Spotify: Süße Brause statt schicke Apps

Da weiss man gar nicht, ob man lachen oder weinen soll. Dick hatte Musikdienst Spotify das heutige Event angekündigt. Und was wurde nicht alles spekuliert. Von neuen Apps für Android und das iPad war die Rede, auch angeblich aufgetauchte Screenshots der Spotify iPad-App gaben dem Ganzen noch einmal Futter. Tja, nun ist das Event gelaufen – und was war? Ne Partnerschaft mit Coca Cola hat man angeleiert. Aus dieser Partnerschaft sollen wohl spezielle Coke-Apps hervorgehen.

Brand-Apps sind nichts Neues, hat man doch schon Reebok und McDonald’s bekannt gegeben. Brand-Apps, mal sehen, was Coke da auf der Pfanne hat. Ach ja: die Spotify-App für das iPad soll angeblich in der Mache sein. Solange kann man Spotable als Ersatz nutzen oder sich Diensten zuwenden, die eine iPad-App haben: rdio zum Beispiel. Denn mal Hand auf das Herz: Musikdienste sind schön und gut, aber diese internen Schicki Micki Social Network-Apps interessieren mich einen feuchten Kehricht. Letzten Endes will ich möglichst viele Titel und anständige Apps haben. (via)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Und wo ist der Mehrwert einer Coke-App? Was kann die tolles?

  2. man spricht darüber, das war’s…

  3. Dieser App-Hype geht mir ehrlich gesagt so langsam aufm Trichter. Für jeden Mist gibts mittlerweile ne App, allen voran die 10.000 ToDo Apps wo eine schöner sein soll als die andere.

    Komischerweise werden heutzutage jedem Unternehmen ne Appp angeleiert, weil es dem Anschein erweckt modern zu sein und einen Mehrwert zu haben. Aber das diese Apps eh kaum einer nutzen wird, will keiner zugeben, Hauptsache Geld scheffeln nech.

    Oder Likes sammmeln, auch son schwachsinn…

  4. Wenn man dafür Geld bekommt, würde ich als Spotify-Entwickler auch nicht nein sagen. Und das Geld kommt ja den Usern zugute, indem zum Beispiel mehr Entwickler eingestellt werden können. Nicht immer alles negativ sehen 😉

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