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Spotify: Ab sofort mit Widgets unter iOS

Der Streaming-Dienst Spotify hatte es neulich in der Beta getestet, nun kommen alle Nutzer des Angebotes in den Genuss der neuen Widgets. Nach der Aktualisierung der App solltet ihr die Möglichkeit haben, die neuen Spotify-Widgets auf dem iPhone oder auch dem iPad zu nutzen. Zur Auswahl stehen die zuletzt gehörten Tracks wie in unserem Screenshot zu sehen. Ein Fingertipp auf das Widget bugsiert euch dann direkt in die App in das jeweilige Album.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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19 Kommentare

  1. Spotify zensiert zur Zeit ohne Ende.. Alles, was nicht passt, geht weg, wie die Podcasts von Birgit Kelle..
    Der Dienst war mal prima, unterwirft sich aber immer mehr der Weg-damit-Kultur (cancel culture).
    Schade.

    • Sagen wir so: Spotify polarisiert gerade. Man liest auch genug Stimmen, die sagen, dass Spotify eben nicht genug „Nazis“ cancelt. In der aufgeheizten Stimme gerade kann man es wohl einfach nicht allen recht machen.

    • Schwieriges Thema. Ich habe mich jetzt nur kurz in die Birgit Kelle-Geschichte eingelesen und unabhängig von ihrem Fall, den ich mangels Kenntnis des konkreten Inhalts nicht beurteilen kann, sollte ein Content-Provider wie Spotify grundsätzlich so liberal sein wie es das Gesetz erlaubt.
      Egal ob links oder rechts, wer etwas von der Plattform entfernt haben möchte, muss dann halt den Rechtsweg einschlagen, andernfalls gilt die Meinungsfreiheit als höchstes Gut. Die Leute sind offenbar so tief in ihren Blasen gefangen, dass sie verlernt haben, andere Ansichten einfach mal auszuhalten. Ob die Grenze zur Hetze oder Haßrede überschritten ist, entscheiden im Zweifel Gerichte, aber kein Privater.
      Leider stehen meiner Ansicht handfeste Geschäftsinteressen entgegen. Da man auf keinen Fall die zahlende Kundschaft vergraulen will, werden polarisierende Meinungen entfernt und es verbleibt in letzter Konsequenz ausschließlich der sogenannte Mainstream. Das kann es aber auch nicht sein, sonst verkommt Spotify zum Disney Channel unter den Podcast-Dienstleistern.

    • Nicht mitbekommen, danke für den Hinweis. Geht gar nicht sowas. Leider bekommt man diese Zensur anderer Meinungen ja nicht mehr mit, wenn man sich nicht gezielt informiert. Es geht momentan definitiv in die falsche Richtung.

    • Das hat nichts mit Zensur zu tun. Genauso wie ein Theater nicht jedes Theaterstück aufführen muss oder jedes Kino nicht alle Filme zeigen muss, muss auch Spotify nicht jedem Podcast bei sich eine Plattform bieten. Das sind nunmal alles private Anbieter die eben Hausrecht haben.

      • Nenn es wie du willst, es spielt keine Rolle.
        Man versucht hier die Verbreitung – und nicht nur hier – von Meinungen die einem nicht passen zu unterbinden. Zeigt nur wessen Kind die Köpfe hinter Spotify sind, landet jedenfalls auf meiner Liste der Unternehmen, die ich in Zukunft nicht mehr nutzen werde.

      • Du hast selbstverständlich Recht mit der Feststellung, dass es sich hierbei um keine Zensur handelt. Vielmehr ist richtigzustellen, dass wir es mit einer Kultur des vorrauseilenden Gehorsam gegenüber einer Weg-Damit-Kultur, die die Löschung oder Sperrung von bestimmten Medienerzeugnissen, die irgendwie, teilweise aber auch nur ansatzweise als kontrovers gelten, forcieren möchte. Dieser Prozess ist ein Ergebnis jahrelangen Taktierens eines relativ kleinen Teils der politischen Linken, die andere Ansichten und Meinungen mit den Mitteln der Hypermoral und Hysterie bekämpft und in vielen gesellschaftlichen Bereichen dabei immer mächtiger wird, gerade dort, wo wenig Kenntnis über diese Pressure-Groups und ihre Taktiken bestehen. Diese teils repressive Marschrichtung fördert jedoch damit dramatischerweise sogar noch Ansichten, Tendenzen, Strömungen und Bewegungen, die sie eigentlich – meiner Meinung nach zurecht – bekämpfen möchte. Meinen winzigen Beitrag sehe ich darin, darüber ein unaufgeregt aufzuklären. Diese Menschen haben ein wichtiges Bedürfnis, welches ernstzunehmen ist, aber die angewandte Methodik ist zum großen Teil fatal.

        • Spotify kann natürlich entscheiden, welche Inhalte auf Ihrer Plattform gestreamt werden und welche nicht. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Zensur zu tun, aber mit solchen Aussagen ist man heutzutage ja leider schnell dabei, siehe die Menschen bei den Anti-Corona Demos.

          • Wenn Spotify Inhalte löscht, die bei einer zart besaiteten Minderheit anstössig ankommen, dann ist das de facto Zensur. Und das gilt für alle Dienste. Ende der Geschichte.

  2. Update installiert, bei mir aber keine Widgets verfügbar.

  3. Play, Pause und Skip können nicht gesteuert werden?

  4. Deezer hat jetzt ebenfalls zwei Widgets.

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