
Etwa hat man die Unterstützung für aktuelle JavaScript-Frameworks und -Bibliotheken hinzugefügt. Etwa kann man mit Speedometer 2.0 nun auch Preact und Inferno in den Tests einbeziehen. Selbiges gilt auch für die beliebten React und Redux. Auch die beliebten Bundler Webpack und RollUp sind nun in den Tests von Speedometer 2.0 berücksichtigt. Weitere Optimierungen betreffen die Messungen zu Ember.js und Vue.js. Gleichzeitig berücksichtigt man aber auch ältere Libraries bzw. Implementierungen von AngularJS, Backbone.js und Flight. Zu finden ist Speedometer 2.0, falls ihr mal in euerem Browser einen Test durchführen wollt, direkt hier.
Generell haben die Entwickler Speedometer 2.0 so angepasst, dass die Messungen deutlich besser aktuelle Web-Applikationen widerspiegeln sollen. Auch hat man neue Trends wie die zunehmende Verwendung von Elm und PureScript berücksichtigt. Auch wird die Endpunktzahl in Speedometer 2.0 nun anders berechnet als noch in der ersten Version. Dadurch soll ein arithmetischer-geometrischer Mittelwert errechnet werden, der alle Tests mit ihren einzelnen Ergebnissen besser zusammenfasst.
Mit Speedometer 2.0 soll es natürlich nicht enden: Die Entwickler erhoffen sich für die Zukunft noch intensivere Kooperationen mit den Erstellern von Frameworks, der Entwickler-Community.