Regenbogen, glaub die haben sich mehr an den deutschen Comedy Film gehalten als an ST. Auch n gewissen Touch von Terminator/Skynet zieht sich durch die letzten Folgen der 2ten Staffel.

            Mir gefällt Orville aber ich behaupte nicht, dass es da bessere ST ist, ich sage es hat einiges davon aber es ist nicht ST. Wenn ich sagen würde es ist das Bessere ST dann frage ich mich wozu alle überhaupt noch die das meinen ST gucken, auch die neuen? Diese komischer weise vergleichen die Neuen mit den alten statt mit Orville. Wie kommt das? Mit dreierlei Maß vergleichen?

          • André Westphal says:

            Sehe ich im Grunde 1:1 so – und „Picard“ war für mich leider eher eine unfreiwillige Parodie als „The Orville“. Allein die Szene, als Picard sich als einäugiger Pirat ausgibt…Ich weiß nicht, ob das witzig sein sollte, aber das war einfach nur dumm und albern. Dazu kommt, dass man die ganze Star-Trek-Welt von der Utopie zur Dystopie umkrempelte. Der arme Gene Roddenberry, da wurde sein Werk komplett vergewaltigt und ins Gegenteil von dem verdreht, was beabsichtigt gewesen ist.

            „The Orville“ hat da in der Tat deutlich mehr Tiefgang und überrascht teilweise – siehe etwa die eine Folge, in der es überraschend dreidimensional um Geschlechtsumwandlungen und gesellschftliche Rollenbilder und Maßstäbe ging. Das wurde thematisch 1a aufgearbeitet und kam auch mit einem wunderbar klischeefreien Ende.

            Ja, „The Orville“ hat auch viel Humor, aber der ist wenigstens wirklich ein Schmunzeln wert, da man völlig offen damit umgeht – bei „Picard“ gibts da von mir nur einen Facepalm.

            „Discovery“ hab ich 2 Episoden geschaut und fand die Serie so generisch und langweilig, die Charaktere so nichtssagend bis unsympathisch, dass ich direkt wieder aufgegeben habe.

        • Babylon 5 war wirklich großartig, auch wenn’s da auch vereinzelte schlechte Folgen gab.

          Leider gibt’s die Serie immer noch nicht in HD (wird es wohl auch nie geben) und die CGIs sind sehr schlecht gealtert.

          • Black Mac says:

            Die CGIs sind nicht „schlecht gealtert“ – die waren schon damals unter allen Kanonen.

            Aber die Geschichte und die Charaktere waren halt super, auch wenn die Komplexität der Handlung der Serie das Genick brach, weil spätere Einsteiger keine Chance hatten, sich zurechtzufinden.

      • Schließe mich an, The Orville war grandios und meiner Meinung nicht nur das bessere sondern auch das authentischere Strar Trek – nachdem sie sich selbst gefunden haben, wie Du ganz richtig sagst. Staffel 2 ist für mich das beste an „Star Strek“ was ich je gesehen habe. 🙂

        Das neue Piccard war das langweiligste in dem Genre was ich je gesehe habe. Vor allem war die deutsche Synchronstimme viel zu stark gealtert und klang so gebrechlich. Hatte dann nach ner halben Stunde aufs englische geswitcht und er klang gleich 15 Jahre jünger. Leider war die Serie aber überhaupt nichts für mich 🙁

        • nooblucker says:

          Das wird aber in der Staffel besser, das war so gewollt.

        • Sebastian says:

          die deutsche Synchronstimme, Ernst Meincke, hatte vor ein paar Jahren einen Schlaganfall, seitdem ist die Stimme etwas anders und nicht mehr so flüssig. Trotzdem finde ich es gut dass er das ganze noch macht. Allerdings ist Synchron bei Star Trek rein inhaltlich komplett schwach insofern schaue ich das eh nur im Original.

    • Prima, lass es gut sein und verabschiede dich von ST-Universum.
      Muss ja nicht jedem gefallen und wird es nie. Ich kotz immer noch bei Kirk und Voyager dafür.

  5. Das gute bei Star Trek früher war das es viele Folgen gab – heute haben die „Macher“ leider nicht mehr das durchhalte vermögen – schade denn jede Folge hatte was für sich aber ich fange keine mehr an da es nach einer oder zwei Staffeln zu ende ist

    • Das Problem Heutzutage jeder ist verflucht Verwöhnt, dazu noch von ganze Staffeln. Jeder kennt die ALTEN Serien, aber keiner gibt neuen eine Chance. Es geht nicht das man da 5 Staffeln auf einmal durch 5 minuten angucken verinnerlichen kann. Alles muss erstmal mit der Zeit sich aufbauen, Tiefgang und Ausbau der Charakter, das bekommst man nicht auf 5 Minuten hin, dafür haben Vorgänger ja auch etliche Staffeln gebraucht.

      • Nichtdeinermeinung says:

        Also ehrlich, nix gegen die TOS, denn die haben Star Trek begründet und außerdem steckt dort viel Humor mit drin. Man nahm sich nicht so ernst, also richtig super, allein Pille und Spock.

  6. Gibt es eigentlich Infos wo man es sehen wird?

    • Christian.G says:

      Ich hatte gestern hier auch gefragt, ob es zu Netflix oder Amazon Prime kommt.
      Aber mein Kommentar wurde nicht sichtbar freigeschaltet von den Admins.

  7. Wie man Star Trek: Discovery gut finden kann, ist mir ein Rätsel. Star Trek wurde verstümmelt, gekaut und ausgespuckt. Zurück blieb Star Trek: Discovery. Als jemand der alle Staffeln mehrfach gesuchtet hat und die Dialoge mitreden kann, konnte ich es nicht ertragen mehr als 4 Folgen Discovery zu sehen. Das man Star Wars missbraucht ist eine Sache, aber warum nur jetzt auch noch Star Trek. Da blutet mir das Herz.

    • André Westphal says:

      Beide Franchises wurden arg verunstaltet, wobei ich Star Wars noch härter finde, was Disney da aus den letzten Kinofilmen „gezaubert“ hat, war weiter auf der dunklen Seite der Macht als es Palpatine je sein könnte – der hätte es nie geschafft Luke Skywalker so zu demontieren wie Disney :-D.

    • Ich hab TNG damals im ZDF noch gesehen und auch gesuchtet und finde trotzdem Star Trek Discovery wirklich gut. Mit Picard kann ich nichts anfangen.

  8. Markus K. says:

    Juhu, noch eine schlechte Serie, die in der Vergangenheit des ST Universums spielt und die alten Figuren tot reitet. Darauf hat die Welt gewartet!
    ST ist wohl endgültig erledigt.

    • Auch in der Vergangenheit könnte man etliche interessante Themen finden: Was ist zum Beispiel mit dem Cardassianischen Krieg, von dem O’Brien immer erzählt? Oder den Klingonen vs. den Romulanern (inkl. Enterprise C)? Bajor? Oder sich einfach mal Star Trek Destiny aus der Buchwelt schnappen und in eine Serie überführen (wo es eh sehr viele spannende Themen gibt, inkl. Ro Laren als Chef von DS9, die mit Quark zusammen ist). Und wenn das nicht reicht: Für eine fiese, actionlastige Serie gäbe es ja immer das Mirror Universe, dafür braucht man das normal ST-Universum nicht kaputt zu machen.

  9. plausibel says:

    Wirklich, man muss kein Hardcore-Fan sein, um Discovery nicht gut zu finden. Es reicht einfach schon mit Star Trek aufgewachsen zu sein, um zu merken dass Discovery nicht in das selbe Universum passt.

  10. nooblucker says:

    Also mir gefällt ab TNG alles, ich kann mit der ersten Serie nichts anfangen. Aber Disco und auch Picard und die Short Tracks sind klasse. Ich freue mich auch auf Lower Decks und ganz besonders diese Serie.

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