Spotify in Deutschland verfügbar: Infos und ein paar Worte dazu

Da ist es nun also. Spotify. Mitbewerber zu Napster, simfy und rdio. Angebot der verschiedenen Dienste? Spotify hat 16 Millionen Songs, simfy 16 Millionen und Napster 15 Millionen. Nicht alles ist verfügbar. Kennt man (leider) ja. Software für die einzelnen Dienste? Spotify bietet Windows, Mac OS X, Linux, iOS und sogar Blackberry und Windows Phone 7. Die iOS-App ist keine iPad-App. simfy? Windows, Mac OS X, iOS und Android. Rdio reiht sich ein: Windows, Mac OS, Android, iOS und BlackBerry. rdio hat sogar eine richtig schicke iPad-App.

Und nun, was nimmt man? Ich werde es euch nicht sagen können, dies müsst ihr selber herausfinden.Auf Seiten der reinen App hat rdio leichte Vorteile, zumindest für die, die ein iPad ihr Eigen nennen. Direkt danach kommt Spotify, gefolgt vom simfy. Zu Napster, Deezer, Juke & Co kann ich nichts sagen, da Nicht-Nutzer. Spotify, rdio und simfy kosten jeweils in der Desktop-Variante 9,99, bis auf rdio bieten die Dienste auch Offline-Speicherung auf dem Desktop an. Klarer Vorteil simfy und Spotify. Ohne Offline-Gedöns kostet Spotify wie simfy übrigens nur 4,99 Euro.

Interessant finden viele die App-Plattform bei Spotify. Dutzende Apps bieten einen Mehrwert, sofern man an mehr als dem reinen Hörgenuss interessiert ist. Apps, die anzeigen, ob der Künstler in der Nähe ist – so kann man Konzertkarten kaufen. Apps, die Musik je nach Laune spielen. Top 100 Listen für Freunde. All so etwas.

Spotify Erstbenutzer? Die Anmeldung erfolgt via Facebook. Das ist für viele verständlicherweise sehr ärgerlich. Wahrscheinlich zahlt Facebook gut dafür oder der ganze Kram vereinfacht die soziale Variante in Spotify.

Wie bei jeder App aus dem Bereich der Musikdienste, findet man Alben und Co.

Radiosender nach eurem Geschmack? Auch möglich. Entweder basierend auf euren Playlisten, oder mittels einer Suche. Dabei werden halt thematisch ähnliche Künstler gespielt.

Die bereits oben angesprochenen Apps findet man auch. Lest euch ein, ist ein kleines Ökosystem für sich. Ich benötigte bislang nichts davon.

Playlisten angelegt und bestimmte Alben offline hören wollen? Playliste oder Album besuchen, Schieberegler auf offline stellen. Dann wird der ganze Spaß für das offline Hören heruntergeladen. Nein, nicht in MP3 oder so – muss in Spotify gehört werden.

Alben zu einer Playliste hinzufügen? Album aussuchen, Rechtsklick und hinzufügen.

Die soziale Komponente wird sicherlich nicht von vielen geliebt. Vielleicht ist es euch ja peinlich, wenn Spotify-nutzende Freunde sehen können, was ihr so für Musik hört? Da hört ihr vielleicht Take That und in der Sidebar können eure Freunde das sehen. Aber keine Sorge, in eurem Profil könnt ihr einstellen, was sichtbar sein soll – einfach per Schieberegler, alternativ lässt sich der ganze Zauber auch komplett auf eine private Session einstellen.

Coolen Song gefunden, den ihr eurem Kumpel schicken wollt? Auch kein Thema, es gibt für Benutzer ein Postfach, an welches ihr Songs schicken könnt. Dies sieht euer Freund dann. Der königsblaue Mitschreiber hier im Blog, der Casi, hat sich sicherlich gefreut, als ich ihm BVB-Songs schickte.

Bislang bietet mir persönlich Spotify den meisten Spaß, was an den sozialen Elementen liegt, aber auch an der perfekten Einbindung in mein Sonos-System. Auch glaube ich, dass Neueinsteiger zu Spotify greifen werden. Die kostenlose Variante ist von Werbung finanziert. Ob sich das rechnet? Ich weiss es nicht – bei simfy hat man nach und nach den Dienst bis zur Unbenutzbarkeit gedrosselt, ob Spotify dieses Schicksal erleidet? Ich weiss es nicht. In anderen Ländern kann man werbefinanziert 6 Monate rund um die Uhr hören, danach hat man nur noch 10 Stunden pro Monat frei. Zahlungsweise bei Spotify? PayPal oder Kreditkarte.

Übrigens: bei den ganzen Diensten ist nur einmal hören angesagt. Also von einem Ort aus. Account-Sharing ist nicht. Am Desktop UND mobil hören ist nicht. Tipp: wenn man unterwegs ist, die Playlisten auf das Smartphone synchronisieren und auf offline stellen. Dann kann mobil UND am Desktop gehört werden.

So, falls ihr den ganzen Musikzauber von Spotify, rdio & Co ausprobiert habt: was gefällt euch, was nicht? Ich für meinen Teil kann sagen: die Dienste haben dafür gesorgt, dass ich wieder gerne etwas Geld für Musik ausgebe.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

97 Kommentare

  1. kaninchenbrice says:

    Mit der Suche „spotify:user:nutzername“ kann man auch Freunde ausserhalb des FB Dunstkreises einbinden

  2. simfy kostet „ohne Offline-Gedöns“ ebenfalls nur 4,99€, das hast du in deinem Artikel leider unterschlagen.

  3. @Schmallek says:

    Hört sich ja alles nicht schlecht an. Wie immer, sehr gut und verständlich beurteilt. Aber was soll der Scheiß, mit der Facebookanmeldung?! Klar war da sicher ’ne Menge Knete im Spiel! Ich finde es auch reichlich unverständlich, warum auch andere Firmen, TV-Sender und sonstige dauernd darauf verweisen. Ich will einfach nicht zu facebook, aber anscheinend ist dass mittlerweile so, im Netz, als wolle man ein Auto, ohne Benzin bewegen.

  4. WP7 App noch nicht verfügbar… zumindes nicht im deutschen Marketplace

  5. Mich stört vor allem dingen der vorletzte Absatz. Nicht mal eben gemütlich mit Laptop oder Smartphone auf der Couch Musik stöbern. Wenn dann nur wenn vorher synchronisiert wurde. Ich kenne mich zwar eh noch nicht so gut mit solchen Diensten aus, aber für mich klingt das nach ziemlichem Käse.

  6. WP7 App noch nicht verfügbar… zumindest nicht im deutschen Marketplace

  7. @Max: hast du wohl falsch verstanden
    @noname: hatte ich hier im Blog schon 100x, trage es aber mal nach.

  8. Black Eagle says:

    Fällt leider wg Facebook Accout für mich raus. Echt schade. Ein Dienst der mich wirklich interessiert hat.

    Ich glaube ich sollte mir echt mal einen HansWurst Dummy-Account bei Facebook anlegen, damit ich solche Dienste nutzen kann..

  9. Dominik Britz says:

    Für mich ist Spotify interessanter als Simfy, weil es Fernbedienungen für Smartphones gibt. Man läuft also irgendwo in der Wohnung rum und steuert Spotify remote. Bei simfy muss man immer zum Computer rennen, um ein Lied zu überspringen…

  10. Mal in die Ründe gefragt: Stört es Euch nicht, dass Ihr die Musik nicht besitzt und frei darüber verfügen könnt? Tolles Interface und Funktionen hin oder her, aber ich will auf mehreren Geräten gleichzeitig (z.B. meine Frau zu Hause und ich unterwegs) hören. Und, viel wichtiger, nicht auf die Programme angewiesen sein, sondern das Programm nutzen, welches mit gefällt.

    Ich kann diesen ganzen Musik-Streaming-Quatsch nicht nachvollziehen.

  11. @Franck: Wenn ich pro Song nen Euro zahle, den ich vielleicht ein paar Mal höre, dann stört es mich auf KEINEN Fall, dass ich quasi nur Miete. Sky drückt mir auch nicht jeden Film auf DVD in die Hand. Und meine Lieblingskünstler unterstütze ich schon anders 🙂

  12. Oettinger says:

    Hm der Heilsbringer schlechthin braucht als ein installiertes Programm und is nich via Web?
    Wirkt auf mich im Vergleich zu Simfy schon mal sehr irritierend.

    Wer wegen Facebook darauf verzichtet ist mal selber schuld. Sich ein neues Konto anzulegen dauert meist nicht länger als die Meckerzeilen deswegen im Internet zu tippen. Mal ganz allgemein gesprochen.

    Regards

  13. Direkt mal installiert und gefällt mir auf Anhieb sehr gut. Die Windows Software läuft meiner Meinung nach besser als Simfy und Co und der Facebook-Zwang stört mich auch nicht allzu sehr, da man das Sharing ausschalten kann. Auch die Apps bieten einen großen Mehrwert, da man so schnell Playlists erstellen kann oder das nächste Konzert eines Künstlers finden kann.

  14. Morgen Jungs,

    Napster: Die .WMA Dateien inklusive DRm kann ich mit Tunebite umwandeln…(virtuelle Windows Maschine)

    Wie siehts bei den anderen Diensten aus?
    Vorallem in Verbindung mit MacOs

    Grüße und schönen Tag euch!

  15. Black Eagle says:

    @ oettinger:
    Jap, habs auch grad mal gemacht. Wobei ich lange probieren musste, bis ich eine Kombination gefunden habe. Dauernd wurde mir gesagt meine könne meine „Refistrierung“ (da sollte mal eine Korrektur lesen) nicht abschliessen. Und etliche Namen werden auch nicht angekommen ..

    Gibt es eingeltich sowas wie 10minutemail oder trashmail für Facebook?

  16. Mal ´ne Frage an die cracks – ich kann spotify nicht über den Browser bedienen sondern muss mir eine app herunterladen?
    Hab ich das so richtig verstanden?

  17. Spotify hat momentan aber noch ziemliche Probleme auf der Website. (Zahlungsart usw.)

    Naja, abwarten…

  18. Simfy hat im Übrigen auch eine iPad App.
    Spotify hat keine, leider. Ich will eigentlich auch zu Spotify wechseln, aber keine iPad App ist ein großes Manko!

  19. Jeder, der vorher schonmal Spotify über Proxy genutzt hat, kann sein altes Account ohne Facebook verwenden. Bin gerade mit meinem zuletzt 2010 eingeloggtem Konto drin und höre Musik.

    Ich finde die Simfy-Diskussion extrem irrelevant. Allein schon wie sich die MacApp verhält, sehr schlampig programmiert. Gibt’s bei Simfy eigentlich auch kollaborative Playlists? Natürlich habe ich simfy von der Minute an getestet, als es draussen war, da mein Spotify Acc gesperrt wurde. Ich wurde bei simfy jedoch massiv enttäuscht.

    Und mal ehrlich, wer bitte hört Musik im Browser?! Ich will meine Playlists und solche, die Freunde mit mir zusammenstellen bequem in einem schicken Interface bearbeiten können, nicht auf irgend einer Flash-Plattform im Browser, den ich womöglich ausversehen schliesse!

    Spotify bekommt jetzt auf jeden Fall monatlich von mir Geld – aber das ist allein meine Meinung 🙂

  20. Was auch noch erwähnenswert ist, Spotify wird von Sonos unterstützt.

  21. Hab mich richtig auf spotify gefreut, aber im moment find ich es gar nichtnsoviel besser als simfy. Die Apps sind halt deutlichst besser. Aber die musikauswahl ist bei mir ziemlich gleich.

  22. Ich bin gerade doch etwas enttäuscht. Hatte mich schon seit Monaten auf Spotify gefreut. Ich habe sehr viele britische und amerikanische Freunde, und hatte mich schon auf die soziale Komponente gefreut. Teile gerne Playlisten! Ich bin dabei aber davon ausgegangen, dass Spotify genau wie die Konkurrenz einen Web-Player anbietet. Schließlich möchte ich mich auch im Büro berieseln lassen. Fehlanzeige. Das machen Napster, Rdio und Simfy doch besser.

    Muss ich wohl doch erst mal bei Simfy bleiben.

  23. „Account sharing ist nicht…“ <- da steh ich grad noch ein wenig auf dem Schlauch. Soll heißen ich kann nicht GLEICHZEITIG auf Desktop und Handy hören? Oder ich kann generell nur auf ein Medium streamen? Wenn dann würde ich Spotify auf Arbeit, Daheim und eventuell Mobil nutzen wollen.

  24. Schon laenger Spotify Premium User.

    Pluspunkte:
    – Sehr gute mobile Synchronisation mit dem iPhone
    – Besser Verwaltete Musiksammlung als z.b. bei Grooveshark
    – Hinzufügen lokaler Dateien möglich
    – Plex integration (hab ich gehört)

    Negativ:
    – keine iPad App!!
    – lokale Dateien die man hinzufügt und die dann im Spotify Katalog gefunden werden sollten mE nach gemachted werden und von dem Zeitpunkt an sollte auch immer die Datei auf dem Server abgespielt werden (so kann man von mehreren Geräten aus diesen Song hören und nicht nur von dem Rechner auf dem die lokale Datei liegt)
    – Das Gracenote ID3 Tag matching sollte (zumindest als Einstellungsmöglichkeit) die Metatags der lokalen Dateien überschreiben. So kann man Spotify auch gleichzeitig als Bereinigungssoftware für die schlecht getaggte MP3 Sammlung hernehmen.

  25. Kleine Frage: Wie viel Datenvolumen verschlingt Spotify beim Musikhören über das Mobile Netz? Also kann man beruhigt auch mal ein paar Lieder höhren, wenn nicht gerade ein WiFi in der Nähe ist?

  26. die facebook geschichte ist eine frechheit und ehrlich gesagt ist es mir egal das da ne menge geld ne rolle spielt.
    wer auf meine kosten (daten) geld verdienen will soll mir alternativen bieten oder tschüss.
    viel schlimmer finde ich die bezeichnung „radio“.
    angeschaut. deinstalliert. von menschen gemachtes radio wieder eingeschaltet.

  27. @cashy: Der Vergleich mit Sky hinkt etwas. Alleine schon wegen der Dauer ist das Ansehen eines Filmes nicht mit einem Musikstück zu vergleichen. Zudem werden bei Filmen ganz andere Sinne und Aufmerksamkeit notwendig. Musik ist für mich auch gleichbedeutend mit Mobilität … Und was bringen mir die tollen Streaming-Angebote, wenn ich nur ein Gerät gleichzeitig nutzen kann und ältere iPods (zum Joggen) nicht funktionieren?
    Dazu kommt: In meiner Wohnung kann ich so nicht gleichzeitig in Bad, Küche und Wohnzimmer auf den selben Dienst zugreifen… Muss ich, wenn Streaming nur noch angeboten wird, dafür dreimal zahlen?

    Für das Thema Musik ist hier zu kurz gedacht worden. Die Bedürfnisse der Nutzer sind vielfältiger, werden aber nicht beachtet. Streaming und Cloud hin oder her, es fehlt auf Dauer an Flexibilität.
    Wird dieser Trend zum Dauerzustand (auch z.B. für Webapps), was sich ja abzeichnet, wird es für solche Dienstleister und Softwarehersteller immer schwieriger werden, die volle Zufriedenheit der Nutzer zu treffen. Oder wahrscheinlicher: Der Nutzer ist der Gearschte… Friss oder Stirb gepaart mit Kontrolle und Zensur, wie es google und Facebook ja z.T. schon vormachen.

  28. Hat jemand auch das Problem, dass Freunde nicht angezeigt werden?
    Hab grad im Beitragsbild auch gesehen, das da „undefiniert“ steht.
    Kann man es beheben?

  29. „bei den ganzen Diensten ist nur einmal hören angesagt. Also von einem Ort aus. Account-Sharing ist nicht. Am Desktop UND mobil hören ist nicht“

    Das stimmt so nicht. Beim Napster Premium Account kann man mit bis zu fünf Geräten gleichzeit hören.

    Napster ist ausserdem der einzige Dienst, der alle Logitech-Squeezebox-Geräte unterstützt. Bei Spotify nur Squeezebox-Radio und Touch.

    Deswegen werde ich wohl Napster treu bleiben…

  30. @Caschy in der Auflistung von Spotify fehlt die Android App. Zumindest gibt es laut Spotify Website auch eine Android App.

  31. Stefan Schröder says:

    Hörn hier eigentlich alle nur Lady Gaga? 😉 Mich stört bei simfy die Musikauswahl UND die App.
    iPad hab ich keins, also benutze ich jetzt spotify und werde hoffentlich glücklich… auf den ersten Blick war ich es schon mal.

  32. Christoph says:

    Mich stört grad, dass ich mich weder auf der spotify Seite, noch im Linux Client mit meinen FB Daten anmelden kann

  33. https://www.facebook.com/frank.lerche/posts/291317474272222

    Bin am Überlegen, deswegen Dich nicht mehr zu abbonieren (was ich eher schade fände) – 20 Titel in der Timeline vor meinem ersten Kaffee macht FB für mich unbenutzbar ….

  34. Hmm, durch die Anmeldung 2 Tage Premium Status bekommen, aber dennoch nich möglich von der Android App aus zu streamen. Noch jemand das Problem?

  35. @maddin: du findest es “eine frechheit“, dass ein unternehmen versucht, geld z.b. durch eine facebook-kooperation zu verdienen, um sein basisangebot kostenlos anbieten zu können? Interessanter ansatz…
    Zum account-sharing: funktionierte bei simfy zumindest noch vor einigen tagen.

  36. Also mit meinem Spotify Open Account, was ich vor längerer Zeit in UK angelegt hatte, kann ich mich in Deutschland nicht anmelden: „Reisezeit überschritten“.
    Meinen Wohnsitz von GB nach D ändern, geht nur über das Eingeben von Zahlunsginformationen (über Proxy). Und seinen Account löschen kann man wohl auch nicht so einfach.
    Also muss ich wohl ne neue Anmeldung machen. So können die (und Facebook) natürlich auch ihre Nutzerzahlen hochschrauben

  37. Hat jemand schon die Radiofunktion in der Android App gefunden. Oder ist die dort wegrationalisiert?
    BTW: Macht bisher, wie von mir erhofft – einen besseren Eindruck als aller anderen Dienste. Liegt natürlich immer am Musikgeschmack.

  38. Cashy, im Marketplace von Windows 7 Phone finde ich Spotify nicht, und bei Apple-App-Store gibt es nur Drittanbieter.

    Zur Facebookanmeldung: Bekommen die etwa meine Kreditkartendaten?

  39. echt gut!! jetzt nochmal 15 jahre alt und das leben wäre perfekt!!

  40. @Franz
    Bei mir kommt da auch nur undefined

  41. Es wundert mich doch sehr wie viele Leute hier kein Problem damit haben, dass Spotify nicht übers Web nutzbar ist. Für mich als Linux-User ist das grundsätzlich insofern schon mal ein Problem, als dass die Linux Preview des Client ständig direkt nach dem Start abstürzt und der aktuelle Windows-Client auch unter Wine nicht will. Ich müsste also Windows laufen lassen um Spotify überhaupt nutzen zu können. Hinzu kommt aber auch, dass ich keine Lust habe, wenn ich bei Freunden oder der Familie zu besuch bin, da erst nen Client zu installieren, was die wohl auch selber nicht immer so toll fänden. Und was ist, wenn man am Arbeitsplatz die Erlaubnis hat in der Pause das Web frei zu nutzen? Mal eben dann Musik hören ist nicht, weil man da in der Regel nichts frei installieren darf. Ja, ansonsten scheint Spotify echt toll zu sein, aber wegen dieser Einschränkungen bin ich klar gezwungen weiter der Konkurrenz die Treue zu halten.

  42. Keine iPad App = EpicFail!
    Wenn da dann werde ich es mir anschauen. Aber erst dann 😉

  43. Eben installiert und getestet. Also der Failbook Log-In geht ja mal gar nicht. Dann nach Pink Floyd gesucht und fast nix gefunden. Weder The Wall (Experience Edition), noch The Dark Side Of The Moon (Remaster) oder Wish You Were Here (Remaster).

    Das hat sich dann für mich erledigt. Ich bleib bei Rdio 😉

  44. Würde mich @dave anschließen, weiß jemand genaueres über den Datenverbrauch beim mobilen Streamen?

  45. Habe gestern Abend mal meine Kritik bezüglich des fehlenden Web-Player direkt mal an Spotify geschickt, mit dem Hinweis eben, dass ich deswegen bei der Konkurrenz bleibe. Habe gerade eine Antwort bekommen, dass dies nun auf der To-Do-Liste der Entwickler stehe. Wenn also genug Leute sich wegen dem nicht vorhandenen Web-Player und wegen dem Facebook-Login beschweren und dabei häufig genug darauf verweisen deswegen bei der Konkurrenz zu bleiben, könnte sich da vielleicht schon bald was tun. Also Leute, schreibt denen was euch stört und lasst die Kritik nicht nur bei Caschy usw. liegen.

  46. Rammstein gibts nicht und die Suche ist verbesserungswürdig. Sobald solche Mängel behoben sind, gebe ich auch gerne Geld aus. Aber was nützt es mir, wenn diverse Künstler, die ich hören möchte einfach nicht verfügbar sind?

  47. @nennenswertes.de
    Hab ich auch schon gesucht, hier die Antwort:
    https://www.spotify.com/de/help/faq/content/#missing

    Zum WebClient: Ich brauchs nicht oft, aber wenn dann fehlt es bei spotify.
    Soundqualität: Bin kein experte, aber ich höre einen Unterschied zu Simfy… und das mein ich nicht im positiven.

    Resultat: Spotify ist nicht perfekt, und man macht mir den Wechsel doch schwerer als gedacht!

  48. @Andyy2k3: Stimmt. Ist mir erst gar nicht aufgefallen, da auch spotify einfach die Platten abgrast. So musste ich erst einmal rausfinden, dass die Note nach dem Song bedeutet, dass sich der Titel auf der Platte befindet.

    Kommt mir so vor als hätten Rammstein, Ärzte und Onkelz sich geweigert auf Streamingplattformen gespielt zu werden. Denn genau diese drei Bands findet man auch in keinem anderen Dienst. Man kann ja von der GEMA halten was man will, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass sie diesmal nicht die Finger im Spiel hat, sondern das Fehlen auf den Wunsch der Künstler zurückzuführen ist.

  49. Ich fasse zusammen:

    Es gibt keinen Webplayer.
    Ein Facebook-Account ist verpflichtend.
    Die Soundqualität ist schlechter als bei vergleichbaren Diensten.
    Es gibt kein Rammstein.
    Und was viel schlimmer ist: Es gibt kein/kaum Pink Floyd?

    Und tschüss…

  50. Mit Facebook-Pflichtanmeldung, hat sich für mich spotify definitiv erledigt!

  51. Für mich sind diese Dienste die Einführung von „Pay-Radio“. Wie seht Ihr das?

  52. Hier gibt es die Infos, warum Rammstein, Die Ärzte und Co wohl nicht bei spotify streamen lassen:
    http://www.sueddeutsche.de/digital/streaming-dienste-warum-musiklabels-spotify-und-co-verlassen-1.1197154

  53. Mit Facebook-Zwang? Das ist blöd.

  54. @ Ben:
    Genau das ist mein Problem.
    Mein Firmen-Proxy lässt die Spotify-App nicht durch (und ich habe keine Admin-Rechte).
    Somit ist spotify für mich nicht nutzbar.
    Macht nichts, es gibt ja (web-) Alternativen…

  55. @Maik1000
    Pay-Radio gibts doch schon ewig lange. In DE bspw. bei Sky, in den Staaten noch viel ausgeprägter, zB bei SiriusXM.

  56. ist das unlimited ding monatlich kündbar? oder hab ich da bei anmeldung gleich ein 12 monats abo ?

  57. @matze
    ich bin mir ziemlich sicher, dass man wiklich nur für einen monat zahlt.

    hab mir zumindest gerade eben den premium-plan geholt, und da war kein hinweis dazu.

  58. Ich habe 6 Monate lang Spotify mit einem UK-Account genutzt. Da ich jedoch immer Zahlungen an Freunde schicken musste, die dann die Bezahlung mit UK KK übernahmen, sprang ich vor einem Jahr zu Simfy rüber. Einfach weil es günstiger war und ich selbst bezahlen konnte. Ehrlich gesagt vermisse ich dort aber viele Features.

    Deshalb habe ich gerade meinen UK Spotify Account auf Deutschland umgestellt. Den Facebook Login kann ich mir damit sparen. Jedoch habe ich nun wenigstens meine schönen Features zurück. Ich verstehe zB bis heute nicht, wieso ich bei Simfy nicht bestimmen kann, welche Playlist sichtbar ist. Bei Spotify kann ich das schön festlegen, damit nicht jeder Mist für Freunde sichtbar ist.

    Hoffe Spotify hat hier eine Chance. Bin froh mein Premium Abo wiederzuhaben.

  59. Spotify hatte ich schon über umwege vor einigen Monaten genutzt, dann nach dem Launch von Rdio hab ich mirs mal angeschaut und war positiv überrascht. Top Android App, riesige Auswahl (ähnlich wie Spotify) und der rest war auch Top. Werde wahrscheinlich bei Rdio bleiben.

  60. @Daschy: Interessante Info, Danke. Das bedeutet, dass der Dienst hier zunächst mal als „Piratensender“ arbeitet, höchst unbefriedigend.

    Was mich mal interessieren würde: Wenn ich den ganzen „Social“-Gedöns nicht haben will – lohnt dann Spotify gegenüber Simfy überhaupt?

  61. Zum Thema Ärzte, Rammstein usw.:
    Die Bands wollen nicht, dass ihre Musik über Streaming-Dienste verbreitet wird. Das hat nichts mit Spotify und auch nichts mit der GEMA zu tun. Wenn euch das nicht gefällt, wendet euch am besten an die Bands selbst. Rammstein war übrigens zum Spotify-Start noch im Angebot vertreten.
    Spotify bietet euch im Gegensatz zu allen anderen Streaming-Diensten allerdings eine sehr gute Integration von offline bereits verfügbaren MP3s, sodass sich diese Lücken sehr gut schließen lassen.

  62. AndroidFan says:

    Wenn eine Anmeldung ohne Facebook möglich ist, schaue ich mir das gerne mal an. Auch wenn man die Statusmeldungen bei Spotify wohl ausschalten kann, wird mit Sicherheit im Hintergrund mitgeloggt. Das möchte ich nicht, ich habe nicht mal meine Lieblingsbands oder andere Lieblingsdinge bei Facebook eingetragen.

    Vielleicht kennt hier jemand einen Umweg, ohne Anmeldung bei Facebook den Dienst testen zu können und schreibt es Caschy.

  63. @ Carsten aka. Caschy:
    „Spotify in Deutschland verfügbar: Infos und ein paar Worte dazu“

    *hehehe, wenn das ein paar Worte sind, was nennst Du denn dann einen ganzen „Beitrag schreiben“? *gg *spaß ;o)

    Also, ich werde weder das eine noch das andere nutzen, ich rippe mir meine Vinyls oder CD’s auf Platte und gut ist. Wenn ich Radio hören möchte werfe ich Radio-Sure an oder im Foobar2000 einer meiner Playlisten in Sachen Radio/Musik.

    Für mich persönlich kristallisiert sich immer mehr heraus: Internet & Musik = Geldmaschine. Wie Caschy schon erwähnt hat: auch ich unterstütze meine „Lieblingsmusiker“ anders!

    … greetz from me!

  64. Geil! Gefällt mir bis jetzt um einiges besser als die Konkurrenz welche ich ebenfalls ausprobiert habe. Und an alle Schreihälse von wegen mitloggen was gehört wird. Naund? Weiß Facebook oder weiß der Teufel wer eben was ich für Musik höre. Die soziale Einbindung macht echt Fun und stelle ich mir schon cool vor, wenn viele Spotify nutzen und auch komplett mit FB verknüpft lassen. Also Leute frohes Musik streamen!

  65. Wenn Facebook Zwang ist nutze ich einfach einen Fake-Account der mit Falschinformationen und Schimpfwörtern gefüllt ist. Wie in der Vergangenheit ein Fake-Email-Account nötig ist um Spam zu verweiden werden heutzutage Fake-Accounts bei Twitter und Facebook zum Standard für mich.

  66. welche qualität haben denn die mp3 in der 5 Eur variante? die schlechtere soundquali wäre neben facebook noch ein grund gegen spotify. simfy ist die qualität ok, aber leider bleiben die lieder oft hängen…rdio habe ich noch nicht getestet…

  67. lolliolli says:

    facebook pflicht? danke, ohne mich!

    btw, was bietet das denn mehr als winamp mit shoutcast? dort gibt es gute sender, mit wenig bis keine werbung in guter qualität, welche ich auch aufnehmen kann. und das ohne kosten.

  68. Also ich habe jetzt mal ohne Anmeldung einen Kurzcheck der Musikauswahl bei rdio gemacht und da scheint doch die Auswahl (für meinen Geschmack) deutlich besser zu sein als bei den anderen (Simfy mal getestet als es noch kostenlos ging).
    Auch Rammstein gibt es dort, oder geht das dann nicht wenn man es abspielen will?

  69. Also ganz ehrlich: wenn ihr die Soudnquali schlecht findet, geht mal in die Einstellungen und schaltet „Streamen mit hoher Qualität“ ein.

    Und wer Facebook nicht abkann, erstellt sich einfach einen Fakeaccount, nach dem Muster „Hans Hermann“ und lädt da einfach keine Leute ein und lässt das Ding ansonsten ruhen. Muss man dann doch nicht weiterbenutzen oder seine realen Daten eintragen, Herrschaftszeiten noch eins. So schwer ist das doch auch nicht O_o

  70. Nachdem ich bisher Simfy im PremiumAbo genutzt habe, wollte ich Spotify heute ein wenig testen. Und ich muss sagen, dass bei meiner Art der Nutzung, Spotify doch sehr attraktiv wirkt. In Bezug auf das Musikangebot konnte ich bisher keinen signifikanten Unterschied finden. Allerdings lassen mich die folgenden Pro/Contra Punkte zu Spotify tendieren.

    Spotify
    + Lokale Musik abspielen (Android)
    + Offline Cache auf externe SD auslagern (Android)
    + native Linux App
    o Kein an Android Tablets angepasstes Interface (zumindest funktioniert die App im Querformat)
    – Kein Streaming via Browser

    Simfy
    + Streaming via Browser
    – Android offline Cache per Default auf dem internen Speicher
    – Kein an Android Tablets angepasstes Interface
    – Adobe Air Desktop App (Adobe Air wird unter Linux nicht mehr offiziell unterstützt)

    An alle, die Probleme mit einem „force close“ der Spotify Linux App haben: Löscht mal den Cache mit ‚rm -rf ~/.cache/spotify‘ und startet die App neu. Hat bei mir geholfen.

  71. @ Archi: Vielen Dank für den Tipp mit dem Cache! Hatte Spotify jetzt eigentlich schon abgeschrieben.

  72. bzgl. Windows Phone App. Bisher waren die Apps nur in den Ländern in den App Stores verfügbar, wo Spotify auch offiziell gelauncht ist. Da direkt heute die App im deutschen Android-Market freigeschaltet wurde, vermute ich, dass die Freigabe beim Windows Phone Marketplace an Microsoft hängt. Warum sollte Spotify die Freischaltung bei Android/iOS machen und bei WP7 vergessen!?

  73. Prompt ist die Bearbeitungszeit für den Kommentar ausgelaufen, habe ich im Spotify-Forum den Link zur Windows Phone App gefunden:
    http://www.windowsphone.com/de-DE/apps/ca8d6603-a9ae-4a05-8643-baad091ecdd1

    (Offensichtlich muss die App noch in den Such-Index aufgenommen werden 😉

  74. @Thomas M: Rammstein (Ärzte und Onkelz) geht auf keiner Plattform zufriedenstellend. Hab nun fast alle getestet, darunter deezer, rdio, simfy und nun spotify. Das beste was du auf einigen Plattformen bekommen kannst, sind irgendwelche im Hinterzimmer nachgespielten Versionen – keine Ahnung was die auf solchen Plattformen zu suchen haben. Es nützt auch wenig, wenn eine Hand voll Lieder durchgeschlüpft sind, wenn die Diskographie mehrere Hundert Lieder umfasst. Einige (populäre) Bands sind einfach nicht vorhanden. Neben den oben genannten z.B. auch Metallica und AC/DC. Das liegt aber an den Bands selber, die nicht wünschen auf Streamingplattformen zu erscheinen. Schade, aber da kann man nix machen… außer vielleicht diesen Standpunkt zu missbilligen. Das wird besagt Bands aber reichlich gar nicht interessieren 😉

  75. wellenreiter says:

    Ist das wirklich so das man Spotify immer nur einmal gleichzeit hören kann? Also wenn ich es auf meinem Notebook an habe und dann auf dem iphone die Musik anhören will, ist am Notebook Sendepause. Liegt das nur am Testabo oder ist das generell so? Wäre unvorteilhaft als Familie.

  76. @ wellenreiter: Was hindert die Familie daran für jedes Familienmitglied einen eigenen Account anzulegen? Ja, das heißt im Zweifelsfall, dass man für jedes Familienmitglied extra zahlen muss, aber Singles teilen ihren Account in der Regel ja auch mit niemandem. Außerdem würde das Ganze doch sonst ein komplett verzerrtes Bild über die Vorlieben des angemeldeten Hörers geben. Oder würdest du gerne die Playlists mit deinem Vater teilen?

  77. wellenreiter says:

    @Ben
    Wir sind zu viert wären also 40€ jeden Monat für Musikstreaming, das sprengt dann das ganze.
    Wegen Playlist, man könnte ja mehrere Playlist erstellen. Ferig.

  78. @ wellenreiter:
    Da du von 40€ bei vier Familienmitgliedern ausgehst, heißt das, dass du für alle vier den Premium-Tarif für nötig erachtest, also inklusive dem Streamen von eigenen MP3s auch über mobile Clients. Das heißt also, dass deine Familie zwar Geld über hat um allen Familienmitgliedern Smartphones und eine entsprechende mobile Internetflat zu finanzieren, aber keine 40€ für nahezu unbegrenztes Musikstreaming? Sorry, aber meinst du nicht auch, dass das gegenüber den Musikern mehr als nur knauserig ist? Wozu benutzt ihr dann überhaupt Spotify und nutzt nicht gleich nur noch YouTube, Grooveshark usw.? Lass mich raten, wahrscheinlich hat auch noch jedes Familienmitglied in seinem Zimmer einen eigenen Laptop, einen eigenen FullHD-Fernseher, vielleicht noch einen eigenen DVD/Bluray-Player und/oder eine eigene Spiele-Box? Vielleicht läuft auch noch Pay-TV? Ach nee, bei der Zahlungseinstellung kommen Filme wahrscheinlich im Wesentlichen von Rapidshare und Co…. 40€ im Monat für eine vierköpfige Familie für nahezu unbegrenzten Musik-Konsum ist dann natürlich auch zu viel…

    Was die Playlists betrifft: Klar kann sich da jedes Familienmitglied eine eigene anlegen. Nichts desto trotz wird das im Großen und Ganzen unter einem Account vermischt und was das vergeben von „Stars“ (das Spotify-Pendant zu „Gefällt mir“ oder „+1“) betrifft, so könnte da z.B. nicht differenziert werden.

  79. wellenreiter says:

    Bleibt mal bitte mit deinen Mutmaßungen im Dorf.
    Meine Kinder haben beide einen Ipod (WLAN). Nur Mama und Papa haben bei Ihrem Smartphone eine Flatrate.
    Nicht jede Familie brauch mehrere Fernseher, uns reicht einer. Und von deinen anderen Vorstellungen kannst du auch alles streichen.
    Du mal nicht verallgemeinern. Danke

  80. Es ist auch technisch die Frage was funktioniert und was nicht. Habe das jetzt mal gestestet und auf der Arbeit (hinter Proxy, geht nicht anders) funktioniert nur rdio vernünftig. Simfy hat immer Aussetzer und der Spotify Client kann sich gar nicht erst verbinden (man kann auch nichts einstellen und die System-Proxyeinstellungen werden anscheinend ignoriert). Da ich meistens beim Arbeiten Musik höre käme also sowieso nur rdio in Frage…
    Die rdio-Standalone-App geht übrigens auch nicht hinter einem Proxy mit Authentisierung, da sie nicht nach Username und Passwort fragt. Aber hier gibt es eine Webapp, und die funktioniert.
    Spotify wird erst interessant, wenn es auch eine Webapp gibt.

  81. @Ben
    „Ist das wirklich so das man Spotify immer nur einmal gleichzeit hören kann? Also wenn ich es auf meinem Notebook an habe und dann auf dem iphone die Musik anhören will, ist am Notebook Sendepause. Liegt das nur am Testabo oder ist das generell so? Wäre unvorteilhaft als Familie.“

    Ja, gleichzeitiges Streaming is nich bei Spotify (ich habe schon Premium – kein Testabo). Das geht aber meines Wissens bei keinem Anbieter.
    Allerdings gibt es einen kleinen Trick, wie doch zumindest viel Leute gleichzeitig hören können. Dazu müssen auf drei Geräten die entsprechenden Playlisten runtergeladen werden und die App in den Offline-Modus geschaltet werden (3 Offline-Geräte ist das Maximum). Am vierten Gerät kann dann auch noch gleichzeitig gestreamt werden.

  82. @ wellenreiter: Gut, dann haben deine Kinder halt kein Smartphone mit Internetflat, aber dafür halt nen überteuerten MP3-Player. Auch gut. Und ich wollte hier nicht verallgemeinern, sondern einfach nur eine fragwürdige Konsumhaltung aufzeigen. Die Musiker bekommen bei Geschäftsmodelle von Spotify, sowieso schon herzlich wenig ab. Siehe dazu z.B. folgenden Artikel: http://backstagepro.regioactive.de/story/XNqfwqMRQP/eure_meinung_sind_spotify_und_co_das_hartz_iv_unter_den_vergtungsmodellen
    Da sind 10€ pro Person echt lachhaft wenig für die Leistung die entsprechend gebracht wird. Wenn dir das zu viel ist, dann gibt es hinreichend Alternativen… Aber bitte nicht jammern, dass das zu teuer sei, ist es nämlich definitiv nicht!

  83. @ J.: Falscher Adressat 😉

  84. wellenreiter says:

    @ Ben
    Ich jammer nicht, ich hab gefragt ob das so ist.
    Ipods sind 2-3 Jahre alt, und in Zweitverwendung. Und Ipods sind keine normalen Mp3player, sie haben schon paar Funktionen mehr…
    Weswegen diese auch damals angeschafft wurden.

    Wenn ich nicht Interesse hätte legale Musik zu konsumieren, würde ich mich da mit spotify Premium überhaupt beschäftigen?

    40€ extra sind für eine Familie nun mal viel Geld jeden Monat, ich hätte meinen Kindern schon den gefallen getan um eben auch das tauschen mit Freunden zu unterbinden.

    @neunzehn83
    Danke für den Tipp.

  85. @ben Sorry 😉 Der richtige Adressat hat es aber auch gelesen…

  86. @Ben
    Da hast Du aber ein interessantes Thema angesprochen.
    Gibt es denn auch Streaming-Dienste, bei denen garantiert wird, daß mehr € beim Künstler ankommmen?
    Das wäre für mich durchaus eine (wenn auch nicht die alleinige) Entscheidungshilfe.

  87. @ Don:
    Leider ist mir ein solcher Dienst derzeit nicht bekannt. Am fairsten läuft es wohl derzeit über möglichst direkte Vermarktung der MP3s, wie es z.B. über Plattformen wie Jamendo. Da wird auch die GEMA legal umgangen. Ansonsten wüsste ich da jetzt keine Möglichkeit die Künstler möglichst fair zu entlohnen, es sei denn sie bieten vielleicht selber mal nen Service an, was ich so bisher aber noch nicht gesehen habe. Ich denke aber dass Simfy, Spotify und Co. schon halt eine faire Alternative insofern darstellen, alsdass da halt die Leute die es sich eigentlich sonst nicht leisten können, eine kostengünstige Alternative haben legal Musik zu konsumieren. Ich gehe ja auch soweit, dass ich mir Musik kaufe, soweit ich sie mir leisten kann. Darüber hinaus bin ich halt auf Streaming-Dienste angewiesen. Und für den Künstler springt im Zweifelsfall mehr hinaus, wenn ich seine Musik über Streamingdienste höre und damit ja auch durch die SocialNetworking-Funktionen ihn u.U. im Bekanntheitsgrad pushe, als wenn ich stumpf auf den Konsum seiner Musik verzichten muss.

  88. Also ich bin von Spotify begeistert und werde es sicherlich weiter in der Premium Variante nutzen 🙂

  89. habe bei spotify alben gefunden, die ich auf simfy nicht gefunden habe. dafür habe ich den eindruck, dass bei der 5 eur simfy variante die soundqualität besser ist, als bei spotify (teste free, das scheint aber dir gleiche „schlechte“ qualität wie die 5 eur variante zu sein). läuft soweit auch ohne unterbrechungen- die habe ich bei simfy. weiterhin kann es sein, dass im simfy player plötzlich die playlists leer sind…
    also entweder 10 eur spotify oder 5 eur simfy- da ich offline eigentlich nicht brauche…
    kennt jemand die bitraten für simfy, spotify und rdio?

  90. Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir einer sagen welcher Unterschied tatsächlich zu den „alten“ hochgelobten Napster Accounts zu den jetzt erstellbaren Napster Accounts besteht? Ist einzig der Mehrpreis von 2,- Euro der unterschied oder gibt es weitere Einschränkungen?

    Habe eigentlich ein Interesse die Musik auch Offline als AudioFile verfügbar zu machen. Auch wenn bei Napster noch DRM drüberliegt. Kommt das der Idee am nächsten die Files auch auf anderen Geräten abspielen zu können.

    Greetz

  91. Die integrierten Apps finde ich gut, so kann man sich zum Beispiel die aktuellen Billboard Charts als Playlist abonnieren. Stream auf nur einem Gerät gleichzeitig stört mich nicht. Habe gerade die Testphase des Premium-Accounts um 30 Tage verlängert. Könnte mir gut vorstellen, dabei zu bleiben, da ein Unlimited-Account ja offensichtlich nicht auf Smartphone oder Tablet läuft.

  92. bromerico975 says:

    Interessant finde ich, dass man Spotify auch mit der Logitech Squeezebox nutzen kann. Für mich als Squeezbox Touch Besitzer sehr gut. Das bieten die anderen Dienste (noch?) nicht.