
Laut Ljung sei der Markt für Musikstreaming immer härter geworden. Wachstum allein reiche nicht aus, man müsse auch die laufenden Kosten senken. SoundCloud wolle sich weiterhin auf die Künstler konzentrieren und jene als unabhängige Plattform unterstützen. Man bedauere das Ausscheiden der Teammitglieder, habe aber keine andere Wahl gehabt als sich zu verkleinern.
Für Künstler und Zuhörer solle sich durch die Verkleinerung der Belegschaft nichts ändern. Ein gutes Zeichen sind solche Entlassungen aber natürlich selten. In der Vergangenheit hatte SoundCloud bereits seine Abomodelle angepasst. Auch den Musikvorschlägen schraubte man zuletzt. Man darf gespannt sein, was die Zukunft nun für den Anbieter bringt.