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„Star Trek: Discovery“: Staffel 5 soll Alt und Neu zusammenführen

Die Serie „Star Trek: Discovery“ spaltet seit jeher die Fangemeinde: Die einen sehen in ihr eine Abkehr von den utopischen Werten von Star Trek, die anderen eine gelungene Modernisierung des Franchises. Meine eigene Meinung habe ich schon allzu oft erläutert, lasse sie also mal außen vor. Jedenfalls soll Staffel 5 nun alte und neue Elemente der Marke vereinen. Ob man so vielleicht alle Fans zufriedenstellt?

Über Nachschub aus dem Star-Trek-Universum kann man sich ja aktuell nicht beschweren: „Star Trek: Picard“, „Star Trek: Strange New Worlds“, „Star Trek: Lower Decks“ und „Star Trek: Prodigy“ wollen ebenfalls geneigte Zuschauer unterhalten. Einer der Regisseure von „Star Trek: Discovery“, Olatunde Osunsanmi, hat mit den Kollegen von Screen Rant bereits über Season 5 gesprochen. Laut dem Regisseur wolle man in Staffel 5 an die Magie der Originalserie anknüpfen.

Konkreter wird Osunsanmi nicht. Vielleicht meint er damit, dass man sich weniger auf Action und Soap Opera fokussieren wird und mehr die philosophischen und sozialkritischen Elemente zurückbringt, welche die Originalserie unter anderem auszeichneten.

Die Frage ist natürlich, ob man damit noch diejenigen zurückgewinnen kann, die „Star Trek: Discovery“ aus Frust bereits abgeschrieben haben. Daran habe ich doch meine Zweifel. Wer bisher drangeblieben ist, begrüßt den potenziellen Wandel in der Ausrichtung aber ja eventuell.

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