Sony Soundbar HT-S40R: 5.1-System mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern

Sony bringt in Deutschland mit der HT-S40R eine neue Soundbar zum Preis von 399,90 Euro auf den Markt. Es handelt sich hier um ein 5.1-Set. So sind im Lieferumfang auch noch separate Rear-Lautsprecher und ein externer Subwoofer enthalten – beide werden kabellos mit der Soundbar bzw. der ebenfalls externen Verstärkerbox verbunden. Insgesamt handelt es sich hier eher um ein Einstiegs-System, denn Unterstützung für Dolby Atmos fehlt genau so wie HDMI eARC.

So bietet die Sony HT-S40R lediglich ARC. Dadurch kann vom TV via Rückkanal lediglich verlustbehafteter Ton an die Soundbar geschickt werden. Als weitere Schnittstellen nennt Sony noch Optical und Analog sowie USB. Zudem steht Bluetooth zur Verfügung, jedoch wird nur der SBC-Codec unterstützt. An kompatiblen Bravia-Fernsehern soll sich übrigens sogar vom TV zur Soundbar kabellos Ton übertragen lassen.

Insgesamt kommt dieses System auf 600 Watt Leistung. Ihr habt die Wahl aus vier unterschiedlichen Klangmodi: Kino, Musik, Standard und automatischer Sound. Zusätzlich gibt es einen Nachtmodus, der die Dynamik komprimiert und sich daher besonders für den abendlichen Filmgenuss auf moderaten Lautstärken eignet. Ein Sprachmodus wiederum ist für Podcasts, Nachrichten und Moderationen prädestiniert. Laut Sony unterstützt die Soundbar Dolby Digital und LPCM.

Der Klangriegel selbst misst 900 x 52 x 74,5 mm bei einem Gewicht von 2 kg. Der Subwoofer kommt auf 192 x 385 x 362 mm bei 7,8 kg. Für die Rear-Lautsprecher sind 83 x 180 x 74,5 mm zu verzeichnen. Fehlt noch die externe Verstärkerbox, die 160 x 52 x 160 mm bei 0,8 kg Gewicht misst.

In Deutschland ist die Sony HTS40R ab Mai 2021 zur eingangs genannten Preisempfehlung von 399,90 Euro zu haben. Im Lieferumfang findet ihr die Soundbar, die Rear-Lautsprecher, den Subwoofer, eine Fernbedienung mit Batterien, ein Netzkabel, eine Kurzanleitung, ein Handbuch und ein optisches Kabel. Ein HDMI-Kabel wiederum glänzt durch Abwesenheit.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Wüsste jemand wo man das Sideboard kaufen könnte? 🙂

  2. Mich würde interessieren, wie der Sound ist. Ob nun eARC oder nicht, ist mir erstmal egal, denn ich nutze kein UHD-Player und mein TV hat auch kein eARC.
    Ist der Unterschied denn so groß, ob ich eARC nutze oder nicht (bei Netflix und Co.)?

    • André Westphal says:

      Bei Netflix und Co. brauchst du kein eARC, da die sowieso nur verlustbehafteten Ton verwenden. Blöd ist es halt, wenn du PC, Konsole oder einen UHD-Player dranhast und unkomprimierten Ton verwenden möchtest – das geht nicht via ARC, sondern nur via eARC.

      • Danke für die Antwort!
        In dem Fall kann ich wohl erstmal auf eARC verzichten, da ich hoffe, dass mein TV noch lange durchhält und ein UHD-Player nicht benötigt wird (wobei ich persönlich wahrscheinlich eh nicht den Unterschied hören würde 😉 )

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