Spotify Premium Family: Nutzer müssen sich mit Adresse verifizieren

Einige unserer Leser melden sich gerade in Bezug auf Spotify-Familienpläne. Hier zieht Spotify wohl härter die Daumenschrauben an. Als Reinholer: Alleine als Nutzer zahlt man für Spotify mit Offline-Möglichkeit knapp 10 Euro. Für nur 15 Euro im Monat können ganze sechs Personen Musik hören. Man spart satt Geld und mal ehrlich: Wer will das nicht? Da ist dann halt der Kumpel ein Familienmitglied oder man teilt sich den Spaß mit Bekannten aus anderen Orten. Widerspricht aber den AGB von Spotify.

Diese AGB sagen aus, dass die Nutzer unter einem Dach wohnen müssen. Und so kam es nun, dass Spotify die Nutzer verifizieren wollte – sprich, der Dienst fragt die Postleitzahl ab. Wird dies vom Nutzer nicht erledigt, so wird er auf ein Free-Konto umgestellt. Nutzer, die das Konto verwalten, können seit einiger Zeit auch nicht mehr einfach Mitglieder verwalten, sondern müssen sich selber verifizieren – dies geschieht über die Adresse des Hauptnutzers.

Bedeutet, dass Spotify es nun ganz klar nicht mehr möchte, dass man eine „versprengte“ Familie ist. Eine Familie muss in einem Haushalt wohnen, die an einem anderen Ort  gemeldete und studierende Tochter wäre dann wohl raus, wenn sie nicht einen falschen Wohnort angibt. Alle Mitglieder sollten also die identische Adresse angeben.

Bin mal gespannt, ob Spotify zukünftig auch prüft, ob die Internetanschlüsse zumindest in irgendeinem Zeitraum identisch sind….man kann ja gar nicht so quer denken, wie es kommen kann.

Spotify selber prüft bei neuen Familien wohl momentan auch genauer, was bei vielen Usern zu Problemen wurde, da sie ihre Adressen nicht verifizieren konnten.

Übrigens: Will man umziehen und die Adresse ändern (oder hat diese falsch eingegeben), so sagt Spotify selber, dass man ein neues Konto anlegen und das alte Abo kündigen muss. Keine Adressänderung möglich. In 2017. Bei einem Digitaldienst. Da packe ich mir an die Birne.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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67 Kommentare

  1. Können Sie ja machen, die Konkurrenz freut’s.

  2. Wenn es keinen geteilten Account mehr gibt dann bin ich weg. 10€ im Monat ist mir das leider nicht wert. Was wäre eine gute Alternative? Gute connectivity zu anderen Diensten, verbindung mit Sonos,…
    Gibt es überhaupt eine Alternative?

  3. Im Prinzip war doch klar, dass das früher oder später so kommt. Es ist nun mal ein Familien- und kein „Familien“-Tarif.

  4. > Bin mal gespannt, ob Spotify zukünftig auch prüft, ob die Internetanschlüsse zumindest in irgendeinem Zeitraum identisch sind….man kann ja gar nicht so quer denken, wie es kommen kann.

    Bei uns sind ganz konkret nur die Personen angeschrieben worden die hauptsächlich andere Internetzugänge nutzen und selten bis garnicht im heimischen WLAN aktiv sind. Sprich dieses schreiben ging nur an Personen die ganz andere Netze für den Zugriff nutzen.

  5. Bin da auch aus allen Wolken gefallen als ich umgezogen bin und jetzt die PLZ anpassen wollte. Geht halt nicht. Da ist mir die Kinnlade auch erstmal runtegfallen. Aber dann geben wir unser Geld halt ner anderen Firma. Der Spotify Account war schnell gekündigt.

  6. Dann eben zu Deezer. 3,80 € für einen Famillen-Account. Für alle zusammen ;-). Die einzelnen Accounts sind zwar nicht so unabhängig von einander wie bei Spotify, aber für meine „Grossfamile“ ist es in Ordnung. Auch auf die fehlenden Bibi und ???-Folgen kann ich verzichten.

  7. Oh man. Aber klar, die wollen natürlich ganz genau wissen wo die Kunden wohnen. Konzerttickets ect. wollen ja auch irgendwie an den Mann/FRau gebracht werden….

  8. @jd: Zufall oder geplant – was denkst du?

  9. @Mike: Die Konkurrenz wird das früher oder später auch so machen, schätze ich.

    @andi: Die geteilten Accounts werden dadurch ja nicht abgeschafft. Das diese Familienzugänge in aller Regel nicht nur für Familienmitglieder genutzt werden, dürfte den Anbietern nicht neu sein. Dass dieser Missbrauch bisher toleriert wurde, bedeutet ja nicht, dass das auch weiterhin so sein wird. Ob das am Ende letztlich aufgeht auch in dem Kontext, dass neue zahlende Kunden generiert werden, wird man sehen.

    @Bob: Kündigen würde ich so einen Account wohl deswegen nicht, soweit ich als Nutzer mit dem Angebot zufrieden bin. Ob da nun die alte oder die neue Adresse hinterlegt ist, spielt ja für die Nutzung des Dienstes keine entscheidende Rolle.

  10. Wenn ich auf den family plan in spotify gehe und den verwalten möchte, fragt er mich schon nach meiner Adresse. Habe die Seite erstmal geschlossen und mal schauen wann die sich melden.

  11. @caschy das war geplant

    wie ich die Techniker einschätze (und kennengelernt habe) war da erst noch ein wenig Arbeit am backend notwendig um hier diese Accounts sicher zu identifizieren.

    Ich selbst würde es auch so machen und ist laut AGB auch nicht verboten. Das Geschrei darum kann ich nicht verstehen – also warum gebrüllt wird weil jemand jetzt technisch seine AGB durchsetzt.

    Ausserdem ist das Filtern mit den richtigen Daten sehr einfach und die sind ja vorhanden sobald man den Dienst nutzt. Sprich weil es Zugriffslogs gibt.

  12. dann halt doch wieder das phillipinische Account

  13. Finde ich schade, da wir das Familienabo tatsächlich als Familie nutzen. Klar, an unterschiedlichen Standorten, aber zumindest als Familie und nicht als „Familie“.
    Vorher hatte ich noch den 5€-Studententarif. Mal sehen ob ich da automatisch wieder reinrutsche. 10€/Monat… bin mir nicht sicher, obs mir das wert ist.

  14. Spotify hat generell eh ein größeres Problem im Vergleich zur Konkurrenz wie Apple, Amazon und Google. Denn die letzteren Drei müssen nicht unbedingt mit Musik-Abos Geld verdienen, sondern können die Abos über anderen Wege quersubventionieren. Spotify selbst kann das eben nicht.

    Ist vermutlich auch einer der Gründe, warum Spotify in erster Linie als Marktführer so lange brauchte, ebenfalls ein Familien-Abo auf den Markt zu bringen. Interessant wird daher natürlich sein, ob die Anbieter wie Apple, Google und Amazon diesem aktuellem Beispiel folgen werden.

  15. Oliver Strauss says:

    Einer meiner Brüder verwaltet das Familien Konto und mein anderer Bruder musste sich erst per VPN auf dessen Fritzbox einwählen um die IP zu prüfen. Erst danach konnte er wieder normal drauf zugreifen.

  16. @Daniel ich finde es viel spannender warum in Zeiten von „du musst mobil sein und bereit für ein Praktikum ans andere ende der Welt zu gehen“ hier so restriktiv auf „unter einem Dach“ geschaut wird. Deine Einschätzung ist übrigens korrekt, das ist auch der Grund warum viele „Innovationen“ von Spotify angegangen und ausprobiert werden. Was nicht schlecht ist sondern die anderen dazu zwingt sich zu bewegen.

    @Jonas meiner Ansicht nach ist das nur der erste Schritt. Weil es viel schwerer ist einen Ansatz zu finden wie man ohne viel Geschrei überprüfen kann wer zur Familie gehört und wer nicht. Würdest du deine Stammbuch vorzeigen? Was ist mit unverheirateten? usw.

  17. Hatte letztes Jahr die selbe mail bekommen. Adresse wurde dann angepasst und ich habe dem Person dann nochmals eingeladen. War über haupt kein Problem.

  18. @jd: Natürlich ist das schwierig. Ich hätte aber persönlich z.B. kein Problem mit ner ID-Verifizierung.
    Irgendwo muss man Grenzen ziehen, lt. AGB ist die Grenze halt unter dem Dach gezogen. Ist okay (wenn auch ärgerlich), genauso wie der Fakt, dass es dann auch durchgesetzt wird.
    Ich hab vorher auch schon Geld für Spotify bezahlt und vermutlich, so wie ich mich kenne, würde ich das auch weiterhin. Ich finds halt nur schade, ist ja auch klar bei dem Preisunterschied 🙂

  19. Nun… die Konkurrenz ist natürlich auch nicht wesentlich besser. Deezer erlaubt nur drei Geräte, die gleichzeitig registriert sind. Da ist so eine Familie schon mal arm dran.

    Bleibt nur TIDAL. Ich mag TIDAL.

  20. @Oliver Strauss: WTF? Echt?

  21. PS: Ich habe mal bei Google Play Musik in den Bedingungen nachgesehen. Im Vergleich zu Spotify sind die Regeln wirklich deutlich laxer.

    So gilt als Bedingung, dass die Person über 13 Jahre alt ist, in Deutschland lebt und nicht schon mit einem anderen Familien-Account verbunden ist. (Quelle: https://support.google.com/googleplay/answer/6317786?hl=de )

    Bei Amazon müssen die Mitglieder ebenfalls nur im selben Land leben. (Quelle: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=202059520 )

    Bei Apple scheint es auch nur auf das Land beschränkt sein. (Quelle: https://support.apple.com/de-de/HT201088 )

  22. Ich hab doch einige Kunden, die nur mobiles Internet haben. Da gibt es kein Wlan und die selbe IP-Adresse sondern nur die, die ihr Telefon gerade hat. Was machen die dann?

  23. Diese Abfrage nach der Adresse kommt schon lange, mindestens seit 7 Monaten.

    Und ganz ehrlich, sollte Spotify den Dienst unbrauchbar machen bin ich halt weg. 10 Euro pro Monat ist das keinem von uns wert.

  24. Geiz ist geil… Hauptsache ich kriege einen Dienst womit ich Millionen Songs anhören kann für unter 3€…
    Klar, dass die das nicht wollen.
    Ist mir aber sowieso egal, ich kriege als Student den Kram für 5€ monatlich und hatte es schon vorher für 10€, ich höre mittlerweile eigentlich ausschließlich über Spotify Musik, da ist der Preis völlig ok.

  25. Da wird sich Spotify ab Mai 2018 aber umgucken. genau wie viele andere Dienste auch. Die ganze Datensammelei wird dann nach DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) für jedes einzelne Datum begründet werden müssen. Es bleibt spannend.

  26. Ich hatte das Vergnügen! Folge, spotify hat trotz korrekter Angaben meine Frau, Tochter und Sohn aus meinem family account gekickt und noch am selben Tag mein Konto mit der family Pauschale belastet! Bin stinksauer und spotify reagiert nicht mal auf meine mails!

  27. @Chris: Ich überlege mir auch, wofür ich mein Geld ausgebe, schließlich wächst es nicht auf Bäumen, deshalb bin ich nicht zwangsläufig auch geizig. Und auch mir sind 10 € monatlich doch zu viel, dafür ist der Unterschied zu kostenlosen Webradios einfach zu gering – bei meiner Nutzung. Noch dazu ist nur schwer nachzuvollziehen, dass ich z.B. bei Amazon Prime nur 69 € pro Jahr zahlen muss für den Zugriff auf tausende von Filmen (und außerdem noch die anderen Prime-Vorteile nutzen kann), nur für Musik allerdings bei den gängigen Anbietern fast das doppelte. Irgendwie stimmt doch da das Verhältnis nicht.

  28. @Chris R. Klar, man kann auch Webradio hören, da gibt es dann aber vielleicht gerade nicht den Titel den man gerade will. Man hat früher auch UKW Radio hören können, trotzdem hat man sich Kassetten/LPs/CDs gekauft 😉
    Der Vergleich zu Amazon Prime hinkt, die Auswahl bei Filmen ist schon ziemlich eingeschränkt, das meiste was mich interessiert bekomme ich nur geliehen oder zu kaufen. Ebenso ist Amazon Prime Music vom Inklusiv-Umfang kleiner als die reinen Musikdienste.
    Wem die 10€ zu viel sind, der soll halt die kostenlose Variante nutzen, das geht (soweit ich weiß) bis 10 Stunden pro Monat und dann hat man halt Werbeblöcke.

  29. @Chris: Ich gehöre zu den Nutzern, die mit Genre-Radios ganz gut bedient sind. Manchmal kommt es auch mir in den Sinn, einen bestimmten Titel hören zu wollen, aber generell habe ich weder Zeit noch Lust, mir Playlisten zusammenzustellen o.ä. Aber so nutzt das eben jeder anders. 🙂

  30. @Chris R
    So sehe ich das auch, wenn ich es in Relation setze sind mir aus den gleichen Gründen 10 Euro ebenfalls zuviel für einen reinen Musik Streaming Dienst bei dem ich die Musik nur temporär nutzen kann. Wenn jemand natürlich kaum eigene Musik hat und einen solchen Dienst intensiv nutzt sieht die jeweilige persönliche Kosten- Nutzenrechnung wieder andere aus.

  31. Ich bin Owner des Family Plans. Wie läuft das nun ab?

    Wenn ich in die Account-Einstellungen gehe, kriege ich die Frage nach der Adresse. Trage ich hier nun eine Adresse ein und die Familien-Mitglieder müssen es mir dann gleich tun? Wird meine Adresse bereits abgeglichen? Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Adresse bei Spotify angegeben zu haben. Oder irre ich mich?

    Wonach macht Spotify eine identische Adresse fest? An der PLZ allein? Oder muss die Adresse Buchstabe für Buchstabe gleich sein.

    Danke!

  32. Biff Tannen says:

    Wir nutzen den Familientarif zwar ausschließlich in der Familie, leben aber nicht komplett „in einer IP-Adresse“. Bei der Einrichtung habe ich deshalb geschummelt und die Adressen „angepasst“. Falls das Spotify so nicht gefällt (was ja völlig in Ordnung wäre), bin ich echt zwiegespalten: einerseits gefällt mir Spotify einfach sehr gut und ich denke, dass bei meinem Nutzungsverhalten die 10€ auch immer noch ein gutes P/L-Verhältnis bilden. Anderseits: wenn wir fast das gleiche bei Google weiterhin für 2,50€ im Monat bekomme. Hmm, schwierig…

  33. Biff Tannen says:

    @David, ich würde davon ausgehen, dass die Adresse identisch sein sollte (was sie ja auch in der Regel ist, wenn man unter einem Dach wohnt).
    Kann/darf Spotify denn prüfen, ob die IP Adresse zu der angegebenen Adresse passt? Theoeretisch kannnich in einem Haus ja auch verschiedene Internetanschlüsse haben…

  34. Die wollen IPs prüfen und aus welchem netz man SPotify nutzt? Was wenn ich proxys bzw. regelmäßig VPN nutze und meine „familie“ auch? Will man das dann unterbinden oder was? So weit kommts noch… sorry, aber alleine aus Prinzip würde ich dann das Abo dort kündigen bei sowas. Gibt genug alternativen.

  35. Spannend, dass soviel gezetert wird. 15,- € und dann schön auf die Kumpels aufteilen, ne, ist klar…meine Güte, dass soviel Musik jemals DERART günstig wird, hätte vor ein paar Jahren doch nun wahrlich keiner gedacht.

    Und trotzdem kommen noch massig Leute um die Ecke, den es aufstößt, wenn Familienangebote auch tatsächlich nur für Familien gelten. Mann, mann, mann…

  36. Biff Tannen says:

    @Matze: Wenn es doch nur ein Familienangebot wäre. Der sogenannte Familientarif ist in echt eher ein „Adressentarif“.

    Ich sehe hier auch ehrlich gesagt nicht „massig“ Leute die „zetern“. Ich lese aus den Kommentaren eher raus, dass es viele schade finden, dass es anscheinend strenger gehandhabt wird (aber vielleicht ist es für dich ja auch das gleiche und wir haben unterschiedliche Vorstellungen von „zetern“)

  37. Smalltown Horst says:

    Unglaublich, wie sich die Leute hier aufregen, dass sie nicht mehr betrügen können/sollen. Nicht Spotify ist im Unrecht, sondern Ihr! Diese billig-billig-billig-Kultur ist zum Kotzen. Wartet, bis man Euch übers Ohr haut, und Ihr Eurem Geld hinterherlaufen müsst. Dann ist das alles nämlich nicht mehr so lustig.

  38. zweiundvierzig says:

    ich empfehle einfach CDs zu kaufen. Die kann man dann jedem Familienmitglied verfügbar machen. Oder ist das zu altmodisch?

  39. CD? Was war das gleich noch wieder?

  40. @zweiundvierzig

    yup ist zu altmodisch. gerade für unterwegs ist ein discman nicht gerade praktisch 🙂

  41. Wie ich diese Mentalität liebe. „Wenn es mehr als drei Euro kostet, bin ich weg.“ Ihr müsstet Euch mal selber reden hören. DREI EURO…. 10 Euro hat mich früher eine einzige CD im Monat gekostet. Und das ist Spotify meiner Meinung nach auf jeden Fall wert. Denn man glaubt es nicht, die möchten tatsächlich sowohl ihre laufenden Kosten decken und auch noch Geld verdienen, denn sie machen das nicht aus Nächstenliebe.
    Diejenigen, die sich nicht an die AGB halten können das ja gerne machen. Aber Spotify ist sicherlich nicht der Übeltäter, wenn Sie ihre AGB auch durchsetzen, mit was auch immer. Dann wird halt mal ein Bier weniger getrunken, wenn das Geld tatsächlich so knapp ist.
    Ich glaube wir sollten dankbar sein, dass es solche Dienste gibt und nicht nach Möglichkeiten suchen, alles möglichst umsonst zu kriegen. Ansonsten ist bald Feierabend.

  42. Nach der allgemeinen Meinung hier, müsste es ja dekadent sein, das ich für mein Sonos Zuhause einen Slot bei Spotify Family belegt habe 🙂

  43. @Foeffi
    Es ist immer eine Frage der persönlichen Vorlieben. Ich habe in meinem Whisky Regal Whiskys stehen für die mich manche für verrückt erklären würden. Dafür halte ich Leute für „verrückt“ die 1.000 Euro für eine einzige Alufelge an ihrem Auto ausgeben, etc.

    Leben und Leben lassen. Jeder wie er will.

  44. Ohne Family Tarif -> ohne mich. Entweder 3€ oder gar nichts.

    10 Euro pro Monat, das sind 120 Euro im Jahr, da kann man sich schon einiges an Musik kaufen und diese auch noch in 50 Jahren hören!

  45. Ehm die ganzen Millionen Songs gibts auch umsonst und wird schnell merken das die Leute wieder abwandern.

  46. Die frage ist eher. Wie viele bescheißen wirklich.

    Spotify hat bis jetzt nicht 1 Cent Gewinn gemacht. Wie wäre wohl das geheule wenn Die Pleite gehen bzw ihnen mal die Geldgeber ausgehen. Weil die ihr Geld nicht wieder sehen. Irgendwann wird dehnen mal die Geduld ausgehen. Das ist abzusehen.

  47. Also vor knapp 6 Monaten mussten wir auch schon die PLZ angeben. Hoffe mal, da kommt nichts weiter. Hier auch noch mit vpn und so ner scheiße anzufangen für einen Dienst, für den ich ja trotzdem geld bezahle. Ne sorry, das ist mir dann wirklich zu blöde.

  48. @Cashy:
    Die prüfen deutlich mehr ab. Meine Partnerin und ich haben einen türkischen Account (für 21TRY /mtl).
    Wir haben die Frage richtig beantwortet und sind doch rausgeflogen. Hinweis: dein Land stkmmt nicht mit deinem Account über ein. Wenn du im Urlaub bist musst du dich regelmäßig im Heimatland einwählen oder deinen Account auf dein Urlubsland ändern.
    Gesagt getan.
    Damit schlägt aber wieder die Adressverifikation fehl.
    Viele Grüße
    dj

  49. Hatten wir auch, alle, die nicht verifiziert waren, sind rausgeflogen. Einmal eine nette Mail an Spotify geschickt und alles war wieder in Butter.

  50. Bin ich der Einzige, der sich noch an die Einführung erinnert? Das Paket hieß „Family & Friends“ Da war nie die Rede von Familienangehörigen unter dem gleichen Dach.

  51. Günxmürfel says:

    Ist der Part in den AGB neu? Ich habe damals direkt am ersten Tag den Family Account gebucht und extra nachgeschaut was „Family“ bedeutet. Da stand nichts von gleicher Adresse. Und ja, ich nutze es wirklich nur in der Familie, aber es wohnen nicht alle unter einem Dach.

  52. Die Prüfung der Adresse ist schon länger drin. Kam bei mir schon vor einem knappen Jahr.

  53. Ich habe auch Spotify Family.

    Nutze es zusammen mit meinem Mann (gleiche Adresse) und meinen Eltern (andere Anschrift).
    Unter Family verstehe ich nun mal, das ja wohl meine Eltern zu meiner „Familie“ gehören.

    Sollte Spotify da jetzt anfangen Stress zu machen, gibt es halt keine 15€ mehr im Monat von meiner „Familie“.
    Dann bekommt das Geld eben in Zukunft ein anderer Dienst.

    Absolut hirnrissig was Spotify da treibt.

  54. Familie kann man unterschiedlich definieren, siehe „Patchwork-Familie“ etc. Er heißt ja auch nicht „Verwandtschaftstarif“. Wenn Spotify damit eine Familie, die unter einem gemeinsamen Dach wohnt, meint, dann ist das halt so. Was für ein Gejammer wegen wenigen Euro für unbegrenzt Musik in bester Qualität auf Abruf zu jeder Zeit.

  55. Die Option hieß immer einfach Family, nix „Family & Friends“, hier übrigens der Post dazu aus diesem Blog von 2014:
    http://stadt-bremerhaven.de/spotify-family-prozent-rabatt/#comments

    Und nur weil Spotify Missbrauch lange zugeschaut hat kann niemand erwarten, dass das ewig so bleibt. Seid froh über euren bisherigen free ride und wem der Zehner wirklich im Geldbeutel weh tut kann sich ja wieder mit 96 kbps Tonqualität YouTube Videos oder den besten Hits der 80er, 90er und von heute (Radio) für umme behelfen.

    Was für eine Zeitverschwendung wegen paar Euros so zu jammern.

  56. Ich kann dem Gejammer auch nicht wirklich etwas abgewinnen. Der Soloaccount kostet 10€. Eine Person, pro Monat, ohne Limit. So weit so gut.

    Wenn Spotify nun einen Tarif einführt, der gegen 50% Aufpreis vier weiteren Personen ebenfalls Streaming erlaubt, ist das schon erste Sahne. Gut, machen Google, Netflix oder andere auch so. Wenn das allerdings so missbraucht wird, dass nicht mehr in der Familie, sondern quasi mit jedem ein Teilen des Accounts erfolgt, hat Spotify davon gar nichts außer einige Kunden weniger, die vielleicht ansonsten 10€ bezahlen würden.

    Social Media mäßig mag das ungeschickt sein was gerade abläuft, rein wirtschaftlich kann ich Spotify verstehen, nur leider nicht all die „armen“ User, die nun nicht mehr für den Gegenwert eines Cappucinos Musik streamen können.

    Ich gehe sogar davon aus, dass auch andere diesen Schritt gehen werden. Auch Netflix Accounts werden massiv geteilt. Diesen Finanzschatz werden die Controller schon irgendwann heben wollen.

  57. So wie es derzeit gehandhabt wird, bringt es jedenfalls nichts.
    Bin Mitglied in einem Share-Verbund und hab die Mail am 17. Juni bekommen. Kurze Zeit später hat mir der Abo Inhaber seine Postleitzahl mitgeteilt, die hab ich eingegeben, Spotify hat des geprüft (wie auch immer) und mein Konto „verifiziert“ und kann ganz normal weiter genutzt werden.
    Bin echt gespannt, ob da weitere Prüfungen kommen.

  58. Das war aber auch schon im November so!!

  59. Ich denke nicht das es auf Dauer gut geht, selbst wenn jetzt alle „Familienmitglieder“ die selbe Adresse angeben :/

  60. Wer nimmt mich eine seine Google Play Familie auf?

  61. Suche Google Play Familie 😛
    Wer will mich?

  62. Fritz Schnackenpfefferhausen says:

    Ich und meine 5 Familienmitglieder haben uns am 1. Oktober 2016 zusammengetan, das weiß ich noch ziemlich genau. Ich bin der Admin, hab alle eingeladen, in der Folge musste ich eine genaue Adresse (also PLZ, Ort, Straße, Hausnummer) angeben und alle anderen Mitglieder wurden ebenfalls nach der genauen Adresse gefragt – die haben dann natürlich die gleichen Angaben gemacht wie ich. Registriert ist der Family-Account in Österreich.

  63. Wilma Göken says:

    Wir sind heute alle als Familie herausgeflogen
    Ich habe vor 4 Wochen den Zugang bezahlt und kann ihn für 14.99 Euro allein nutzen;(
    Auf keine Mail wird reagiert, die Kinder können meine Einladung nicht annehmen.
    Alle haben sich mit der richtigen PLZ angemeldet
    Der Service ist unterirdisch.
    Ich habe 6 Stunden versucht, Hilfe im Support zu bekommen.
    Fehlanzeige!
    Ich habe den Family Premium Zugang gekündigt.
    Ich fühle mich total betrogen.
    Ach ja, den Betrag haben sie heute abgebucht.
    Wilma

  64. Spotify schießt sich mit dem Vorgehen ein Eigentor. Über 95% der Nutzer welche so den Tarif mitbenutzt haben dürften schlicht kündigen, wenn sie nur noch die Wahl haben zwischen dem vollen Tarif für 10 Euro oder eben keinem Tarif. Dann verdient Spotify an den Nutzern überhaupt nichts mehr.

  65. antrophonix says:

    Ich konnte mich auch nicht verifizieren. Er fragt halt nach der (gemeinsamen) PLZ. Die einzugeben reicht NICHT. Der die Verifizierung ist in meinem Fall aber auch über einen östereichischen VPN gelaufen (Firmensitz meines Arbeitgebers). Ein Mail an Spotify wurde sehr unbefriedigend mit einem Verweis auf das Forum beantwortet.

  66. Wir als Familie leben auf einer Insel. Unsere Tochter, die natürlich noch bei uns gemeldet ist, muss zur Schule auf’s Festland. Kommt dann je nach Zeit jedes zweite Wochenende nach Hause. Die ist jetzt auch rausgekickt worden. Das ist doch nicht richtig…

  67. Richtig! Damals hieß es „Family & Friends“!
    Nun frage ich mich, ob auch die jenigen betroffen sind, die den „Family & Friends“ Tarif abgeschlossen haben?
    In meinem Account steht auch nur noch was von Spotify Family (ohne Friends).
    Die Adressabfrage ignoriere ich, solange es geht. Immerhin habe ich mich für diesen Tarif entschieden, wo es noch legitim und legal war Spotify mit Familienmitglieder UND Freunde zu teilen. Solange die Accounts so bleiben und nichts geändert werden muss, hoffe ich, dass es so bleibt.

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