Spotify Premium: 3 Monate kostenlos

Spotify Logo

Spotify möchte neue Kunden gewinnen und ehemalige zurückbekommen. Dafür gibt’s eine 3-Monats-Aktion, in der man Spotify Premium kostenfrei nutzen kann. Laut Spotify können Nutzer das Angebot in Anspruch nehmen, wenn sie noch nie Spotify Premium genutzt haben. Anwender, die bis zum 15. Juli 2022 gekündigt haben, sollten in der Lage sein, 3 Monate Spotify Premium zum Preis von einem Monat zu buchen, so das Unternehmen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

29 Kommentare

  1. Warum kann ich eigentlich nicht das 12 Monate zum Preis für 10 Monate Paket bei Spotify kaufen sondern muss dazu bei Amazon oder Lidl oder so den Gutschein kaufen?
    Sowas ärgert mich.

  2. Susi linchen says:

    Komisch auf der einen seine vergrault man treue Bestandskunden mit Preiserhöhungen und schlechteren Konditionen.

    Auf der anderen Seite bietet man 3 Monate kostenlose Premiumkonten für lau, obwohl man seit 10 Jahren nur Verluste schreibt.

    Das gleiche bei Netflix und Co. Langsam müssten sich die Streaminganbieter mal entscheiden was man möchte. Zahlende Bestandskunden mit gutem Service versorgen oder Premium bieten für 3 Monatstester für 0 Euro.

    • Das werden die wohl nie auf die Reihe bekommen. Kunden zu halten, scheint immer mehr aus der Mode zu kommen. Wahrscheinlich haben die Damen und Herren BWLer mal gehört, dass Wachstum das wichtigste sein….. Dabei ist seit Ewigkeiten bekannt, dass es deutlich günstiger ist Stammkunden zu halten, als neue Kunden zu gewinnen.

      • Was soll immer dieses BWL bashing? Hast du BWL studiert? weißt du, welche Inhalte da vermittelt werden? Weißt du was die Leute bei Spotify studiert haben?

        • Nach meiner Erfahrung sagen das immer nur Leute, die nicht wirklich Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen haben und in ihrer Bubble das gerne mal so verkünden.

      • Naja die verdienen seit ihrem Börsengang, vor über 10 Jahren, kein Geld mit Musikstreaming und das als größter Marktplayer und günstiger Kostenbasis.

        Man fragt sich warum alle Streaminganbieter nur Verluste machen und keinen Gewinn.

        Das Musikgeschaft ist wie die Modebranche. Niemand verdient mehr Geld damit. Nur noch Verluste.

        Hier Künstler die nur noch Geld mit Konzerten, Venyl oder CDs verdienen und nicht mit 0,0000X Cent je Stream. Zudem die Konkurrenz aus möchtegern Influencerinnen, WG Djs, die ihre Dienste für Lau anbieten und das in 100000ende.

        Auf der anderen Seite Models die nicht bezahlt werden auf der Fashion Week, selbsternannte Mode Designer, die Sachen entwerfen die sich nicht verkaufen für die Masse und von Almosen leben und selbst Fotografen werden durch Amateure ersetzt für Fame.

        https://www.e-commerce-magazin.de/spotify-nicht-einen-cent-gewinn/

        Ähnlich bei Uber, Carsharing, Food delivery..

        Ganze Branchen werden zerstört wie das Taxi Gewerbe aber Niemand der neuen Anbieter verdient Geld.

      • Nur aus Neukunden werden Stammkunden

    • Also ich bin jetzt bei Disney Plus und Discovery für Dokus.

      Bei Netflix gab es in letzter Zeit nur noch grauenhaften Content und jeder Film musste Woke sein.

      Wenn selbst in historischen Filmen nicht plötzlich 1892 jemand mit einem Dildo umgeschnallt in Latex und lila Kurzhaarfrisur durch das Bild rannte wurde es bei Netflix ja nicht mehr ausgestrahlt oder nach einer Staffel abgesetzt.

      Das es mal Serien wie House of Cards mit Kevin Spacey gab, kann man sich gar nicht mehr vorstellen.

      Wahrscheinlich würde es heute house of rainbow heißen und ein transgender of Poc und Lila kurzhaar Frisur in einem fiktiven Land (USA) spielen, in dem die Regenbogenflagge übers weiße Haus hängt und jeder divers ist.

      • Danke für das Kommentar. Es trifft dir aktuelle Film- und Serienpolitik von Netflix zu 100 Prozent.

      • Verständnisfrage: Was ist hier eigentlich los? Unter jedem Artikel wird irgendetwas mit Woke/ zu Woke kommentiert. Warum?
        Mich „stört“ das gar nicht. Und um hier endlich mal eine Gegenposition aufzumachen, ich finds sogar gut.
        Ich lass mich aber auch nicht ärgern. Nicht von Netflix Serien, Amazon Serien oder irgendwelchen Podcasts. Eine Idee für dich Barny G?

        • Ich kan es dir direkt sagen, wenn historische Filmvorlagen (Romane) bis zur Unkenntlichkeit divers gemacht werden, dass ein Sherlock Holmes plötzlich im regenbogenfarbenen Tweedanzug durch den Film rennt, gendert und…..

          Dann muss und will ich nicht akzeptieren, wie viele andere Nutzer (Mehrheit?) auch. Das hat in den USA zu Ausmaßen von Kündigungen geführt, dass der Warner Brothers Ceo, Batgirl deswegen den Stecker gezogen hat, obwohl das 80 Millionen Euro Filmprojekt fertig war.

          Wenn Sherlock Holmes von einem POC gespielt werden würde hätte ich nicht einmal was dagegen, dass wäre sogar mal was neues.

          Aber niemand muss seine privaten Vorlieben der Mehrheit aufzwingen wollen. Das führt zu massiven Abwehr und Gegenreaktionen, womit die Woke Community nicht klar kommt und dann erstaunt schaut, was passiert ist.

          Jeden so leben lassen wie er möchte und privates privat lassen. Dann kommen alle miteinander klar.

          • > privates privat lassen

            D.h. du verbietest die ganzen romantischen Filme und Serien komplett und auch in anderen, „seriösen“ Filmen und Serien darf man keine Ehepaare, keine Umarmungen oder gar Küsse, keine Andeutungen etc zwischen Personen zeigen.

            Alle müssen streng asexuell bleiben, denn man muss „privates privat lassen“, so Barny G.

    • Ich halte es für eine Urban-Legende, dass es bei Netflix 3 Monate kostenlos für Neukunden gibt.

    • Wo gibt es denn drei Monate Netflix kostenlos, wo es doch regulär nicht mal mehr einen Monat gibt?

  3. Spotify möchte neue Kunden gewinnen und – ehemalige – zurückbekommen.

    Und dann…

    Laut Spotify können Nutzer das Angebot in Anspruch nehmen, wenn sie noch nie Spotify Premium genutzt haben.

    Wie passt das den zusammen?

    • Weil ehemalige Kunden ebenfalls rabattiert drei Monate zum Preis von einem bekommen. Du musst den Artikel schon zu Ende lesen …

    • Notfalls erstellst Du Dir als Altkunde einen neuen Account und wirst so Neukunde.

    • Ehemalige Account Sharer?

      Ich bin bei Deezer Free, weil die weniger Werbung haben als Spotify Free, und im Juni haben sie mich dann ständig genervt und wollten mir 6 Monate Premium schenken, das habe ich dann schließlich angenommen, es läuft noch bis Weihnachten.

    • Bei Spotify habe ich eher den Eindruck, dass man zahlende Bestandskunden vergraulen will und unrentable Neukunden die für 3 Monate kostenlos vorbeischauen bevorzugt, um weiter Verlust schreiben zu können.

      Mal schauen bis die grossen Investoren kommen und dem Management Board auf die Finger hauen und der Kapitalmarkt die Finanzierung des unrentablen Geschäftsmodells den Stecker zieht. Dann streamt nix mehr.

      • Ich finde Deine Theorie absurd. Wenn Spotify wirklich Bestandskunden vergraulen wollten, hätten sie dafür sehr viel effektivere Möglichkeiten dazu als kostenlose Monate für Neukunden anzubieten. Die Aktionäre haben auch absolut kein Interesse daran, dass „der Stecker gezogen wird“, schließlich sind sie in den Laden investiert und wollen Rendite, nicht dass der Betrieb eingestellt wird.

        • Das mit dem vergraulen, schaffen die eher mit ihren super Softwareupdates, sowie Verschlimmbesserungen, die kein Mensch braucht, oder Features ausbauen wie z.B. Automodus.

          Ich hätte ma liebsten eine LITE VErsion ohne Lyrics, ohne Canvas, ohne Firlefanz, einfach nen player und gut.

  4. Vielleicht wollen sie ja nur das du dein Konto löscht was du so mühsam mit Playlisten/followers aufgebaut hast, da du blind für neues bist (betriebsblind) ,um dich mit neuen Dingen füttern zu können. Neue Algorithmen und das du wieder von vorn anfängst mit “grinden” um das Projekt Spotify am Leben zu halten. Damit du neue Sachen ausprobierst, damit deine Nerven neu stimuliert werden und du neue Dinge zum konsumieren hast.

    Diese Leute sind nicht dumm. Da machen sich tausende Menschen Gedanken über unser Verhalten und werten das aus. Und je mehr Kommentare hier stehen umso mehr Werbung generieren wir uns schlechte Werbung ala die vergraulen Stammkunden, ist auch Werbung. Am Ende bist du eh in deren Netz 🙂

    • Lösung ist also gar keine comments mehr schreiben :D?

    • Als Bestandskunde habe ich mir schon oft gewünscht, einfach mal wieder neu und bei Null anfangen zu können. Gibt es dafür einen Trick?

      • Ich habe leider noch keinen gefunden. Ich habe mich vor kurzem von Spotify gelöscht, weil ich unzufrieden war. Ich nutze jetzt nur noch imusic kostenlos die Radiosender (Radio caprice … viele genre) und Amazon Music kostenlos, weil die Werbung dort weniger ist als bei Spotify und ich mehr Lieder von einem Album am Stück hören kann, mir reicht das. Möchte erstmal nicht mehr in irgendeinen Bezahlmodus wechseln.
        Da ich sonst weniger Freizeit habe.

  5. Funktioniert nicht als ehemaliger Bestandskundr mit gleicher Zahlungsart.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.