Spark für Android: Ab sofort mit Pinch to Zoom-Funktion

Einer der durchaus beliebteren mobilen Mail-Clients ist Spark von Readdle, welcher mittlerweile ja auch für Android-Nutzer zu haben ist. Wie man nun via Twitter mitteilt, dürft ihr dort ab sofort auch eine Kernfunktion von Smartphones nutzen, nämlich die Pinch to Zoom-Geste, also das Rein- und Rauszoomen durch Zusammen- oder Auseinanderziehen mit zwei Fingern.

Laut Readdle sollt ihr so innerhalb jeder HTML-Mail zoomen dürfen. Außerdem soll Spark ab sofort HTML-Mails jeder Länge ohne Umwege und Warterei rendern können. Zu guter Letzt habe man aber auch ein Problem beim Import von Dateien aus anderen Apps heraus beheben können.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.readdle.spark&hl=de

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Hey, eine E-Mail-App (dazu datenschutztechnisch umstritten) kann jetzt endlich wie alle anderen HTML direkt darstellen, und man kann zoomen.

    Spektakulär im Jahr 2019 :). Wenn man in den Foren liest, spielt Spark keine große Rolle. Wenn man die Anzahl der Bewertungen im Play Store zugrunde legt, gibt es über 35 beliebtere Email-Apps.

    Warum wird über diese App so prominent berichtet?

    • Black Mac says:

      Spark ist einer der besten, vielleicht sogar der beste E-Mail-Client für iOS und macOS. Dass die Android-Version nicht so ausgereift ist, ist für diese Plattform eher typisch und sollte niemanden erstaunen.

      Und doch, Spark spielt unter iOS und macOS sehr wohl eine Rolle – und deshalb wird so prominent berichtet. Finde ich gut.

      • Da spricht der Android-Gegner? Als ob es „typisch“ eher keine ausgereiften E-Mail-Apps gäbe… das ist schon etwas lustig.
        Es gibt sogar jede Menge echte Clienten, die ausschließlich mit dem gewünschten Mailserver kommunizieren und nicht mit dem Server des App-Anbieters.

  2. War Spark nicht der Dienst, bei dem man seine Login-Daten Spark geben muss, also nicht lokal im Mail-Client, sondern deren Dienst?

  3. Also ich bin dankbar für solche Meldungen, wäre auf Spark sonst vielleicht nie aufmerksam geworden. Mein ursprünglicher Reflex beim Erscheinen für Android war zunächst auch, eigentlich kein Mehrwert gegenüber der Gmail-App, dafür Daten in fremde Hände? Wer damit Bauchschmerzen hat, der kann es ja einfach ignorieren. Aber ich bin immer neugierig, und für mich ist Spark tatsächlich ein Gewinn. Es unterstützt eben gerade sämtliche Gmail-Features, war von Anfang an ohne händisches Zutun perfekt eingerichtet, ist für meinen Bedarf aber übersichtlicher als das aktuelle Gmail-Design – und vor allem bringt es mir die vermisste Schwuppdizität zurück. Eine absolute Empfehlung.

    • Ja, und wäre dir hier eine andere App empfohlen worden, hättest du dich vielleicht über diese Empfehlung gefreut.

      Mal die Perspektive wechseln: Es gibt im Bereich der E-Mail-Apps viele, die schon länger dabei sind und auch neue. Eine Nennung hier im Blog bedeutet faktisch Werbung für diese App.

      Warum nicht mal eine App, die OpenSource ist, ohne Werbung und ohne Datentracking und zudem direkter Kommunikation mit dem Mailserver – wie es sich gehört. Beispiel: „FairEmail“. Wird sehr aktiv entwickelt mit häufigen neuen Versionen. Leider hört man über sowas hier im Blog nichts. (Ob man die App dann gut findet, muss jeder für sich selbst entscheiden).

      Nicht falsch verstehen: Ich habe nix gegen einen Test hier im Blog zu Spark. Aber einen eigenen Artikel zu einem solchen Update verstehe halt nicht – da gibt es vieles anderes zu berichten, auch in diesem speziellen Bereich.

      • Spekulation, könnte aber daran liegen, dass die Entwickler von FairMail (habe ich auch schon getestet, bin aber noch bei K9-Mail) weniger Marketing machen und damit Blogs weniger mit Informationen versorgen. K9-Mail habe ich hier im Blog sogar schon mal gelesen…

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