Spotify bringt vergünstigtes Familien-Modell

Spotify all offline

Spotify hat heute endlich ein sehr nützliches Feature an den Start gebracht: ein Familien-Modell. Mit Spotify Family lassen sich Familienmitglieder unter einem Konto zusammenfassen. Quasi: Papa zahlt für alle, getrennt hört jeder. Bis zu fünf Accounts hängen in einem Familien-Pack von Spotify, alle bekommen Premium-Funktionen inklusive Offline-Zugriff auf die Songs. Was der Spaß für vier Personen zusätzlich kostet? 29,99 Dollar, hierzulande dann wohl 29,99 Euro und damit eine Ersparnis von knapp 20 Euro, wenn man fünf Personen berechnet – 6 Euro pro Account, statt wie bisher 9,99 Euro. Spotify Family soll in den nächsten Wochen verfügbar sein. Wer weniger Familienmitglieder hat, der zahlt natürlich auch weniger: 50 Prozent des Normalpreises werden für Familienmitglieder fällig (9,99 Euro Haupt-Account + 5 Euro pro Zusatz-Mitglied.)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Auf den englischen Seiten wird von bis zu 5 Accounts gesprochen.

    „In the United States, it’ll cost $14.99 for two users, $19.99 for three users, $24.99 for four users and $29.99 for five users.“

  2. Oder man benutzt das alles einfach mit dem Offline Modus und einem einzigen Account ^_^

  3. Moin Caschy, also den Text würde ich nochmal durchlesen:
    „29,99 Dollar, hierzulande dann wohl 29,99 Euro und damit eine Ersparnis von knapp 20 Euro, wenn man vier Personen berechnet – 60 Euro pro Account, statt wie bisher 9,99 Euro“

    ??? 😉

  4. Spotify könnte nach über 6200 Kudos endlich mal den Support für Chromecast implementieren.

    So viel Ignoranz erlebt man selten bei einem Tech-Unternehmen.

  5. Auch auf der deutschen Seite heißt es „bei 4 (vier) zusätzlichen Premium-Kontos.“, d.h. insgesamt können 5 Kontos zusammengeschlatet werden.

  6. Ich weiss gerade nicht, was ihr lest: ich hab ungecached: https://cloudup.com/coZ2uDRmJ-g (meine Vorab-INfo war nicht richtig (4 statt 5), stand aber maximal 2-3 Minuten online 🙂

  7. @Cashy: Ich seh das hier: http://take.ms/vVM9Q Auch nach Leerung des Caches.

  8. Meinte natürlich @Caschy 😀

  9. Jetzt hackt doch nicht so auf ihm rum, wenn es nun sogar noch weniger pro Person kostet…

  10. Ich hack nicht auf Ihm rum, das würde mir nicht im Traum einfallen. 😀

  11. Dich mein ich nicht :p

    Wenn Muttern nun nen Chromebook bald hat, will sie bestimmt Filme gucken und Musik hören, dann kann ich ihr Anteile an meinen Netflix und Spotify Accounts verkaufen. mal schauen ob das klappt, Muttern ist schwäbisch veranlagt… und hört meist ehh nur Radio.

  12. @Caschy: 20 EUR, stimmt schon. Eben stand aber hinter dem Link https://cloudup.com/coZ2uDRmJ-g noch 10 EUR Ersparnis und nicht wie jetzt 20 EUR. 😉

  13. Wie hier alle wegen einer Kleinigkeit direkt ausrasten… unnötig.

  14. @Gunnar: afaik ist das auch noch nicht geplant. #Chromecast.

  15. Lutz Lustig says:

    So ein Familienmodell sollte öfter kommen, wenn man bedenkt, wieviel TV, Laptops, Handys, Tablet so in den Haushalten stehen, ab schulalter hat doch jeder sowas ,weil die Eltern nicht nein sagen können. Wäre z.B. bei Kabel Deutschland oder Sky für TV gucken mal interessant, dann bräuchte es kein Cardsharing.

  16. @Lutz: Bei Netflix ist das ganz gut gelöst.

  17. @Gunnar Spotfiy ist halt ein kleines Pissunternehmen was sich einen Scheißdreck um Kundenzufriedenheit schert! Deswegen gehören die gekündigt.

  18. Bin jetzt von Spotify zu Deezer gegangen aus einigen Gründen:
    – Spotify funktionierte mit den IE9 auf der Arbeit nicht, da wir 4 Personen im Büro mit 3 Musikgeschmäckern sind wollten wir eine Playlist erstellen, die aber nirgends abgespielt werden konnte weil wir keine andere Software laden dürfen
    – Wenn ich Spotify über Sonos höre und nebenbei noch Lieder in der Spotifyapp anhören mag stoppt Sonos immer
    – Die Radiofunktion wird bei Sonos nicht unterstützt, Deezer unterstützt diese

    Ansonsten war ich gerade mit der Musikauswahl und der Radiofunktion der App sehr zufrieden, das ist leider bei Deezer noch etwas unstimmig, heute kam z.B. Sido in meinem Deadmau5-Radio oO

  19. Natürlich zahlt der Papa. Wer sonst? 🙂

  20. @Dominik
    Und du bist Pisskunde der ständig hier trollt wie ein kleines Baby!!

  21. @Loser leider nein, leider gar nicht.

  22. Zahle lieber weiterhin knapp 5 Euro durch den Trick mit der polnischen Adresse.

  23. Ohne Chromecast Support bleibe ich ebenfalls bei Deezer. Als Vodafone Kunde ohnehin günstiger (7,99). Es gibt allerdings immer mal wieder vage Hinweise von Moderatoren im Spotify Forum, dass da noch was kommen könnte. Langsam ich mich allerdings, ob es überhaupt noch Sinn machen würde, zurück zu wechseln. Inzwischen habe ich nämlich mindestens genauso viele individuelle Playlists bei Deezer.

  24. Gute Sache das Familienmodell, ich nutze auch Spotify, bin aber auch eher unzufrieden, gerade mit der Implementierung der Clients – die sind wirklich unmöglich. Man könnte meinen, dass es nicht so unendlich schwierig ist, das featuretechnisch einigermaßen konsistent auf allen Plattformen hinzubekommen

  25. @Patrick: du hast Recht, ich berichtige das.

  26. J. Heinrich says:

    4,5 oder 6 Accounts. Meine Fresse. Kapiert habe ich es erst nach dem Lesen anderer Blogs.

  27. Schön geblockt, Caschy.

  28. Tcha, dann bleib ich lieber bei meinen Account von den Philippinen für 2.50€ im Monat

  29. @paul s.: Ja, wer das nicht nutzt und mehr für Spotify Premium zahlt, tut mir leid.

  30. Na hoffentlich bekommt ihr auch mal Rentengegenwert oder Lohn der Philippinen 😉

  31. @Caschy: nennt man Globalisierung;-) Lass dir nicht einreden, dass man nur dessen Nachteile zu tragen hätte.

  32. Mit dem was Spotitfy sich leistet bleibe ich beim Sonderdeal von Google Music… Und Spotity hab ich als Radio mit drin weils perfekt in aviate integriert ist…Hätt ich nich den Earlybird Deal von Google Music gäbs sicher andere die preiswerter sind, oder?

    Allein wegen „Drosselkom“ und Netzneutralität sollte man Spotify als zahlender Kunde boykottieren… Es ist nicht immer nur die Telekom die die Netzneutralität beschädigt sondern auch die Partner die „Nutznießer“ sind. Zudem find ich die Handhabung mit den Covern da „unter aller sau“

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