
Momentan, so Blass, gibt es mehr Details zu den Modellen der XA-Serie. Die größte Neuerung scheint der Wechsel von Mediatek zum Qualcomm Snapdragon 630 zu sein. Und während das Xperia XA1 aus dem Vorjahr über ein 5,0-Zoll-Display mit 720 x 1280 Pixeln verfügt, bietet das 5,2-Zoll große XA2 die gleiche Full-HD-Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln wie der größere 6,0-Zoll XA2 Ultra. Die Speicherkonfigurationen sollen sich nicht groß geändert haben.
4 GB RAM bei den Modellen mit 64 GB und 3 GB RAM bei den 32-GB-Varianten. Aber an der Kamera soll Sony was gemacht haben.
Sony XA2
So soll das X2 über eine 21 Megapixel-Cam verfügen, die bis zu 4K aufnehmen kann. Die Selfie-Cam soll 7 Megapixel haben. Das XA2 Ultra hingegen verfügt über die gleiche Konfiguration der Hauptkamera, aber auch über zwei 15-Megapixel-Selfie-Cams, die ebenfalls 4K-Videoaufnahmen ermöglichen.
Weniger bekannt ist über das Einstiegsmodell Xperia L2, abgesehen von der Tatsache, dass es die Bildschirmgröße und Auflösung seines Vorgängers von 5,2 Zoll und 720p beibehalten wird – und dass es im Gegensatz zu dem mit Android 8.0 Oreo ausgestatteten Xperia XA2 Duo noch mit dem älteren Android Nougat ausgeliefert werden soll.
Wie wir auf den Bildern sehen: Fans bekommen die gleiche Optik wie immer kredenzt. Ich wäre dafür, das komplette Design-Team auszutauschen. Hoffnungen machen allerdings frühe Leaks der Spitzengeräte von Sony, da soll es etwas anders aussehen.